Der Boss

Roman

von Moritz Netenjakob

Buch

gebunden (313 Seiten)

Sprache: Deutsch

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Weitere Artikelinformationen

Ja, ich will ...den Kulturen-Clash!
Daniel wurde von seinen 68er-Eltern zu extremer Toleranz gegenüber fremden Kulturen erzogen. Aber was tun, wenn einen die türkische Großfamilie seiner Traumfrau in den Wahnsinn treibt?
Aylin hat endlich Ja gesagt. Daniel ist am Ziel seiner Träume. Aber auf das, was jetzt passiert, hat ihn niemand vorbereitet: Plötzlich hat er 374 türkische Familienmitglieder. Und die melden sich vier Mal am Tag mit guten Tipps: Wohin die Hochzeitsreise gehen soll, wem er einen Job in seiner Firma verschaffen muss und warum er Tante X anlügen muss, damit Onkel Y nicht beleidigt ist. Seine Eltern sind so ausländerfreundlich, dass es schon wieder diskriminierend ist - für sie wäre auch ein Schlag ins Gesicht noch eine interessante kulturelle Erfahrung. Andererseits fehlt ihnen jegliches Feingefühl für türkische Empfindlichkeiten: So wollen sie nicht nur ganz ungezwungen über Sexualität reden, sondern auch als Atheisten mit Aylins moslemischen Eltern zusammen Weihnachten feiern, griechische Oliven essen und moderne Theaterinszenierungen besuchen.Als der traditionsbewusste Onkel Abdullah anreist, Daniel für ihn den Moslem spielen soll und dann auch noch die Hochzeit verschoben werden muss, geht es ums Ganze: Kann eine große Liebe diesen orientalischdeutschen Wahnsinn überstehen?
Saukomische Situationen, Figuren zum Liebhaben und ohne Ende geniale Pointen - Moritz Netenjakob erzählt so witzig und warmherzig vom deutsch-türkischen Kulturclash, dass man am Ende selbst eine türkische Familie haben möchte.

Pressestimmen:

» Der Boss ist die gelungene Fortsetzung von Macho Man: saukomisch, aber nie respektlos, herzlich, romantisch und haarsträubend - ein tolles Buch zum Schieflachen.«, Westfalen-Blatt, 20.05.2012

Produktdetails

Verkaufsrang: 10.992
ISBN-10: 3-462-04387-0
EAN: 9783462043877
Erschienen: 12.03.2012
Verlag: Kiepenheuer & Witsch
Einband: gebunden
Sprache(n): Deutsch
Seitenzahl: 313
Länge/Breite: 215mm/135mm
Gewicht: 440 g
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Moritz Netenjakob

Moritz Netenjakob, geboren 1970 in Köln, ist einer der gefragtesten deutschen Comedy-Autoren. Er schreibt Fernsehserien wie "Anke", "Dr. Psycho", "Stromberg" und war Chefautor von "Wochenshow" und "Switch". Grimme-Preis 2006. Außerdem lassen sich viele Stars von ihm für ihre Bühnenprogramme beliefern, darunter Cordula Stratmann, Hella von Sinnen und Rüdiger Hoffmann. Mit seinen Kabarettprogrammen "Multiple Sarkasmen" und "Meine dicke, freche türkische Familie" begeistert er Zuschauer und Kritik: "Bestes Solodebüt seit vielen Jahren" (Express).

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Kundenrezensionen

  • Der Boss Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 01.05.2013

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Ein sehr amüsantes Buch. Ich habe wirklich herzlich lachen müssen und kann es wärmstens empfehlen. Dieses Buch ist durch den lockeren Schreibstil sehr flüssig und angenehm zu lesen. Die Art und Weise, wie die verschiedenen kniffligen Situationen beschrieben werden, ist zum Schreien komisch. Daniel versucht verzweifelt alles mit der Familie seiner Liebsten richtig zu machen und dadurch ergeben sich herrlich bizzare Slapstick-Momente.
    Dieses Buch ist eine ganz gelungene Variante zum Alltag und lässt mal so richtig abschalten.

