BuchhändlerInnen im Portrait

Top 100 Rezensent
aus Wien

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Meine Rezensionen

  • Warum schmecken Maulbeeren am besten nackt?
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    Mehr als am Markt
    Rezension vom 10.05.2013
    Keine Angst, es handelt sich um kein Drehbuch von Ulrich Seidl, es handelt sich um eine der liebenswertesten, wertvollsten, und gesündesten Neuerscheinungen dieses Frühjahres. Ute Woltron, vom lieben Gott mit dem Gartengen versehen, versieht uns mit Genüssen, welche nicht zum kaufen sind. Gänseblümchenknospenpflücker wissen, von was hier gesprochen wird. Sauereinleger wahrscheinlich auch.
  • Alle Wege führen nach Rom
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    Ein Genussbuch
    Rezension vom 10.05.2013
    Das Leben als Privatgelehrter hat was. Da kann man. so wie Zapperi, das tun was man kann, und vor allem das, was man möchte. Mit seinen nunmehr 80 Jahren ergötzte Zapperi mit Originellem über Goethe, die Mona Lisa, und Petrarca. Diesmal widmet er sich, geradezu mit Inbrunst Rom, und seinen Besuchern. Zola. de Sade, Goethes Sohn August und deren mehr. Sehr vergnüglich.
  • Das Warschauer Getto
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    Nie wieder
    Rezension vom 10.05.2013
    Eine Gesamtdarstellung des Lebens, und vor allem des Sterbens im Getto. Der Einfallsreichtum der Nazischergen das Leben der Juden im Getto tagtäglich zu verschlechtern war ein großer. Der Überlebenskampf jedes Einzelnen war immer mit Tragödien verbunden. So wie jene Mutter, welche das Fleisch des eigenen Sohnes verzehren musste, um zu überleben. Das Getto aber auch als Symbol des Widerstandes, des "nie wieder". MUSS GELESEN WERDEN!
  • Was Pflanzen wissen
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    Mehr, als man glaubt
    Rezension vom 10.05.2013
    Schubert passt, Mozart, ja Mozart passt auf jeden Fall. Seine Musik lässt alles wachsen. Von der Rose bis zur Brenessel. Dafür hört sich das Wachstum bei Jimi Hendrix auf. Da wächst nichts mehr. Glaubten viele bisher, Bitte es glauben ja auch noch viele, dass die Erde eine Scheibe ist. Das glauben die Pflanzen definitiv nicht. Dafür können sie riechen, haben ein Gedächtnis, und einiges mehr. Überzeugen Sie sich selbst.
  • Die Vermessung des Körpers
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    Eh, immer schon gewusst...
    Rezension vom 10.05.2013
    Die Briten mögen der EU mit ihren Eigenmächtigkeit ja mächtig auf die Nerven gehen. Aber eines haben sie: Wissenschafter welche in der Lage sind, dem Laien etwas beizubringen, und nicht zu verwirren. Dies klar und deutlich. So auch hier: besser kann das Wunder Körper wohl kaum erklärt werden, inklusive fünf Kilo gefährlicher Milchschokolade. Und dem Mathelehrer ihres Nachwuchses können sie nachweisen, dass das Gehirn für Mathe nicht gebaut ist. Sagt ein Cambridge-Professor. Also, wenn das nicht wirkt!
  • Neue Cuisine
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    Im Westen nichts Neues
    Rezension vom 10.05.2013
    Das vierte Sternderl haben sich die mehr als gschmackigen Fotos verdient, welche zum Nachkochen reizen, und den Sabbereffekt unterstützen. Immerhin, Gutenbrunner betreibt in New York fünf Restaurants, und veredelt die klassische österreichische Küche mit eigenen Interpretationen. Probieren Sie einmal Bohnensalat mit Pistazien. Schlicht, und vor allem nicht schlecht. Dann gibt´s aber auch noch den Geheimtipp für´s perfekte Schnitzel - aber da hat ja jeder Hobbygastronom sein eigenes Geheimnis.
  • Kinder - Küche - Karriere
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    Die Zeiten ändern sich, oder?
    Rezension vom 10.05.2013
    Es sind acht Frauen, geboren zwischen 1930 und 1950 welche ihr Leben izwischen den Zeiten der 50er bis zu den 70er Jahren schildern. Die Ergreifung der klassischen "Frauenberufe", Schneiderin, Erzieherin, Dienstmädchen, etc. war ihnen zu jener Zeit praktisch vorgegeben. Dennoch, auch für sie stellte sich die Frage von Kinder, Küche , Karriere. Auch damals wurde mies bezahlt, Freizeit gab es selten, dafür Wäsche waschen mit der Rumpel, sowie das Erlebnis erster Eiskasten.
  • Die Straße mit sieben Namen
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    Wozu Südsee?
    Rezension vom 10.05.2013
    Es sind die fernen, exotischen Gefilde die einem so anziehen. Karibik, Südsee, klingt toll, aber was ist das schon gegen die Triesterstraße, und den Matzleinsdorferplatz? Dort beginnt sie, die Straße mit den sieben Namen, führt zum Semmering nach Naribor und direkt zum besten Cappuchino der Welt in der Bar Tivoli in Triest. Mit solchen Büchern erlebt man Geschichte pur, Beyerl hat eine Pranke für die Geschichte hinter der Geschichte. Vergnüglich, unterhaltsam, und gscheit!
  • Mehr als Freunde
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    Krapfenwaldl, oder Schafberg?
    Rezension vom 02.05.2013
    Überall zum Lesen geeignet. Geht auch am Strand. Ganz streng genommen, ist der vierte Stern ein Luxus. Aber dafür, dass die Geschichte zweier Freundinnen und eines Mannes - ja, gab es auch schon des öfteren - angenehm, mit britischem Humor versehen, so richtig unprätentios vor sich hin plätschernd, als Leichtigkeit des seins durchgehend, dafür kann man getrost ein Sternderl mehr geben. Liegedecke nicht vergessen!
  • Liebe im Zeichen des Nordlichts
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    Irland mag man eben
    Rezension vom 02.05.2013
    Man könnte den Liebesroman, ja, es es ist einer, ohne für und wider, allenfalls auch als "Pilcher light" abhandeln. Dies wäre aber höchst ungerecht, denn dies wäre viel zu oberflächlich. Wo bei Rosamunde das Schmalz aus den Seiten tropft, wird bei MacMahon fast kühl mit der Liebe umgegangen. Addie und Bruno, auf jeden Fall Sympathieträger, und es muss ja nicht alles gleich in Liebe, Wonne , Waschtrog enden.