Weil ich euch liebte. Knaur Taschenbücher, Band 51052

Thriller. Deutsche Erstausgabe

von Linwood Barclay

Buch

Taschenbuch (528 Seiten)

Sprache: Deutsch

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Glens Familie stürzt jäh ins Unglück, als seine Frau Sheila bei einem Unfall ums Leben kommt. Sie soll volltrunken gefahren sein und zwei Unschuldige mit in den Tod gerissen haben! Die Polizei ist sich ihrer Sache sicher - doch Glen kann es einfach nicht fassen. Kurze Zeit später ertrinkt eine gute Freundin von Sheila auf mysteriöse Weise. Und als Glen bald darauf erfährt, dass Sheila 62.000 Dollar veruntreut haben soll, bringt ihn das vollends aus dem Gleichgewicht. Beweise für ein Verbrechen hat er allerdings keine ...


Produktdetails

Verkaufsrang: 2.164
ISBN-10: 3-426-51052-9
EAN: 9783426510520
Originaltitel: The Accident
Erschienen: 26.01.2012
Verlag: Droemer/Knaur
Einband: Taschenbuch
Sprache(n): Deutsch
Seitenzahl: 528
Gewicht: 390 g
Übersetzer: Silvia Visintini
Reihe: Knaur Taschenbücher
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Linwood Barclay

Nach einer schwierigen Kindheit als Halbwaise machte Linwood Barclay seinen Abschluss in Literatur an der Trent University in Petersborough, Ontario. Lange Jahre arbeitete er als Journalist und hatte eine beliebte Kolumne im Toronto Star. In Kanada und den USA veröffentlichte er seit 2000 eine Reihe von Sachbüchern und eine Krimiserie von inzwischen vier Bänden. Neben seiner journalistischen und schriftstellerischen Tätigkeit ist Linwood Barclay ein viel gebuchter Redner. Mit seiner Frau und zwei Kindern lebt er in Toronto.

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Kundenrezensionen

  • Rasanter Thriller Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Martina Binter, am 07.05.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Eine Mutter verursacht volltrunken einen Unfall, bei dem sie selbst und zwei weitere Personen sterben. Ihr Ehemann bleibt fassungslos mit der 8jährigen Tochter zurück. Er kann einfach nicht glauben, was seine Frau getan haben soll - und dann überschlagen sich die Ereignisse.
    Ein rasanter, typisch amerikanischer Thriller, der sich, wie alle Barclay Thriller, sehr flüssig liest und extrem spannend ist!

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  • Spannend Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Brigitte Bouman-Mengering, am 15.03.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Ein Bau-Unternehmer in Zeiten des Zusammenbruchs in Amerika verliert seine Frau durch einen Verkehrsunfall.Doch die Umstände verwirren ihn und so fängt er an nachzuhaken und sticht in ein Wespennest,in dem niemand so ist,wie er zu sein scheint.Die vorherigen Bücher waren spannender und fesselnder von Anfang an gestaltet.Dies ist ein klassischer,amerikanischer Krimi.Aber gut lesbar.

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  • Spannend; ein echter Barclay eben! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 01.03.2012

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Auf einmal ist nichts mehr so wie es mal war: Sheila Garber hat einen tödlichen Autounfall und hinterlässt ihren Mann Glen sowie ihre 8-jährige Tochter Kelly.
    Sie soll schuld sein, soll sich stark alkoholisiert hinters Steuer gesetzt haben und mit ihrem auch das Leben von zwei weiteren Menschen ausgelöscht haben. Auch wenn Glen seine tote Frau samt leerer Alkoholflasche im Wagen am Unfallort gesehen hat, kann er sich das überhaupt nicht vorstellen. Seine Frau war immer vorblidlich und verantwortungsbewusst und hatte noch nie mit Alkohol im Blut einen Wagen gefahren.
    Kurze Zeit später kommt auch außerdem eine Freundin von Sheila unter seltsamen Umständen ums Leben. Eine weitere Freundin erkundigt sich nach einer großen Summe Geld, welches Sheila ihr in der Unfallnacht überbringen sollte. Glen erscheint alles immer seltsamer und die Ereignisse nehmen ihren Lauf....

    Linwood Barclay legt in seinem neuen Thriller von der ersten Seite an spannend los.Schon der Prolog machte neugierig wie es weiter geht, auch wenn ein Zusammenhang zum eigentlichen Thriller zunächst nicht zu erkennen ist.
    Die Ereignisse überschlagen sich förmlich und ich hatte Mühe, das Buch überhaupt zur Seite zu lesen. Es war spannend vom Anfang bis zum Ende. Man denkt zwar schon ziemlich früh, man weiß wie es ausgeht, aber es kommen immer neue Erkenntnisse und Puzzleteile hinzu und am Ende überrascht Barclay dann noch einmal. Der Schreibstil war wunderbar flüssig zu lesen. Glen und Kelly waren mir sehr sympatisch, auch wenn Kelly meiner Meinung nach nicht immer wie eine 8-jährige agiert und schon als älter durchgehen könnte.

    Ich habe alle auch die Vorgängerthriller von Barclay gelesen und muss sagen, dass dieses bei mir für die meiste Spannung gesorgt hat. Ich kann es nur weiter empfehlen.

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  • Spannend; ein echter Barclay eben! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Trinity, am 29.02.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Auf einmal ist nichts mehr so wie es mal war: Sheila Garber hat einen tödlichen Autounfall und hinterlässt ihren Mann Glen sowie ihre 8-jährige Tochter Kelly.
    Sie soll schuld sein, soll sich stark alkoholisiert hinters Steuer gesetzt haben und mit ihrem auch das Leben von zwei weiteren Menschen ausgelöscht haben. Auch wenn Glen seine tote Frau samt leerer Alkoholflasche im Wagen am Unfallort gesehen hat, kann er sich das überhaupt nicht vorstellen. Seine Frau war immer vorblidlich und verantwortungsbewusst und hatte noch nie mit Alkohol im Blut einen Wagen gefahren.
    Kurze Zeit später kommt auch außerdem eine Freundin von Sheila unter seltsamen Umständen ums Leben. Eine weitere Freundin erkundigt sich nach einer großen Summe Geld, welches Sheila ihr in der Unfallnacht überbringen sollte. Glen erscheint alles immer seltsamer und die Ereignisse nehmen ihren Lauf....