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  • Macho Man 2. Teil Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Ute Bunde, am 22.05.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Wem Macho Man gefallen hat, wird von dieser Fortsetzung begeistert sein. Aylin hat endlich "Ja" gesagt und nun beginnt der Hochzeitsmarathon... Eine rheinische Hochzeit kann ausarten, aber erst eine türkische! Lesen Sie wie die extrem toleranten Alt 68er Eltern gemeinsam mit der türkischen Großfamilie das arme Brautpaar in den Wahnsinn treibt. Saukomische Situationen und liebenswerte Charaktere. Ich habe mich richtig gut amüsiert!

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  • vallaha, kreisch, deutsch-türkische Hochzeit Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 19.05.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    „Der Boss“ von Moritz Netenjakob, erschienen 2012 bei Kiepenheuer & Witsch gewährt uns endlich wieder neue Einblicke in das Leben von Daniel und Aylin, einem deutsch-türkischen Pärchen, das seine große Liebe lockerflockig ausleben könnte, wenn es nicht die liebe Verwandtschaft gäbe.

    Daniels Eltern sind antiautoritäre Hardcore-68er und Aylin wuchs in einer typisch türkischen Großfamilie auf. Nun stehen Daniel und Aylin kurz vor ihrer Hochzeit und erleben alle möglichen Dinge, die ihre Liebe und ihren Zusammenhalt auf die Probe stellen. Es beginnt mit der Auswahl des Flitterwochen-Ziels, geht über verschobene Hochzeitstermine und endet beinahe mit einer Trennung… und an allem sind die unterschiedlichen Kulturen der Verwandtschaft schuld! Dazu kommt noch Daniels Selbstfindung, die die Sache noch komplizierter macht. Ist er nun ein angepasstes Weichei oder kann er sich gegen alle äußeren Einflüsse behaupten und durchsetzen???

    Das ganze Buch ist wieder mal brüllend komisch, es strotzt vor Übertreibungen und Klischees und verteilt gerecht kleine Spitzen mit deutlichem Augenzwinkern in beide Richtungen !!!

    Netenjakob schreibt in einem sehr leichten Stil, der einen dennoch fesselt und nicht mehr los lässt. Der Humor ist teils sarkastisch, manchmal sehr spitz, aber trotzdem immer noch respektvoll und charmant. Der Autor selbst ist mit einer Türkin liiert, die ihm offensichtlich auch bei einigen gut ausgewählten Redewendungen geholfen hat.

    Im Vorgänger „ Macho-Man“ (2009, ebenfalls Kiepenheuer & Witsch) lernt man die meisten Beteiligten schon gut kennen, man kann aber auch ohne dessen Lektüre „Der Boss“ lesen und findet sich sehr schnell zurecht.

    Beide Cover sind gleich, bis auf die Farbe (Macho-Man pink, Der Boss grün) und den Brautstrauß für den 2. Teil. Das finde ich sehr gelungen, denn dadurch wusste ich sofort, dass es eine Fortsetzung ist.

    Ich hoffe, dass es noch mehr Fortsetzungen gibt, denn auch „Der Boss“ ist wieder ein äußerst gelungenes Buch für die lauten Lacher und die orientalischen Momente im Leben.

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  • vallaha, kreisch, deutsch-türkische Hochzeit Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 19.05.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    „Der Boss“ von Moritz Netenjakob, erschienen 2012 bei Kiepenheuer & Witsch gewährt uns endlich wieder neue Einblicke in das Leben von Daniel und Aylin, einem deutsch-türkischen Pärchen, das seine große Liebe lockerflockig ausleben könnte, wenn es nicht die liebe Verwandtschaft gäbe.

    Daniels Eltern sind antiautoritäre Hardcore-68er und Aylin wuchs in einer typisch türkischen Großfamilie auf. Nun stehen Daniel und Aylin kurz vor ihrer Hochzeit und erleben alle möglichen Dinge, die ihre Liebe und ihren Zusammenhalt auf die Probe stellen. Es beginnt mit der Auswahl des Flitterwochen-Ziels, geht über verschobene Hochzeitstermine und endet beinahe mit einer Trennung… und an allem sind die unterschiedlichen Kulturen der Verwandtschaft schuld! Dazu kommt noch Daniels Selbstfindung, die die Sache noch komplizierter macht. Ist er nun ein angepasstes Weichei oder kann er sich gegen alle äußeren Einflüsse behaupten und durchsetzen???

