Krank

Thriller

von Jack Kerley

Buch

Taschenbuch (377 Seiten)

Sprache: Deutsch

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Eine Frau wird in einem Teich ertränkt, ein Pfarrer qualvoll vergiftet, ein LKW-Fahrer unter seinem Truck zermalmt. Detective Carson Ryder jagt einen Serienmörder, dessen bizarre Mordlust keine Grenzen kennt. Er sieht nur einen Ausweg und bittet heimlich seinen psychopathischen Bruder Jeremy, ein Profil des Mörders zu erstellen. Doch als dieser ihm den entscheidenden Tipp gibt, ist es scheinbar zu spät -Carson wird selbst zum Gejagten.


Produktdetails

Verkaufsrang: 51.464
ISBN-10: 3-548-28413-2
EAN: 9783548284132
Originaltitel: Buried Alive
Erschienen: 16.04.2012
Verlag: Ullstein Taschenbuchverlag
Einband: Taschenbuch
Sprache(n): Deutsch
Seitenzahl: 377
Länge/Breite: 190mm/123mm
Gewicht: 316 g
Übersetzer: Bettina Zeller
Reihe: Ullstein-Bücher, Allgemeine Reihe
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Jack Kerley

Jack Kerley lebt in Newport, Kentucky. Er ist der Shootingstar der amerikanischen Thrillerszene. Mit seinem Debüt Einer von hundert gelang ihm auch in Deutschland auf Anhieb der Durchbruch.

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Buchhändlertipps

Kundenrezensionen

  • krank Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 30.12.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Das war aber mal so richtig spannend! Die Mordfälle sind absolut krank (sehr passender Titel). Ueber die Fantasie des Autors mag man gar nicht nachdenken. Fassungslos starrt man die geschriebenen Seiten an. Das Tempo ist entsprechend hoch. Der Leser tappt hier und da im Dunkeln. Es ist nicht verwirrend, aber immer wenn man als Leser denkt, man weiss, wie es weitergeht, kommt es natürlich ganz anders. Die Wendungen sind überraschend und sehr gut platziert. Man fällt doch ab und an vom Glauben ab. Die Zusammenhänge sind wirklich grossartig durchdacht, die Spannung anhaltend und im Finale bleiben keine Fragen übrig. Ich kann Thriller-Fans dieses Buch nur wärmstens empfehlen.

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  • Gehts noch kranker? Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 19.06.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Inhalt:
    ************

    Der Detective Carson Ryder wird von seinem Chef zu einem Urlaub verdonnert. Da kommt es also mehr als gelegen, dass er einen Aufenthalt in einem Ferienhaus in den Bergen gewinnt. Hier kann sich Carson von der Suche nach dem entflohenen Bobby Crayline entspannen. Doch kaum hat er sich an das schöne Nichtstun gewöhnt, ereilt Carson ein Anruf. Die Anruferin zitiert ihn zu einem Haus in dem Carson auf ein Mordopfer stößt. Gemeinsam mit der Polizistin Donna Cherry beginnt er an dem Fall zu ermitteln. Immer mehr Mordopfer tauchen auf und immer sind die Opfer grausam entstellt und wurde gefoltert. Zu allem Überfluss taucht auch noch Carsons Bruder auf, der von der Polizei gesucht wird.


    Meine Meinung:
    *****************

    Die Geschichte um Carson Ryder habe ich sehr interessiert gelesen. Zum einen war der flüssige Schreibstil und zum anderen die lockere Schreibweise ausschlaggebend. Ich habe mich einfach gut unterhalten gefühlt. Besonders gespannt war in natürlich auf das Zusammentreffen von Carson und seinem Bruder, der krude Gedanken mit sich herumschleppt. Für mich hätte sein Bruder aber noch mehr mit seinen Absurditäten in Erscheinung treten können. Tut aber dem Ganzen keinen Abbruch, da sich die Geschichte auch so gut entwickelt.

