Die unwahrscheinliche Pilgerreise des Harold Fry

Roman

von Rachel Joyce

Buch

gebunden (378 Seiten)

10. Auflage

Sprache: Deutsch

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Eigentlich wollte er nur zum Briefkasten. Dann geht er 1000 Kilometer zu Fuß.

Ein unvergesslicher Roman, der die ganze Welt erobert.



»Ich bin auf dem Weg. Du musst nur durchhalten. Ich werde Dich retten, Du wirst schon sehen. Ich werde laufen, und Du wirst leben.«

Harold Fry will nur kurz einen Brief einwerfen an seine frühere Kollegin Queenie Hennessy, die im Sterben liegt. Doch dann läuft er am Briefkasten vorbei und auch am Postamt, aus der Stadt hinaus und immer weiter, 87 Tage, 1000 Kilometer. Zu Fuß von Südengland bis an die schottische Grenze zu Queenies Hospiz. Eine Reise, die er jeden Tag neu beginnen muss. Für Queenie. Für seine Frau Maureen. Für seinen Sohn David. Für sich selbst. Und für uns alle.



Ein ganz außergewöhnlicher und tief berührender Roman – über Geheimnisse, besondere Momente und zufällige Begegnungen, die uns von Grund auf verändern. Über Tapferkeit und Betrug, Liebe und Loyalität und ein ganz unscheinbares Paar Segelschuhe.





Auf der Longlist des Booker-Preises 2012.

Pressestimmen:

Alex Dengler, Deutschlands führender Buchkritiker, denglers-buchkritik.de, 09.07.12
Ein weiser, kämpferischer, Glück spendender Roman. Diese wunderbare Geschichte über das Aufbrechen, das Finden und das Entdecken. Er ist eine Schablone des Lebens. Hier findet man Geborgenheit in Worten, hier fühlt man sich verstanden, weil die Geschichte so viel vermittelt. Ein Buch, das einem hilft, die Welt mit anderen Augen zu sehen und es flüstert einem zu: Glaube kann Berge versetzen.

Produktdetails

Verkaufsrang: 3.001
ISBN-10: 3-8105-1079-3
EAN: 9783810510792
Originaltitel: The Unlikely Pilgrimage of Harold Fry
Erschienen: 14.05.2012
Verlag: Fischer Krüger
Einband: gebunden
Sprache(n): Deutsch
Auflage: 10. Auflage
Seitenzahl: 378
Länge/Breite: 222mm/148mm
Gewicht: 608 g
Übersetzer: Maria Andreas-Hoole, Maria Andreas
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Buchhändlertipps

  • Eine unglaubliche Pilgerreise Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Sandra Fuchs, am 17.05.2012 aus der Thalia-Buchhandlung in Bern

    Kann man als Rentner in Segelturnschuhen von Südengland nach Schottland spontan zu Fuss gehen, ohne Gepäck, ohne Essen, ganz allein mit sich und seinen Gedanken und Erinnerungen?
    Harold Fry versucht es, um einer ehemaligen sterbenskranken Freundin Lebewohl sagen zu können.
    Humorvoll, verträumt und manchmal etwas traurig erzählt uns dieser Roman die Lebensgeschichte von Harold und seine Reise zu sich selbst.
    Mein Lesetipp für den Sommer!

Kundenrezensionen

  • Wunderschön!! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Doris Oberauer, am 24.04.2013

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    Ein Bestseller aus England! 87 Tage, 1000 Kilometer zu Fuss von Südengland bis an die schottische Grenze. Ein sehr einfühlsames und wunderschönes Buch. Berührend und traurig auch ein bisschen witzig! Lesen Sie dieses Buch einfach selbst!

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  • Nichts ist stärker als der Glaube! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Elena-Kathrin Handel, am 23.04.2013

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    Als Harold Fry eines morgens einen rosafarbenen Brief erhält, ahnt er noch nicht, dass dieser eine große Reise einläuten wird. Denn in diesem steht geschrieben, dass seine alte Freundin Quennie an Krebs erkrankt ist und im Sterben liegt. Der 65 jährige schreibt eine Rückantwort und möchte den Brief dann eigentlich nur verschicken, doch am Briefkasten angekommen, läuft er einfach weiter. Aufgrund seines Glaubens Quennie retten zu können, möchte er die 1000 Kilometer zu Fuß zu ihr laufen.

