Sorry

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Sorry

Thriller. Ausgezeichnet mit dem Friedrich-Glauser-Krimipreis 2010, Bester Roman

von Zoran Drvenkar

Buch

Taschenbuch (396 Seiten)

4. Auflage

Sprache: Deutsch

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Ihr Angebot rüttelt die Geschäftswelt auf, denn sie entschuldigen sich für die Vergehen von Unternehmen. Sie bieten den Schuldigen Unterstützung an und helfen den Opfern. Sie selbst verdienen viel Geld damit, die vier jungen Berliner, die diese clevere Geschäftsidee hatten, irgendwann, bevor alles anfing. Immer mehr Menschen erleichtern über sie ihr Gewissen - als ihnen eines Tages jemand den Auftrag erteilt, eine Tote um Verzeihung zu bitten für die unvorstellbaren Qualen, unter denen sie starb. Hier schnappt die Falle zu. Die Lektion, die der Auftraggeber ihnen ab jetzt erteilt, ist voller Dunkelheit: Wie Schachfiguren werden sie auf eine Spur der Grausamkeit gesetzt, auf der es keine Vergebung gibt, kein Schwarzweiß mehr zwischen Opfer und Täter. Zoran Drvenkars verstörender neuer Roman erzählt auf zwingende Weise von einer Welt, in der wir der Gewalt nicht mehr ausweichen können. Weitere Informationen über Zoran Drvenkar und 'Sorry' finden Sie hier. Entdecken Sie auch das Hörbuch zu 'Sorry'.

Produktdetails

Verkaufsrang: 8.039
ISBN-10: 3-548-28183-4
EAN: 9783548281834
Erschienen: 01.06.2010
Verlag: Ullstein Taschenbuchverlag
Einband: Taschenbuch
Sprache(n): Deutsch
Auflage: 4. Auflage
Seitenzahl: 396
Gewicht: 327 g
Reihe: Ullstein-Bücher, Allgemeine Reihe
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Zoran Drvenkar

Zoran Drvenkar wurde 1967 in Krizevci, Jugoslawien, geboren und zog 1970 als Dreijähriger mit seinen Eltern nach Berlin. Seit 1989 arbeitet Zoran Drvenkar als freier Schriftsteller und lebt in Berlin. Für seine Romane, Gedichte und Kurzgeschichten erhielt er mehrere Literaturstipendien. 1999 erhielt er den Oldenburger Kinder- und Jugendbuchpreis für seinen Roman "Niemand so stark wie wir", den Science-Fiction-Preis der Berliner Festspiele für seine Erzählung "Die Alte Stadt" und 2001 wurde er mit "Im Regen stehen" für den Deutschen Jugendliteraturpreis in der Sparte Jugendbuch nominiert. Im August 2002 erschien der Roman "Sag mir, was du siehst". "Du schon wieder", mit Zeichnungen von Ole Könnecke, wurde für den deutschen Jugendliteraturpreis nominiert. Im Frühjahr 2005 erschien sein Gedichtband "Was geht, wenn du bleibst".

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Buchhändlertipps

  • Sorry, einfach unglaublich gut!

    von Bianca Schiller, am 23.05.2011 aus der Thalia-Buchhandlung in Schaffhausen

    Dieser Thriller hat mich geplättet:
    Was beim Lesen so alles im Kopf passiert, wieviel Drvenkar nicht sagt und trotzdem im Kopfkino abläuft: Genial! Die verschiedenen Blickwinkel und das Spiel mit den Perspektiven - dazu noch dieses unglaublich gute Ende!
    Alles, was ein Buch braucht, um in die Kategorie "Lieblingstitel" zu kommen :)

Kundenrezensionen

  • Spannung der Extraklasse Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Marleen Stark, am 28.05.2012

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    Vier junge Leute haben die Geschäftsidee: Mit einer Agentur für Entschuldigungen besetzen sie eine absolute Marktlücke. Sie übernehmen Entschuldigungen jeglicher Art für ihre Kundschaft - ein gutes Geschäft, so lange bis ein Serienmörder die Agentur für sich entdeckt und die Vier in Lebensgefahr geraten.

    Absolute Hochspannung, toll erzählt und Spannung bis zur letzten Seite! Ein Thriller den man unbedingt gelesen haben muss!

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  • Spannend anders Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 16.02.2012

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    Ein Konstrukt, dass Aufmerksamkeit braucht und dadurch umso spannender wird. Außergewöhnliche Story, bei der man nicht weiß auf wessen Seite man stehen soll.