    Das ganze Buch ist wieder mal brüllend komisch, es strotzt vor Übertreibungen und Klischees und verteilt gerecht kleine Spitzen mit deutlichem Augenzwinkern in beide Richtungen !!!

    Netenjakob schreibt in einem sehr leichten Stil, der einen dennoch fesselt und nicht mehr los lässt. Der Humor ist teils sarkastisch, manchmal sehr spitz, aber trotzdem immer noch respektvoll und charmant. Der Autor selbst ist mit einer Türkin liiert, die ihm offensichtlich auch bei einigen gut ausgewählten Redewendungen geholfen hat.

    Im Vorgänger „ Macho-Man“ (2009, ebenfalls Kiepenheuer & Witsch) lernt man die meisten Beteiligten schon gut kennen, man kann aber auch ohne dessen Lektüre „Der Boss“ lesen und findet sich sehr schnell zurecht.

    Beide Cover sind gleich, bis auf die Farbe (Macho-Man pink, Der Boss grün) und den Brautstrauß für den 2. Teil. Das finde ich sehr gelungen, denn dadurch wusste ich sofort, dass es eine Fortsetzung ist.

    Ich hoffe, dass es noch mehr Fortsetzungen gibt, denn auch „Der Boss“ ist wieder ein äußerst gelungenes Buch für die lauten Lacher und die orientalischen Momente im Leben.

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  • vallaha, kreisch, deutsch-türkische Hochzeit Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 19.05.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    „Der Boss“ von Moritz Netenjakob, erschienen 2012 bei Kiepenheuer & Witsch gewährt uns endlich wieder neue Einblicke in das Leben von Daniel und Aylin, einem deutsch-türkischen Pärchen, das seine große Liebe lockerflockig ausleben könnte, wenn es nicht die liebe Verwandtschaft gäbe.

    Daniels Eltern sind antiautoritäre Hardcore-68er und Aylin wuchs in einer typisch türkischen Großfamilie auf. Nun stehen Daniel und Aylin kurz vor ihrer Hochzeit und erleben alle möglichen Dinge, die ihre Liebe und ihren Zusammenhalt auf die Probe stellen. Es beginnt mit der Auswahl des Flitterwochen-Ziels, geht über verschobene Hochzeitstermine und endet beinahe mit einer Trennung… und an allem sind die unterschiedlichen Kulturen der Verwandtschaft schuld! Dazu kommt noch Daniels Selbstfindung, die die Sache noch komplizierter macht. Ist er nun ein angepasstes Weichei oder kann er sich gegen alle äußeren Einflüsse behaupten und durchsetzen???

    Das ganze Buch ist wieder mal brüllend komisch, es strotzt vor Übertreibungen und Klischees und verteilt gerecht kleine Spitzen mit deutlichem Augenzwinkern in beide Richtungen !!!

    Netenjakob schreibt in einem sehr leichten Stil, der einen dennoch fesselt und nicht mehr los lässt. Der Humor ist teils sarkastisch, manchmal sehr spitz, aber trotzdem immer noch respektvoll und charmant. Der Autor selbst ist mit einer Türkin liiert, die ihm offensichtlich auch bei einigen gut ausgewählten Redewendungen geholfen hat.

    Im Vorgänger „ Macho-Man“ (2009, ebenfalls Kiepenheuer & Witsch) lernt man die meisten Beteiligten schon gut kennen, man kann aber auch ohne dessen Lektüre „Der Boss“ lesen und findet sich sehr schnell zurecht.

    Beide Cover sind gleich, bis auf die Farbe (Macho-Man pink, Der Boss grün) und den Brautstrauß für den 2. Teil. Das finde ich sehr gelungen, denn dadurch wusste ich sofort, dass es eine Fortsetzung ist.

    Ich hoffe, dass es noch mehr Fortsetzungen gibt, denn auch „Der Boss“ ist wieder ein äußerst gelungenes Buch für die lauten Lacher und die orientalischen Momente im Leben.