    Bis zum Ende des Buches tappt man über die Beweggründe des Mörders im Dunkeln und am Schluss kann es sogar noch mit einer Wendung aufwarten. Aufgepeppt hätte das Buch sicher noch durch einige Kapitel mit der Sicht des Mörders werden können. Dies hätte die Spannung sicher mehr gesteigert und die Beweggründe wären noch intensiver zu verstehen gewesen.

    Um die die Personen in ihren ganzen Handlungsweisen zu verstehen, sollte man wahrscheinlich die vorhergehenden Bücher über die Brüder lesen. Die Geschichte ist zwar eigenständig und in sich abgeschlossen und kann auch ohne Vorwissen gelesen werden, jedoch ist die Charakterbeschreibung nicht mehr so vordergründig.

    Obwohl mich das Buch gut unterhalten hat und es locker, flockig daher kommt, bekommt es von mir nicht die Bestnote. Weil: Ich hätte gerne mehr von Carsons Bruder erlebt und hätte mich gerne mehr in seine absurde Gedankenwelt eingelesen. Außerdem habe ich nicht so richtig vor Spannung an meinen Fingernägeln gekaut. Alles in allem ist das Buch aber sehr gut zu lesen und überzeugt mit leichtem Humor. Es lohnt sich sicher auch die Vorgänger zu lesen, da man so auch einen besseren Einblick in Carson Ryders Leben bekommt. Fazit: Eine kurzweilige Geschichte!

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  • Nicht so ganz das Wahre Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 18.06.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Detective Carson Ryder gehört einer Sondereinheit des Police Departments in Mobile an und wird in diesem Thriller in seinem Urlaub in eine Ermittlung einer Reihe bizarrer Morde verwickelt.

    Die kurze Inhaltsangabe verspricht eine spannende und wendungsreiche Geschichte jedoch war meiner Meinung nach nicht allzuviel davon zu merken. Die Geschichte an sich fand ich eher vorhersehbar, dass Bobby Lee Crailine der Mörder war (wieso sollte ansonsten seine Hypnose und Flucht zu Anfang des Buches erwähnt werden) ebenso wie der Umstand, dass Ryders verurteilter Bruder Jeremy hinter dem seltsamen Zufall des gewonnen Urlaubs steckte.

    Ich musste mich nach den ersten par Kapitel wirklich dazu zwingen weiterzulesen und habe es dann irgendwann gegen Ende aufgegeben, da mich der Thriller nicht wirklich zu fesseln vermochte. Was ich ebenfalls als störend empfand waren die doch sehr vielen Grammatik- und Rechtschreibfehler, die in einem solchen Ausmaß eigentlich nicht vorkommen sollten.

    Für alle die nicht auf eine allzu anspruchsvolle Geschichte hoffen ist dieser Thriller vielleicht genau das Richtige ansonsten würde ich doch lieber die Finger von diesem Buch lassen.

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  • Wer´s mag.... Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von vöglein, am 24.05.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Wer´s mag.....
    Hatte mir aufgrund der Leseprobe und des Hinweises auf "Suchtgefahr" deutlich mehr versprochen.

    Die Handlung plätschert so vor sich hin, aber so wirkliche Spannung kam bei mir nicht auf.

    Für mich fehlt hier wirklich Spannung und auch eine Handlung die einen mitreißt. Einiges wirkte mir auch einfach viel zu aufgesetzt und konstruiert. Auch die Details den Hund betreffend fand ich etwas übertrieben und auch noch unwichtig dazu.

    Ein Roman, den man zwischendurch mal lesen kann, wenn man ihn aber nicht gelesen hat, machts auch nix:-)

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  • Krank Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 24.05.2012

    0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Das Buch hat mich vom ersten Moment an gefesselt. Spannend, blutig und horrormäßig. Doch leider mußte ich feststellen, das es sich nicht um den ersten Band von Kommissar Carson Ryder handelt. Allerdings hat es auch nicht so sonderlich gestört, denn man konnte sich relativ schnell in die einzelnen Personen rein versetzen.