    Dieses Buch hat mich nicht mehr losgelassen, denn es ist wirklich sehr tiefgründig und wunderschön geschrieben. Ich hatte die meiste Zeit über das Gefühl ich würde mit Harold zusammen den Weg abschreiten, denn die Eindrücke sind sehr präzise. Schön fand ich auch, dass dieses Buch zum Nachdenken anregt. Rachel Joyce zeigt uns mit dieser Geschichte, dass der Glaube eines Menschen stärker als alles andere sein kann.

    Ein großartiges und ergreifendes Buch, dass ich jedem, egal ob Jung oder Alt, nur ans Herz legen kann.

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  • Die unwahrscheinliche Pilgerreise des Herold Fry Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Tina Dammer, am 23.03.2013

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    Eigentlich will Herold Fry nur einen Brief einwerfen... Doch dann läuft er am Briefkasten vorbei...und eine Pilgerreise beginnt.
    Herolds Reise ist etwas ganz Besonderes. Die Autorin schrieb dieses Buch für ihren Vater, der an Krebs starb. Man merkt, dass Rachel Joyce ihr Herz und viel Erfahrung in ihre Erzählung fließen lässt. Es ist ein empfehlenswertes Buch.

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  • ..und auf einmal bleibt beim lesen die Zeit stehen... Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Heike Fischer, am 20.02.2013

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    dieses Buch ist leise, es berührt, es ist ein "Papierjuwel".

    Gönnen Sie es sich ruhig als gebunde Ausgabe denn Sie werden es sicherlich nicht nur einmal lesen.

    Ein Brief kommt an, dieser Brief verändert ein (?) ganzen Leben.

    Denn dieser Brief steht für: Vergangenheit, Zukunft, Loslassen, Gefühle, Wünsche, Gedanken, Träume, Loyalität, Krankheit, Tod, Leben.

    Durch das öffnen des Briefes, wird auch eine Tür im Herzen geöffnet-die den sonst so bremsenden Verstand loslaufen lässt...in viele Richtungen

    Ein Lese-Muss-Genuss
    Halten Sie die Zeit an und lassen sie sich von diesem Roman umfangen

    Heike Fischer

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  • gefühlvoll und ergreifend Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von meggie, am 11.02.2013

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    Harold Fry ist, lebt zusammen mit seiner Frau Maureen in einem Häuschen in Südengland und ist Rentner. Als ihn eines Tages ein Brief erreicht, gerät sein Leben aus den Fugen. Denn dieser Brief bringt Harold zum Nachdenken. Über sich, seine Frau, seinen Sohn und sein vergangenes Leben. So schreibt Harold zurück und geht zum Briefkasten. Doch dann geht er immer weiter. Er möchte die Verfasserin des Briefes besuchen. Denn sie hat Krebs und sich in dem Brief von Harold verabschiedet. Harold macht sich auf zu seiner persönlichen Pilgerreise. Und dort begegnet er ganz unterschiedlichen Menschen, die ebenfalls ihren Weg suchen.

    Ein berührendes, wundervolles, tieftrauriges und vor allem sensationelles Buch. Nicht viele Bücher schaffen es, mich derart zu faszinieren und zu fesseln, doch Rachel Joyce hat es eindeutig geschafft, mich in ihren bzw. in Harolds Bann zu ziehen.

    Die leisen Töne, die die Autorin anschlägt, sind so wunderbar, dass man nur eins machen kann: weiterlesen! Denn man möchte unbedingt wissen, wie es Harold ergeht, welchen Weg er einschlägt. Man möchte seine Gedanken teilen, an seinen Ängsten teilhaben und vor allem wissen, warum er denn jetzt einfach drauf losläuft.

