Die Spur der Kinder

Die Spur der Kinder

Thriller. Originalausgabe

von Hanna Winter

Buch

Taschenbuch (342 Seiten)

Sprache: Deutsch

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Berlin, im Sommer: Die Schriftstellerin Fiona Seeberg erhält eine schreckliche Nachricht. Zwei Jahre nach dem Verschwinden ihrer kleinen Tochter werden erneut Kinder aus einer Tagesstätte entführt. Die Spur führt Fiona und Kommissar Piet Karstens zu einer einsamen Hütte im Spreewald. Offenbar wurden die Kinder dort einem grausamen Ritual unterzogen. Und jede Hilfe scheint zu spät…

Produktdetails

Verkaufsrang: 1.553
ISBN-10: 3-548-28255-5
EAN: 9783548282558
Erschienen: 01.08.2010
Verlag: Ullstein Taschenbuchverlag
Einband: Taschenbuch
Sprache(n): Deutsch
Seitenzahl: 342
Gewicht: 365 g
Reihe: Ullstein-Bücher, Allgemeine Reihe
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Hanna Winter

Hanna Winter wurde in Frankfurt am Main geboren und arbeitete nach dem Publizistikstudium als Redakteurin. Ihr erster Thriller Die Spur der Kinder landete auf Anhieb auf den Bestsellerlisten. Heute lebt sie als freie Autorin in Berlin.

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Kundenrezensionen

  • Die Spur der Kinder Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 24.05.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Zur Geschichte: Eine Serie von Kindesentführungen erschüttertBerlin. Fiona Seeberg, deren eigenes Kind seit zwei Jahren verschwunden ist, sieht sich wieder mit der Vergangenheit konfrontiert, als Kommissar Piet Karstens vor ihrer Tür steht. Der Kommissar reist während seiner Ermittlungen alte Wunden wieder auf. Doch Fiona fasst sich ein Herz und möchte ein neues Leben beginnen. Sie geht zu den anonymen Alkoholikern und lernt dort Theresa kennen. Doch welches Geheimnis hat diese????? Auf der Suche nach dem Täter, gerät Fiona in ein Netz aus Intrigen und Geheimnissen, in die auch ihr VerlobterAdrian verstrickt ist. Am Ende wird ein furchtbares Geheimnis gelüftet, das allem die Krone aufsetzt und womit man nicht gerechnet hat.

    Meine Meinung: Ein sehr gelungener Thriller von Hanna Winter, der an Spannung kaum zu überbieten ist. Die Schreibweise von Hanna Winter ist spannend und fesselnd zugleich. Durch die verschiedenen Perspektiven erhält man immer wieder Einblicke in das Seelenleben der einzelnen Personen. Die Handlungsstränge sind flüssig und realitätsnah, wenn auch teilweise etwas überzogen, aber das gehört dazu.

    Mein Fazit: Hanna Winter ist mittlererweile eine meiner Lieblingsautoren und ich kann jedem dieses Buch nur empfehlen. Ein Thriller der Extraklasse, allerdings nichts ür Liebhaber des harten Thrillers

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  • Die Spur der Kinder Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Dante, am 28.03.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Berlin wird seit einigen Jahren durch Serie von Kindesentführungen in Atem gehalten. Der Ermittler Piet Karstens und sein Team tappen noch immer im Dunkeln. Der Täter hinterlässt keinerlei Spuren, seine Handschrift hinterlässt er in Form einer weißen Lilie, die er den Müttern per Boten schicken lässt. Fiona Seeberg, Schriftstellerin und eine der betroffenen, findet auch zwei Jahre nach dem Verschwinden ihrer Tochter Sophie noch nicht richtig ins Leben zurück. Alles hat sich verändert, ihr Lebensgefährten Adrian Riedel scheint dies besser kompensieren zu können, er stürzt sich in die Arbeit, doch ihr mag dieser Schritt nicht gelingen. Schon mehrfach hat Fiona versucht einen neuen Roman zu beginnen, auch ihr Alkoholkonsum nimmt bedrohliche Ausmaße an. Nach einer weiteren Kindesentführung suchen die Ermittler Karstens und Behring Fiona auf, in der Hoffnung, dass es doch noch Anhaltspunkte gibt, die damals übersehen wurden. Adrian, Fiona´s Verlobter scheint nicht begeistert, wie in den vorherigen Vernehmungen verhält er sich merkwürdig und verstrickt sich Wiedersprüche. Von der Ungewissheit geplagt beginnt Fiona nachzuforschen…

