Les Miserables. Die Elenden

Roman

von Victor Hugo

Buch

Taschenbuch (608 Seiten)

13. Auflage

Sprache: Deutsch

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Frankreich im 19. Jahrhundert, das ist "Monte Christo", und das sind "Les Misrables" Jean Valjean, für den Diebstahl eines Brotes als junger Mann zur Galeere verurteilt, kehrt nach neunzehn Jahren Bagno nach Frankreich zurück. Ein freundlicher Bischof nimmt ihn gastlich auf, und als Jean der neuerlichen Versuchung nicht widerstehen kann und seinem Wohltäter das Tafelsilber stiehlt, vertuscht dieser den Diebstahl vor der Polizei, indem er Jean noch zwei silberne Leuchter dazuschenkt. Überwältigt von soviel Güte, beschließt Valjean, fortan ein anständiges Leben zu führen. Er baut sich unter falschem Namen eine neue Identität auf, gründet mit dem Erlös aus den Silbersachen eine bald prosperierende Glasfabrik, wird ein vermögender Mann und gibt sein Vermögen für die Unterstützung armer und entrechteter Menschen aus. So setzt er auch alles daran, die todkranke Fantine, eine junge Arbeiterin, und ihre kleine Tochter Cosette zu retten. Doch da holt ihn die Vergangenheit in Gestalt des Polizeiinspektors Javert ein, der seine wahre Identität herausgefunden hat ...

Produktdetails

Verkaufsrang: 19.479
ISBN-10: 3-7466-1700-6
EAN: 9783746617008
Originaltitel: Les Misérables
Erschienen: 01.12.2000
Verlag: Aufbau Taschenbuch Verlag
Einband: Taschenbuch
Sprache(n): Deutsch
Auflage: 13. Auflage
Seitenzahl: 608
Länge/Breite: 193mm/116mm
Gewicht: 419 g
Übersetzer: Edmund Th. Kaur, Edmund Theodor Kauer
Reihe: Aufbau Taschenbücher
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Victor Hugo

Victor Hugo (1802-1885), der große Literat der französischen Hochromantik, musste 1851 Frankreich verlassen und lebte bis 1870 in Belgien, Jersey und Guernsey. Die Jahre im Exil wurden zu seiner literarisch fruchtbarsten Zeit.

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Kundenrezensionen

  • "Die Elenden" Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von M. Dupré, am 04.04.2011

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Jean Valjean ist ein zerlumpter Bursche im Teenageralter, als er, um seine Familie ernähren zu können, dem Bäcker einen Laib Brot stiehlt. Er wird erwischt und wandert ins Zuchthaus - für 20 Jahre, da sich sein Strafmaß mit jedem Ausbruchsversuch verlängert. Ganz besonders kritisch beäugt wird der gutmütige, aber ausbruchswillige Insasse von Aufseher Javert. Als Valjean schließlich entlassen wird, hat er eine Begegnung mit einem überaus gütigen Bischof, der ihm die Augen öffnet: Valjean will ein guter Mensch sein und den Armen und Entrechteten Gutes tun. Doch Javert, nun ein Polizist, hat sich verbissen an seine Fersen geheftet und versucht, dem unter falschem Namen lebenden Valjean, inzwischen Bürgermeister und Fabrikbesitzer, etwas anzuhängen.

    Ein Epos von Weltrang, das in einem Atemzug zu nennen ist mit Klassikern wie dem "Grafen von Monte Christo", "Robinson Crusoe" oder "Don Quichotte". So fesselnd, so berührend, so kunstvoll verwoben sind die verschiedenen Handlungsstränge um Jean Valjean, sein Mündel Cosette, deren Mutter Fantine, den unbarmherzigen Javert, die schurkischen Thénardiers, den flammenden Marius, den menschenfreundlichen Bischof Myriel - ein Roman, den man gelesen haben muss.
    Ich könnte ihn noch 3 Seiten lang anpreisen, aber grau ist alle Theorie: Lesen Sie "Die Elenden" und Sie finden ein Buch, das niemanden kalt lässt.

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  • LESEN!! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Martina, am 19.04.2007

    0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Eine sehr guter Klassiker den man gelesen haben muss! Alles dabei - von Liebe bishin Hass. Sehr schön - und empfehlenswert!

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  • Menschlichkeit inmitten des Elends! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Leopold Schikora,Therapeut und Dozent, am 19.08.2006

    2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Eine zu tiefst berührende Geschichte über einen Mann der inmitten des moralischen,ethischen,sozial-gesellschaftlichen und geistigen Elends,seinen Glauben an den Menschen nicht verloren hat.Diesen Glauben verdankt er zwar einen Geistlichen,der aber kein gewöhnlicher Priester war:er war ein Mann der seine Seele nicht für einen "Gott" und sein Paradies,sondern für das Gute "kauft".Dadurch gewinnt er dem Glauben an den Menschen.Diese Geschichte zeigt,wie stark dieser Glaube sein kann und vorallem daß es keiner religiösen Doktrin bedarf um ein guter Mensch zu sein;oft ist es das Gegenteil:eine religiöse Doktrin,zerstört das Edle,Erhabene und das Gute im Menschen. Es ist eine typische existenzial-philisophische Auseinandersetzung mit der wichtigsten Frage des Menschen,nach dem Sinn seines Daseins.

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