    Linwood Barclay legt in seinem neuen Thriller von der ersten Seite an spannend los.Schon der Prolog machte neugierig wie es weiter geht, auch wenn ein Zusammenhang zum eigentlichen Thriller zunächst nicht zu erkennen ist.
    Die Ereignisse überschlagen sich förmlich und ich hatte Mühe, das Buch überhaupt zur Seite zu lesen. Es war spannend vom Anfang bis zum Ende. Man denkt zwar schon ziemlich früh, man weiß wie es ausgeht, aber es kommen immer neue Erkenntnisse und Puzzleteile hinzu und am Ende überrascht Barclay dann noch einmal. Der Schreibstil war wunderbar flüssig zu lesen. Glen und Kelly waren mir sehr sympatisch, auch wenn Kelly meiner Meinung nach nicht immer wie eine 8-jährige agiert und schon als älter durchgehen könnte.

    Ich habe alle auch die Vorgängerthriller von Barclay gelesen und muss sagen, dass dieses bei mir für die meiste Spannung gesorgt hat. Ich kann es nur weiter empfehlen.

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  • Leider eine Enttäuschung Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Mimis-Bücherschränkchen, am 29.02.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Vorab sei gesagt, dass "Weil ich euch liebte" für mich nicht an "Ohne ein Wort" rankam. Ich war ehrlich gesagt sogar ein wenig enttäuscht. Die Story war für mich sehr vorhersehbar, es gab zu viele, oberflächliche Charaktere und manche Handlungen konnte ich nicht nachvollziehen. Aber mal der Reihe nach.
    Der Schreibstil ist einfach zu lesen. Darum lässt sich das Buch mit seinen 526 Seiten auch relativ schnell lesen. Das Genre Thriller habe ich hier nicht wirklich erkannt, eher einen Krimi. Alles ein bisschen seichter.
    Der Anfang des Buches lies mich wirklich hoffen, dass es genauso gut wird wie "Ohne ein Wort", doch nach einigen Kapiteln wusste ich, dass es nicht so war.
    Leider erkennt man in der Story direkt den roten Faden. Man kann sich denken wo alles hinführt und das ist wirklich sehr schade. Das Ende hat mich ein klein wenig überrascht, da ich nicht damit rechnete, aber das war auch die einzige Überraschung. Es war zu viel. Zu viele Charaktere, zu viele Tatorte, zu viel drumrum und zu viele Verdächtige. Durch diese "Überfüllung" hat das Buch stark gelitten. Ich habe mich nie richtig verbunden gefühlt, und der einzige Charakter der mir ein bisschen am Herzen lag war Kelly. Alles in allem leider eine Enttäuschung.
    Ich wollte noch kurz die Vergabe der Sterne erklären, die ich für diesen Roman vergebe:
    Stern Nummer 1: Die Idee an sich war wirklich gut. Man hätte so viel daraus machen können, was man ja kurz merkt, durch die Überraschungen am Ende und den Anfang. Aber das wars leider auch. Ich denke Linwood Barclay hätte mehr daraus machen können.
    Stern Nummer 2: Wäre das Buch anders geschrieben, wäre ich wohl noch lange nicht fertig, aber durch den eigentlich fesselnden Schreibstil, wurde mir das Lesen erheblich erleichtert. Darum gibts für den Schreibstil einen weiteren Stern.
    Leider kann ich für diesen Thriller, der sich eher als Krimi entpuppte, nur 2 Sterne vergeben

    Fazit:

    Tolle Idee, aber eher schlecht umgesetzt. Alles war einfach too much.

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  • Leider eine Enttäuschung Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Mimis-Bücherschränkchen, am 29.02.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Ich war ehrlich gesagt sogar ein wenig enttäuscht. Die Story war für mich sehr vorhersehbar, es gab zu viele, oberflächliche Charaktere und manche Handlungen konnte ich nicht nachvollziehen.

    Der Schreibstil ist einfach zu lesen. Darum lässt sich das Buch mit seinen 526 Seiten auch relativ schnell lesen. Das Genre Thriller habe ich hier nicht wirklich erkannt, eher einen Krimi. Alles ein bisschen seichter.

    Glen Garber an sich, ist als Hauptcharakter eigentlich eine ziemlich gute Wahl. Er und seine Familie haben Geldsorgen. Sheila hatte ein paar Ideen, die ihnen zu Geld verhelfen könnten, doch dann hatte sie ja den Unfall.
    Glen ist eher der Nachdenkliche Typ, ist absolut sauer auf das was seine Frau getan hat (betrunken ans Steuer, das konnte er sich nicht vorstellen, aber scheinbar war es so) und er liebt seine kleine Tochter Kelly über alles. Er flippt auch gelegentlich mal aus, aber das wars dann auch leider schon. Für seine kleine Tochter Kelly würde er alles tun und er versucht sie zu schützen, wo es nur möglich ist. Manchmal führt er Selbstgespräche, die an seine Frau gerichtet sind und man erfährt was ihn bewegt.

    Kelly ist ein süßes kleines Ding. Sie ist 8 Jahre alt und nun da ihre Mutter tot ist, lebt sie allein mit ihrem Vater. Sie ist traurig, aber meiner Meinung nach steckt sie das alles viel zu gut weg für eine 8 Jährige. Sie verhält sich auch nicht wirklich so, wie es ein 8 Jahre altes Mädchen tun würde. Kelly ist sehr vernünftig, auch wenn sie ein paar Fehler begeht. Kelly hat eine Freundin, Emily, sie ist die Tochter von den Slocums, die mit den Garbers befreundet sind.