    Fazit:

    Der Roman liest sich absolut angenehm, fließend und durchgehend spannend, durch den ausdrucksstarken Schreibstil findet man prima in die Geschichte hinein. Die Protagonisten erscheinen auf Anhieb sympathisch und durch die Ecken und Kannten sehr lebensnah.
    Die Autorin schafft es spielend, den Leser zu verwirren und in lange im Dunkeln tappen zu lassen. Am Ende des Buches wird die Handlung rasant vorangetrieben und ein Ereignis führt zum nächsten. Doch niemand kann ahnen, welche Abgründe sich am Ende auftun, Absolut empfehlenswert.

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  • Die Spur der Kinder Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Melanie Enns, am 16.10.2011

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Klappentext und Cover sprachen mich auf Vorablesen sehr an und da ich immer wieder auf der Suche nach einem spannenden Leseabend, manchmal auch zwei, je nachdem wie lang mein Abend ist, habe ich mir das Buch bestellt und ehrlich gesagt nicht aus der Hand gelegt.

    Mich hat nicht nur bewegt, daß zahlreiche Kinder verschwinden und auch Zeugen aus dem Weg geschafft werden, sondern auch die Eltern, die nun verwaist sind und zur Flasche greifen wie Fiona z.B um den Schmerz zu betäuben, der ausgelöst wird, weil das Leben nicht mehr so ist, wie es vorher war.

    Ich denke um die Mitte des Buches herum war mir schnell klar, wer der Täter / die Täterin war, aber mir nicht klar warum und ist es mir auch heute nicht, nachdem das Buch zu Ende ist. Egal wie schlimm meine Kindheit war rechtfertigt es nicht arme, unschuldige Kinder einem Ritual gleich zu töten, zu verstümmeln, leiden zu lassen.

    Fiona erfährt irgendwann von der Affäre ihres Mannes mit Theresa und dabei spielt ein Schlüssel eine große Rolle. Theresa ist auf einmal permanent da (nach dem Kennenlernen einer Gruppensitzung bei den AA) und wirkt aufdringlich fast wie ein Stalker. Mir ist diese Frau sehr unangenehm. Zu Recht, denn was hinterher herauskommt lässt sich mir die Haare zu Berge stehen. Der Mord an Sophie oder sagen wir besser ihr Verschwinden wird auf eine wirklich grausaem Art aufgeklärt.

    Mir waren das ehrlich gesagt ein paar Tote und einige Lilien zuviel, aber dennoch war ich sehr gefesselt und fand auch den Schreibstil der Autorin als sehr angenehm und flüssig zu Lesen.

    Von mir gibt es eine echte Lesempfehlung für das Buch "Die Spur der Kinder" von Hanna Winter!

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  • Spannend und mitreißend Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Momo, (w. / 45 J.), am 01.10.2011

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Endlich mal wieder ein Buch, dass mich gefesselt und zum Teil auch sehr mitgenommen hat! Eine Mischung aus Krimi und Roman.

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  • Packend!!! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Verena R., am 16.09.2011

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    Auf unerklärliche Weise verschwinden immer wieder kleine Kinder, so auch Sophie, die Tochter von Fiona Seeberg. Als wieder ein Junge verschwindet, will Fiona unbedingt herausfinden, was mit Sophie und den anderen Kindern passiert ist. Doch plötzlich verhält sich auch noch ihr Verlobter Adrian seltsam…

    Kommissar Piet Karstens und seine Kollegin stecken mitten in den Ermittlungen, um die verschwundenen Kinder wieder zu finden, aber: Handelt es sich hierbei womöglich um viel mehr Kinder, als bisher angenommen?

