Die Stadt der Toten

Ein Fall für die beste Ermittlerin der Welt. Ausgezeichnet mit dem Deutschen Krimi-Preis, Kategorie International 2013 (1. Platz)

von Sara Gran

Buch

Taschenbuch (360 Seiten)

Sprache: Deutsch

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Hurrikan Katrina hat New Orleans verwüstet. Claire DeWitt soll in diesem Chaos den verschollenen Bezirksanwalt Vic Willing finden. Ist der Anwalt in der Naturkatastrophe umgekommen oder hat er sich einfach davongestohlen? Ein Fall für die beste Ermittlerin der Welt! Ihr Beruf ist ihre Berufung und ihre Ermittlungsmethoden sind so einzigartig wie genial. Mit Hilfe ihres französischen Detektivhandbuchs, ihrer Qigong-Münzen und ihrer drogendurchsetzten Träume wird Claire der Spur des Anwalts folgen ...


Pressestimmen:

Sara Gran hat einen der besten Krimis des Jahres geschrieben: "Die Stadt der Toten". Ihre Detektivin sucht im zerstörten New Orleans nicht nur nach einem Mörder, sondern nach den Gründen für unsere nie zu stillende Leidenschaft, das Grauen zu erblicken.
ZEIT LITERATUR, Krimi Spezial, Ronald Düker, 31.10.2012

Produktdetails

Verkaufsrang: 7.356
ISBN-10: 3-426-22609-X
EAN: 9783426226094
Originaltitel: Claire deWitt and The City of the Dead
Erschienen: 02.05.2012
Verlag: Droemer/Knaur
Einband: Taschenbuch
Sprache(n): Deutsch
Seitenzahl: 360
Länge/Breite: 210mm/135mm
Gewicht: 445 g
Übersetzer: Eva Bonne
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Sara Gran

Bevor Sara Gran, geboren 1971 in Brooklyn, hauptberuflich Schriftstellerin wurde, hat sie in einer Vielzahl von Berufen gearbeitet, die aber allesamt mit Büchern zu tun hatten. Nach ausgedehnten Weltreisen lebt sie nun in Kalifornien.

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Kundenrezensionen

  • Ein spannender Ermittlungsbericht Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Marion Sollfrank, am 27.03.2013

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    Der Hurrikan Katrina hat New Orleans verwüstet. Auch der sehr beliebte, sozial engagierte Staatsanwalt Vic Willing wird vermisst. Doch auf keiner der Listen über gefundene Opfer taucht sein Name auf. Grund genug, für seinen Neffen die beste Detektivin der Welt, Claire DeWitt, zu beauftragen ihn zu finden. Sie ist verdammt teuer, verdammt gut und komplett verrückt. Claire macht sich in New Orleans an die Arbeit, gräbt alte Kontakte aus, hält sich streng an das Detektivhandbuch ihres Vorbildes Jacques Silette, befragt ihre I-Ging-Münzen und folgt ihren Träumen. Sehr schnell kristallisiert sich heraus, das Vic Willing die große Katastrophe überlebt hat, etwas anderes muss passiert sein. Claire macht sich auf die Suche nach den dunklen Seiten in Vic Willings Leben. Und da scheint es einiges zu geben. Aber überall wo Claire auftaucht stößt sie auf Mauern. Keiner will mit ihr reden. Bis Claire auf einen jungen Mann trifft, der schon vor der Naturkatastrophe nichts zu verlieren hatte...
    Erleben Sie neben einer spannenden Ermittlungsarbeit ein New Orleans nach dem Sturm. Zerstörte Häuser und Straßenzüge. Viertel, die von Gangs regiert werden und der Versuch der Einwohner wieder ein neues Leben zu beginnen.

