Moppel-Ich
Leseprobe

Moppel-Ich

Der Kampf mit den Pfunden

von Susanne Fröhlich

Buch

Taschenbuch (267 Seiten)

2. Auflage

Sprache: Deutsch

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»Das lustigste Abnehmbuch der Welt.« BILD

Diät zu halten ist kein Spaß. Dicksein auch nicht. Der tägliche Kampf mit den Pfunden ist nichts für Feiglinge. Süßigkeiten, Big-Mac und Co sind mächtige Gegner. Wie man sie (wenigstens zeitweise) besiegt, warum dürre Zicken fast schlimmer sind als eine Woche ohne Kohlenhydrate, von Hungeranfällen, Strategien, Tricks der Promis, Sportversuchen, kleinen Niederlagen und großen Erfolgen berichtet Susanne Fröhlich aus Erfahrung am eigenen Leib. Wie gewohnt schonungslos - vor allem mit sich selbst. Trost, Hoffnung und schlankere Perspektiven für alle, die täglich aufs Neue mit ihrem „Moppel-Ich“ in den Ring steigen.

Produktdetails

Verkaufsrang: 26.424
ISBN-10: 3-596-16339-0
EAN: 9783596163397
Erschienen: 15.05.2012
Verlag: Fischer Taschenbuch Verlag
Einband: Taschenbuch
Sprache(n): Deutsch
Auflage: 2. Auflage
Seitenzahl: 267
Länge/Breite: 205mm/126mm
Gewicht: 320 g
Reihe: Fischer Taschenbücher Allgemeine Reihe
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Susanne Fröhlich

Susanne Fröhlich, geboren 1962 in Frankfurt am Main, ist erfolgreiche Fernseh- und Rundfunkmoderatorin. Sie hat mehrere Sachbücher und Romane geschrieben, die alle zu Bestsellern wurden. Susanne Fröhlich lebt mit ihrem Mann und ihren beiden Kindern im Taunus.

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Kundenrezensionen

  • toll Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Blacky, am 16.04.2009

    2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Kurzbeschreibung
    Diät zu halten ist kein Spaß. Dicksein auch nicht. Der tägliche Kampf mit den Pfunden ist nichts für Feiglinge. Süßigkeiten, Big-Mac und Co sind mächtige Gegner. Wie man sie (wenigstens zeitweise) besiegt, warum dürre Zicken fast schlimmer sind als eine Woche ohne Kohlenhydrate, von Hungeranfällen, Strategien, Tricks der Promis, Sportversuchen, kleinen Niederlagen und großen Erfolgen berichtet Susanne Fröhlich aus Erfahrung am eigenen Leib.

    Ein ganz tolles Buch , mit einem Augenzwinkern geschrieben.

    Für alle , die auch täglich den Kampf gegen die Pfunde aufnehmen (möchten, aber es nicht immer schaffen) und auch für die, die keine Figurprobleme haben , um auf humorvolle Weise zu erfahren, mit was sie sich nicht herumschlagen müssen.

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  • Nicht so schlimm, wie ich dachte... Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Silke, am 14.01.2009

    2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Diese Buch habe ich schon länger im Regal stehen gehabt. Ich habe das Buch von meiner Mama geschenkt bekommen und war damals ein bisschen sauer das bekommen zu haben. Bin ja nun nicht gerade dünn. Habe es deshalb aus Trotz jetzt erst gelesen...

    Muss aber sagen, dass das Buch gar nicht so schlecht ist. Nicht so krass ernst wie ich dachte. Ich konnte sogar grinsen, schmunzeln und lachen. Das einzige was ich nicht so toll fand, war das sich Susanne Fröhlich manchmal zu sehr (für meinen Geschmack) über andere dickere Promis gelästert hat.

    War nicht so schlimm zu lesen wie ich dachte... Also, traut euch das Buch zu lesen. Es lohnt sich...

    Viel Spaß dabei.