    Das Buch ist wahnsinnig spannend und fesselnd geschrieben. Schon das Cover ist meiner Meinung nach sehr passend gestaltet, sodass einem das Buch sofort ins Auge sticht. Mir gefiel sehr gut, dass die Geschichte nicht nur aus verschiedenen Sichtweisen erzählt wird, sondern aus der Sicht von Personen, die jeweils einen ganz anderen Bezug zur Geschichte haben. Auch sehr positiv fiel mir auf, dass das das Buch nicht viele allzu brutale Stellen mit allzu grausigen Details beinhaltet. Hartgesottenen Lesern von Thriller und Horrorbüchern werden diese wohl fehlen, aber für jene, die es nicht zu brutal bevorzugen, ist dieser Thriller genau richtig.
    Etwas komisch fand ich allerdings, dass der Schreibstil von Hanna Winter und gewisse, winzige Details der Handlung sehr stark an eine Reihe von Monika Feth erinnern. Aber davon abgesehen ist das Buch spitze!

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  • die Spur der Kinder Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Elohym78, am 12.07.2011

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    Das Ermittlerteam um Kommissar Piet Karstens versucht seit zwei Jahren einen Serientäter zu überführen. Kleine Kinder werden entführt und keiner der Ermittlungsansätze scheint irgendwo hinzuführen. Verzweiflung und Entsetzen halten das Team in Atem. Als wieder ein Kind verschwindet, bleibt keine Zeit für lange Überlegungen, denn ein weiteres Leben steht auf dem Spiel. Auch Erwachsene verschwinden spurlos, doch besteht ein Zusammenhang zwischen den Fällen?

    Das Cover zeigt ein blutiges Springseil. Ein Springseil, doch wo ist das Kind dazu?Zusammen mit dem Klapptext macht es definitiv neugierig auf das Buch.

    Hanna Winter baut direkt zu Anfang des Buches eine sehr hohe Spannung auf, die das gesamte Buch über auch kontinuierlich hoch gehalten wird und sich sogar steigert. Der Leser wird förmlich in den Sog der Geschichte hineingerissen und man kann das Buch pertu nicht mehr aus der Hand legen. Sie schildert die Personen und Orte kurz und knapp und man bekommt einen guten Einblick in die Handlung, ohne dass sich die Autorin in Kleinigkeiten verzettelt.

    Mein Fazit: Einer der besten Thriller für mich dieses Jahr und eine Autorin, die ich im Auge behalten werde!

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  • Die Spur der Kinder Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von I. Schneider, am 11.07.2011

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    Fiona, eine erfolgreiche Autorin, hat ein Trauma hinter sich, denn ihre Tochter Sophie wurde als Zweijährige entführt und kam nie mehr zurück. Dadurch ist sie dem Alkohol verfallen, denn auch mit ihrem Verlobten, der ihrer Meinung nach seine Aufsichtspflicht gegenüber Sophie verletzt hat, klappt es nicht mehr. Fiona geht zu den anonymen Alkoholikern und trifft dort auf Theresa, die ihre Freundschaft sucht, aber die Fiona ganz komisch vorkommt, auch in Bezug ihres Verlobten. Man ahnt sofort, dass die beiden ein Verhältnis haben.

    Weitere Kinder werden entführt, auch Erwachsene verschwinden und werden tot aufgefunden. Kommissar Piet Karstens, der heimlich in Fiona verliebt ist, hat keine richtige Spur.

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  • Spur der Kinder Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von anyways, am 04.02.2011

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    Fiona Seeberg, gut situierte junge Autorin, ereilt das denkbar schlimmste Schicksal, dass eine Mutter treffen kann, ihre 2 1/2 jährige Tochter Sophie verschwindet vom Spielplatz, wo sie unter der Aufsicht ihres Vaters spielte. Nach der Zustellung einer weißen Lilie ist Fiona klar, dass Sophie einem Serientäter in die Hände gefallen ist.



    Zwei Jahre später ist Fiona noch nicht über diesen Verlust hinweg, sie kommt ohne Alkohol und die täglichen Ausflüge zum Spielplatz nicht mehr über den Tag und ihre Lebensgemeinschaft mit Sophies Vater Adrian, läuft auch mehr recht als schlecht.

    Andres als Fiona stürzt Adrian sich wieder voll ins Berufsleben.

    Als ein weiterer kleiner Junge aus Sophies ehemaligem Kindergarten verschwindet, wird Fiona erneut sehr schmerzhaft mit ihrem Verlust konfrontiert.