    Im Laufe seiner Wanderung lernt man ihn und seine Frau Maureen besser kennen und kann auch verstehen, warum sie so sind, wie sie sind. Ich konnte mir schon ab dem ersten Drittel des Buches den Grund vorstellen, warum die beiden nicht mehr so miteinander reden können, sich aber trotzdem noch lieben. Am Ende jedoch nochmal wortwörtlich das nachzulesen, was ich die ganze Zeit vermutet habe, hat dann doch die Tränen fließen lassen.

    Ab Schönsten fand ich die Beschreibungen der Autorin. Sie hat viele Farben ins Spiel gebracht. So kann man sich England eigentlich gar nicht vorstellen. Man meint immer, dort ist alles Grau in Grau, aber die Autorin beweist das Gegenteil und liefert eine so wunderbare Beschreibung der Landschaft, das man direkt Lust bekommt, Harolds Route abzuwandern und das zu sehen, was er gesehen hat.

    Gerade die Tiefe, die das Buch versprüht, hat mich nachdenklich werden lassen. Denkt man heute viel zu viel an sich selbst und vergisst darüber hinaus seine Mitmenschen oder gar seinen Partner? Ein bisschen mehr Fernblick würde wahrscheinlich jedem gut tun.

    Ich kann dieses Buch wärmstens empfehlen, denn Harold und auch seine Frau Maureen sind zwei so liebenswerte Charaktere. Man muss sie einfach kennenlernen und Zeit mit ihnen verbringen.

    Fazit:
    Unwahrscheinlich einfühlsam und wunderbar. Mein Novemberhighlight 2012.

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  • Wunderbar tiefgründig und unterhaltsam zugleich - ein Buch, das jedem gefällt! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Michael Winter, am 20.01.2013

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    Ganz richtig - Sie lesen richtig: Bei diesem Buch bin ich mir sicher: Hier haben wir ein Buch, das jedem gefällt. Man fängt an zu lesen und genauso wie Harold Fry, die Hauptfigur, anfängt zu laufen und immer weiter läuft, muss man hier einfach immer weiter lesen bis zum Schluss. Ich habe es an 2 Tagen im Urlaub am Stück gelesen, musste nur kurz ein paar Stunden dazwischen schlafen. Und wenn man dann am Ende angekommen ist, ist man zunächst traurig, weil die Geschichte aus ist. Doch dann stellt man fest, nichts ist zu Ende, man denkt darüber nach, wie man selbst so lebt und dass man eigentlich was ändern müsste. Harolf Fry ist auch für uns - die Leser gelaufen. Enttäuschen wir ihn nicht!

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  • Fantastisches Leseerlebnis! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von IBO, am 06.01.2013

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    Dieses Buch berührt, erzählt eine wunderbare Geschichte!
    Ein sehr alltägliches Leben, in dem jeder Teile von sich wiederfinden kann...außergewöhnlich erzählt, denn plötzlich fällt mitten in das Ur-Alltägliche ein Brief, der etwas bewegt, wie ein Stein, den man ins Wasser wirft, viele, viele Kreise zieht....ein Buch, dass mich so fasziniert hat, dass ich es für eines der wenigen Besten benenne, von vielen, vielen ,die ich gelesen habe!
    Suchen Sie ein gutes Buch in das Sie eintauchen können, mit Anspruch, zum gemütlichen Lesen, das bereichert? Hier ist es!!

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  • Eine unwahrscheinliche Pilgerreise zu sich selbst! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Nadine Lehnert, am 05.01.2013

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    Harold Fry bekommt einen Brief von seiner ehemaligen Kollegin Queenie, in dem sie ihm von ihrer Krebserkrankung erzählt. Harold antwortet ihr natürlich. Doch er wirft den Brief nie ein. Er läuft einfach los - 1000 km durch Großbritannien bis in den Norden Schottlands. Er läuft für Queenie, gegen den Tod. Ohne Gepäck, ohne seine Frau zu informieren.
    Auf seiner ungewöhnlichen Reise durchs Land trifft er die unterschiedlichsten Menschen. Immer mehr schließen sich ihm an und pilgern nach Norden ...