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  • Da fühlt man sich gleich besser! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Ulla, am 13.04.2008

    1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Endlich einmal wird dieses leidige Thema nicht so bierernst angegangen. Durch die optimistische und selbstironische Vermittlung fühlt man sich verstanden und der innere Schweinehund ist eher bereit, von einer Leidensgenossin einen Rat anzunehmen, als von sowieso schon asketischen Leuten. Gut finde ich auch, daß hier nicht ein einziges, alleinseeligmachendes Eßverhalten gepriesen wird. So etwas macht mich sonst immer skeptisch. Man kann es in kleinen, appetitlichen Happen lesen - und nimmt schon allein vom Lachen ab. Ich jedenfalls habe mich kringelig gelacht. Das Buch hat mir übrigens meine Tochter geschenkt!

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  • Hohe Erwartung nicht erfüllt Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 14.05.2007

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Nachdem soviel Trara um dieses Buch gemacht wurde war ich froh als meine Freundin es mir zum Lesen auslieh. Und ich habe mich noch mehr gefreut dass ich es nicht gekauft hatte.... Wenn auch Frau Fröhlich scheinbar das alles selbst erlebt hat... das Buch lebt nur so von Klischees und ist "laut" wie Frau Fröhlich selbst. Man hört sie beim lesen förmlich schreien. Ich fand es grausam und habe es nach den ersten Seiten meiner Freundin zurückgegeben. Es ist doch immer wieder traurig wie mit übergewichtigen Menschen Geschäfte gemacht werden.

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  • Reinhard von der Heide / Das Buch: Reini der Junge Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Reinhard von der Heide, am 05.02.2007

    3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Moppel-Ich ist als Werk unschlagbar und unverzichtbar für alle Frauen unde Männer, deren täglicher Kampf mit den Pfunden ein "Unendlicher" ist. Ich finde es souverän, wie Frau Fröhlich - sie trägt den Namen übrigens zu Recht - mit dem Thema umgeht und keinerlei Verkrampfung an den Tag legt. Genau so muss man seine Unzulänglichkeiten angehen und betrachten! Sehr gut!

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  • Eine Diät zum lachen Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Lesemäuschen, am 21.10.2006

    1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Dieses Buch ist ein etwas andere Diätanleitung mit zunächst einmal einen Einblick in die Welt der Moppel.Ich habe Tränen gelacht und konnte doch sehr viele Dinge nachempfinden.Danach wird es dann doch etwas langweilig und geht sehr in Details die doch nicht jeden interressieren.Allerdings habe ich mir doch einige Anregungen geholt obwohl die doch recht radikale Diät nicht mein Ding ist und ich glaube auch nicht das man das über einen längeren Zeitraum aushalten kann.Alles in allem eun gutes Buch für alle die die schon oft eine Diät angefangen und dann doch nicht zu Ende gebracht haben und es nun endlich schaffen wollen.

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Problemzonenpost: Briefe an angehörige Körperteile