    Wieder stehen sie und Adrian den Kriminalkommissaren Rede und Antwort. Diesmal verstrickt sich der so cool wirkende Adrian aber in leichte Widersprüche. Aufgerüttelt durch ihre Begegnung mit Kriminalkommissar Karstens beginnt Fiona ihr Leben wieder in die eigenen Hände zu nehmen, sie besucht die Anonymen Alkoholiker und beginnt zaghaft wieder mit dem Schreiben.



    Weitere verschwundene Kinder, ein Selbstmord und rätselhafte Morde an jungen Erwachsenen ziehen Fiona in einen grausamen Sog menschliche Abgründe.







    Ein außergewöhnlich spannender Thriller von Hanna Winter. Obwohl man ganz zu Anfang in Adrian schon den Schmarotzer und zwielichtigen Lebensabschnittsgefährten sieht, verschleiert die Autorin bis zum Schluss dessen Geheimnis. Alle Handlungsstränge laufen parallel ab, so dass der Leser manchmal vorher weiß was passiert, bzw. die Zusammenhänge vor den Ermittlern erkennt, ohne natürlich eingreifen zu können.

    Einen kleinen Minuspunkt gibt es für die Darstellung der Beziehung von Adrian und Fiona. Eine Mutter die auf so tragische Weise ihr Kind verliert, ist bestrebt irgendjemanden die Schuld hier für zu geben. Da Adrian der letzte war, der Sophie lebend gesehen hat, und im weitesten Sinne seine Aufsichtspflicht verletzt hat, wäre er der geeignete Kandidat für Fionas verbalen Angriff. Aber im Gegenteil, Fiona zeigt außerordentlich viel Verständnis für ihren Freund. Das wirkt unglaubwürdig.



    Für einen Debüt-Thriller sehr gut gelungen. Ich freue mich schon auf ihre nächsten Bücher

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  • Kinder verschwinden... Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von sternthaler75, am 02.12.2010

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    Sophie ist verschwunden- mitten in Berlin auf einem Spielplatz. Doch das ist schon zwei Jahre her. Und das Verschwinden von Kindern geht weiter, die Polizei hat keine Ahnung, wer der Täter ist, wo die Kinder sind... nichts. Nur etwas deutet darauf hin, dass es immer der gleiche Täter ist: eine weiße Lilie.
    Die Handlung dieses Thrillers läuft parallel aus mehreren Strängen zusammen.
    Zum einen ist da Fiona Seeberg, Autorin und Mutter von Sophie, Alkoholikerin. Sie versucht, ihr Verschwinden durch das Schreiben eines neuen Romanes zu kompensieren. Ihr Mann Adrian ist ihr dabei keine sonderliche Hilfe.

    Piet Karstens, seines Zeichens Kommissar sucht nach einer Spur. Auch er hat vor einiger Zeit einen Menschen verloren- seine Partnerin Pauline, die bei einem Einsatz ums Leben kam.

    Und letztendlich erfährt der Leser immer wieder Handlungen aus einem Keller, in dem sich jemand nach einem Ritual den verschwundenen Kindern widmet. Doch es verschwinden nicht nur Kinder...

    Die Spannung wird langsam aufgebaut, und nach und nach öffnen sich immer neue Wege in den Ermittlungen, doch auch nach dem Ende bleiben noch Fragen offen, die sich im Laufe der Handlung nicht geklärt haben. Das macht einen doch etwas unaufgelösten Eindruck, es erscheint, als ob die Autorin zeitweise an zu vielen "Baustellen" gleichzeitig gearbeitet hat.

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  • Wahnsinn Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von DarkAngel1985, am 12.11.2010

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    Dieser Thriller ist einfach der Wahnsinn. Man hat zwar ständig Vermutungen was passiert sein könnte, doch die verwirft man auch immer mal wieder. Dadurch ist der Thriller spannend bis zur letzten Seite.

    An einigen Stellen, ist man einfach fassungslos. Da kann man sich einfach gar nicht vorstellen, gerade halt auch, da Kinder betroffen sind. Man ist geschockt von dem was passiert - so ging es zumindest mir.

    Beim Lesen habe ich mich oftmals gefragt, wie man so ein Buch schreiben kann, denn ohne ist das nicht. Wie kommt man überhaupt auf so kranke Gedanken? Ja man weiß, dass es genug Menschen gibt die so krank sind. Dies alles steckt in dem Buch drin.