    Zur Geschichte: Nach der erfolgreichen Flucht des Serienmörders Crayline, der hypnotisiert werden sollte macht Carson Ryder, ein Vollblutkommissar, endlich einemal Urlaub, so denkt er. Doch in der Abgeschiedenheit der amerikanischen Zivilisation. Doch dann wird er per Telefon aufgefordert, die örtliche Polizei und ihren Sheriff in ungeklärten bestialischen Morden zu unterstützen. In der Einöde Alabamas taucht auch Carsons Bruder Jeremy wieder auf, der ebenaflls ein gesuchter Serienmörder ist, allerdings eine gute Tarnung als verschrobener Psychologe hat und so scheinbar unsichtbar ist. Doch im Laufe des Buches dringt er immer mehr in die Ermittlungen ein und es tauchen immer mehr Tote auf. Welche Verbindung zu Bobby Lee Crayline es gibt und ob es Carson gelingt den Fall zu lösen lest ihr am besten selbst.

    Meine Meinung: Ein sehr spannender Thriller, der einen vom ersten Momant an fesselt. Allerdings sind für mich sehr viele Fragen zur Vergangenheit einiger Personen offen geblieben, die ich aber hoffentlich in den Vorgänger Büchern finde, die ich mir sofort bestellt habe. Der SChreibstil der Autorin hat mich ebenfalls gefesselt, denn er ist spannend und interessant. Carson Ryder ist ein sehr sympathischer Ermittler, der einem mit seinem Hund MixUp sofort ans Herz wächst.

    Mein Fazit: Insgesamt muß ich sagen, obwohl es sich um einen in sich abgeschlossenen Fall handelt, ist es sinnvoll die ersten Bücher vorher zu lesen, denn dann hat man einen besseren Einblick. Ich hoffe, das die Serie um den sympathischen Ryder weitergeht.

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  • Krank Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 24.05.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Das Buch hat mich vom ersten Moment an gefesselt. Spannend, blutig und horrormäßig. Doch leider mußte ich feststellen, das es sich nicht um den ersten Band von Kommissar Carson Ryder handelt. Allerdings hat es auch nicht so sonderlich gestört, denn man konnte sich relativ schnell in die einzelnen Personen rein versetzen.

    Zur Geschichte: Nach der erfolgreichen Flucht des Serienmörders Crayline, der hypnotisiert werden sollte macht Carson Ryder, ein Vollblutkommissar, endlich einemal Urlaub, so denkt er. Doch in der Abgeschiedenheit der amerikanischen Zivilisation. Doch dann wird er per Telefon aufgefordert, die örtliche Polizei und ihren Sheriff in ungeklärten bestialischen Morden zu unterstützen. In der Einöde Alabamas taucht auch Carsons Bruder Jeremy wieder auf, der ebenaflls ein gesuchter Serienmörder ist, allerdings eine gute Tarnung als verschrobener Psychologe hat und so scheinbar unsichtbar ist. Doch im Laufe des Buches dringt er immer mehr in die Ermittlungen ein und es tauchen immer mehr Tote auf. Welche Verbindung zu Bobby Lee Crayline es gibt und ob es Carson gelingt den Fall zu lösen lest ihr am besten selbst.

    Meine Meinung: Ein sehr spannender Thriller, der einen vom ersten Momant an fesselt. Allerdings sind für mich sehr viele Fragen zur Vergangenheit einiger Personen offen geblieben, die ich aber hoffentlich in den Vorgänger Büchern finde, die ich mir sofort bestellt habe. Der SChreibstil der Autorin hat mich ebenfalls gefesselt, denn er ist spannend und interessant. Carson Ryder ist ein sehr sympathischer Ermittler, der einem mit seinem Hund MixUp sofort ans Herz wächst.

    Mein Fazit: Insgesamt muß ich sagen, obwohl es sich um einen in sich abgeschlossenen Fall handelt, ist es sinnvoll die ersten Bücher vorher zu lesen, denn dann hat man einen besseren Einblick. Ich hoffe, das die Serie um den sympathischen Ryder weitergeht.

