Der Augensammler. Knaur Taschenbücher, Band 50375

Psychothriller

von Sebastian Fitzek

Buch

Taschenbuch (439 Seiten)

Sprache: Deutsch

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Weitere Artikelinformationen

Erst tötet er die Mutter, dann verschleppt er das Kind und gibt dem Vater 45 Stunden Zeit für die Suche. Das ist seine Methode. Nach Ablauf der Frist stirbt das Opfer in seinem Versteck. Doch damit ist das Grauen nicht vorbei: Den aufgefundenen Leichen fehlt jeweils das linke Auge. Bislang hat der »Augensammler« keine brauchbare Spur hinterlassen. Da meldet sich eine mysteriöse Zeugin: Alina Gregoriev, eine blinde Physiotherapeutin, die behauptet, durch bloße Körperberührungen in die Vergangenheit ihrer Patienten sehen zu können. Und gestern habe sie womöglich den Augensammler behandelt ...

Produktdetails

Verkaufsrang: 392
ISBN-10: 3-426-50375-1
EAN: 9783426503751
Originaltitel: Der Augensammler
Erschienen: 01.06.2011
Verlag: Droemer/Knaur
Einband: Taschenbuch
Sprache(n): Deutsch
Seitenzahl: 439
Gewicht: 352 g
Reihe: Knaur Taschenbücher
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Sebastian Fitzek

Sebastian Fitzek hat eine einfache Erklärung dafür, wie er merkte, dass er ein Talent zum Schreiben hat und zwar als er alt genug war seine Entschuldigungszettel für die Schule selbst zu verfassen. Dann war es nur ein kleiner Umweg über Studium, Arbeit beim Rundfunk, Programmdirektor und Ausarbeitung verschiedener TV-Konzepte bis er sich die Frage stellte, ob er auch ein Buch schreiben kann. Das konnte Sebastian Fitzek dann auch und wurde für sein Krimi-Debüt "Die Therapie" für den Friedrich Glauser Preis nominiert. Seine Psychothriller sind ausgestattet mit zahlreichen Stilmitteln des Horrorromans. Sein Ruf als der deutsche Starautor des Psychothrillers hat Sebastian Fitzek mit "Amokspiel", "Das Kind" und "Splitter" nur verfestigt. Der sonst so ungeduldige, humorvoll, launische, neidfreie und doch oft nervöse Sebastian Fitzek macht nun auch den Amerikanern Konkurrenz im Heimatland der Thriller. Seine Bücher werden mittlerweile in über zwanzig Sprachen übersetzt. Sebastian Fitzek gehört damit zu den wenig auserwählten Thrillerautoren, die im Ausland Erfolge feiern können.
Geboren wurde Sebastian Fitzek am 13.10.1971 in Berlin. Seine erste Leidenschaft galt Enid Blyton mit ihrem Buch "Unterm roten Dach". Heute bevorzugt der Journalist und Autor von Sachbüchern und Romanen die Bücher von Michael Crichton. Die Vielseitigkeit des Autors beeindruckt und fasziniert Sebastian Fitzek, obwohl er selbst, der sich als faul bezeichnet, mindestens genauso kreativ und schöpferisch ist. Angefangen mit einem Jura Studium und abgeschlossen als Dr.jur. promovierte Sebastian Fitzek in Urheberrecht. Erfahrungen sammelte er vor allem beim Radio 104.6 RTL und auch bei der Erstellung von TV-Konzepten für das ZDF. Neben seiner Berufung als Schriftsteller ist er mittlerweile Programmdirektor bei 104.6 RTL. Der Mann, der über sich selbst sagt, lieber Kaffee als Tee zu trinken, weil es dafür eine Maschine gibt, ist gar nicht so faul wie er meint. Er hat sich getraut zu schreiben, hat nicht nur ein Buch vollendet, sondern gleich mehrere und feiert Erfolg auf ganzer Linie. Sebastian Fitzek wohnt verliebt in Berlin, noch ohne Kinder, aber mit zwei Hunden und einem Computer in jedem Zimmer, vielleicht, damit der Weg zum Schreiben nicht so lang ist.

Meinung der Redaktion
Sebastian Fitzek spielt höchst subtil mit albtraumhaften Ängsten und bewegt sich entlang von Abgründen der Seele.