    Sally arbeitet wie Theo, Doug und KF (ein Spitzname eines Mitarbeiters) für Glen. Er betreibt wie oben erwähnt ein Bau Unternehmen. Sally ist seine Sekretärin und für Glen wie eine Schwester. Doug ist Glens bester Freund.

    Leider erkennt man in der Story direkt den roten Faden. Man kann sich denken wo alles hinführt und das ist wirklich sehr schade. Das Ende hat mich ein klein wenig überrascht, da ich nicht damit rechnete, aber das war auch die einzige Überraschung. Es war zu viel. Zu viele Charaktere, zu viele Tatorte, zu viel drumrum und zu viele Verdächtige. Durch diese "Überfüllung" hat das Buch stark gelitten. Ich habe mich nie richtig verbunden gefühlt, und der einzige Charakter der mir ein bisschen am Herzen lag war Kelly. Alles in allem leider eine Enttäuschung.

    Ich wollte noch kurz die Vergabe der Sterne erklären, die ich für diesen Roman vergebe:
    Stern Nummer 1: Die Idee an sich war wirklich gut. Man hätte so viel daraus machen können, was man ja kurz merkt, durch die Überraschungen am Ende und den Anfang. Aber das wars leider auch. Ich denke Linwood Barclay hätte mehr daraus machen können.
    Stern Nummer 2: Wäre das Buch anders geschrieben, wäre ich wohl noch lange nicht fertig, aber durch den eigentlich fesselnden Schreibstil, wurde mir das Lesen erheblich erleichtert. Darum gibts für den Schreibstil einen weiteren Stern.

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  • Spannend bis zur letzten Seite! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 29.02.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Inhalt:

    Plötzlich und unerwartet stirbt Glen Garbers geliebte Ehefrau Sheila bei einem Autounfall, den sie selbst durch Alkohol am Steuer verursacht haben soll und dabei außer sich noch zwei andere, unschuldige Menschen tötet. Glen, der Protagonist in „Weil ich euch liebte“, kann es nicht fassen, da so etwas überhaupt nicht zu seiner Frau passt. Eigentlich war sie immer die Vernünftige, die sich unter Alkoholeinfluss immer ein Taxi rufen würde, anstatt sich selbst noch hinters Steuer zu setzen. Doch Glen scheint seine Frau nicht richtig gekannt zu haben…
    Die auch so schon schwierige Zeit für ihn und die gemeinsame Tochter Kelly wird noch von weiteren Zwischenfällen überschattet. Die beste Freundin Sheilas, Ann Slocum, wird ebenfalls Opfer eines zwielichten Unfalls. Plötzlich weiß Glen nicht mehr, wem er vertrauen kann und wem nicht! Selbst die eigenen Nachbarn und Freunde, die er schon ewig und gut zu kennen glaubt, spielen plötzlich ein perfides Spiel. Was hat dies alles miteinander zu tun? Und handelt es sich wirklich um zwei Unfälle, bei denen Sheila und Ann ums Leben kamen?
    Lest selbst, wenn ihr auf all diese Fragen eine Antwort bekommen möchtet! 

    Meine Meinung:

    Cover und Titel haben mich zunächst sehr schnell auf das Buch aufmerksam gemacht, da ich beides gut gewählt und gelungen finde! Und letztendlich haben beide nicht zu viel versprochen: Die Handlung ist wirklich gut durchdacht, viele einzelne Stränge, die immer wieder neue Fragen aufwerfen, lassen den Plot nie langweilig werden. Die Charaktere sind mir während des Lesens sehr ans Herz gewachsen und ich habe wirklich die ganze Zeit über mitgefiebert, wie es wohl weitergehen wird. Besonders das Verhältnis zwischen Vater und Tochter, nachdem die Mutter sehr plötzlich verstorben ist, fand ich sehr gut dargestellt, da auch die Probleme einer solchen „Familienkonstellation“ zum Ausdruck kamen. Jedoch fand ich an einigen Stellen, dass die Tochter Kelly vom Intelligenz- und Sprachniveau nicht einem normalen achtjährigen Kind entspricht. Ihre Rückschlüsse schienen mir manchmal doch etwas zu differenziert und durchdacht für ein Kind dieses Alters. Dennoch gefielen mir dann wiederum die Stellen, an denen der Autor gewitzt die kindliche Naivität einbringt, da man so trotz Thriller-Atmosphäre auch zwischendurch etwas zu lachen hatte.
    Insbesondere der Schreibstil des Buches hat mir gut gefallen, da dieser sehr schön und flüssig zu lesen ist.
    Insgesamt ein tolles Buch, das nun wohl eines meiner neuen Lieblingsbücher ist. Spannend bis zur letzten Seite und nie um eine neue Wendung verlegen! Ich kann es wirklich nur weiterempfehlen und würde gerne Weiteres von Linwood Barclay lesen!

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  • Lesenswert Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 29.02.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Der deutsche Titel “Weil ich euch liebte” ist viel aussagekräftiger und prägnanter als der englische Originaltitel “The Accident”. Der Titel regte mich zum Nachdenken an und ich fragte mich während des Lesens, wie er mit möglichen zukünftigen Ereignissen zusammenhängt. Die Frau auf dem Cover mit ihren leblosen ins Nichts blickenden Augen, lassen es mir eiskalt den Rücken runter laufen.

    Der Inhalt ist sehr schön aufgebaut und strukturiert. Der Plot besteht aus vielen einzelnen Fäden, die langsam zusammenführen. Dabei treten immer neue Fragen und Verstrickungen auf, die der Geschichte immer wieder neuen Schwung verleihen. So kreist das Buch nicht ständig um ein und dieselbe Frage. Der Autor versteht es den Spannungsbogen durchgängig zu halten, da die Wendungen und Verstrickungen unvorhersehbar und undurchschaubar sind.