Liebe Hüftknochen,

seit Jahren haben wir uns nicht gesehen. Um genau zu sein, seit etwa 1997. An mir, ihr kleinen scharfkantigen Knochen-Klippen, liegt es nicht. Ihr habt Schuld. Denn ihr versteckt euch. Unter Bergen von Speck haltet ihr euch geschickter verborgen als der tasmanische Wolf in den Weiten Australiens, und fast könnte man glauben, dass ihr wie das scheue Tier längst ausgestorben seid. Ein Irrtum. Ich weiß nämlich, dass es euch gibt und ich werde es beweisen, euch wieder zum Vorschein locken und der Welt zeigen, dass auch ich mit ein paar fabelhaften Hüftknochen ausgestattet bin. Auch wenn es sicher nie mehr so wird wie in jenem herrlichen Sommer vor 20 Jahren. In Sardinien (damals war Urlaub in Sardinien noch erschwinglich). Ich lag am Strand. Und ihr habt dafür gesorgt, dass ich mir selbst im Liegen in die Bikinihose gucken konnte. Die Hose lag quasi auf euch auf. Wie ein Steg auf zwei herrlich grazilen Brückenköpfen. Wow. Nicht, dass die Aussicht dauerhaft aufregend war. Man kennt sich schließlich und außerdem gibt es auf Sardinien auch noch andere Sehenswürdigkeiten. Aber dieses Staksige, diese Zartheit, dieses Fohlengleiche, das hatte schon was. Okay, heute müsste ich mir eher Sorgen um meine Gesundheit machen, würdet ihr mir den gleichen Anblick wie damals präsentieren und mich damit für einen Calista-Flockhart-Ähnlichkeitswettbewerb qualifizieren. Dennoch: Ich will wenigstens sehen, dass es euch gibt. Schließlich gehört ihr doch zu meinen nächsten Angehörigen, und außerdem seid ihr zu jung, um euch auf euren Sardinien-Lorbeeren auszuruhen. Und deshalb: Achtung Hüftknochen! Jetzt ist es vorbei mit eurem Backstageleben, ich werde euch Pfund für Pfund aus eurem gemütlichen Moppel-Panzer schälen und somit beweisen, dass ihr nicht nur in meiner Erinnerung existiert.

Liebe Oberarme,

ja, bald werde ich euch wieder an das Licht der Öffentlichkeit lassen. Es besteht Hoffnung, dass euer 24-Stunden-Vermummungsgebot aufgehoben wird und ihr wieder einmal frei durchatmen könnt. Es gibt nur eine klitzekleine Bedingung für die Stofffreiheit. Ihr müsst vorher einen lächerlich winzigen Test bestehen, wirklich eine Lappalie – jedenfalls gemessen an den 30.000 Kakerlaken, die Daniel Küblböck über sich ergehen lassen musste - und das vor Kameras. Nein, die Aufgabe, die ihr bewältigen müsst, ihr lieben Oberarme, die könnt ihr ganz allein daheim im Badezimmer angehen , ohne dass RTL oder die Bildzeitung dabei zugucken. Geht ganz einfach. Man stellt sich vor den Spiegel, hebt den Arm und winkt sich selbst im Spiegel zu. Sollte sich dabei zeigen, dass nicht nur die Hand, sondern auch der Oberarm unaufgefordert winkt und zwar auch dann noch, wenn die Hand längst damit aufgehört hat, und bei diesem hässlichen Schwabbeln so eine Zugluft entwickelt, dass man sich dabei die Haare fönen kann, dann ist der Winktest leider nicht bestanden und ihr müsst eure Undercover-Existenz noch eine Weile weiter führen – jedenfalls so lange, bis der Trizeps (ein Muskel) eurem unzulässigen Bewegungsdrang endlich straffe Zügel anlegt. So lange heißt es leider weiterhin: keine ärmellosen Tops, keine ärmellosen Kleider. Das habt ihr davon, dass ihr Dinge tut, die mit mir nicht abgesprochen sind und die ich auch nicht gutheißen kann. Denn schwabbelige Oberarme sehen so aus, als würde man hauptberuflich als Seismograph arbeiten, weil sie jede noch so kleine Erschütterung sofort in Bewegung umsetzen. Nicht gerade sexy. Außerdem machen sie definitiv alt und wirken ziemlich unsportlich. Nonverbale Botschaften, auf die ich gut verzichten kann. Also Arme, es geht euch an den Speck. Ich wünsche mir so muskulöse und hübsch geformte Oberarme, wie sie all diese sportlich trainierten Fitnessstudiomädels haben. Genau solche. Jawohl! Winkt noch mal tüchtig und verabschiedet euch von eurem alten, schwabbeligen Ich – bald ist es nämlich vorbei mit den eigenmächtigen Bewegungen. Dafür werdet ihr endlich mal wieder Tageslicht sehen und durchatmen dürfen.

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