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Buchhändlertipps

  • Ein weiterer Topthriller von dem Berliner Bestsellerautor!

    von Désirée Hasler, am 06.02.2012 aus der Thalia-Buchhandlung in Schönbühl

    Er spielt das älteste Spiel der Welt: Verstecken. Er spielt es mit deinen Kindern. Er hibt dir 45 Stunden, sie zu finden. Doch deine Suche wird ewig dauern...

    Am Anfang war ich etwas verwirrt, weil das Buch mit dem Ende beginnt (mit dem letzten Kapitel, auch die Seitenzahl sind verkehrt herum gedruckt). Nach und nach aber merkt man automatisch warum dies so ist. Und es ist einfach nur Nervenkitzel pur!!!
  • Schnell und packend - Ein echter Pageturner

    von Sandra Fuchs, am 23.05.2011 aus der Thalia-Buchhandlung in Bern

    Endlich ist er da - der neue Psychothriller von Sebastian Fitzek, dem "Meister des Wahns". Ein Serienmörder treibt in Berlin sein Unwesen: Erst tötet er Mütter mit Genickbruch, dann entführt er deren Kinder. Sie sind Teil eines perfiden Spiels, das der Mörder mit den Vätern spielt: Verstecken. Sie haben 45 Stunden und 7 Minuten Zeit die Kinder zu finden, bevor diese qualvoll ersticken. Der Journalist Alex Zorbach will die Kinder mithilfe eines blinden Mediums, Alina Gregoriev, finden. Alle Spuren führen jedoch zu ihm selbst und warum stimmen die Vorhersagen Alinas so selten überein? Lüften Sie das Rätsel selbst, es lohnt sich! Ein Buch, das Sie nicht aus der Hand legen werden!

Kundenrezensionen

  • Auge um Auge Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Ute Gantner, am 12.05.2012

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    Der Augensammler ist ein psychopathischer Mörder, der seine Verbrechen immer auf die gleiche Art verübt: Erst tötet er die Mutter, entführt das Kind und gibt dem Vater 45 Stunden Zeit für die Suche. Nach Ablauf der Frist stirbt das Opfer. Das eigentliche Grauen besteht außerdem darin, dass den Toten jeweils das linke Auge fehlt. Da der Augensammler keine brauchbaren Spuren hinterlässt, tappt die Polizei seit längerem im Dunkeln. Auch der Enthüllungsjournalist Zorbach, der selbst ins Fadenkreuz der Ermittler geraten ist, versucht den psychopathischen Killer zu entlarven, um seine eigene Unschuld zu beweisen. Ein spannender Wettlauf mit der Zeit beginnt. Ein neuer Roman vom Meister des deutschen Psychothrillers, der den Leser abermals mit schaurigen Einblicken in die Denkweise eines geistesgestörten Killers konfrontiert.

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  • Naja!!! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Bani, am 27.04.2012

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    Das Buch ist gut,nur aber gut. Ich hab dieses ganze Wow`s von so viele Lesern nicht verstanden,im Ernst es gibt sehr sehr bessere Trillers und Krimis.Fitzek ist nix für mich.

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  • Ich konnte nicht mehr aufhören... Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Tina V., am 19.04.2012

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    ...zu lesen!
    Das sagt eigentlich schon alles, oder?

    Aber ich möchte trotzdem ein paar Eindrücke hier hinterlassen. Dies war mein erstes Fitzek-Buch, welches ich gelesen habe. Er ist mir durch Hören und Sagen zwar vorher schon ein Begriff gewesen und ich habe immer wieder nahe gelegt bekommen, Bücher von ihm zu lesen, aber, dass ich SO begeistert sein werde, hätte ich nicht gedacht!

    Der Augensammler ist nicht nur spannend, er zieht einen richtig in seinen Bann. Ich habe nicht mehr aufhören können zu lesen.

    Von vorne bis hinten ist dieses Buch durchdacht! Die Idee ist super, der Protagonist symphatisch und die SPannung ebbt kein einziges Mal ab - im Gegenteil!

    Absolut empfehelnswert!
    Und jetzt werden alle Fitzek-Bücher gekauft...