    Kelly tat mir richtig leid. Dieses arme kleine Mädchen musste so viel durchmachen und dabei stark bleiben. Ich fand sie richtig bewundernswert und sehr reif für ihr Alter, auch wenn sie teils mit ihrer kindlichen Naivität handelt.
    Zu Glen konnte ich auch sehr schnell einen Bezug aufbauen, er wirkte sehr authentisch und real. Er wird oft von seinen Emotionen überwältigt und hat manchmal diesen Tunnelblick. Gerade das macht ihn so glaubwürdig, weil es einfach in bestimmten Situationen nachvollziehbar ist. Sogar als Leser wusste man nicht mehr, was und wem man denn nun Glauben schenken sollte.

    Natürlich werde ich nicht spoilern, nur so viel: Das Ende kann ja viel kaputt machen, wenn sich die Ereignisse überschlagen, ganz gleich ob es gut oder schlecht ausgeht. Zum Glück wird man hier nicht überrumpelt und mit Informationen überhäuft. Mir geht es eben oft so, dass ich mich aufgewühlt fühle, wenn zu viel auf einmal auf mich einwirkt. Hier konnte ich richtig mit der Geschichte abschließen.

    Ich werd definitiv noch mehr Bücher von diesem Autor lesen, er versteht es wirklich seine Leser in den Bann zu ziehen.

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  • Geld macht nicht korrupt - kein Geld schon eher Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von °Convallaria°, am 29.02.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Glen’s Welt gerät gefährlich ins Wanken. Seine Ehefrau Sheila verursacht - scheinbar volltrunken - einen tödlichen Autounfall, bei dem zwei weitere Menschen sterben. War sie wirklich eine Alkoholikerin und er hat die ganze Zeit nichts davon mitbekommen? Jetzt muss er sich allein um seine 8-jährige Tochter Kelly - die in der Schule „Säuferkind“ genannt wird - kümmern. Als wäre das Alles nicht bereits schwierig genug, läuft es beruflich nicht sehr gut. Seine Firma wirft kaum noch Profit ab und er hat wegen einem Hausbrand mit der Versicherung zu kämpfen.
    Dann stirbt auch noch die Mutter von Kelly’s bester Freundin Emily unter mysteriösen Umständen und Glen muss erkennen, dass nichts so ist wie es scheint und er niemand in seinem sozialen Umfeld wirklich trauen kann und darf. Außerdem muss er sich mit der Frage auseinandersetzen: War Sheilas Tod wirklich ein Unfall?

    Erst mal muss ich sagen: Wenn die ganzen Flüchtigkeitsfehler nicht gewesen wären, hätte das Buch besser abgeschnitten. Normalerweise störe ich mich gar nicht so sehr daran, aber hier war es wirklich sehr auffällig. Die Beschaffenheit der Seiten war auch eher dürftig. Auf dem Weg zu mir war es normaler Luftfeuchtigkeit ausgesetzt, aber weil das Papier so dünn ist, war es zum Teil arg gewellt. Das Cover gefällt mir gut. Es sticht durch seine hellen Farben stark aus dem ganzen Thriller-Cover-Einheitsbrei heraus und vermittelt, durch seine gedämpften Farben, trotzdem was Beklemmendes. Ich frage mich, welche der toten Frauen dort abgebildet ist. Ich schätze, dass es sich um Sheila handelt. Wer den Schluss des Buches kennt, weiß was ich meine. Was mich verwirrt hat, waren die vielen Frauennamen mit dem Anfangsbuchstaben B: Belinda, Bonnie, Betsy. Da bin ich manchmal ins Straucheln gekommen. Kelly hätte ich jetzt eher auf zwölf Jahre geschätzt, denn ich kenne keine Achtjährige, die sich teilweise so reif verhält. Ansonsten... so viel Mist auf einmal, das ist schon unnormal. Kaum einer der Protagonisten war ein achtbarer Charakter und irgendwie hatten alle Dreck am Stecken.
    Erst im zweiten Drittel des Buches nahm die Geschichte Fahrt auf und ich konnte es kaum erwarten endlich ALLE Hintergründe zu erfahren. Normalerweise bin ich auch von Drogengeschichten nicht so leicht zu begeistern, da mir daran einfach das Interesse fehlt. Thriller sind für mich Geschichten mit Serienmördern und Psychopathen. Letztendlich hat mir „Weil ich euch liebte“ allerdings sehr gut gefallen. Der Erzählstil ist unkompliziert und trotz der Anlaufschwierigkeiten bezüglich Spannung flüssig zu lesen. Wegen der Fehler... auch im Buchverlauf... gibt es von mir nur drei Sterne. Das hätte echt nicht sein dürfen und fließt leider auch mit in die Bewertung ein.

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  • Eher eine Enttäuschung Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Caro1893, am 28.02.2012