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  • Sorry Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Patricia Gotsmy, am 14.01.2012

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    DU bist der Mörder und richtest eine Hinrichtung aus.
    Vier Freunde gründen eine Firma , die sich Sorry nennt. Die Freunde entschuldigen sich für andere gegen Honorar. Alles funktioniert perfekt, bis sie sich bei einer Toten entschuldigen sollen und das auf MD aufnehmen müssen. Aber das ist noch nicht alles.
    Menschliche Abgründe werden sichtbar.

    Ein überaus herausragendes Buch. Solch eine Schreibperspektive habe ich noch nie gelesen.

    Hochachtung vor dem Autor.

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  • Sorry Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Nefret, am 06.10.2011

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    Die vier Freunde Kris, Wolf, Tamara und Frauke gründen in Berlin eine Agentur, die sich für ihre Auftraggeber entschuldigt. Eines Tages bekommen sie einen Auftrag, der sie zu einer verlassenen Wohnung führt. Dort befindet sich eine ermordete Frau, der sie eine Entschuldigung vortragen und dann die Leiche beseitigen sollen. Doch das ist erst der Anfang eines Albtraums.

    Zoran Drvenkar macht es dem Leser nicht einfach in die Handlung einzutauchen. Zwischen den Kapiteln springt er zwischen den Erzählperspektiven hin und her. Mal auch in der Vergangenheit und in der Gegenwart. Direkte Rede wird nicht verwendet. So dauert es ein wenig, bis man als Leser dem Faden folgen kann. Aber sobald der Leser sich auf den Erzählstil eingelassen hat, lässt ihn dieser Thriller über Vergebung, Rache, Sühne und Freundschaft nicht mehr los.

    Immer wieder schafft es Zoran Drvenkar seine Leser zu überraschen. Selbt erfahrene Thrillerleser werden an "Sorry" ihren Spaß haben und die Spannung genießen. Also bloß nicht von dem gewöhnungsbedüftigen Schreibstil abschrecken lassen!

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  • Brillant Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 06.08.2011

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    Es geht um die Schuldfrage. Der Autor hat dieses Thema in einem absolut brillanten Thriller verpackt. Erstklassig umgesetzt mit einer wunderbaren Sprache und einem ganz persönlichen Stil.

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  • Eine gute Entschuldigung ist Geld wert Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Helga Grill, am 13.06.2011

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    Sie kennen sich seit der Schulzeit,die Freundinnen Frauke und Tamara,die Brüder Kris und Wolf,doch keiner hat einen Job.Kris erzählt:sein Chef habe ihn gefeuert ohne einer Entschuldigung.Dies ist die Initialzündung für eine geniale Geschäftsidee.Die Vier gründen die Firma Sorry,die sich gegen Bares für Andere entschuldigen.
    Sie tappen in eine Falle.Durch Erpressung werden sie gezwungen sich bei Mordopfern zu entschuldigen.
    In diesem Alptraum verliert Frauke als erstes ihr Leben.Der Täter verspricht, ein Auftrag,dann wären sie frei.Als jedoch auch Wolf stirbt,macht Kris Jagd auf den Täter.
    Doch die Lösung des Rätsels kann auch er nicht finden.

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  • 3...2...1... Hochspannung! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Stefanie Strachotta, am 25.05.2011

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    Vier Menschen mittleren Alters schließen sich zusammen, um eine Agentur für Entschuldigungen zu gründen. Bis eines Tages ein Auftrag erteilt wird, bei dem sich die Vier bei einer Frau entschuldigen sollen. Doch dummerweise hängt sie tot an die Wand genagelt in einer Wohnung...

    Hier verschwimmen die -ohnehin schon unklaren- Grenzen zwischen Gut und Böse ineinander. Der Rote Faden von Schuld und Sühne zieht sich durch den ganzen Roman, der von erschreckender Aktualität ist. Sehr ansprechend geschildert sind auch die vier unterschiedlichen Charaktere, die individuell und detailliert beschrieben und so gut dargestellt werden, dass man direkt von ihnen absorbiert wird.
    So einen fesselnden und atemberaubenden Roman habe ich schon lange nicht mehr gelesen. Und der Schluß setzt dem Ganzen noch die Krone auf. Ein pikanter Thriller der Extraklasse.