    Eine rührende Geschichte von einem Mann, der auszog einer Frau das Leben zu retten und am Ende sich selbst rettete.

    Ergreifend, überraschend und ... Lesen Sie selbst!

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  • philosophische Reise in die Vergangenheit Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Katja, am 14.12.2012

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    Harold, 60 in gebückter Haltung sein ganzen Leben beschritten! Nach nicht mal der Hälfte der Strecke geht er aufrecht, seiner Größe entsprechend, obwohl er die Last der Vielen mit auf seine Reise nimmt. Ein tolles Buch für alle die mehr übers Leben und die Frage, wer bin ich erfahren wollen!

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  • unwahrscheinlich berührend Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von meggie, am 27.11.2012

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    Harold Fry ist, lebt zusammen mit seiner Frau Maureen in einem Häuschen in Südengland und ist Rentner. Als ihn eines Tages ein Brief erreicht, gerät sein Leben aus den Fugen. Denn dieser Brief bringt Harold zum Nachdenken. Über sich, seine Frau, seinen Sohn und sein vergangenes Leben. So schreibt Harold zurück und geht zum Briefkasten. Doch dann geht er immer weiter. Er möchte die Verfasserin des Briefes besuchen. Denn sie hat Krebs und sich in dem Brief von Harold verabschiedet. Harold macht sich auf zu seiner persönlichen Pilgerreise. Und dort begegnet er ganz unterschiedlichen Menschen, die ebenfalls ihren Weg suchen.

    Ein berührendes, wundervolles, tieftrauriges und vor allem sensationelles Buch. Nicht viele Bücher schaffen es, mich derart zu faszinieren und zu fesseln, doch Rachel Joyce hat es eindeutig geschafft, mich in ihren bzw. in Harolds Bann zu ziehen.

    Die leisen Töne, die die Autorin anschlägt, sind so wunderbar, dass man nur eins machen kann: weiterlesen! Denn man möchte unbedingt wissen, wie es Harold ergeht, welchen Weg er einschlägt. Man möchte seine Gedanken teilen, an seinen Ängsten teilhaben und vor allem wissen, warum er denn jetzt einfach drauf losläuft.

    Im Laufe seiner Wanderung lernt man ihn und seine Frau Maureen besser kennen und kann auch verstehen, warum sie so sind, wie sie sind. Ich konnte mir schon ab dem ersten Drittel des Buches den Grund vorstellen, warum die beiden nicht mehr so miteinander reden können, sich aber trotzdem noch lieben. Am Ende jedoch nochmal wortwörtlich das nachzulesen, was ich die ganze Zeit vermutet habe, hat dann doch die Tränen fließen lassen.

    Ab Schönsten fand ich die Beschreibungen der Autorin. Sie hat viele Farben ins Spiel gebracht. So kann man sich England eigentlich gar nicht vorstellen. Man meint immer, dort ist alles Grau in Grau, aber die Autorin beweist das Gegenteil und liefert eine so wunderbare Beschreibung der Landschaft, das man direkt Lust bekommt, Harolds Route abzuwandern und das zu sehen, was er gesehen hat.

    Gerade die Tiefe, die das Buch versprüht, hat mich nachdenklich werden lassen. Denkt man heute viel zu viel an sich selbst und vergisst darüber hinaus seine Mitmenschen oder gar seinen Partner? Ein bisschen mehr Fernblick würde wahrscheinlich jedem gut tun.

    Ich kann dieses Buch wärmstens empfehlen, denn Harold und auch seine Frau Maureen sind zwei so liebenswerte Charaktere. Man muss sie einfach kennenlernen und Zeit mit ihnen verbringen.

    Fazit:
    Unwahrscheinlich einfühlsam und wunderbar. Mein Novemberhighlight 2012.