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    Leider bin ich ein bisschen enttäuscht von "Weil ich euch liebte". Ich hatte zuvor von Linwood Barclay schon "Ohne ein Wort gelesen" und war total begeistert. Hier hatte ich mir aufgrund von Klappentext, Cover und ebenjener Erfahrung einfach viel mehr erwartet.Das Buch beginnt auch genau mit der Spannung die ich mir erhofft habe. Der Prolog wirft den Leser mittten in eine Szene, die so abrupt endet, dass man gar nicht so genau weiß, wie einem geschieht. Gerne hätte ich an dieser Stelle mehr erfahren, doch natürlich wird nach dieser Szene zu einem anderen Schauplatz geschwenkt. Und genau ab da fing das Buch an mich zu langweilen. Ich hatte das Gefühl, der Protagonist Glen Garber fährt planlos von A nach B, beschuldigt alle Leute in seiner Umgebung etwas mit dem Tod seiner Frau zutun zu haben und verhält sich auch sonst irgendwie nervig.
    Ich hatte mich hier auf einen spannenden Thriller gefreut. Leider wurde ich ziemlich enttäuscht. Mehr als die lockere, gut zu lesende Schreibweise des Autor lässt sich hier leider nicht besonders hervorheben. Der Klappentext und auch das, wie ich finde, sehr schön gelungene Cover, versprachen leider mehr, als der Inhalt hinterher halten konnte. Die Bezeichnung "Thriller" würde ich fast ersetzen durch "Familiendrama" oder aber auch durch "Krimi". Ich werde sicherlich nochmal auf ein Buch des Autors zurückgreifen, da mir seine Schreibweise, wie eben schon beschrieben wirklich sehr gut gefällt, aber diese Geschichte konnte mich leider nicht überzeugen.

    Fazit:
    Eine Geschichte, die spannend anfängt und aufhört, zwischendrin aber kaum mit Spannung und fast ausschließlich mit dem gut zu lesenden Schreibstil des Autors punkten kann.

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  • sehr konstruiert Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 28.02.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    In dem Buch "Weil ich euch liebte" geht es um den Tod von Sheila Garber und wie ihr Ehemann versucht diesen aufzuklären. Sheila ist bei einem Autounfall gestorben, den sie durch Trunkenheit am Steuer selbst verursacht haben soll. Ihr Mann Glen kann diese Geschichte nicht glauben und fängt selbst an den Fall zu untersuchen. Doch es gibt immer mehr Tote und immer mehr Probleme und Glen bringt sich selbst und seine Tochter Kelly in große Gefahr.
    Ich muss sagen, dass ich das Buch nicht besonders aufregend fand. Die Story ist interessant und alles ist sehr flüssig zu lesen. Aber ich bin nie richtig reingekommen. Die Charaktere bleiben mir fremd und ich habe auch nicht mitgefiebert wie es weiterging. Durch die vielen verschiedenen Vorfälle, Tatorte und Verdächtigen wirkt der ganze Roman am Ende doch etwas zu sehr konstruiert und ich bin nicht unbedingt scharf darauf noch mehr von dem Autor zu lesen.

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  • Sehr konstruiert Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 28.02.2012

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    In dem Buch "Weil ich euch liebte" geht es um den Tod von Sheila Garber und wie ihr Ehemann versucht diesen aufzuklären. Sheila ist bei einem Autounfall gestorben, den sie durch Trunkenheit am Steuer selbst verursacht haben soll. Ihr Mann Glen kann diese Geschichte nicht glauben und fängt selbst an den Fall zu untersuchen. Doch es gibt immer mehr Tote und immer mehr Probleme und Glen bringt sich selbst und seine Tochter Kelly in große Gefahr.
    Ich muss sagen, dass ich das Buch nicht besonders aufregend fand. Die Story ist interessant und alles ist sehr flüssig zu lesen. Aber ich bin nie richtig reingekommen. Die Charaktere bleiben mir fremd und ich habe auch nicht mitgefiebert wie es weiterging. Durch die vielen verschiedenen Vorfälle, Tatorte und Verdächtigen wirkt der ganze Roman am Ende doch etwas zu sehr konstruiert und ich bin nicht unbedingt scharf darauf noch mehr von dem Autor zu lesen.

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  • Spannend! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Lesebärin, am 28.02.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Weißt du alles über deine Frau/deinen Mann?

    Glaubst du, du kennst deine Freunde ganz genau?

    Denkst du dein Nachbar/deine Nachbarin sagt dir immer die Wahrheit?

    Wenn du eine dieser Fragen mit „Ja“ beantworten kannst, dann lies das Buch „Weil ich euch liebte“ von Linwood Barclay und ich bin mir sicher, du wirst deine Antwort noch einmal überdenken.

    Auch Glen Garber, der Hauptcharakter diese Buches, dachte er würde seine Frau in und auswendig kennen. Doch das er sich darin getäuscht hat, wird im Laufe der Geschichte immer deutlicher. Immer mehr unbeantwortete Fragen tauchen auf, die in einem spannenden Verlauf beantwortet werden.
    Zum Beispiel: Warum musste seine Frau wirklich sterben? Denn Glen kann es einfach nicht glauben, dass Sheila sich freiwillig volltrunken ans Steuer setzte und dadurch einen Autounfall verursachte, bei dem nicht nur sie, sondern auch 2 weitere Personen ihr Leben verloren. Und warum fragt Belinda - eine Freundin von Sheila- Glen immer nach einem ominösen Umschlag, den Sheila am Tag ihres Unfalls bei sich gehabt haben soll? Und kann es wirklich Zufall sein, dass eine weitere Freundin von Sheila zwei Wochen später durch einen Unfall ertrinkt?
    .
    Mein Fazit: Wer „Ohne ein Wort“ von Herrn Barclay schon mochte, wird auch von „Weil ich euch liebte“ nicht enttäuscht sein. Spannendes Lesevergnügen ist auch hier garantiert.

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  • Weil ich euch liebte Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 28.02.2012

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    Glen macht sich furchtbare Sorgen um seine Frau Sheila die schon längst wieder zu hause sein müsste.
    Als er die Sorge nicht länger erträgt, schnappt er sich Kelly, seine Tochter, die ebenfalls fast vor Sorge umkommt. Gemeinsam fahren sie mit dem Auto umher und suchen Sheila.
    Als sie in die Nähe eines Unfallortes kommen, überkommt Glen ein mieses Gefühl - und tatsächlich, seine Frau war im Unfall mit verwickelt. Es sieht sogar so aus als wäre sie durch Trunkenheit schuld an diesem grausamen Unfall, der nicht nur ihr sondern auch zwei weiteren Menschen das Leben kostete.
    Der Hass bei Glen, aber auch bei Kelly ist groß. Wie konnte Sheila das nur tun?
    Doch Zweifel beschleichen Glen, er kannte keine Frau die verantwortungsvoller war als Sheila.
    Kann das Offensichtliche falsch sein und das unmögliche richtig?
    Kann es sein, dass Sheila gar nicht schuld ist, sondern, dass sie jemand umbringen wollte?
    Für Glen beginnt eine Suche nach der Wahrheit und muss fesstellen, dass es noch viel mehr Geheimnisse gibt die in seinem Umfeld lauerten..