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  • Berliner Thriller Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 15.05.2011

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    Als Berlinerin (wenn auch nur zugezogen) fühle ich mich natürlich von Thrillern in meiner Stadt immer angezogen. Und hier hat mich mein Gespür nicht betrogen. Der Plot ist echt kniffelig und der Schreibstil spannend und abwechslungsreich, da jedes Kapitel aus der Sicht eines anderen geschrieben ist. 4 Freunde auf der Überholspur, als sie ihre eigene Agentur aufmachen indem sie sich im Namen eines anderen bei Dir entschuldigen, sei´s weil Dein Freund mit Dir Schluß machen will aber zu feige ist. Oder eben Dein Chef Dich rauskannten will. Als sie plötzlich eine Leiche als Entschuldigungs-Kandidaten haben und sie sich auf das perfide Spiel des Mörders einlassen, beginnt ein Spiel auf Leben und Tod. Ich habe das Buch an einem Tag verschlungen, es war Klasse und beängstigend. Hier gleich um die Ecke.

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  • Berliner Thriller Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Ivonne Wiese, am 15.05.2011

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    Als Berlinerin (wenn auch nur zugezogen) fühle ich mich natürlich von Thrillern in meiner Stadt immer angezogen. Und hier hat mich mein Gespür nicht betrogen. Der Plot ist echt kniffelig und der Schreibstil spannend und abwechslungsreich, da jedes Kapitel aus der Sicht eines anderen geschrieben ist. 4 Freunde auf der Überholspur, als sie ihre eigene Agentur aufmachen indem sie sich im Namen eines anderen bei Dir entschuldigen, sei´s weil Dein Freund mit Dir Schluß machen will aber zu feige ist. Oder eben Dein Chef Dich rauskannten will. Als sie plötzlich eine Leiche als Entschuldigungs-Kandidaten haben und sie sich auf das perfide Spiel des Mörders einlassen, beginnt ein Spiel auf Leben und Tod. Ich habe das Buch an einem Tag verschlungen, es war Klasse und beängstigend. Hier gleich um die Ecke.

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  • Ein großartiger Zoran Drvenkar Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von buchina, am 25.02.2011

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    Vier junge Menschen, Kris, Wolf, Frauke und Tamara, wissen nicht so richtig, wo sie im Leben stehen und was aus ihnen werden soll. Dann kommt die zündende Idee: eine Firma, die sich bei anderen entschuldigt. Kurios, oder!? Der Bedarf ist jedenfalls da und die Firma läuft super. Aber schon vom allgegenwärtigen Erzähler vorgewarnt, wird ein Ereignis alles ändern. Das Ereignis präsentiert sich angenagelt an eine Wand. Auch bei dieser Person sollen sich die vier Freunde entschuldigen und sie danach gleich entsorgen. Wer war die Tote, warum musste sie so bestialisch sterben? Diese Fragen treiben den Leser an und machen diesen Roman unglaublich spannend.

    Die Story klingt erst einmal nach einem typischen Thriller, aber bei Drvenkar ist nichts typisch. Schreibstil: er schreibt fast nur im Präsens, dadurch wird der Eindruck des direkten „Dabeisein“ an der Handlung verstärkt. Die direkte Ansprache des Lesers mit „Du“ steigert diesen Eindruck weiter. Am Anfang wird der Leser fast wie an die Hand genommen und richtig auf die Geschichte vorbereitet. Die Sätze sind oft kurz. Man kommt gut durch.

    Handlung: wie den meisten anderen Thriller gibt es verschiedene Handlungsstränge, die erst einmal gar nicht zusammenpassen. Auffällig war, dass die Handlungsstränge erst ziemlich am Ende aufgelöst werden, was die Spannung bis zum Ende hält und mir viel Spass gebracht hat, selbst zu kombinieren. Gleichzeitig spielen sie in unterschiedlichen Zeitrahmen, was einen noch mehr verwirrt.

    Das war mein zweiter Roman von Zoran Drvenkar. Nach „Du“ war ich schon mit seinem ungewöhnlichen Schreibstil vertraut und deshalb nicht überrascht. Aber Neuleser sollten sich am Anfang nicht entmutigen lassen. Ich brauchte auch erst ein bisschen, um rein zu kommen – es lohnt sich wirklich. Vor allem wenn man viele Krimis und Thriller liest, die doch dann irgendwann den gleichen Aufbau haben, ist ein Roman Drvenkar eine wirkliche Abwechslung!

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  • Verstörend, beunruhigend, fesselnd! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Christian Oertel, am 06.02.2011

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    Vier Berliner Jugendlichen gelingt es, aus einer marihuanaschwangeren Schnapsidee, eine Goldgrube zu schaufeln: Eine Agentur, die sich gegen Bezahlung entschuldigt, als Gewissen der Gesellschaft.
    „Die neue Vergebung, vergiss Religion. Wir vermitteln Schuld und Reue, professionell und diskret.“
    Doch Vergebung kennt keine Grenzen. Ein Auftrag lockt sie in eine brutale Falle. In einer Wohnung stoßen sie auf eine Tote, die an eine Wand genagelt worden war. Der Auftraggeber und Mörder möchte über die Agentur, die Tote für die Qualen der Hinrichtung um Vergebung bitten.