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  • Versteckspiel auf grausame Art Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 13.04.2012

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    Unter welchen Umständen das älteste Spiel der Welt – Verstecken – hier gespielt wird ist wirklich schaurig. Wie gebannt habe ich die Seiten verschlungen und stets die noch verbleibende Zeit im Blick gehabt. Genial ist, dass der Countdown nicht nur in den Überschriften angezeigt wurde, sondern die sonst fortlaufende Seitenzahl rückwärts zählt.

    Der Journalist Zorbach ist auf der Flucht vor der Polizei, die glaubt, ihn als den Augensammler entlarvt zu haben. Zeitgleich ist Zorbach jedoch auch auf den Fersen des Augensammlers, der der Polizei falsche Fährten legt, die zu Zorbach führen. Ein Katz-und-Maus-Spiel beginnt und es ist bis zuletzt offen, wer sich hinter dem Augensammler verbirgt.

    Jede Seite und jedes Kapitel ist so voller Spannung, dass ich teils ungeduldig und in Wahnsinns-Tempo die Zeilen verschlungen habe. Fitzek ist wirklich ein Meister der Spannung und bekommt es auch hier wieder geschickt hin, den Leser bis zum Schluss im Dunkeln zu lassen. Genau diese vermeintlich offensichtliche Logik, die man doch selbst ständig „übersieht“, ist es, was seinen Schreibstil ausmachen.

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  • Er spielt verstecken... Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Corinna, am 18.03.2012

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    Der Augensammler geht in Berlin um. Er verschleppt Dein Kind, ermordet Deine Frau und spielt mit Dir verstecken. Nur solltest Du das Spiel verlieren, verlierst Du auch Dein Kind.
    Der Countdown läuft...
    gegen Dich....

    Was für den Journalist Alexander Zorbach zunächst nur sein Job ist, nämlich über den gesuchten Augensammler zu schreiben, wird nach dem letzten Mordfall sehr persönlich. Denn auf einmal steht nicht jemand unbekanntes im Licht der Ermittlungen, ab jetzt deutet alles darauf, dass Alexander der Augensammler ist.
    Nun ist er nicht nur auf der Flucht vor der Polizei, sondern auch auf der Suche nach dem Kind... und der Countdown läuft.


    Was mir bei diesem Buch sofort ins Auge gestochen ist war, dass hier die Seitenzahlen rückwärts gezählt werden. Warum dies so ist, erfährt man am Ende und natürlich denkt man als Leserin die ganze Zeit darüber nach was dann passieren wird und welcher Sinn dahinter steckt.

    Der Fall insgesamt ist wieder extrem spannend. Man kennt das ja bereits bei den Büchern von Sebastian Fitzek, aber der „Augensammler“ hat richtig Spaß gemacht, durch die vielen Cliffhanger, die man nach jedem Kapitel hat. Meiner Meinung nach blieb die Spannung ununterbrochen bestehen. Und natürlich wollte und musste ich dann immer wieder zum Buch greifen.

    Nun freue ich mich schon auf „Der Augenjäger“. Dies ist der zweite Teil und ich muss ihn nun unbedingt lesen.

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  • Top! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Ramona L., am 29.02.2012

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    Als mein erstes Buch von Fitzek hat mich "Der Augensammler" wirklich umgehauen. Jetzt wo ich alle Bücher gelesen habe ist es im Nachhinein und im Vergleich zu den anderen betrachtet vielleicht nicht das beste Buch des Autors, aber da ja der erste Eindruck zählt hat es sich doch seine 5 Sterne verdient.
    Allein dass die Seitenzahlen von hinten nach vorne laufen und so schon einen Hinweis auf das Geschehen geben, fand ich total interessant, so etwas hatte ich an einem Buch noch nie gesehen. Die Story hat mich dann gefesselt und so hatte ich es in wenigen Tagen aus. Der "Augensammler" war mein Einstieg in Fitzeks Bücher und hat mich dazu gebracht, alle anderen zu lesen, die es bisher gibt und ich habe jedes verschlungen.

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  • Das beste Buch !!! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Doris Oberauer, am 14.02.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Vorsicht!
    Erst tötet er die Mutter, dann entführt er das Kind. Der Vater hat 45 Stunden Zeit um sein Kind zu finden…
    Fitzek ist der Meister des Psychothrillers! Bei Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie Ihren Buchhändler Ihres Vertrauens!!!