    Der Schreibstil ist sehr gut, man kann das Buch sehr flüssig lesen. Es kommen auch nicht zu viele Charaktere drin vor, so das man sich immer noch gut merken kann, wer wer ist und wie dieser jemand ist.
    Die Aufteilung der Kapitel finde ich auch gut, da es in Tage unterteilt ist. Und innerhalt dieses Tages dann noch in verschiedene Orte. Dadurch weiß man immer sehr gut, wo man sich gerade befindet. Und kann zum Teil auch eins mit was anderem verbinden.

    Mit so einem Ende hätte ich nie aber auch wirklich nie gerechnet.

    Dies Buch ist auf jeden Fall nichts für empfindliche Gemüter. Man sollte schon starke Nerven und auch einen starken Magen haben, wenn man dieses Buch lesen möchte.

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  • Die Spuren der Verdächtigen Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von coffee2go, am 05.11.2010

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    Kurze Inhaltszusammenfassung:
    Fionas kleine Tochter ist vor zwei Jahren spurlos verschwunden und bis jetzt konnte kein/e TäterIn gefunden werden. Die Polizei ermittelt nun wieder am Fall, da weitere Kinder aus der gleichen Kindergartengruppe verschwinden. Fiona wird erneut befragt und beginnt selbst mit Nachforschungen und deckt einige Ungereimtheiten auf.

    Meine Meinung zum Buch:
    Die Autorin, Hanna Winter, schreibt sehr lebhaft und flüssig, sodass ich das Buch in einem durch lesen musste. Die Kapitelgliederung verleitet durch den Aufbau der Spannung am Ende des Kapitels zum raschen Weiterlesen. Die Charaktere wurden, meiner Meinung nach, gut eingeführt, allerdings wirkten sie nicht immer realistisch, sondern überzogen. Die Handlungsstränge waren auch nicht durchgängig gut ausgearbeitet, teilweise waren die Geschehnisse etwas holprig und an den Haaren herbeigezogen, dann wurde wieder ein Handlungsstrang zu rasch abgearbeitet. Die Ermittler im Fall werden als äußerst unfähig hingestellt und Fiona ermittelt auf eigener Faust fast effektiver als die Polizei. Wer die/der TäterIn ist, bleibt bis zum Ende des Buches unklar, es könnte nahezu jeder sein. Hanna Winter leitet den Verdachtsmoment von einem Akteur zum nächsten und hält somit die Spannung konstant aufrecht. Das Thema „Kindesentführung“ ist so sensibel und spannungsgeladen, da hätte man noch mehr herausholen können.

    Cover und Titel:
    Das Cover und der Titel sind okay, dezent gestaltet, in angenehmer Farbkombination, allerdings fällt das Cover nicht besonders auf.

    Fazit:
    Die Spur der Kinder ist ein Thriller mit einer sehr interessanten Thematik, der noch besser geworden wäre, wenn die einzelnen Charaktere und Szenen etwas besser ausgearbeitet worden wären. Für den ersten Thriller ist das Buch Hanna Winter aber recht gelungen. Ich freue mich schon auf ihren Nachfolge-Thriller.

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  • Die Spur der Kinder Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Toschi3, am 30.10.2010

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    In Berlin verschwinden immer wieder Kinder spurlos. Die Polizei steht vor einem Rätsel. Da hilft es auch nicht weiter, einer der Mütter, deren Kind bereits vor zwei Jahren verschwand, immer wieder zu befragen. Fiona ist seit dem völlig aus der Bahn geworfen. Ihr Mann ist keine große Hilfe. Im Gegenteil, er scheint einige Geheimnisse vor seiner Frau zu haben. Gelingt es Fiona zusammen mit dem Kommissar, das Rätsel um die vermissten Kinder doch noch zu lösen?

    Die Autorin Hanna Winter legt mit ihrem ersten Krimi ein solides Werk vor. Ihr Schreibstil ist flüssig, sie verwendet keine gestelzten Formulierungen. Das Buch ist in relativ kurze Kapitel gegliedert, die das Lesen angenehm machen.