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  • Zwei Kulturen treffen aufeinander Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Bücherwurm78, am 12.05.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Die Fortsetzung zum Buch Macho Man ist Moritz Netzenjakob hervorragend gelungen. Die Gegensätze zwischen der deutschen und türkischen Kultur sind sehr gut rübergebracht. Beim Lesen kann man sich in Daniel hineinversetzen und hat "seine" türkische Familie mitsamt den Problemen vor Augen. Es liest sich sehr flüssig und man hat beim Lesen eigentlich durchgängig ein Lächeln im Gesicht. Das Vorgängerbuch Macho Man muss man zwar nicht zwingend gelesen haben, aber so kennt man schon die meisten Personen. Mir hat aber Der Boss noch ein bisschen besser gefallen als Macho Man.
    Fazit: Eines der besten humorvollen Bücher, die ich je gelesen habe und ich kann es nur weiterempfehlen.

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  • Lustig Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Steffi von http://meinelesewelt.blogspot.com/, am 03.05.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Der Boss von Moritz Netenjakob

    Meine Meinung:
    Mit „Der Boss“ setzt Moritz Netenjakob den Erfolg von „Macho Man“ fort.
    Das erste Buch Macho Man habe ich nicht gelesen. Daher kann ich zu der Vorgeschichte von Daniel und Aylin wenig sagen,
    aber das fand ich wenig störend.
    Man kann das Buch auch lesen ohne den Vorband zu kennen.
    Der Schreibstil ist locker flockig. Moritz Netenjakob weiß, wie er den Leser zum Lachen und
    hat mit Daniel einen sehr sympathischen Charakter erschaffen, der von einer dummen Situation in die nächste stolpert.
    Der Autor hat genau den schmalen Grad getroffen, Witz und Komik nicht zu überladen und in das Lächerliche zu ziehen. Ganz im Gegenteil! Mehrmals konnte ich mir einen lauten Lacher nicht verkneifen.
    „Der Boss“ ist eine wunderbar erfrischende Geschichte mit viel Witz und Charme, in dem sehr liebevolle Menschen die Hauptrolle spielen.
    Obwohl mir persönlich eine solche Familie etwas zu stressig auf Dauer wäre, aber Mäuschen würde ich da schon gerne mal spielen.
    Die türkische Kultur wird etwas übertrieben und unrealistisch dargestellt. Die türkische Familie ist warmherzig dargestellt aber dadurch auch so nervig und manchmal einfach unerträglich. Daniels Familie hat einen absolut einen Knall.
    Was mich störte waren der Kölsche Dialekt zwischendurch und die Türkischen Dialoge. Die Dialoge wurden unter dem Text übersetzt oder Daniel fragte nach, was sie gesprochen haben. Das störte bei mir den Lesefluß schon etwas.
    Die Charaktere sind alle sehr liebevoll gestaltet und bis ins letzte Detail beschrieben, sodass man sie sich wirklich sehr gut vorstellen kann.
    Allerdings hat die sehr nervige Familie von Aylin und die ständigen türkischen Dialoge zu Punkteabzügen geführt.

    Verglichen mit anderen Büchern, bei denen ich mich auch kringelig gelacht habe, kann ich diesem Buch nur 3,5 bis 4 Sterne von 5 vergeben.



    Fazit: Ein sehr lustiges Buch mit einer ordentlichen Portion Alltagskomik der bei einer Deutsch Türkischen Verbindung entstehen kann.
    Ich kann das Buch jedem empfehlen, der mal gerne lustige Bücher liest und dem es auch nicht peinlich ist zum Beispiel beim lesen auf dem Balkon schon mal komisch von den Nachbarn angeschaut zu werden, weil man sich gerade lautstark kaputt lacht. Allerdings bedient das Buch sämtliche Klischees über türkische Familien.

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  • Super lustig! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Nelli, am 22.04.2012

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    Wer "Macho Man" gelesen hat, muss dieses Buch ebenfalls lesen!