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  • gute Unterhaltung, aber ohne Suchtfaktor Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Ivonne Wiese, am 19.05.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Carson ist 35 und mit Leib und Seele Polizist. Weshalb er auch lieber seinen Job macht, statt Urlaub. Doch als er ausgerbrannt ist und sein Chef ihn ohnehin in Zwangsurlaub stecken will, gewinnt er einen Urlaub in einer einsamen Berghütte. Dort trifft er auf seinen Bruder, der ein psychopatischer Mörder ist und incognito in eben jenem Wäldchen lebt. Doch Carson gerät mitten in einen Serienmord. Statt Erholung, ermittelt er nun doch wieder.

    Die Story selbst war ganz gut, auch psychologisch gut recherchiert und konstruiert, was jedoch erst im letzten Viertel richtig zum Zug kommt. Dazwischen passieren eben ziemlich viele grausame Morde, aber die Ermittlungsarbeit schleppt etwas. Die Charaktere von Carson und den örtlichen Polizisten sind sympathisch und gut gezeichnet, jeder hat Wiedererkennungswert. Jedoch fand ich den Erzählstil teilweise schleppend. Die Mordtatorte/situationen werden nur schemenhaft beschrieben, das ist sogar zu wenig um es sich einzubilden. Stellenweise dachte ich, ich hätte etwas überlesen. Aber es stand einfach nichts da. Einige Situationen wechseln abrupt, ohne mit Spannungsbogen darauf hinzu arbeiten. Das Buch ist in der Ichform aus Sicht des Carson geschrieben.
    Aber aus psychologischen Aspekten fand ich die Hintergründe der Taten sehr ansprechend und gut dargestellt. Süchtig macht mich der Autor nicht, aber ich fühlte mich gut unterhalten.

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  • Genau wie versprochen, diese Reihe macht süchtig! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Fanny Wittig, am 02.05.2012

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    Endlich, das neue Buch von Jack Kerley! Seit dem Erfolg seines Debüt-Romans „Einer von hundert“, fiebere ich jedem neuem Band der Carson-Ryder-Serie entgegen. Und auch sein neuester Thriller hält was er verspricht.
    Carson Ryder (seines Zeichens „Superbulle“ aus Mobile-Alabama) fährt endlich in seinen lang verdienten Urlaub. Dumm nur das er in dem abgelegenem Kletterparadies nicht nur seinen soziopathischen Bruder Jeremy trifft, sondern auch mit einer überaus grausamen Mordserie konfrontiert wird. Geleitet von den kryptischen Hilfestellungen seines Bruders, versucht Ryder zusammen mit der hübschen Polizisten des Ortes, den Täter zufassen. Leider übersieht er dabei völlig die Hinweise zu seiner eigenen jüngsten Vergangenheit und tappt in die Falle des Mörders. Wird Jeremy seinen Bruder retten können und viel wichtiger: will er das überhaupt?
    Ein überaus spannendes Buch, welches seinen Leser fesselt und bis zur letzten Seite in Atem hält.

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  • Sehr spannend und wahrlich mal eine ganz andere Story! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Tina Bauer, am 29.04.2012

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    Carson wird zu einem alten Fall hinzugezogen und soll die richterlich angeordnete Hypnose eines Monsters verhindern. Doch alle geht wie vorhergesehen schief, die Hypnose bringt den Killer auf Hochtouren und er kann in aus dem verunglückten Gefängnistransporter fliehen. Urlaubsreif geht Rhyder seines Kletterhobbies nach und gerät in Kentucky mitten in einen Serienmord, dessen Racheengel das ganze eingeschlafene Nest auf Trapp hält. Als das FBI schon den Kopf im wahrsten Sinne in den Sand steckt, tritt Jeremy auf die Bühne. Der Bruder von Carson ist selbst ein flüchtiger Serienmörder und bietet ihm unerwartet seine Hilfe beim dem Täterprofil an....



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  • Gnadenlos gut! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von c-bird, am 23.04.2012

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    Krank ist Teil einer Buchreihe von Jack Kerley um den sympathischen Ermittler Detective Carson Ryder. Das Buch lässt sich jedoch problemlos ohne Vorkenntnisse der anderen Bände lesen.