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  • Suchtfaktor! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Seni2707, am 12.02.2012

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    Verstecken! Ein Spiel, was man als Kind gern spielt. Jedoch spielt einer ein grausameres Verstecken...

    Das war mein erstes Buch von Fitzek und ich muss sagen, einfach Suchtfaktor. Ich konnte das Buch nicht weglegen und wenn es gehen würde, würde ich sogar mehr Sterne geben. Ich empfehle es einfach jedem zu lesen.

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  • Ein Muss für jeden Fitzek Fan! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Nicole Ramm, am 09.02.2012

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    Jeder kennt das Spiel Verstecken. Doch in diesem Psychothriller ist es ein grausames Spiel. Er spielt es mit Kindern. Erst tötet er die Mutter, dann entführt er das Kind und gibt dem Vater 45 Stunden Zeit es zu finden. Doch damit nicht genug. Den bisher gefundenen Kinderleichen fehlt jeweils das linke Auge.
    Sebastian Fitzek hat es mal wieder geschafft einem schlaflose Nächte zu bereiten.

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  • Rasant! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Juliane Sch., am 09.02.2012

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    Welche eine rasante Talfahrt uns Herr Fitzek liefert, war wirklich bombastisch. Das Buch ist spannend aufgebaut von der ersten bis zur letzten Seite.

    Man findet eine tote Mutter, das Kind versteckt, denn der Mörder spielt das älteste Spiel-Verstecken. Die Polizei hat 45 Stunden Zeit das vermisste Kind zu finden, ansonnsten muss es sterben.
    Polizei Journalist Alexander Zorbach geriet mitten in das Spiel des Mörders, unbewusst, schließlich will er nur helfen während er dafür seinen Sohn einfach zurück lässt. Plötzlich geschehen komische Ereignisse und eine blinde Physiotherapeutin taucht auf und hatte den Augensammler anscheinend vor ein paar Tagen höchst persönlich behandelt.

    Sehr lesenswert, grade das Ende voller Spannung, Nervenkitzel und ich garantiere, dass stilles Sitzenbleiben oder Liegen nicht mehr sein wird.

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  • Das älteste Spiel der Welt: Verstecken Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Judith Lehner, am 13.01.2012

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    Es gibt einen neuen Serienmörder in Berlin. Er tötet die Mutter, entführt das Kind und gibt dem Vater 45 Stunden Zeit sein Kind zu finden. Ist die Frist verstrichen, stirbt das Opfer in seinem Versteck und der „Augensammler“ entfernt dem Opfer das linke Auge. Der Protagonist Alexander Zorbach, ein Polizeireporter und Ex-Cop, gerät unter Verdacht. Es kann ihm nur eine fragwürdige Zeugin helfen. Die blinde Physiotherapeutin Alina behauptet in die Vergangenheit ihrer Patienten sehen zu können. Ihre mysteriöse Version des Verbrechens enthält aber Fehler. Es beginnt der Wettlauf gegen die Zeit…
    Der deutsche Schriftsteller zieht in seinem neuen Thriller alle Register – schnelle Handlung, spannende Entwicklung, Perspektivenwechsel und tolle Figuren. Der letzte Kick ist die etwas eigenwillige, aber interessante Seitennummerierung, von der man sich nicht verwirren lassen darf. Sebastian Fitzek liefert uns eine fesselnde Geschichte, einen spannenden Psychothriller, den man nicht zur Seite legen kann.

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  • spannung pur... Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von She-Ra, am 09.01.2012

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    Typisch Fitzek ist auch dieser Roman wieder Spannung pur...und auch wenn ich den "Augensammler" nach nicht mal 50 Seiten entlarvt hatte, war der Verlauf der Geschichte trotzdem noch so spannend das ich dieses Buch mal wieder in einem durchgelesen habe.. Der einzige Nachteil an diesem Buch: Ich hatte nur einen Tag was davon weil ich zu gespannt war wie es weiter geht!