    © sina frambach

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  • Wie ein Brief die Sicht verändern kann.... Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Marion Olßon, am 25.11.2012

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    Als Harold einen rosa Brief erhält, ist seine Frau wenig begeisterst. Und als er sich aufmacht 1000 Kilometer zu Fuß durch England zu laufen ,auch nicht. Aber der 60ig Jährige sieht keinen anderen Weg, seiner alten Freundin Lebensmut zu schenken. Der Absender des geheimnisvollen Schriftstückes, ist schwer an Krebs erkrankt und Harold möchte der Frau, mit dieser Reise, die auch an gemeinsamen Schauplätzen halt macht, wieder Freude am Leben und Hoffnung schenken. Eine unglaubliche Wanderung ,dessen Ende offen ist.
    Ein aufwühlendes Buch über Treue, Freundschaft, Lebenswillen und Hoffnung. Äußerst berührend und bewegend.

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  • Der lange Weg! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Mirjana Mitteregger, am 18.11.2012

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    Eines Tages bekommt Harold Fry, 65 und im Ruhestand, einen Brief von seiner alten Kollegin Queenie, die im Sterben liegt. Er schreibt ihr zurück. Doch anstatt den Brief in einen Postkasten zu werfen, macht sich Harold auf den langen Weg, der ihn direkt zu Queenie führt. In festem Glauben und voller Überzeugung, dass er ihr helfen kann, beginnt für Harold eine Reise von ca. 1000 km und 87 Tagen. Auf dem Pilgerweg hat Harold viel Zeit über seine Vergangenheit nach zudenken, seine Frau Maureen, Sohn David und überhaupt über sich selbst.
    Die Suche nach den wahren Ich und die Hoffnung Queenie zu retten beginnt in Südengland und endet an der schottischen Grenze.
    Ein lesenswertes Meisterwerk von Rachel Joyce mit sehr viel Gefühl geschrieben.

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  • regt zum Nachdenken an Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Chantal Trauth, am 13.11.2012

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    Ein Mann Ende 60, eine krebskranke Frau, die im Sterben liegt, ein Brief, der ihr Hoffnung geben soll und eine Reise, die es so kein zweites Mal gibt. Eine Geschichte über einen Mann, der 1009 Kilometer durch ganz Großbritannien läuft, nur mit der Hoffnung, damit eine krebskranke Freundin vor dem Sterben zu bewahren.

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  • Dieses Buch MUSS man lesen! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Carina Hansen, am 27.10.2012

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    Als ich 'Die unwahrscheinlich Pilgerreise von Harold Fry' in die Hand nahm, wollte ich es ursprünglich einfach nur lesen, weil ich hoffte, dass Harold auf seiner Reise vielleicht viele spannende Abenteuer erlebt und auf viele verschiedene, außergewöhnliche Menschen trifft. So war es zwar auch , aber am Ende war es doch noch so viel mehr. Er lief gegen die Zeit, gegen den Tod, für den Glauben, die Hoffnung; für alle Menschen, die glauben, dass das Leben mehr zu bieten haben muss, als jeden Tag das gleiche zu tun; für jene, die mehr aus ihrem Leben machen wollen; für die, die etwas falsches getan haben; für die, die bereuen, die etwas gut machen wollen;die die Liebe suchen und die vielleicht auch einfach nur versuchen sich selbst zu finden und den Alltag hinter sich zu lassen.
    Harold läuft für uns alle und dabei hat er auch sehr viel Zeit zum Nachdenken. Er ist nicht nur ein einfacher, unscheinbarer, alter Mann, der in einem naiven Glauben lebt, er könne durch seine Reise das Leben seiner alten Arbeitskollegin retten, er ist ein liebenswerter Held, der am Ende nicht nur läuft um den Tod zu bekämpfen, sondern weil er seinen eigenen Platz im Leben sucht und erkennen möchte, was ihm eigentlich wirklich wichtig ist und was er falsch gemacht hat. Wofür lohnt es sich zu leben?

    Begleiten Sie Harold auf dieser wunderbaren und zugleich tieftraurigen Reise und stellen Sie sich so manch bitteren Wahrheiten des Lebens. Für mich das beste Buch des Jahres! Es wird Sie nicht mehr loslassen!