    Das Cover gefällt mir richtig gut, es ist dieser Blick der Frau, in denen ich Schuldzuweisungen sehe und Hass. Diese Kälte die davon ausgeht hat mein Interesse sehr geweckt.

    Der Anfang war leicht verwirrend, man muss sich dann erst einmal eine paar Kapitel einlesen um sich richtig in die Geschichte einzufinden. Wenn einem das gelungen ist, wird das Buch zu einem puren Lesevergnügen.
    Es ist spannend und man kann das Buch nicht aus den Händen legen ehe man nicht die ganze Wahrheit kennt.
    Es ist erstaunlich wie viel man aus seinem Umfeld nicht mitbekommt und was für Gheeimnisse hinter den verschiedenen Türen oder sogar hinter der eigenen lauert und wie sehr man sich doch in Menschen täuschen kann..
    Es passieren ziemlich viele Ereignisse, die im ersten Moment, so scheint es, nichts miteinander zu tun haben, doch immer mehr Verknüpfen sich die Ereignisse.
    Am Ende kam mir schon der Gedanke, dass alles nicht wirklich glaubwürdig erscheint, aber es ist ein fiktives Buch, es musste für mich nicht 100% glaubwürdig zu sein um micht zu fesseln und mich mit Spannung zu versorgen. :)
    Beonders toll fand, ich dass ich es nach der ersten Hälfte recht vorhersehbar fand und mir die Puzzleteile schon zurecht gelegt hatte und plötzlich kam doch alles ganz anders. Ich denke wenn ein Thriller das schafft, dann ist es einer guter Thriller. ;)

    Glen ist ein sehr sympahischer Protagonist. Er ist ein liebevoller und führsoglicher Vater. Man hat richtig mit ihm gelitten und er tat mir sehr leid.
    Erstaunlich wie viel Mut un Kraft er während des ganzen Buches aufbringen konnte um all das was Gschieht durchzustehen, das gleiche gillt für Kelly, bei der man es wohl noch mehr bewundern sollte, wenn man bedenkt, dass sie erst acht ist.
    Ein wirklich tolles Mädchen und zudem auch noch sehr klug.
    Mit den beiden in der Hauptrolle, hat mir ds lesen gleich noch viel mehr spaß gemacht.

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  • Eher eine Enttäuschung Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Caro1893, am 28.02.2012

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    Leider bin ich ein bisschen enttäuscht von "Weil ich euch liebte". Ich hatte zuvor von Linwood Barclay schon "Ohne ein Wort gelesen" und war total begeistert. Hier hatte ich mir aufgrund von Klappentext, Cover und ebenjener Erfahrung einfach viel mehr erwartet.

    Das Buch beginnt auch genau mit der Spannung die ich mir erhofft habe. Der Prolog wirft den Leser mittten in eine Szene, die so abrupt endet, dass man gar nicht so genau weiß, wie einem geschieht. Gerne hätte ich an dieser Stelle mehr erfahren, doch natürlich wird nach dieser Szene zu einem anderen Schauplatz geschwenkt. Und genau ab da fing das Buch an mich zu langweilen. Ich hatte das Gefühl, der Protagonist Glen Garber fährt planlos von A nach B, beschuldigt alle Leute in seiner Umgebung etwas mit dem Tod seiner Frau zutun zu haben und verhält sich auch sonst irgendwie nervig.Ich muss zugeben, dass mich das Buch dann auf den letzten 100 Seiten immerhin noch ein bisschen gefesselt hat. Die ein oder andere Auflösung hat mich überrascht und war so nicht zu erwarten. Und trotz allem hatte die Geschichte auch während dem rasanten Ende einen Beigeschmack von "an den Haaren herbeigezogen". Ich hatte das Gefühl, hier muss der Autor nochmal alle Action reinpacken, die er die vorrigen 400 Seiten verpasst hat. Wirklich sehr sehr schade, denn aus dieser Idee hätte man deutlich mehr machen könnden.

    Ich hatte mich hier auf einen spannenden Thriller gefreut. Leider wurde ich ziemlich enttäuscht. Mehr als die lockere, gut zu lesende Schreibweise des Autor lässt sich hier leider nicht besonders hervorheben. Der Klappentext und auch das, wie ich finde, sehr schön gelungene Cover, versprachen leider mehr, als der Inhalt hinterher halten konnte. Die Bezeichnung "Thriller" würde ich fast ersetzen durch "Familiendrama" oder aber auch durch "Krimi". Ich werde sicherlich nochmal auf ein Buch des Autors zurückgreifen, da mir seine Schreibweise, wie eben schon beschrieben wirklich sehr gut gefällt, aber diese Geschichte konnte mich leider nicht überzeugen.Fazit:
    Eine Geschichte, die spannend anfängt und aufhört, zwischendrin aber kaum mit Spannung und fast ausschließlich mit dem gut zu lesenden Schreibstil des Autors punkten kann.

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  • Eher Krimi statt Thriller Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 28.02.2012

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    Es war mein 1.Buch dieses Autors.Der schreibstil liest sich flüssig,die Figuren sind gut erklärt und nicht zu verwirrend beschrieben.Nach dem ich die Leseprobe gelesen hatte,erwartete ich Spannung und Action und bekam: wenig Spannung,kaum Action.Triller darf man dieses Buch nicht nennen.Einen seichten Krimi,bei dem man Entspannt lesen kann schon eher...Hatte mir mehr erhofft,aber für Menschen mit flatterndem Nervenkostüm bei "richtigen"Thrillern" nur zu empfehlen.