    Zu Beginn wird Carson Ryder um Hilfe gebeten. Er soll die Hypnose des gefährlichen Gewaltverbrechers Bobby Lee Crayline verhindern. Doch alles verläuft anders und Crayline kann fliehen. Die Ermittlungsarbeiten laufen ins Nichts und Carson fühlt sich absolut urlaubsreif. Da kommt ihm der Gewinn einer kleinen Reise nach Kentucky gerade recht. Doch schon nach wenigen Tagen wird Ryder zu dem Fundort einer Leiche gerufen, ein brutal gefolterter Mann. Weitere Morde folgen, alle Opfer wurden gequält und misshandelt. Gemeinsam mit der liebenswerten Polizistin Donna Cherry nimmt Carson Ryder die Ermittlungen auf. Unterstützt wird er dabei von seinem Bruder Jeremy, der „zufällig“ vor Ort ist. Dieser ist eigentlich selbst ein Psychopath und schon seit geraumer Zeit auf der Flucht. Doch Blut ist nun mal dicker als Wasser…

    Hier wird ziemlich harte Kost serviert, die Morde werden auf „kranke“ Art verübt. Nichts für Leute, die zartbesaitet sind. Dennoch: Kerley ist eine Meister seines Fachs. Das Tempo dieses Thrillers ist hoch, eine Leiche jagt die nächste und die Spannung lässt nie nach. Die Figuren sind einfach klasse und überzeugend dargestellt. Insbesondere Carsons Bruder Jeremy ist trotz der Tatsache, dass er den eigenen Vater getötet hat, nicht unsympathisch, sondern wirkt eher hochintelligent, wenn auch ein bisschen schräg.

    Das Buch führt den Leser an Abgründe, von denen man sich fragt, ob es das alles wirklich gibt. Können Menschen wirklich so „krank“ sein?

    Nachdem ich bereits „Bestialisch“ gelesen und für gut befunden hatte, bin ich nun ein absolut überzeugter Jack Kerley-Fan geworden.

    „Krank“ ist ein wirklich empfehlenswertes Buch für Thriller-Fans.

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  • Alleingang... Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Mandy B, am 22.04.2012

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    "Krank" ist der neue Thriller aus der Feder von Jack Kerley, der fünfte der Carson-Ryder-Harry-Nautilus-Reihe... und es geht weiter, wie es endete: spannend, unheimlich und wahnsinnig mitreißend.

    Schon seit dem ersten Buch "Einer von hundert" verfolge ich Detective Carson Ryder und seinen Partner im Kampf gegen schockierende Verbrechen, bestialische Mörder und seine eigene Vergangenheit.

    Reihenfolge der Buchreihe um Carson Ryder und Harry Nautilus:

    einer von Hundert

    der letzte Moment

    den Wölfen zum Fraß

    Bestialisch

    Krank

    Man kann diesen neuen Thriller ohne das Wissen um die anderen Bände lesen, da es eine in sich geschlossene Story ist, die nur gelegentlich durch Rückblenden zu alten Fällen unterbrochen wird, aber auch in diesen Momenten den Leser nicht unwissend zurücklässt, da Kerley ausreichend auf diese Momente eingeht.

    Inhalt:

    Ryder - Teil der Sondereinheit PSET in Mobile - wird von der Leiterin der psychiatrischen Einrichtung zur Hypnose des Psychopathen Crayline gerufen, weil beide eben genau dies verhindern wollen - denn niemand kann sagen, was passieren wird, wenn sich Crayline seiner Vergangenheit stellen muss. Alles kommt, wie es beide vorausgesagt haben: es läuft aus dem Ruder und letztendlich gelingt Crayline die Flucht - natürlich nicht, ohne schon jetzt eine Vielzahl Verletzter und Toter zurückzulassen.

    Monate später nimmt Carson Ryder doch endlich einmal Urlaub, nachdem er einen Aufenthalt in einem Camp gewonnen hat und steht auf einmal mitten in einem neuen Fall, in dem sich wie gewohnt die tiefsten Abgründe der menschlichen Psyche wiederspiegeln.

    Unterschiedlichste, bestialische Morde, die durch Geo-Korrdinaten an die Polizei gemeldet werden und ein kranker Killer, der sich weitere Opfer sucht - Opfer, die auf den ersten Blick nichts verbindet... oder?