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  • Wie waghalsig faszinierend ist diese wilde, ästhetische Naturgewalt denn Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Gerhard Scheibel, am 27.03.2013

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    In New Orleans nach Katrina, alles ist kaputt. Die beste Detektivin der Welt, Claire DeWitt, wartet ab und sieht, was passiert. Dann wirft sie doch die I-Gong-Münzen und der Fall des grünen Papageis nimmt seinen Lauf. Eine schwarze Wolke taucht auf, während es für die verrückte Ermittlerin, die keiner leiden kann, an der Zeit ist, mit der Vergangenheit abzuschließen. Dabei ist das Leben unberechenbar, niemandem kann man trauen. Und überhaupt: zu viel Alkohol, zu wenig Sonnenschein, kein Happy End in dieser Stadt.

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  • Claire deWitt ermittelt Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Katzenpersonal Kleeblatt, am 12.03.2013

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    Claire deWitt, eine etwas andere Heldin. Die beste Privatdetektivin der Welt, sagt man über sie und denkt sie von sich.
    Nachdem seinerzeit der Hurrikan Katrina in New Orleans wütete, kamen viele Menschen ums Leben und viele wurden vermisst.
    Als Leon Salvatore lange nichts von seinem Onkel, dem Staatsanwalt Vic Willing, hört, beschließt er, Claire deWitt den Auftrag zu erteilen, nach ihm zu suchen.
    Als Anhaltspunkt erfährt sie, dass man ihn noch nach dem Hurrikan gesehen haben soll. Was ist mit ihm passiert und wie passen die Jugendlichen Andray und Terrell in das Bild? ...

    Claire deWitt ist eine Einzelgängerin. Als sie mit der Suche nach dem Staatsanwalt Vic Willing beauftragt wird, führt sie ihr Weg nach New Orleans, einer Stadt, die vom Hurrikan Katrina zerstört wurde. Aber New Orleans ist auch eine Stadt, in der sie eine Zeit lang gelebt und gearbeitet hatte.
    Die Vergangenheit holt sie ein. Sie erinnert sich an Ratschläge von Constance, bei der sie als Privatdetektivin gearbeitet und von der sie vieles gelernt hatte, bis diese eines Tages ermordet wurde.
    Aber nicht nur die Erinnerungen an Constance helfen ihr bei der Suche nach dem Staatsanwalt. Ihr ständiger Begleiter ist das Buch "Détection", der Ratgeber für Detektive, das der französische Detektiv Jacques Silette geschrieben hat. Weiterhin vertraut Claire ihren Träumen und den I-Ging-Münzen, die sie letztendlich den Fall lösen lassen.

    Claire deWitt ist jetzt nicht die Person, zu der ich persönlich ein Vertrauensverhältnis aufbauen möchte. Sie ist schon in ihrer Art einzigartig. Sie ist felsenfest davon überzeugt, dass sie den Fall lösen kann, auch als sie von ihrem Autraggeber gefeuert wird, lässt sie nicht locker.
    Neben ihren Ermittlungen zur vermissten Person erfährt der Leser auch, wie sie Privatdetektivin geworden ist, deren Ursprung in ihrer Kinder-/Jugendzeit liegt, als sie mit ihren Freundinnen Tracy und Kelly durch die Entdeckung des Buches "Détection" auf den Spuren der Detektive wandelt.
    Das alles endet, als Tracy von einem Tag auf den anderen spurlos verschwindet.
    Dieses Trauma haben sie und Kelly nie überwunden, Kelly sucht noch heute nach Tracy und geht jeder Spur nach, Claire ist aus der Stadt verschwunden und ihrer eigenen Wege gegangen.

    Mit Claire deWitt hat die Autorin Sara Gran eine Protagonistin geschaffen, die ein wenig anders ist als die gewohnten Privatdetektive.
    Was mich an der Person Claire permanent gestört hatte, war ihr hoher Konsum an Drogen und Alkohol.
    In dem Roman wird zwar kontinuierlich auf die Lösung des Falls hingearbeitet, aber die Autorin lenkt des öfteren von den direkten Ermittlungen ab, in dem sie Einblendungen aus Claires Vergangenheit erzählt.
    Das Ende überrascht insofern, dass man mit dieser Entwicklung nicht gerechnet hatte, ich zumindest nicht.