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  • zum Nachdenken Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 05.10.2012

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    Ein Buch das man am ersten Tag durchgelesen hat.
    Es bewegt einen über banale Dinge ein neues Denken zu bekommen.
    Welche Werte stehen an erster Stelle?Das Äußere eines Menschen??? Oder zählen doch die Inneren Werte???

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  • Wie ein Brief alles verändert Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Patrizia Glitsch, am 05.10.2012

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    Harold Fry ist ein ganz gewöhnlicher Rentner, der in einer öden südenglischen Kleinstadt lebt und ein zerrüttetes Verhältnis mit seiner Ehefrau führt, bis ein Brief an einem Morgen alles verändert.
    Eine alte Bekannte Harolds ist schwerkrank und liegt im Sterben. Ihr letzter sehnlichster Wunsch ist es Harold noch einmal zu sehen, aber ihr Krankenbett liegt meilenweit entfernt an der schottischen Grenze. Nach einem kurzen Entschluss begibt sich Harold auf die ungewöhnlichste Reise seines Lebens. Auf eine Reise die alles verändern wird, während er auf die unterschiedlichsten Menschen trifft, die verrücktesten Orte besucht und vor allem sich selbst kennen und sein Leben verstehen lernt.
    Aber, wird Harold durchhalten? Schafft er es noch rechtzeitig? Was wird aus seiner Frau?
    Um diese Antworten zu finden, lohnt sich das Lesen dieses Romans.

    Rachel Joyce ist eine ergreifende Geschichte gelungen, mit der der Leser einen völlig realen Charakter auf eine amüsante, sentimentale Reise im schönen Großbritannien begleiten kann.

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  • Widerspruch Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 23.09.2012

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    Ich kann den anderen Lesern leider gar nicht zustimmen. Ich habe ehrlich gesagt mehr erwartet, viel mehr den Bewertungen nach zu urteilen. Ich habe das Buch nicht mal zu Ende gelesen. Die Charaktere haben mich nicht gerührt, Harolds Frau und Sohn fand ich sogar richtig unsympathisch. Ich dachte die ganze Zeit, dass etwas Spektakuläres kommt, etwas Fesselndes aber nichts kam. Ich habe kurz vor dem Ende aufgehört, weil meine Geduld am Ende war. Schade, wirklich schade.

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  • Eine wundersame Reise Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Farina Boenert, am 11.09.2012

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    Eigentlich möchte Harold nur eine freundlich formulierte Antwort auf den schicksalsschweren Abschiedsbrief seiner ehemaligen Kollegin Queenie zur Post bringen, als er sich auf einer völlig ungeplanten Reise quer durch England wiederfindet. Nur mit Segelschuhen an den Füßen und ohne jegliche Ausrüstung, glaubt er gegen Queenies Schicksal "anzulaufen". Auf seinem Weg von Südengland bis hoch an die Grenze nach Schottland begegnet er den verschiedensten Menschen und ihren Schicksalen und setzt sich nach und nach auch mit den Höhen und Tiefen seines eigenen Lebens auseinander.

    Eine wundersame, schöne aber auch herzergreifende Geschichte für Jung und Alt, über das Leben selbst- in all seinen Facetten!

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  • Ein unglaubliches Lesevergnügen Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Brigitte Dorotik, am 10.09.2012

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    Harald Frey bekommt eine Nachricht von seiner früheren Kollegin Queenie, die im Sterben liegt. Er schreibt ihr einen Brief und auf dem Weg zum Briefkasten beschließt er zu Fuß von Südengland bis an die schottische Grenze zu Queenies Hospiz zu pilgern.
    Rachel Joyce versteht es wunderbar Harald Frey sofort ins Herz zu schließen.
    Sehr zu empfehlen.

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  • Balsam für die Seele Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Susan Nebel-Chmel, am 06.09.2012

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    Dieses Buch ist heilsam wie eine Therapie für "geschundene" Seelen, es liest sich wie eine Befreiung, dass alles Möglich ist, wenn man nur fest daran glaubt. Ich liebe dieses Buch und habe es mit großer Begeisterung gelesen!

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