    Atemlos vor Spannung, ob maßloser Brutalität, liest man über das Schicksal zweier Jungen in schmerzhaft sprachlicher Präzision. In Rückblenden entsteht das immer schärfer werdende Bild einer tragischen Kindheit.

    Drvenker treibt ein böses Spiel mit uns! Er bedient sich ungewöhnlicher Erzählperspektiven, DU ist der Leser, der Täter bist DU!

    Verstörend, beunruhigend, fesselnd!

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  • Mittendrin statt nur dabei... Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Nadine, am 20.01.2011

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    4 Freunde gründen eine Firma namens Sorry.
    Sie entschuldigen sich bei Leuten/Opfern denen Unrecht getan wurde, denn die Auftraggeber haben entweder nicht die Lust dazu dies selber zu tun oder trauen sich einfach nicht.
    Dann bekommen sie einen Auftrag rein, der sie in totale Panik versetzt.
    Sie werden in eine Wohnung geschickt in der eine Leiche an der Wand hängt... und bei ihr sollen sie sich Entschuldigen.
    Tiefe Abgründe stecken hinter dieser Tat, die nach und nach ans Licht kommen.

    Die Erzählweise ist am Anfang etwas gewöhnungsbedürftig für mich gewesen, doch man findet schnell hinein.
    Hin und wieder hatte ich auch ein paar Probleme der Story zu folgen, denn ein wenig verwirrend war sie schon.
    Gleich am Anfang stockte mir ein paar mal der Atem. Der Autor bringt einen Mitten ins Geschehen. Schrecklich Bilder hatte ich im Kopf und die Erzählweise war sehr Datailreich.
    Ich würde sagen dieses Buch ist nichts für schwache Nerven.

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  • Unglaublich...... Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 12.01.2011

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Unglaublich dieses Buch....fesselnd,packend,spannend,verwirrend....alle möglichen Gefühle stürzen auf einen ein,zwischendurch weiß man gar nicht auf wessen Seite man sich schlagen soll,obwohl man das ja gar nicht muss....Eine ungewöhnliche schreibweise des Autors,aber man hat von Anfang an das Gefühl mittendrin zu sein....
    Absolut empfehlenswert,unbedingt lesen!!!!

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  • Sorry... Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 03.01.2011

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Spannung und Nervenkitzel pur.
    Sehr empfehlenswert für Leute, die gerne in ein Buch richtig eintauchen wollen! DU bist Hautnahm mitdabei!

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  • Entschuldigung... Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von sternthaler75, am 26.11.2010

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Wow... schon nach den ersten Seiten mußte ich kurzfristig überlegen, ob ich abbrechen soll. Nicht etwa, weil es mir zu langweilig wäre; nein, eher das Gegenteil ist der Fall gewesen. Denn gleich zu Beginn ist der Leser sofort drin im Geschehen. Und das ist ziemlich hart. Es läßt einen überlegen, wie der Autor das noch steigern will.

    Die Grundlage baut auf 4 junge Leute, Frauke, Tamara, Wolf und Kris, die eine eigene Firma gründen: Sorry.

    Eine Firma, die sich für die Fehltritte oder "Mißgeschicke" anderer entschuldigt. Egal, ob der Chef jemandem unbegründet gekündigt hat, oder der Partner seine Frau betrogen hat oder oder oder.

    Zu Beginn läuft die Agentur sehr gut an, doch dann werden sie beauftragt, sich für einen Mord zu entschuldigen... ein Mord, mit dem sie eigentlich nichts zu tun haben.

    Heftig, wirklich sehr hart, wie schon zu Beginn erwähnt, liest sich dieser Thriller. Und völlig unerwartet biegt er ab in eine Richtung, die der Leser eventuell auch nur im Mindesten vermuten würde.

    Dem einen oder anderen erscheint es vielleicht etwas langatmig, ok, der Thriller hat einige Strecken. Viel verwirrender aber ist der Stil des Herrn Drvenkar. Es läßt sich nicht gerade leicht und flüssig lesen, mit Namen wird hier manchmal sehr gegeizt, was den Lesefluß an einigen Stellen stocken läßt. Oftmals war mir nicht sofort klar, wer mit seinen Ausführungen gerade an der Reihe ist. Das macht das Ganze manchmal recht undurchsichtig. Die Sprache ist direkt, hart, ohne Gefühl, kalt. Insgesamt kann ich nur sagen: Respekt vor soviel Distanz, denn ich hatte nicht das Gefühl, dabei zu sein, sondern als Aussenstehender nur zu beobachten. Doch das reicht völlig aus.