    Leider ist die Geschichte, die sie erzählt, nicht so gut ausgearbeitet. Die Charaktere haben nicht wirklich Tiefgang, viele Motive bleiben auch am Ende des Buches im Dunkeln. Auch sind die Entwicklungen in dem Fall zu verworren. Am Ende ist nahezu jeder verdächtig, das Motiv des Täters wirkt nicht überzeugend. Schade, aus der Idee hätte man mehr machen können. Mich als Viel-Krimi-Leserin hat dieses Buch nicht richtig überzeugt.

    Fazit: solider Krimi aber kein wirkliches Highlight.

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    von Toschi3, am 30.10.2010

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    In Berlin verschwinden immer wieder Kinder spurlos. Die Polizei steht vor einem Rätsel. Da hilft es auch nicht weiter, einer der Mütter, deren Kind bereits vor zwei Jahren verschwand, immer wieder zu befragen. Fiona ist seit dem völlig aus der Bahn geworfen. Ihr Mann ist keine große Hilfe. Im Gegenteil, er scheint einige Geheimnisse vor seiner Frau zu haben. Gelingt es Fiona zusammen mit dem Kommissar, das Rätsel um die vermissten Kinder doch noch zu lösen?

    Die Autorin Hanna Winter legt mit ihrem ersten Krimi ein solides Werk vor. Ihr Schreibstil ist flüssig, sie verwendet keine gestelzten Formulierungen. Das Buch ist in relativ kurze Kapitel gegliedert, die das Lesen angenehm machen.

    Leider ist die Geschichte, die sie erzählt, nicht so gut ausgearbeitet. Die Charaktere haben nicht wirklich Tiefgang, viele Motive bleiben auch am Ende des Buches im Dunkeln. Auch sind die Entwicklungen in dem Fall zu verworren. Am Ende ist nahezu jeder verdächtig, das Motiv des Täters wirkt nicht überzeugend. Schade, aus der Idee hätte man mehr machen können. Mich als Viel-Krimi-Leserin hat dieses Buch nicht richtig überzeugt.

    Fazit: solider Krimi aber kein wirkliches Highlight.

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    von Toschi3, am 30.10.2010

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    In Berlin verschwinden immer wieder Kinder spurlos. Die Polizei steht vor einem Rätsel. Da hilft es auch nicht weiter, einer der Mütter, deren Kind bereits vor zwei Jahren verschwand, immer wieder zu befragen. Fiona ist seit dem völlig aus der Bahn geworfen. Ihr Mann ist keine große Hilfe. Im Gegenteil, er scheint einige Geheimnisse vor seiner Frau zu haben. Gelingt es Fiona zusammen mit dem Kommissar, das Rätsel um die vermissten Kinder doch noch zu lösen?

    Die Autorin Hanna Winter legt mit ihrem ersten Krimi ein solides Werk vor. Ihr Schreibstil ist flüssig, sie verwendet keine gestelzten Formulierungen. Das Buch ist in relativ kurze Kapitel gegliedert, die das Lesen angenehm machen.

    Leider ist die Geschichte, die sie erzählt, nicht so gut ausgearbeitet. Die Charaktere haben nicht wirklich Tiefgang, viele Motive bleiben auch am Ende des Buches im Dunkeln. Auch sind die Entwicklungen in dem Fall zu verworren. Am Ende ist nahezu jeder verdächtig, das Motiv des Täters wirkt nicht überzeugend. Schade, aus der Idee hätte man mehr machen können. Mich als Viel-Krimi-Leserin hat dieses Buch nicht richtig überzeugt.

    Fazit: solider Krimi aber kein wirkliches Highlight.

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  • Spannendes Buch, leider viel zu dünn Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Yvonne, am 29.10.2010

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Überall in Deutschland verschwinden Kinder spurlos. Den Eltern wird kurze Zeit später eine weiße Lilie per Paketbote überbracht. Die Polizei tappt völlig im Dunkeln und das Morden geht weiter…

    Der Thriller war ein echter Pageturner. Es wurden zwar recht viele Personen eingeführt, doch sie waren alle klar unterscheidbar und in sich glaubhaft. Der Thriller war sehr spannend geschrieben, ich habe auf jeder Seite mitgefiebert, obwohl es sich eigentlich nicht um mein Lieblingsgenre handelt. Einzig die erzwungene und schon obligatorische Liebesbeziehung hat mich gestört. Die Auflösung sowohl des Täters als auch von Sophies Tod war sehr überraschend und nicht vorhersagbar, Hut ab. Insgesamt ein überzeugender Thriller, den ich weiterempfehlen kann. Kleines Manko: Der Roman ist in großer Schrift und großen Zeilenabständen gedruckt, so dass er doch recht schnell ausgelesen ist.