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  • Eher eine Enttäuschung Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Caro1893, am 28.02.2012

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    Leider bin ich ein bisschen enttäuscht von "Weil ich euch liebte". Hier hatte ich mir aufgrund von Klappentext und Cover einfach viel mehr erwartet.
    Das Buch beginnt auch genau mit der Spannung die ich mir erhofft habe. Der Prolog wirft den Leser mittten in eine Szene, die so abrupt endet, dass man gar nicht so genau weiß, wie einem geschieht. Gerne hätte ich an dieser Stelle mehr erfahren, doch natürlich wird nach dieser Szene zu einem anderen Schauplatz geschwenkt. Und genau ab da fing das Buch an mich zu langweilen. Ich hatte das Gefühl, der Protagonist Glen Garber fährt planlos von A nach B, beschuldigt alle Leute in seiner Umgebung etwas mit dem Tod seiner Frau zutun zu haben und verhält sich auch sonst irgendwie nervig.

    Die Geschichte war in dem Moment so "unspannend", dass ich versucht war, das Buch wegzulegen. Durch seinen flüssigen Schreibstil macht der Autor zwar einiges wett, doch richtig fesseln konnte mich die Geschichte nicht. Ich wollte das Buch nur möglichst schnell zu Ende bringen, um schnell wieder etwas spannendes lesen zu können. Das auf dem Cover steht, dass es sich hier um einen Thriller handelt, finde ich ziemlich überzogen, wenn man das Ende mal nicht beachtet(Welches eine deutliche Spannungssteigerung zum Rest der Geschichte aufweist). Zwar wird hier und da jemand ermordet (und ja, ich weiß, das klingt jetzt sehr abgebrüht, aber genauso kommt es in dem Buch auch rüber), aber auch das lässt kaum Spannung aufkommen.

    Glen Garber scheint sowas wie ein Superheld zu sein, ihm gelingt alles. Er legt sich mit den schlimmsten Verbrechern an und kommt ohne eine Schramme davon. Und dann löst er auch noch ganz allein für die Polizei 2,3 nein 4 Mordfälle, da die Beamten ja scheinbar nicht in der Lage waren selbst Ungereimtheiten zu erkennen - eine Polizistin mal ausgenommen, die den Spuren aber auch nicht mit dem nötigen Tatendrang nachgeht.

    Ich muss zugeben, dass mich das Buch dann auf den letzten 100 Seiten immerhin noch ein bisschen gefesselt hat. Die ein oder andere Auflösung hat mich überrascht und war so nicht zu erwarten. Und trotz allem hatte die Geschichte auch während dem rasanten Ende einen Beigeschmack von "an den Haaren herbeigezogen". Ich hatte das Gefühl, hier muss der Autor nochmal alle Action reinpacken, die er die vorrigen 400 Seiten verpasst hat. Wirklich sehr sehr schade, denn aus dieser Idee hätte man deutlich mehr machen könnden.

    Ich hatte mich hier auf einen spannenden Thriller gefreut. Leider wurde ich ziemlich enttäuscht. Mehr als die lockere, gut zu lesende Schreibweise des Autor lässt sich hier leider nicht besonders hervorheben. Der Klappentext und auch das, wie ich finde, sehr schön gelungene Cover, versprachen leider mehr, als der Inhalt hinterher halten konnte. Die Bezeichnung "Thriller" würde ich fast ersetzen durch "Familiendrama" oder aber auch durch "Krimi". Ich werde sicherlich nochmal auf ein Buch des Autors zurückgreifen, da mir seine Schreibweise, wie eben schon beschrieben wirklich sehr gut gefällt, aber diese Geschichte konnte mich leider nicht überzeugen.

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  • Mittelklasse Thriller mit gutem Unterhaltungswert Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von babblebird, am 28.02.2012

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    Sheila Garber stirbt bei einem tragischen Autounfall, den sie selbst verursacht hat, weil sie sich betrunken ans Steuer gesetzt hat. Sie reißt bei dem Unfall zwei unschuldige Menschen mit in den Tod.
    Diese Nachricht bekommt Glen Garber und wäre er nicht selbst am Unfallort gewesen und hätte die Leiche seiner Frau zusammen mit der leeren Wodkaflasche in den Resten ihres Autos liegen sehen, hätte er den Polizisten nicht geglaubt. Sheila, seine verantwortungsvolle Frau und Mutter der gemeinsamen Tochter Kelly, soll sich betrunken ans Steuer gesetzt haben? Glen kennt seine Frau und weiß dass sie so etwas niemals tun würde. Oder hat er womöglich übersehen, dass seine Frau ein Alkoholproblem hat? Als kurz nach der Beerdigung seiner Frau, auch noch eine ihrer Freundinnen unter mysteriösen Umständen stirbt, kommen Glen Zweifel. Die Fassade des idyllischen amerikanischen Kleinstadtlebens zerbröckelt und Glen blickt hinter Machenschaften, die er nie vor seiner Haustür vermutet hätte.