    Superwitzig geschrieben, wegen der Gefahr laut lachen zu müssen, sollte man das Buch besser zu Hause lesen! :-)

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  • super Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 30.03.2012

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    Ich fand das erste Buch "Macho Man" schon absolut super und habe mich damals schon halb schiefgelacht.
    Die Fortsetzung steht dem ganzen in nichts nach. Daniel und Aylin kommen beide total sympatisch rüber und die ganzen deutsch-türkischen Verwicklungen und Situationen sind einfach nur herrlich komisch und witzig. Natürlich wird alles etwas übertrieben dargestellt, sowohl auf der deutschen wie auch auf der türkischen Seite.
    Mir hat auch die Situation ganz gut gefallen als Tante Emine im Krankenhaus war. Jeder der schon einmal im Krankenhaus türkische Zimmernachbarn hatte, kann sich das bestens vorstellen. Und dann noch der Krankenhausportier mit seinem Kölner Dialekt und den typischen Sprüchen. Einfach klasse. Unbedingt lesen!

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  • Zwischen "Sikidim" und dem 1. FC Köln Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Robin, am 27.03.2012

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    Zum Buch
    Der Roman "Der Boss" wurde von Moritz Netenjakob geschrieben und erschien 2012 im Verlag "Kiepenheuer & Witsch". In dem Roman geht es um die Hochzeit von Daniel Hagenberger und Aylin Denizoglu. Es ist gleichzeitig der Nachfolgeroman von "Macho Man".

    Das Cover des Romans ist ähnlich gestaltet wie das seines Vorgängers: Ein nicht gerade attraktiver Mann ist darauf in Unterwäsche zu sehen. In "Der Boss" hat dieser Mann zusätzlich einen Brautstrauß in der Hand, der die Hochzeit symbolisiert. Die jeweiligen Überschriften muten satirisch an, da man sich solch einen Mann, wie er auf dem Cover dargestellt ist, kaum als "Boss" oder "Macho" vorstellen kann.

    Persönliche Stellungnahme

    Obwohl dies ein Nachfolgeroman ist, findet man leicht in die Geschichte rein.

    Der Schreibstil ist sehr humorvoll, es gibt kaum eine Seite, auf der man nicht schmunzeln oder sogar lachen muss. Die kulturellen Unterschiede stellt der Autor mit sehr viel Humor dar und das ein oder andere Mal möchte man mit dem Finger auf eine bestimmte Stelle (etwa die Sprachfehler von Tante Emine) zeigen und laut "Das kenne ich!" ausrufen. Der Autor versteht es, die türkische Kultur sehr überzeugend darzustellen, sodass man das Gefühl hat, direkt mittendrin zu sein. Dabei zielen die Seitenhiebe wirklich nur auf den Humor und dienen nicht dazu, die türkische Kultur bloßzustellen oder sich gegen sie aufzulehnen. Doch auch Spannung steckt mit drin, denn ein ums andere Mal fragt man sich: Kann diese Hochzeit gut gehen? Wie reagieren die Denizoglus auf die Premiere von "Romeo und Julia"? Wird Dimiter Zilnik in dem ganzen Roman mehr sagen als nur drei Sätze? Finden Ingeborg Trutz und Dimiter am Ende des Romans wieder zusammen? Kommt Cems Homosexualität ans Licht? All diese Fragen werden geklärt und das Buch findet insgesamt einen sehr schönen, runden Abschluss.

    Die Charaktere sind alle sehr liebevoll gestaltet und bis ins letzte Detail beschrieben, sodass man sie sich wirklich sehr gut vorstellen kann. Man findet zu allen Charakteren Zugang und findet sogar Rüdiger Kleinmüller ein klein wenig amüsant.

    Fazit

    Absolut empfehlenswert!

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  • Perfekt um die Lachmuskel zu tranieren! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Nilly, am 25.03.2012

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    Es fällt mir immer besonders schwer, die richtigen und vor allem ausdrucksstarken Worte für ein wirklich gelungenes Buch zu finden. Ich möchte dem mitreißenden Inhalt nämlich voll und Ganz gerecht werden! Das Buch „Der Boss“ stellt mich vor solch ein Problem. Der Autor Moritz Netenjakob hat nämlich einen richtig guten Job gemacht.

    Der doch etwas durchgeknallte Daniel hat endlich seine Traumfrau Aylin gefunden. Natürlich will er sie heiraten. Aylin ist Türkin und stellt Daniel somit vor ungeahnte Probleme! Er wird nämlich nicht nur seine große Liebe ehelichen, sondern gleich die ganze Sippschaft.