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  • Gutes Debüt Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 28.10.2010

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    Überall in Deutschland verschwinden Kinder spurlos. Den Eltern wird kurze Zeit später eine weiße Lilie per Paketbote überbracht. Die Polizei tappt völlig im Dunkeln und das Morden geht weiter…

    Der Thriller war ein echter Pageturner. Es wurden zwar recht viele Personen eingeführt, doch sie waren alle klar unterscheidbar und in sich glaubhaft. Der Thriller war sehr spannend geschrieben, ich habe auf jeder Seite mitgefiebert, obwohl es sich eigentlich nicht um mein Lieblingsgenre handelt. Einzig die erzwungene und schon obligatorische Liebesbeziehung hat mich gestört. Die Auflösung sowohl des Täters als auch von Sophies Tod war sehr überraschend und nicht vorhersagbar, Hut ab. Insgesamt ein überzeugender Thriller, den ich weiterempfehlen kann. Kleines Manko: Der Roman ist in großer Schrift und großen Zeilenabständen gedruckt, so dass er doch recht schnell ausgelesen ist.

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  • Gutes Debüt Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 28.10.2010

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    Überall in Deutschland verschwinden Kinder spurlos. Den Eltern wird kurze Zeit später eine weiße Lilie per Paketbote überbracht. Die Polizei tappt völlig im Dunkeln und das Morden geht weiter…

    Der Thriller war ein echter Pageturner. Es wurden zwar recht viele Personen eingeführt, doch sie waren alle klar unterscheidbar und in sich glaubhaft. Der Thriller war sehr spannend geschrieben, ich habe auf jeder Seite mitgefiebert, obwohl es sich eigentlich nicht um mein Lieblingsgenre handelt. Einzig die erzwungene und schon obligatorische Liebesbeziehung hat mich gestört. Die Auflösung sowohl des Täters als auch von Sophies Tod war sehr überraschend und nicht vorhersagbar, Hut ab. Insgesamt ein überzeugender Thriller, den ich weiterempfehlen kann. Kleines Manko: Der Roman ist in großer Schrift und großen Zeilenabständen gedruckt, so dass er doch recht schnell ausgelesen ist.

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  • Spannung bis zum Schluß Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Jones79, am 14.10.2010

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    Schon die Leseprobe fand ich überaus fesselnd, so dass mir klar war, dieses Buch mußt du unbedingt lesen. Ich hoffte nur, dass die anfängliche Spannung nicht nachlässt, und da kann ich mit Sicherheit sagen: Nein, das tut sie nicht!!! Ich habe das Buch angefangen zu lesen, und konnte es einfach nicht mehr aus der Hand nehmen. Nur noch ein Kapitel habe ich mir immer gesagt und dann hatte ich es plötzlich an einem Tag fertiggelesen. Das ist mir wirklich schon lange nicht mehr passiert, dass ich ein Buch in einem Rutsch ausgelesen habe.

    Ein sehr angenehm geschriebener Thriller. Läßt sich gut und flüssig lesen.

    Sophie, die Tochter der Schriftstellerin Fiona Seeberg wurde entführt und ist seitdem spurlos verschwunden. Nun, zwei Jahre später werden wieder Kinder vermisst. Einzige Gemeinsamkeit ist eine weiße Lilie, das Symbol für Reinheit und Tod, die der Täter den Eltern zukommen läßt. Kommissar Piet Karstens nimmt die Ermittlungen wieder auf.... Ich möchte hier nicht zuviel vorweggreifen, nur soviel: Im Laufe der Handlung tauchen zahlreiche Verdächtige auf, die alle irgendwie etwas mit den Entführungen zu tun haben könnten. Trotz der vielen Personen, kommt man nicht durcheinander oder verzettelt sich. Erzählt wird einmal aus der Perspektive von Fiona Seeberg, die auf ihre Weise versucht, den Fall zu lösen, einmal aus der Perspektive der ermittelnden Polizisten und einmal aus Sicht der Opfer.