    Meinung:

    Auch dieses Mal wartet auf Ryder ein Fall, der vielschichtig, überraschend und schockierend beginnt. Der Spannungsbogen, der sich gleich zu Beginn aufgebaut hat, nimmt auch mit dem Wechsel der Location stetig zu und führt einen spannend und nervenkitzelig durch den gesamten Thriller.

    Die Charaktere um Carson Ryder, Donna Cherry und Jeremy (Carsons Bruder) sind wieder einmal sehr liebevoll, vielschichtig und interessant dargestellt. Es fällt einem leicht, sich mit ihnen zu identifizieren. Auch die weniger freundlichen Zeitgenossen kann Kerley wunderbar unsympatisch darstellen - einfach so, dass man als Leser gar nichts Nettes mehr finden mag.

    Jack Kerley versteht einfach sein Handwerk!

    Er versteht es, den Leser mit einer Leichtigkeit in die Story zu reißen. Durch seinen flüssigen, bildhaften Schreibstil wird man sofort eingebunden und möchte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen.

    Ein Psychopath mit Lust am inszenierten Töten, ein kämpferischer Detective mit psychopathischer Hilfe durch seinen Bruder - dieses Buch ist ein würdiger Teil der Carson Ryder und Harry Nautilus- Reihe, auch wenn ich Harry vermisst habe, denn dieser ist in Mobile geblieben und taucht nur kurz am Rande auf!

    Das Buch war - wie erwartet - wieder einmal ein kurzweiliges Lesevergnügen. Der angenehme Schreibstil, eine gute Story, ein stimmiger Plot - was will man mehr (vielleicht ein wenig mehr Harry Nautilus im nächsten Buch... aber nur, weil ich die restlichen Bände kenne)!

    Hier vergebe ich gern 5 Sterne!

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  • Krank Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von karlchenao, am 21.04.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Ein sehr gutes wirkungsvolles, bizarres, schrilles Cover, welches am Ende hervorragend zum Verlauf der Handlung passt. Die Einteilung in 56 Kapitel und gut fließendem Text ermöglichen dem Leser ein schnelles Lesetempo. Trotz vieler auftauchender Namen von Ermittlern, Verdächtigen und Toten bleibt alles durchschaubar und geordnet, so das nach einer Leseunterbrechung der Leser sofort wieder drin ist.

    Nach der LP hatte ich zu Beginn des Thrillers schon mit einem schneller ansteigenden Spannungsbogen gerechnet. Die Geschichte startet direkt mit voller Handlung und doch bleibt der Leser eine gewisse Zeit unberührt. Er hätte sich vielleicht ein klein wenig früher diesen sog. „Thriller-Kitzel“ erhofft. Der amerikanische Autor J.A. hat dieses evtl. beabsichtigt, um Nachfolgendes mit mehr Effekt in Szene zu setzen.

    Als Protagonisten werden die zwei interessantesten Ermittler Detective Carson Ryders und die Polizistin Donna Sherry sympathisch dargestellt und nicht wie so oft üblich als verkrachte Ermittlerexistenzen mit Beziehungsschmus. Carson gerade zum Kletterurlaub bei Eastern Kentucky angereist, hilft seinen Kollegen bei der Suche eines Serienmörders, der gerade wieder aktiv ist. Der Täter gibt über eine Geo-Webside und GPS Hinweise zu den Fundorten der Leichen. Zudem verbindet Carson eine ungewöhnliche Beziehung mit seinem psychopathisch erkrankten Bruder, der vorbelastet, auf der Flucht ist und immer wieder kurios ins Bild tritt.

    Fazit: Die Zurichtung der Opfer, die anfangs leicht übertrieben und konstruiert wirkt, zeigt am Ende die Anknüpfung an die Geschichte und erklärt sich in anhaltender Spannung. Der Thriller ist sehr gut geschrieben mit Einfallsreichtum und Können des Autors.