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  • Spannung auf 400 Seiten Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Anne, am 17.12.2011

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    Alex ist ein ehemaliger Polizist der nach einem Vorfall auf einer Brücke seinen Dienst quittieren musste und jetzt als Journalist arbeitet.
    Über den Polizeifunk hört er dass der mysteriöse Augensammler wieder zugeschlagen hat.
    Plötzlich findet sich Alex als Teil der Geschichte wieder und erhält ausgerechnet von der blinden Esotherikerin Alina hilfe die scheinbar die Vergangenheit sehen kann.
    Auch nach "Splitter" wieder ein unglaublich überraschendes Ende.

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  • Spitze Krimi! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 16.12.2011

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    Ich konnte "Der Augensammler" von der ersten Minute nicht mehr aus der Hand legen. Eine Einschlaflektüre ist das Buch keinesfalls. Ich "musste" immerzu lesen.Vielen Dank für diese spannende Unterhaltung!

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  • Eigentlich 6 Sterne Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 06.12.2011

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    Das Buch ist der Hammer. Innerhalb von 7 Stunden gelesen, weil ich es nicht weglegen konnte. Großartige Leistung, Herr Fitzek!!!!!

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  • Auge(n) auf! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Simone, am 24.11.2011

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    Ein spannender Pageturner in gewohnter Fitzek-Manier. Der Schluss hat mir persönlich (und auch meinem Vater) nicht gefallen! Und ist "Der Augenjäger" als Anschluss-Roman zu verstehen, oder bleibt es bei dem offenen Ende?

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  • komm lasst uns SPIELEN.... Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Tanja Voglhofer, am 21.11.2011

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    komm lass uns verstecken spielen... das ist es, was der Augensammler will....
    Er versteckt die Kinder, und gibt den Vätern 45 Stunden Zeit, sie zu finden, die Mutter wird vor Spielbeginn ausgeschaltet....Warum findet es heraus.

    In Alexander Zorbach, hat er die perfekte Spielfigur gefunden.....

    Spannend von der ersten bis zur letzten Seite, fesselnd bis zum Schluß.....

    Fortsetztung "der Augenjäger"

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  • Spannung pur Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Dagmar Kaube, am 11.11.2011

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    Fitzek in Höchstform, nichts für schwache Nerven, inclusive überraschenden Ende. Interessante Leseversion Rücknummerierung!!
    Ein Wettlauf gegen die Zeit die einen das Buch nicht mehr weglegen lässt.

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  • Komm, wir spielen Verstecken... Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Buchwurm, am 09.11.2011

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    Ein Serienkiller geht um, den die Presse als Augensammler bezeichnet. Er entführt Kinder, tötet deren Mutter, der er eine Stoppuhr mit einem Countdown von 45 Stunden in die Hand drückt und gibt den Vätern die Chance, den "Liebestest" zu absolvieren. Dieser besteht aus der Aufgabe, die Kinder vor Ablauf des Ultimatums zu finden und zu befreien. Sonst sterben sie qualvoll durch Ersticken. Danach entfernt er ihnen das linke Auge, daher sein "Künstlername".

    Der ehemalige Polizist Alexander Zorbach heftet sich an die Fersen des Killers, der diesen in sein perfides Spiel mit hinein zieht und ihm eine wichtige Hilfsfigur zur Seite stellt. Doch ist Alina die, die sie zu sein vorgibt? Und kann Zorbach die Kinder und den Killer finden, während er selbst gejagt wird?

    Irgendwie musste ich sofort an die Saw Filme und deren Grundidee denken. Aber dieser Thriller ist anspruchsvoller als die Filme. Zumindest ab Film Teil 2.

    Bisher konnte ich mich ja noch nicht so recht mit den Büchern Herrn Fitzeks anfreunden. Fand ich sie doch entweder vorhersehbar (Die Therapie) oder ziemlich verworren (Splitter). Auch in diesem Buch muss man höllisch aufpassen, um alle Ungereimtheiten erklärt zu bekommen. Interessant ist auch die Rückwärtsnummerierung. Habe jetzt mit der Fortsetzung des Romans begonnen, da mir dieser hier richtig gut gefiel.

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  • Spannend Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 06.11.2011

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    Ein Krimi spannend von der ersten bis zur letzten Seite. Suchtgefahr! Man kann das Buch einfach nicht aus der Hand legen. Schön das man nicht sofort erfährt wer derTäter ist

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