    Stets haben sich meine Verdächtigungen als falsche Spur erwiesen und ich war wirklich gespannt wie ein Flitzebogen, bis zur letzten Seite. Dann klärt sich aber alles auf und es bleiben auch keine Fragen zurück. Nach meinem Geschmack ein sehr schöner Schluß.

    Wie gesagt, auf die einzelnen Personen und ihre Geschichte möchte ich gar nicht so genau eingehen, das finde ich in diesem Fall auch sehr schwierig, ohne hier möglicherweise die Spannung wegzunehmen.

    „Die Spur der Kinder“ war mein erster deutscher Thriller den ich gelesen habe und ich kann sagen, dass er anderen wie z. B. von Jilliane Hoffmann oder Karin Slaughter in nichts nachsteht.

    Ich kann diese Buch auf jeden Fall mit gutem Gewissen weiterempfehlen.

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  • Spannend bis zur letzten Seite Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Nijura, am 18.09.2010

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    Berlin. Fionas Tochter Sophie ist vor zwei Jahren spurlos verschwunden, seitdem ertränkt die Schriftstellerin ihre Sorgen in Alkohol. Nun wurde wieder ein kleines Mädchen entführt und der Mutter wird eine weiße Lilie geschickt, wie damals Fiona. Kriminalhauptkommissar Piet Karstens und seine Kollegin Frauke Behrendt übernehmen die Ermittlungen.

    Ein Bungalow im Wald, ca. 100 km von Berlin entfernt. Hierher wurde Luna verschleppt, doch was wird hier mit ihr passieren? Anne, die einen Streit mit ihrem Freund hatte und wütend durch den Wald gelaufen ist, findet diesen Bungalow und gerät in die Fänge des Mörders.

    Fiona versucht von ihrer Alkoholsucht loszukommen und besucht deswegen die Anonymen Alkoholiker. Dort trifft sie auf Theresa. Diese fängt mit Rolf, dem Freund von Fionas Freund Adrian ein Verhältnis an. Fiona spürt, dass Adrian und Theresa irgendwas verbindet, nur was?

    Die Geschichte ist sehr flüssig und spannend geschrieben und zieht einen von Anfang an in den Bann, man kann kaum aufhören zu lesen.
    Das Cover finde ich sehr gelungen. Ein rundum empfehlenswertes Buch!

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  • Die Spur der Kinder Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 12.09.2010

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Fiona, eine erfolgreiche Autorin, hat ein Trauma hinter sich, denn ihre Tochter Sophie wurde als Zweijährige entführt und kam nie mehr zurück. Dadurch ist sie dem Alkohol verfallen, denn auch mit ihrem Verlobten, der ihrer Meinung nach seine Aufsichtspflicht gegenüber Sophie verletzt hat, klappt es nicht mehr. Fiona geht zu den anonymen Alkoholikern und trifft dort auf Theresa, die ihre Freundschaft sucht, aber die Fiona ganz komisch vorkommt, auch in Bezug ihres Verlobten. Man ahnt sofort, dass die beiden ein Verhältnis haben.

    Weitere Kinder werden entführt, auch Erwachsene verschwinden und werden tot aufgefunden. Kommissar Piet Karstens, der heimlich in Fiona verliebt ist, hat keine richtige Spur.

    Alles in allem versucht die Autorin einen packenden Krimi zu schreiben, in dem sie alle Register zieht: Ritualmorde an Kindern, eine zerbrechende Beziehung mit Morden und einem Selbstmord, Liebe zwischen Opfer und Kommissar.

    Mir war das ein bißchen zu viel des Guten, alles war mehr instruiert und nicht dem Zufall überlassen. Und ab einer bestimmten Seite wußte ich auch leider, wer der Drahtzieher hinter dem Ganzen ist. Außerdem sind ein bißchen zu viele Morde passiert.

    Ein Roman, den man, wie ich an einem Wochenende lesen kann, der dann aber in der Versenkung verschwindet. Und fragt man dann mal in einem Jahr über den Inhalt nach, da kann man sich nicht mehr dran erinnern. Schade eigentlich!



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