    Wenn das nicht schon Potential für eine richtig gute Story ist, kommen Daniels, wie soll ich sagen, überdurchschnittlich toleranten, außerordentlich Geschmack für Kunst habenden und freizügigen Althippies dazu. Eine Peinlichkeit jagt die nächste.

    Das Buch trieft nur so von Übertreibungen. Der Autor hat genau den schmalen Grad getroffen, den Witz und die Komik nicht zu überladen und in das Lächerliche zu ziehen. Ganz im Gegenteil! Nicht nur einmal konnte ich mir ein lautes Lachen nicht verkneifen. Die türkische Familie ist absolut warmherzig und dadurch so nervig und manchmal einfach unerträglich! Ich könnte all die Tanten und Onkels einfach knuddeln. Daniels Familie hingegen ist so was von durchgeknallt. Kein normaler Mensch könnte es mit Erika und Rigobert lange aushalten – aber genau das macht die Familie so passend für dieses Buch.

    Durch den flüssigen und lockeren Schreibstil bin ich nur so über die Seiten geflogen. Die gut gewählten Kapitel Bezeichnungen geben dem Buch noch mehr Pep. Ich haben den Vorgänger „Macho Man“ noch nicht gelesen. Das werde ich aber auf jeden Fall nachholen!

    Ich finde es fantastisch, dass das deutsch-türkische Verhältnis durch ein Liebesverhältnis so sympathisch und liebevoll in dieses Buch gepackt worden ist. Jeder Mensch, egal welcher Herkunft, hat einfach seine Macken.

    Mein Fazit: UNBEDINGT LESEN!!!!

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  • Der Boss Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Kayla, am 19.03.2012

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    Was ist zu sagen? Den Roman kann man sehr zügig lesen.

    Die ersten sieben Kapitel von "Der Boss" hatte ich flugs gelesen. Und ich war wirklich positiv überrascht, da der Autor zwar mit Klischees arbeitet, diese aber gekonnt karikiert.

    Kurzum:

    In dem Buch geht es um eine deutsch - türkische Hochzeit. Netenjakob hat liebenswerte und originelle Figuren geschaffen - die Familie des Protagonisten etwa: Mutter und Vater freigeistige Intellektuelle mit Oma Berta im Schlepptau. Die Stoffeligkeit des Helden Daniel wird stets betont, bis ihm mal der Kragen platzt.

    Die Familie Aylins zeichnet sich durch Warmmherzigkeit und einen Hang zum Kitsch ( etwa Nippes und Tüll ) aus. Bruder Cem ist eigen, aber "eigentlich gibt es sowas bei den Türken nicht".

    Die Dialoge sprühen nur so vor Esprit- zum Thema Atheisten: "Sind nämlich geisteskrank und brauchen Behandlung."- "Tja." -"Habe ich Mitleid"- "Immerhin" - "vielleicht muss man auch erschießen. Aber nur wenn nicht anders geht."

    Netenjakob schildert quasi einen Clash der Kulturen, ohne dabei allzu wertend zu sein. Es fehlt der moralische Zeigefinger oder ein Besserwissertum; dies kann man dem Autor gar nicht hoch genug anrechnen. Bei der Lektüre musste ich oft schmunzeln.Das letzte Drittel des Buches schwächelt aber ein wenig - die Entwicklung war zu vorhersehbar. Mir waren es auch zu viele Verweise auf zeitgeistige Populärkultur ("Frauentausch") - ein Roman veraltet schnell, wenn derlei Rückgriffe geschehen.

    Auch die Werbebranche wird auf's Korn genommen, ausserdem erhält der Leser die geballte Ladung Kölner Lokalkolorit. Dies muss man mögen. Der Roman ist die ideale Urlaubslektüre, nicht allzu tiefschürfend, aber sehr lustig. Wer Standup - Comedy mag, wird das Buch lieben!

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  • Der Boss! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Nina, am 19.03.2012

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    Den Roman kann man sehr zügig lesen.

