Rezensent im Portrait

aus Kammerberg

Gesamte Rezensionen
39 (ansehen)

Meine Rezensionen

  • Entrissen
    Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv
    Fesselnd
    Rezension vom 07.10.2012
    Das Buch um einen Serienkiller, der schwangere Frauen umbringt um das Baby zu rauben, ist sehr gut. Von der ersten bis zur letzten Seite ist Spannung vorhanden und diese reißt auch nicht ab. Dies liegt sowohl an der flüssigen Schreibweise als auch an der Story, die sehr gut durchdacht und umgesetzt ist. Ich hatte bereits vorher das Nachfolgerbuch "Der Stalker" gelesen, welches auch sehr gut ist, ich finde aber "Entrissen" noch ein bisschen besser. Ich würde auch empfehlen, dieses Buch vorher zu lesen, da man so auch das Paar Phil Brennan und Marina Esposito schon kennengelernt hat.
  • Mit Opa am Canal Grande
    Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv
    Mit Opa Johann unterwegs in Venedig
    Rezension vom 28.09.2012
    Dieses Buch ist sehr unterhaltsam. Es ist sehr flüssig geschrieben, ohne dass dabei der Faden verloren wird. Mir hat die Story sehr gut gefallen, diese ist sehr witzig verpackt auch in einer Art Reiseführer durch Venedig. Ich war selbst noch nicht dort, konnte mir aber durch die gute Erzählweise die einzelnen Plätze und Locations in der Stadt sehr gut vorstellen. Die Prise Humor hat mir auch gut gefallen. Dieses Buch eignet sich aufgrund seiner Kurzweiligkeit sehr gut als Lesestoff zwischendurch oder als Urlaubslektüre.
  • Schneewittchen muss sterben
    Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv
    Wer ist der wahre Mörder von Schneewittchen?
    Rezension vom 24.09.2012
    Schneewittchen muss sterben ist bereits der 4. Fall für das Ermittlerduo Pia Kirchhoff und Oliver von Bodenstein, aber für mich das erste Buch das ich von Nele Neuhaus gelesen habe. Es wird aber nicht das letzte sein. Der Krimi hat mir richtig gut gefallen, mit der beste deutsche den ich je gelesen habe. Das Buch ist durchgehend flüssig geschrieben und von der ersten bis zur letzten Seite auch spannend. Das Ermittlerduo kommt sehr symphatisch rüber und mir hat es gefallen, dass auch deren privaten Probleme nicht nur kurz angeschnitten waren, sondern neben den Mordfällen auch Bestandteil des Buches sind. Ich kann das Buch für Liebhaber der deutschen Krimis wärmstens empfehlen und werde auf jeden Fall noch weitere Bücher lesen.
  • Der Augenjäger
    Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv
    Überraschende Wendungen
    Rezension vom 16.09.2012
    Nach dem Augensammler liegt nun die Fortsetzung in Form des Augenjägers vor. In diesem Buch spielen wieder Alexander Zorbach und Alina Gregoriev eine Rolle. Dieses Buch steht dem Vorgänger in nichts nach und ist genau so spannend. Ab der ersten Seite hat es Sebastian Fitzek wieder geschafft, den Leser an das Buch zu fesseln. Diese Spannung ist auch bis zur letzten Seite gehalten. Vor allem aber auch die Überraschungsmomente, die es am Ende des Buches noch gibt, sind hervorragend, alleine für diese lohnt es sich das Buch zu lesen. Ich denke, dass es von Vorteil ist, vor diesem Buch zuerst den Augensammler zu lesen, da man so doch einige Zusammenhänge besser versteht. Ich kann beide Bücher für alle Fans von Psychothrillern zu 100 % weiterempfehlen.
  • Dornentöchter
    Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv
    Wer ist der Mörder von Pearl Tatlow?
    Rezension vom 15.09.2012
    Dornentöchter ist eine Familiengeschichte, auf der Suche nach dem Mörder von Pearl Tatlow, der Großmutter von Sadie. Diese ist nach dem Tod ihrer Mutter Marguerite zusammen mit ihrer Tochter Betty in das alte Familienanwesen gezogen. Poet´s Cottage in Pencubitt, Tasmanien, das Haus in dem ihre Oma Pearl im Jahr 1936 ermordet wurde. Wer war der Mörder? Dies möchte Sadie herausfinden und darüber ein Buch schreiben.