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  • Fesselnder Thriller Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Sonja, am 25.11.2010

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    Zuerst ist sein Schreibstil ein wenig ungewohnt aber man kann trotzdem den Überblick behalten.
    Und nach und nach lichtet sich so einiges und dadurch fesselt dieses Buch total.
    Wer auf gute Thriller steht > kaufen!!

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  • Ein Berlin Thriller Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 19.08.2010

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    Kris- gerade gefeuert, Wolf- der jüngere Bruder von Kris, Frauke- die immer mehr als einen Liebhaber hat und Tamara- die Sensible, sie alle verbindet eine Freunschaft die schon seit der Schulzeit besteht.

    Mit Ende Zwanzig lassen sie ihr Leben Revue passieren und stellen fest, das seit dem Abi zwar viel Zeit vergangen ist, sie aber noch meilenweit von ihren Träumen von Erfolg und Geld entfernt sind.Nun sitzen sie zu viert in Kris Wohnung, kochen, essen,trinken ,kiffen und haben eine zündende Idee...

    Sie gründen eine Firma, die den "Freikauf von Schuldgefühlen" anbietet.Sie überbringen Privatleuten und Firmen Entschuldigungen im Namen ihrer Klienten.Eine Geschätsidee die sofort gut anläuft, ihnen den Erfolg und die finanzielle Unabhängigkeit beschert, bis zu diesem einen Auftrag an dessen Ende nur noch zwei Freunde übrig bleiben, doch zu welchem Preis...

    Einer der Besten Thriller, die ich in den lezten 2 Jahren gelesen habe.Von der ersten bis zur lezten Seite ist man gefesselt und kann das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen.

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  • Grandios und atemraubend! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von klees6, am 19.08.2010

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Sorry - aber zu diesem Meisterwerk von Zoran Drvenkar muss festgehalten werden, dass es einfach genial ist!

    Der Autor schreibt über die Geschichte von vier Menschen, die mehr oder weniger per Zufall eine Agentur gründen. Sie entschuldigen die Auftraggeber bei unterschiedlichsten Menschen für die unterschiedlichsten Gründe. Der spannende Teil beginnt, als zu diesen Gründen die Entschuldigung für einen Mord hinzukommt, die die vier der Leiche aussprechen sollen. Hiermit beginnt ein spannendes Spiel um Angst, Abhängigkeit, Liebe und Freundschaft und endet zum Teil tödlich. Mehr als dass man das Buch nicht weglegen kann soll an dieser Stelle aber nicht verraten werden.

    Für mich neu war die Erzählweise des Autors. Der Leser wird in das Geschehen als "du" eingebunden. Viele Zeitwechesel irritieren anfangs zwar etwas, lassen aber die Spannung deutlich steigen. Zeitweise war das schon eine gänsehauterregende Anspannung, die mich beim Lesen ergriffen hat. Den Schreibstil ist ganz wunderbar einfach und ich liebe dieses Buch und hoffe noch einiges mehr von Z. Drvenkar lesen zu können!

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  • Entschuldigung zum Mord... Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Ulrike Keller-Kotterba, am 15.07.2010

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Vier junge Leute, die sich 10 Jahre nach dem Abitur wiedertreffen, kommen auf die Idee eine Firma zu gründen, die Entschuldigungen im Aufrag von Klienten ausspricht. Gegen alle Erwartungen wird die Geschäftsidee zum Megaerfolg und sie können sich vor Aufträgen kaum retten.
    Eines Tages trifft einer der Vier in Ausübung seiner Tätigkeit als "Entschuldiger" auf eine an eine Wand genagelte Frauenleiche.
    Eine völlig neue Krimi-Idee vor der Kulisse Berlins superspannend verpackt.
    Bin schon gespannt auf den nächsten Band!

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  • Eine besondere Entschuldigung Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Ulrike Keller-Kotterba, am 14.07.2010

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Vier junge Leute, die sich 10 Jahre nach dem Abitur wiedertreffen, kommen auf die Idee eine Firma zu gründen, die Entschuldigungen im Auftrag von Klienten ausspricht. Gegen alle Erwartungen wird die Geschäftsidee zum Megaerfolg und sie können sich vor Aufträgen kaum retten.
    Eines Tages trifft einer der Vier in Ausübung seiner Tätigkeit als "Entschuldiger" auf eine an eine Wand genagelte Frauenleiche...
    Ein völlig neues Thema in einen überaus spannenden Krimi verpackt...sehr lesenswert!

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