    Das Buch wird aus der Sicht von Claire erzählt, so dass es dem Leser leicht fällt, die Person Claire kennenzulernen.
    Anfangs hatte ich eine Weile gebraucht, um in die Geschichte hineinzukommen, aber nachdem ich mich eingelesen hatte, lies es sich gut lesen.
    Mit Claire deWitt lernt man eine Privatdetektivin kennen, die ein wenig aus der Norm fällt und die neugierig auf mehr macht.

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  • Rätsel enden nie... Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Manuela Quarz, am 12.02.2013

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    Was für eine ungewöhnliche Heldin ist Claire de Witt : ihre Träume sind beklemmend, ihre Sprüche regelrecht philosophisch und ihr Humor staubtrocken ! Auch der Fall selbst versetzt uns in eine völlig andere Welt und macht die Atmosphäre in New Orleans nach Hurrikan Katrina zum Anfassen fühlbar ! Dieser Krimipreis ist hochverdient....unbedingt lesenswert !

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  • Mardi Grass in New Orleans Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Ulrich Kienast, am 10.02.2013

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    Die exzentrische Claire de Witt, die sich selbst als „die beste Detektivin der Welt“ bezeichnet, ist in New Orleans in den Wirren nach dem Hurrikane Katrina nicht nur im Auftrage eines Klienten auf der Suche nach einem verschwundenen Staatsanwalt, sondern ebenso nach sich selbst. Detektivarbeit wird ihr zum Lebenssinn. Das „Handbuch für Detektive“ des (erfundenen) französischen Meisterermittlers Jacques
    Silette, „Détection“, aus dem ausgiebig zitiert wird, ist Anleitung und Wegweiser. So wird der Detektiv zum Philosophen oder auch umgekehrt der Philosoph zum Detektiv, der dem Rätsel der Existenz auf der Spur ist. Dabei taucht Claire de Witt tief in die bittere soziale Realität der „Stadt der Toten“ und vor allem in ihre faszinierende Mardi Grass-Kultur ein, was uns Leserinnen und Leser erneut neugierig macht auf New Orleans, seine schillernde kulturelle Vielfalt und seine großartige Musik.
    Sara Gran kommt (fast) ohne Darstellung von Gewalt aus, doch lauert diese überall, latent gefährdet sie ständig die Bewohner der Stadt, immer präsent prägt sie die Atmosphäre und das Leben nach der Katastrophe. Aber ebenso sind Lebensfreude und Hoffnung als kraftvolle Gegenströmung vorhanden. Claire de Witts Selbstironie und ihr trockener Humor runden dieses große Lesevergnügen vortrefflich ab und wenn ein Krimi an Hammett und Chandler erinnert, ist das immer gut.
    Krimi hin oder her, „Die Stadt der Toten“ ist eine dringende Empfehlung für alle und wir dürfen uns schon auf de Witts zweiten Fall freuen, der demnächst erscheinen wird.

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  • Deutscher Krimipreis 2013 Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Annett Ziegler, am 06.02.2013

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    New Orleans nach Hurrican Katrina:
    in der zerstörten Stadt sucht Privatdetektivin Claire de Witt einen
    Mörder.
    Diese Frau als exzentrisch zu bezeichnen ist eine charmante Untertreibung-sie arbeitet mit I-Ging-Münzen,Traumdeutung und jeder Menge Drogen.
    Ein außergewöhnlicher Krimi!
    Zu Recht gerade mit dem Deutschen Krimipreis in der Kategorie International ausgezeichnet!

