In eisige Höhen
Das Drama am Mount Everest
- Erschienen: April 2000
- EAN: 9783492229708
- ISBN-10: 3-492-22970-0
- Seitenzahl: 400
- Sprache(n): Deutsch
- Erschienen bei: Piper
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1996 nahm der amerikanische Journalist Jon Krakauer an einer Mount-Everest-Expedition teil. Das Unternehmen endete in einer Katastrophe, fünf von Krakauers Kameraden kamen auf tragische Weise in einem peitschenden Schneesturm ums Leben, er selbst konnte sich mit letzter Kraft in Sicherheit bringen. Minuziös und eindrucksvoll schildert er in diesem Bericht den Verlauf der Expedition. Er äußert sich außerdem kritisch über die Auswüchse des modernen Alpinismus mit seinen oft tödlichen Folgen, vermittelt aber zugleich einen Eindruck von der magischen Anziehungskraft und der Faszination des Bergsteigens.
Spiel mit dem Tod
Krakauer erzählt wie er mit einer Gruppe den Mount Everest erklimmt. Klingt nicht spannend, ist es aber, und wie. Gerade dieses Jahr, dass sich Krakauer ausgesucht hatte, gehörte zum verlustreichsten Jahre in der Zeit der Mount Everest Besteigungen. Er lässt uns teilhaben, an diesem Wahnsinn, an dem Raubau am eigenen Körper, an der Faszination des Berges und auch an der Abstumpfung des Mensches in einer Extremsituation. Abslout fesselnd und faszinierend!
Kundenrezensionen
Durchschnitt (16 Leser)
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"Eines der mitreißenden Bergbücher aller Zeiten",
von einer Kundin/ einem Kunden aus Gunskirchen (29.06.2010)
Bin selber ein Freund der Berge. Dieses Buch war mit "Schuld" daran, dass ich vor zwei Jahren selber mal "echte" Höhenluft geatmet habe, auch wenn es "nur" 5642 Meter waren. Trotz der Dramatik dieses Werkes oder gerade deswegen wurde der Wunsch die Höhe zu erleben in die Tat umgesetzt. Unbedingt lesen!
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"Der Höchste Punkt der Erde",
von Stefanie Strachotta aus Berlin (04.05.2010)
Die Menschen spielen leichtfertig mit dem Tragischen, weil sie an die Existenz des Tragischen in einer zivilisierten Welt nicht glauben. (José Ortega y Gasset)
Krakauer wollte hier ürsprünglich über die Kommerzialisierung des Bergsteigens berichten. Doch stattdessen wird er Zeuge einer Tragödie, bei der zwölf Menschen ihr Leben lassen müssen. In Anbetracht der heutigen Hightech-Materialien möchte man dies kaum glauben. So denken viele und es wird hier deutlich, daß an Bergen wie dem Everest, jeder für sich selbst verantwortlich ist. Leider neigen die meisten Menschen zu maßloser Selbstüberschätzung, was auch hier der Fall ist.
Eine Reise in den Abgrund ohne Pathos, mit informativen Hintergrundinformationen; selbstkritisch und packend.
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"Eine Tragödie auf dem höchsten Berg der Welt",
von Mattias Maichin aus Mannheim (06.01.2010)
Der Journalist und Bergsteiger Jon Krakauer nimmt an einer Mount Everest Besteigung Teil, um darüber eine Story zu schreiben. Es ist eine große Gruppe mit vielen Teilnehmern, die den Aufstieg "gebucht" haben, also keine Profis sind. Als die Gruppe zum Gipfel unterwegs ist, verschlechtert sich plötzlich das Wetter, aber die meisten setzen den Aufstieg weiter fort, was fatale Folgen hat. Die Besteigung wird zur Tragödie. Fünf Teilnehmer verlieren ihr Leben. Was das Buch besonders macht, ist die spannende Erzählweise von Krakauer. Man erlebt hautnah mit, wie er am Berg um sein Leben kämpft und versucht anderen zu helfen. Ein sehr packendes Buch!
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"Interessantes Buch mit vielen Schuldzuweisungen",
von Birgit Spitaler (10.08.2009)
Das Buch ist sehr fesselnd geschrieben. Allerdings liest es sich zwischendurch wie eine Klatschzeitung. Über jeden weiß er etwas zu berichten, wobei es ja eigentlich um das Unglück am Mount Everest geht. Es macht das Buch aber nicht uninteressanter, weil zum Schluss will man ja sowieso wissen, wer waren diese Personen die dort um ihr Leben gekämpft haben.
Meiner Meinung nach zu viele Schuldzuweisungen und das von jemanden dessen Urteilsvermögen durch die extremen Bedingungen in dieser Höhe stark beeinträchtig waren.
Deswegen gibt's nur 3 Sterne.
Empfehlung: "Der Gipfel" von Boukreev....... Liest sich flüssiger und ist nicht weniger spannend als Krakauers Buch.