    Die ersten sieben Kapitel von "Der Boss" hatte ich flugs gelesen. Und ich war wirklich positiv überrascht, da der Autor zwar mit Klischees arbeitet, diese aber gekonnt karikiert.

    Kurzum:

    In dem Buch geht es um eine deutsch - türkische Hochzeit. Netenjakob hat liebenswerte und originelle Figuren geschaffen - die Familie des Protagonisten etwa: Mutter und Vater freigeistige Intellektuelle mit Oma Berta im Schlepptau. Die Stoffeligkeit des Helden Daniel wird stets betont, bis ihm mal der Kragen platzt.

    Die Familie Aylins zeichnet sich durch Warmmherzigkeit und einen Hang zum Kitsch ( etwa Nippes und Tüll ) aus. Bruder Cem ist eigen, aber "eigentlich gibt es sowas bei den Türken nicht".

    Die Dialoge sprühen nur so vor Esprit- zum Thema Atheisten: "Sind nämlich geisteskrank und brauchen Behandlung."- "Tja." -"Habe ich Mitleid"- "Immerhin" - "vielleicht muss man auch erschießen. Aber nur wenn nicht anders geht."

    Netenjakob schildert quasi einen Clash der Kulturen, ohne dabei allzu wertend zu sein. Es fehlt der moralische Zeigefinger oder ein Besserwissertum; dies kann man dem Autor gar nicht hoch genug anrechnen. Bei der Lektüre musste ich oft schmunzeln.Das letzte Drittel des Buches schwächelt aber ein wenig - die Entwicklung war zu vorhersehbar. Mir waren es auch zu viele Verweise auf zeitgeistige Populärkultur ("Frauentausch") - ein Roman veraltet schnell, wenn derlei Rückgriffe geschehen.

    Auch die Werbebranche wird auf's Korn genommen, ausserdem erhält der Leser die geballte Ladung Kölner Lokalkolorit. Dies muss man mögen. Der Roman ist die ideale Urlaubslektüre, nicht allzu tiefschürfend, aber sehr lustig. Wer Standup - Comedy mag, wird das Buch lieben!

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  • Multikulti Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 10.03.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.


    Das Cover passt hervorragend zur Geschichte. Hier prallen zwei Kulturen aufeinander. Zur Geschichte: Daniel (von seinen Eltern zu extremer Toleranz erzogen) will Aylin heiraten. Er wünscht sich eine kleine überschaubare Hochzeit, doch Aylins Eltern planen eine riesengroße türkische Hochzeit mit 1000 Gästen oder mehr. Jetzt fangen die Probleme aber erst an. Die ersten am Heiligabend, zu dem Daniels Eltern auch Aylins Eltern einladen und offenherzig über ihr Sexulleben erzählen. Aylins Eltern sind geschockt. Auch über die anderen besonderen Gäste, die an diesem Abend noch anwesend sind. Schließlich quartiert sich Onkel Abdulah bei Daniel ein. Er bekommt einen tollen Anzug für die Hochzeit und Tante Emine sagt Probleme voraus, die sie im Kaffeesatz liest. Aber es soll noch dicker kommen. Daniel wird von seinen zukünftigen türkischen Verwandten regelrecht überrollt. Aber dann ........

    Das Buch ist ein absoluter Knüller. Herzerfrischend und humorvoll von Anfang bis Ende. Man fühlt sich richtig hineinversetzt und den ganzen Trubel und man kann sich alles bildlich vorstellen. Ich habe mir an manchen Stellen Tränen gelacht. Es war mein 1. Roman von Moritz Netenjabob, den ich gelesen habe und bestimmt nicht mein letzter. Ich kann das Buch nur bestens empfehlen.