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  • Deutscher Krimipreis 2013 Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 06.02.2013

    0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    New Orleans nach Hurrikan Katrina:
    in der zerstörten Stadt sucht Privatdetektivin Claire de Witt einen Mörder.
    Diese Frau als exzentrisch zu bezeichnen ist eine charmante Untertreibung-sie arbeitet mit I-Ging-Münzen,Traumdeutung und
    jeder Menge Drogen.
    Ein außergewöhnlicher Krimi!
    Zu Recht gerade mit dem Deutschen Krimipreis in der Kategorie International ausgezeichnet!

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  • Kultverdächtig! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von S. Sauter, am 05.11.2012

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    Sara Gran hat hier ein kultverdächtiges Buch geschaffen! Claire deWitt, die klügste, tollste und cleverste Detektivin der Welt (Selbstbeschreibung), hat den Auftrag, im hurrikanverwüsteten New Orleans einen verschollenen Staatsanwalt zu finden. Ihre unkonventionelle Art zu ermitteln bildet einen witzigen und herausfordernden Kontrapunkt zu den üblichen Detektivkrimis. So wirft sie z.B. in unklaren Situationen I-Ging-Münzen, deren Aussage sie dann im Handbuch für I-Ging entschlüsselt. Natürlich hat deWitt auch eine rätselvolle Vergangenheit, die uns durch das Buch begleitet. Dieses Buch sollte auf der Auswahlliste für den Deutschen Krimipreis 2013 stehen!

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  • New Orleans Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 24.08.2012

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    Die Stadt der Toten ist ein orgineller und besonderer Krimi der viel Südstaatenflair besitzt. Der zweite Fall wird schon mit Spannung erwartet. Mehr wird nicht verraten!

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  • Claire deWitt hat das Zeug zur besten Detektivin der Welt Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Silke Schröder, am 25.07.2012

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    „Die Stadt der Toten“ ist wie ein klassischer Detektivroman aus den vierziger Jahren aufgebaut. Allerdings ist seine Heldin eine moderne Frau, und auch den Schnaps hat die Autorin Sara Grant gegen andere Drogen eingetauscht. Aber wie Sam Spade verlässt sich auch Claire deWitt stets auf ihren glassklaren Verstand, selbst wenn ihr manchmal die Qigong-Münzen ein wenig aushelfen müssen. Sara Grant hält ihren atmosphärisch düsteren Stil bis zum Ende durch und entwickelt damit eine ebenso vielseitige wie spannende Story, in der immer wieder Sequenzen aus Claires Vergangenheit eingeflochten sind. Zugleich beschreibt sie das schreckliche Schicksal der Stadt New Orleans, die 2005 durch ‚Katrina’ zu großen Teilen verwüstet wurde und dabei erleben musste, wie sich die amerikanischen Behörden weder vor, während oder nach dem Sturm mit Ruhm oder Professionalität bekleckert haben. Wer auf Detektivstorys steht, der ist hier genau richtig - Claire deWitt hat das Zeug zur besten Detektivin der Welt, auch wenn der Weg dorthin oft steinig ist.

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  • Jambalaya mit "Schuss" Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Verena Gwosdz, am 24.07.2012

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    Sie kifft, raucht, trinkt und probiert auch gerne mal andere illegale Substanzen - das ist Claire DeWitt, die beste und unkonventionellste Ermittlerin der Welt.
    Sara Grans erster Krimi um die schnoddrige Claire hat mich von der ersten Seite an gepackt. Spritzig-bissige Dialoge, eine vielschichtige Story mit Tiefgang sowie Spannung und das Ganze vor der Kulisse von New Orleans, der Wiege des Jazz. Problematiken wie die extrem hohe Kriminalität, größer werdende Verarmung und die alleingelassenen Einwohner nach dem Hurrikan Katrina lässt Gran nicht ungesagt und geben dem Krimi eine ganz eigene, bedrückende Atmosphäre. Ich erwarte mit Spannung den zweiten Band der Reihe. Für Fans von Don Winslow!

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