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"Spannung PUR",
von einer Kundin/ einem Kunden aus Hamburg (15.10.2008)
Ich befasse mich sonst gar nicht mit dem Thema Bergsteigen oder Everest. Aber dieses Buch, auf das ich durch Zufall gestoßen bin, hat mich von der ersten Seite so in seinen Bann gezogen und fasziniert, dass es momentan mein absolutes Lioeblingsbuch ist und ich mich jeden Tag darauf freue, abends weiterzulesen! Ich kann es Jedem nur empfehlen, egal ob man sich fürs Bergsteigen interessiert oder nicht. Informativ und spannend!
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"..........absolut fesselnd!",
von S. Landgraf (21.11.2006)
... ein "Muß" im Kontext "Mount Everest "
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"Gutes Buch, aber .....",
von HWO aus Hessen (02.08.2006)
.....mir fehlt etwas die Distanz.
Das Buch ist gut zu lesen, keine Frage, aber dafür das Jon Krakauer an der Expedition selbst teilnahm und ein Teil der verhängnisvollen Entwicklung war, hätte ich mir eine mehr neutrale Sicht der Dinge gewünscht.
Um die Ereignisse wirklich mit Distanz und in der Sache nachzuvollziehen, muss man die Anatoli Boukreev Bücher "Der Gipfel" und "Über den Wolken" lesen.
Wie gesagt, ein gutes Buch und wirklich packend geschrieben, leider wird die Analytik der Dramatik untergeordnet. Aus meiner Sicht, bei solch einer Tragödie unangebracht.
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"Die ungeschönte Realität am Everest.",
von Harry aus Bandenitz (02.12.2005)
Real und packend schildert Krakauer, der selbst Bezwinger des Everest ist, die Tragödie im Mai 1996 am Mount Everest. Jon Krakauer ist in erster Linie Journalist und erst dann passionierter Bergsteiger. Das merkt auch der Leser beim Verschlingen dieses Erlebnisberichtes. Beeindruckend ist, dass Krakauer nicht davor zurückschreckt, die Inkompetenz anderer Expeditionen zu erwähnen und dabei auch etliche Namen nennt. Ähnlich wie Reinhold Messner äußert sich auch Jon Krakauer negativ über den kommerziellen Charakter des Alpinismus am höchsten Berg der Erde. Nicht nur im Hinblick auf andere Expeditionen, die sich zur selben Zeit am Berg befanden, sondern auch bei Seilgefährten hinterfragt Krakauer die bergsteigerischen Fähigkeiten einzelner Teilnehmer.
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"Bis zur letzten Seite absolut fesselnd",
von einer Kundin/ einem Kunden aus Bochum (19.11.2005)
Krakauer liefert mit diesem Buch eine extrem spannende -und zugleich informative- Dokumentation über eine Besteigung des Mount Everest ab. Vom strapaziösen Aufstieg zum Basislager, bis hin zum Gipfelsturm, ist man als Leser immer hautnah dabei. Nicht ohne Kritik bleibt dabei der Everest-Massentourismus, durch den das Buch letzten Endes erst seine Dramatik erhalten hat. Einmal angefangen, kann man das Buch kaum aus der Hand legen.
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"",
von Michael Knebel aus Wuppertal (17.12.2004)
Eines der besten Bücher zum Thema Mount Everest. Es wird schonungslos mit dem " Mount Everest - Tourismus " abgerechnet.
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"hervorragend",
von einer Kundin/ einem Kunden ()
Dies Buch ist einfach atemberaubend geschrieben. Es fesselt einen, man kann gar nicht aufhören es zu lesen. Es wird sehr gut deutlich, warum die Menschen ihr Leben auf dem Everest riskieren.
Ein klasse Buch.
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"Faszinierend",
von einer Kundin/ einem Kunden ()
Ich kann verstehen warum Menschen auf dem Gipfel der Welt ihr Leben riskieren, um nur weniger als 1 Minute auf dem höchsten Punkt der Erde zu verbringen.Ich selbst träume von der Möglichkeit irgendwann einmal auf dem Gipfel des Mount Everest stehen zu können - in 8848 m.
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"",
von einer Kundin/ einem Kunden ()
Eines der besten Bergbücher, weil es hautnah und nachvollziehbar zeigt, warum Leute auf den Gipfeln ihr Leben riskieren, obwohl sie es gerade dort wiederfinden wollen. <i>Tages-Anzeiger Zürich</i>
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"Spannung",
von einer Kundin/ einem Kunden ()
Ein exzellentes, fesselndes Buch. Wer damit begonnen hat, möchte kaum mehr aufhören.
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"",
von einer Kundin/ einem Kunden ()
Angespitzt dur einen Artikel im Geo kaufte ich dieses Buch.Ich hab`s in einem Stück verschlungen.
Krakauer beschreibt in beeindruckender Weise, wie alles begann, sich zuspitzte und schliesslich endete.
Ich war schockiert von den Tragödien der Menschen und fasziniert von der Welt des Hochalpinissmus.
Dieses Buch hat mich so mitgerissen, dass ich mir auch Anatoli Boukreev "Der Gipfel" und Göran Kropp "Allein auf den Everest" kaufte.
Beide Bücher verfollständigten mein Verständniss für die Ereignisse im April `96
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