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  • Multikulti Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 10.03.2012

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    Das Cover passt hervorragend zur Geschichte. Hier prallen zwei Kulturen aufeinander. Zur Geschichte: Daniel (von seinen Eltern zu extremer Toleranz erzogen) will Aylin heiraten. Er wünscht sich eine kleine überschaubare Hochzeit, doch Aylins Eltern planen eine riesengroße türkische Hochzeit mit 1000 Gästen oder mehr. Jetzt fangen die Probleme aber erst an. Die ersten am Heiligabend, zu dem Daniels Eltern auch Aylins Eltern einladen und offenherzig über ihr Sexulleben erzählen. Aylins Eltern sind geschockt. Auch über die anderen besonderen Gäste, die an diesem Abend noch anwesend sind. Schließlich quartiert sich Onkel Abdulah bei Daniel ein. Er bekommt einen tollen Anzug für die Hochzeit und Tante Emine sagt Probleme voraus, die sie im Kaffeesatz liest. Aber es soll noch dicker kommen. Daniel wird von seinen zukünftigen türkischen Verwandten regelrecht überrollt. Aber dann ........

    Das Buch ist ein absoluter Knüller. Herzerfrischend und humorvoll von Anfang bis Ende. Man fühlt sich richtig hineinversetzt und den ganzen Trubel und man kann sich alles bildlich vorstellen. Ich habe mir an manchen Stellen Tränen gelacht. Es war mein 1. Roman von Moritz Netenjabob, den ich gelesen habe und bestimmt nicht mein letzter. Ich kann das Buch nur bestens empfehlen.

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  • Der Boss Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 09.03.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Irre komisch, atemberaubend witzig, Lachtränengarantie ich glaube damit habe ich schon die Rezi fertig.

    Moritz Netenjakob schafft es hier ein Treffen der Kulturen zu erschaffen, welches lustiger nicht sein könnte. In keinster Weise ist dieses Buch auch nur in einer Szene überzogen oder gar unglaubwürdig. Ich habe beruflich mit türkischen Mitmenschen (Clans) zu tun und muss sagen, wir haben es wirklich mit Übertreibungen und absoluter Familien"idylle" zu tun.

    Diese sehr Familienverbundenen Menschen mit uns Deutschen zu vereinen und daraus ein Beziehungsdrama entstehen zu lassen, lässt wirklich kein Auge trocken. Man nehme Szenen wie Weihnachten, moderne Theaterinszenierungen und dann Hochzeit und die Brüller sind da.Man sollte sich wirklich überlegen, wo man dieses Buch liest. Ist es in der Öffentlichkeit sollte man sich nicht wundern, wenn man seltsam angeschaut wird - denn Lacher (und ich rede von lauten Lachern) sind garantiert.

    Die Protagonisten sind ja nun hier schon im 2ten "Abenteuer" aber man muss nicht zwingend das erste Buch gelesen haben (auch wenn man es hier nach einfach nur lesen will) um die Geschichte zu ferstehen. Der Autor schafft es in einer einfachen Sprache ein Szenario zu erschaffen und die Protagonisten einfach leben zu lassen. Ich bin wirklich einfach nur begeistert.

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  • Der Boss Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 09.03.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Irre komisch, atemberaubend witzig, Lachtränengarantie ich glaube damit habe ich schon die Rezi fertig.

    Moritz Netenjakob schafft es hier ein Treffen der Kulturen zu erschaffen, welches lustiger nicht sein könnte. In keinster Weise ist dieses Buch auch nur in einer Szene überzogen oder gar unglaubwürdig. Ich habe beruflich mit türkischen Mitmenschen (Clans) zu tun und muss sagen, wir haben es wirklich mit Übertreibungen und absoluter Familien"idylle" zu tun.

    Diese sehr Familienverbundenen Menschen mit uns Deutschen zu vereinen und daraus ein Beziehungsdrama entstehen zu lassen, lässt wirklich kein Auge trocken. Man nehme Szenen wie Weihnachten, moderne Theaterinszenierungen und dann Hochzeit und die Brüller sind da.Man sollte sich wirklich überlegen, wo man dieses Buch liest. Ist es in der Öffentlichkeit sollte man sich nicht wundern, wenn man seltsam angeschaut wird - denn Lacher (und ich rede von lauten Lachern) sind garantiert.

    Die Protagonisten sind ja nun hier schon im 2ten "Abenteuer" aber man muss nicht zwingend das erste Buch gelesen haben (auch wenn man es hier nach einfach nur lesen will) um die Geschichte zu ferstehen. Der Autor schafft es in einer einfachen Sprache ein Szenario zu erschaffen und die Protagonisten einfach leben zu lassen. Ich bin wirklich einfach nur begeistert.

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