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  • Eine neue Entdeckung für mich! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Nefret, am 18.04.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Detective Carson Ryder möchte eigentlich nur Urlaub in der Natur machen. Doch das scheinbare Idyll trügt, denn ein Serienmörder geht um, der seine Opfer brutal tötet. Mit Hilfe seines psychopathischen Bruders Jeremy, der selbst ein Serienmörder ist, macht sich Carson auf die Suche.

    „Krank“ ist der siebte Teil um den Ermittler Carson Ryder, wobei nach meinen Recherchen nur fünf Bücher der Reihe ins Deutsche übersetzt wurden. Warum Teil 5 und 6 ausgelassen wurden, habe ich noch nicht herausgefunden.

    Normalerweise mag ich es überhaupt nicht, mitten drin in eine Serie einzusteigen, aber „Krank“ ist für Quereinsteiger ganz gut geeignet.

    Was diese Reihe von anderen Thrillern abhebt, ist die Figur des Jeremy. Jeremy ist ein entflohener Serienmörder, der dank seines „Einfühlungsvermögens“ in kranke Psychen seinem Bruder Carson bei der Lösung von Fällen zur Seite steht. Jeremy ist keineswegs geheilt (falls so etwas überhaupt möglich ist), sondern lebt weiterhin in seiner eigenen Welt mit ihren besonderen Regeln und Werten. Gerade dies macht das Buch so interessant.

    Wie ich in Kritiken zum ersten Teil der Serie, „Einer von hundert“ gelesen habe, wird Jeremys Fall bereits vor dem Start der Reihe gelöst. Späteinsteiger müssen also keine Sorge haben, gespoilert zu werden.

    J.A. Kerleys Thriller ist spannend, packend und flüssig zu lesen und kann am Ende mit der Auflösung überraschen. Die Morde sind zwar brutal, aber der eigentliche Horror ist der Auslöser dieser Mordserie. Gut gefallen haben mir die Figuren. Neben Jeremy ist da natürlich Carson, der seinen Bruder deckt. Carson hat ebenfalls an seiner Vergangenheit, einer brutalen Kindheit, zu knacken. Doch anders als Jeremy ermordete er nicht seinen Vater und tötete später mehrere Frauen.

    Schade, dass ich nicht früher über Kerleys Thriller gestolpert bin. Ich werde jetzt erst einmal die Reihe vom ersten Buch an lesen.

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  • rasant und spannend Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Tanja87, am 17.04.2012

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    Hier habe ich einen wirklich guten Thriller gelesen. Das Tempo ist sehr rasant, man kommt kaum zum durchatmen. Es gibt keine langen "Durststrecken", durch die man sich quälen muss, was dazu führt, dass man das Buch kaum aus der Hand legen kann. Selbst nebenbei beim Kochen habe ich gelesen...

    Die Hauptperson Carson wird gut dargestellt, sodass man sich ein Bild machen kann. Aufgrund seines Geheimnisses wegen seinem Bruder wirkt er menschlicher und nicht wie der fehlerlose Held eines Romans. Blut ist eben dicker als Wasser. Allerdings bringt einen das schon zum Nachdenken, da das Verhältnis ja trotzdem irgendwie nicht das Beste zu sein scheint.

    Die Auflösung, wohin Crayline nach seinem Ausbruch verschwunden ist, folgt erst später, sodass man das auch ständig im Hinterkopf hat.

    Etwas erfrischend sind die Einschübe über den Hund Mix-up, die ich persönlich wirklich zum Schmunzeln fand, wirkt der Hund doch eher etwas dusselig.

    Im Laufe des Romans werden menschliche Abgründe aufgedeckt, die einem schon eine Gänsehaut verursachen, wenn man länger darüber nachdenkt. Vielleicht möchte man da auch gar nicht wissen, wie in dieser Hinsicht die Wirklichkeit aussieht.

    Dass es sich hier um den Roman aus einer Reihe handelt, wusste ich noch nicht, als ich das Buch begann. Man kann aber ohne Probleme quer einsteigen und hat nicht das Gefühl, dass einem wichtige Informationen fehlen. Dieses Buch hat jedenfalls dazu geführt, dass die anderen Bände um Carson Ryder jetzt auch auf meiner Wunschliste stehen

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