    Die Geschichte um den unaufgeklärten Mord an Pearl finde ich gut umgesetzt. Die Story hat sich gut gelesen, für mich gab es im Buch keine faden Stellen. Gut gefallen hat mir die zweiseitige Erzählung, einmal die Gegenwart und auf der anderen Seite aus der Sicht der Jahre 1935/1936. Mir hat auch gefallen, dass die Gefühle und Empfindungen der handelnden Personen gut beschreiben und damit dem Leser gut rübergebracht wurden. Auch die Spannung bleibt immer erhalten, so dass man gerne weiterlesen möchte um endlich zu erfahren, was damals passiert ist und wer der Mörder war. Besonders gut gefallen hat mir das Cover und die Umschlaggestaltung des Buches. Diese sind sehr gelungen und runden so diese Familiengeschichte ab.
  • Später Frost
    Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv
    Später Frost
    Rezension vom 10.09.2012
    Stina Forss verlässt ihre Heimat Berlin und kehrt nach Schweden zurück, die Heimat ihres Vaters. Dort fängt sie eine Stelle bei der Polizei in Växjö an. Ihre neue Chefin, gerade selbst befördert, ist Ingrid Nyström. Der erste Todesfall den die beiden zusammen bearbeiten ist die Ermordung von Balthasar Melchior Frost, einem englischen Insektenforscher. Später Frost ist der Debütroman von Roman Voosen und Kerstin Danielsson und der erste Fall für das Ermittlerduo Ingrid Nyström und Stina Forss. Der Krimi ist meiner Meinung nach auch rundum gelungen, so dass ich mich jetzt schon auf en weiteres Buch freue. Voosen und Danielsson haben es ab der ersten Seite, beginnend mit dem Prolog in Jerusalem im Jahr 1948) geschafft, mich an das Buch zu fesseln. Ich fand die Story sehr interessant, spannend und von der ersten bis zur letzten Seite auch gut durchdacht. Die Schreibweise finde ich sehr gut, es ist flüssig geschrieben, so dass auch keine faden Stellen während des Lesens entstanden sind. Auch das Cover des Buches finde ich sehr schön gestaltet. Passend zum Buch mit dem schwedischen Winterdorf und dem Insekt im Hintergrund. Fazit: Ein sehr gelunges buch, welches ich zu 100 % weiterempfehlen kann.
  • Stimmen in der Nacht
    Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv
    Hohe Erwartungen: Nicht erfüllt
    Rezension vom 09.09.2012
    Die Inhaltsbeschreibung zum Buch klang sehr vielversprechend und vor allem spannend. Und auch die ersten Seiten des Buches mit dem Prolog und dem Geschehen "neun Jahre zuvor" waren spannend und haben mich neugierig gemacht. Allerdings kam dann nicht mehr viel hinterher. Es gab zwar noch einen Überraschungsmoment im Buch, allerdings war die weitere Story nicht mehr sehr vielfältig. Auch die Schreibweise hat mir nicht sehr gefallen. Einzelne Lebensumstände und vergangene Lebensgeschehnisse waren viel zu ausführlich erzählt und beschrieben. Fazit: Die Idee hinter dem Buch ist zwar gut, aber meiner Meinung nach nicht überzeugend und vor allem nicht spannend umgesetzt.
  • Nachricht von dir
    Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv
    Das Schicksal schlägt zu
    Rezension vom 01.09.2012
    Flughafen JFK in New York kurz vor Weihnachten. Auf dem Weg zu einem freien Platz in einer Cafeteria stoßen Madeline und Jonathan zusammen. Nach kurzen Beschuldigungen beiderseits gehen sie auseinander. Er fliegt nach San Francisco, sie zusammen mit ihrem Verlobten zurück nach Paris. Als beide ankommen stellen sie fest, dass sie ihre Handys vertauscht haben. Sie beginnen im Handy und damit im Leben des anderen zu stöbern und stellen fest, das ihre Vergangenheit miteinander verknüpft ist.

    Dieses Buch ist einfach nur wunderbar. Wenn man anfangs noch denkt, dass es sich nur um eine Liebesgeschichte handelt, der wird eines besseren belehrt. Denn auch die Spannung in Form eines Krimis kommt nicht zu kurz. Diese Mischung macht das Buch aus und hat mir richtig gut gefallen. Die Schreibweise von Guillaume Musso finde ich richtig ut. Es ist flüssig geschrieben und vor allem mit viel Spannung. Diese hält auch von der ersten bis zur letzten Seite an. Ich konnte das Buch kaum mehr aus der Hand legen, da ich immer neugierig geblieben bin und wissen wollte wie es weitergehen wird. Ich habe als Leser mit Madeline und Jonathan mitgefiebert, diese sind bei mir auch beide sehr symphatisch rübergekommen.
    Ich kann das Buch zu 100 % weiterempfehlen.

  • Pandoras Tochter
    Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv
    Das Geheimnis der Chronik
    Rezension vom 26.08.2012
    Pandoras Tochter ist ein Thriller der etwas anderen Art. Hauptperson ist Megan Blair, die feststellen muss, dass sie spezielle Fähigkeiten besitzt und dass vor vielen Jahren ihre Mutter nicht an einem Herzinfarkt gestorben ist, sondern ermordet wurde.
    Megan kommt bei mir als Leser sehr symphatisch an und man fühlt richtig mit ihr mit, als diese entdeckt, dass ihr bisheriges Leben nicht das ist, für das sie es gehalten hat.
    Die Story hat mir sehr gut gefallen und diese hat von der ersten bis zur letzten Seite auch nicht an Spannung verloren und ich bin immer neugierig geblieben, wie es wohl weitergehen bzw. ausgehen wird.
    Nach dem Ende des Buches könnte ich mir eine Fortsetzung sehr gut vorstellen und würde mich über eine solche auch sehr freuen.

  • Galgenmann
    Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv
    Die Vergangenheit ruht nicht
    Rezension vom 19.08.2012
    Die Inhaltsbeschreibung zum Buch klang vielversprechend und spannend. Leider hatte ich mir danach mehr vom Buch versprochen als es dann in Wirklichkeit war. Die ersten Seiten haben sich noch ganz spannend angelesen mit dem Prolog aus dem Jahr 1944, dem Ankommen von Kommissar Simon Dreemer in Lothringen und dem Mord an Nathalie. Danach wollte sich bei mir aber keine Neugier auf den weiteren Fortgang des Buches mehr einstellen. Bei den Ermittlungen zum Mord kam kein weiterer Spannungsaufbau mehr vor und auch ein weiterer Mord geschah so nebenbei. Da war es dann von Vorteil, dass das Buch mit 245 Seiten nicht sehr lang war und man mit dem Lesen schnell fertig war.
    Laut Buchbeschreibung soll dies der erste Fall für Kommissar Dreemer gewesen sein, für mich war es aber wohl auch zugleich der letzte. Schade, da ich mir nach dem guten Anfang viel mehr vom Buch erhofft hatte.