    Linwood Barclays Thriller „Weil ich euch liebte“ beginnt mit einem spannenden und mysteriösen Prolog, der es geschafft hat, mich neugierig zu machen und das Buch zu kaufen. Wie die Ereignisse im Prolog zum Rest der Geschichte passt ist, wie so oft, völlig unklar.
    Linwood Barclay hat es zu Beginn geschafft, mich an das Buch zu fesseln und spannend zu schreiben. Er verliert sich dann aber immer mehr in langatmige Details die, was meinen Geschmack angeht, in einem Thriller nichts verloren haben. Langatmig wurde es vor allem bei der detaillierten Einführung der zahlreichen Charaktere, bei denen es oft an Spannung mangelte.
    Bei der Vielzahl an Protagonisten, die zu dem auch fast alle irgendwie Dreck am Stecken haben, war es manchmal schwierig sich alle Zusammenhänge merken zu können und vor allem, nicht durcheinander zu kommen. Die Charaktere an sich waren manchmal unglaubwürdig und ich konnte die Handlungen nicht immer nachempfinden (z.B. beschreibt Glen den Hass auf seine verstorbene Frau, weil Kelly wegen ihr als „Säuferkind“ in der Schule beschimpft wird, lässt aber selbst keine Gelegenheit aus, einen gegen den Durst zu trinken).
    Ab ca. der Hälfte des Buches, wurde es für mein Empfinden wieder besser und die Geschichte gewann an Fahrt. Ich war endlich an dem Punkt angelangt, an dem ich unbedingt wissen wollte, wie es weiter geht. Es gab hier und da zwar vorhersehbare Handlungen, aber es warten am Schluss auch noch ein paar Überraschungen auf den Leser.
    Sprachlich finde ich das Buch gut. Es lässt sich flüssig lesen und durch die verschiedenen Ich-Erzähler, bringt Linwood Barclay Abwechslung und Spannung in seinen Thriller.

    Alles in allem, hat mich das Buch nicht vollkommen überzeugt, aber unterm Strich gut Unterhalten. Dafür gebe ich 4 von 5 Sternen.

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  • Mittelklasse Thriller mit gutem Unterhaltungswert Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von babblebird, am 28.02.2012

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    Sheila Garber stirbt bei einem tragischen Autounfall, den sie selbst verursacht hat, weil sie sich betrunken ans Steuer gesetzt hat. Sie reißt bei dem Unfall zwei unschuldige Menschen mit in den Tod.
    Diese Nachricht bekommt Glen Garber und wäre er nicht selbst am Unfallort gewesen und hätte die Leiche seiner Frau zusammen mit der leeren Wodkaflasche in den Resten ihres Autos liegen sehen, hätte er den Polizisten nicht geglaubt. Sheila, seine verantwortungsvolle Frau und Mutter der gemeinsamen Tochter Kelly, soll sich betrunken ans Steuer gesetzt haben? Glen kennt seine Frau und weiß dass sie so etwas niemals tun würde. Oder hat er womöglich übersehen, dass seine Frau ein Alkoholproblem hat? Als kurz nach der Beerdigung seiner Frau, auch noch eine ihrer Freundinnen unter mysteriösen Umständen stirbt, kommen Glen Zweifel. Die Fassade des idyllischen amerikanischen Kleinstadtlebens zerbröckelt und Glen blickt hinter Machenschaften, die er nie vor seiner Haustür vermutet hätte.


    Linwood Barclays Thriller „Weil ich euch liebte“ beginnt mit einem spannenden und mysteriösen Prolog, der es geschafft hat, mich neugierig zu machen und das Buch zu kaufen. Wie die Ereignisse im Prolog zum Rest der Geschichte passt ist, wie so oft, völlig unklar.
    Linwood Barclay hat es zu Beginn geschafft, mich an das Buch zu fesseln und spannend zu schreiben. Er verliert sich dann aber immer mehr in langatmige Details die, was meinen Geschmack angeht, in einem Thriller nichts verloren haben. Langatmig wurde es vor allem bei der detaillierten Einführung der zahlreichen Charaktere, bei denen es oft an Spannung mangelte.
    Bei der Vielzahl an Protagonisten, die zu dem auch fast alle irgendwie Dreck am Stecken haben, war es manchmal schwierig sich alle Zusammenhänge merken zu können und vor allem, nicht durcheinander zu kommen. Die Charaktere an sich waren manchmal unglaubwürdig und ich konnte die Handlungen nicht immer nachempfinden (z.B. beschreibt Glen den Hass auf seine verstorbene Frau, weil Kelly wegen ihr als „Säuferkind“ in der Schule beschimpft wird, lässt aber selbst keine Gelegenheit aus, einen gegen den Durst zu trinken).
    Ab ca. der Hälfte des Buches, wurde es für mein Empfinden wieder besser und die Geschichte gewann an Fahrt. Ich war endlich an dem Punkt angelangt, an dem ich unbedingt wissen wollte, wie es weiter geht. Es gab hier und da zwar vorhersehbare Handlungen, aber es warten am Schluss auch noch ein paar Überraschungen auf den Leser.
    Sprachlich finde ich das Buch gut. Es lässt sich flüssig lesen und durch die verschiedenen Ich-Erzähler, bringt Linwood Barclay Abwechslung und Spannung in seinen Thriller.


    Alles in allem, hat mich das Buch nicht vollkommen überzeugt, aber unterm Strich gut Unterhalten. Dafür gebe ich 4 von 5 Sternen.

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  • Spannend! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 27.02.2012

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    Glen ist mit seiner kleinen Familie eigentlich sehr glücklich – mal abgesehen von der wirtschaftlichen Krise, die momentan herrscht und die damit einhergehende Flaute seines Bauunternehmens. Doch eines Abends verunglückt seine Frau Sheela bei einem Autounfall, den sie aufgrund von Trunkenheit am Steuer selbst ausgelöst hat. Glen kann es nicht fassen und als kurz darauf auch noch eine gute Freundin seiner Frau stirbt, kommen ihm Zweifel. Immer mehr Unklarheiten und Rätsel werden aufgedeckt – und bevor Glenn es merkt, ist er selbst in der Rolle eines Ermittlers auf der Suche nach der Wahrheit.
    „Weil ich euch liebte“ war mein erster Roman von Linwood Barcley. Ich liebe spannende Thriller und so freute ich mich richtig auf das Buch. Der einführende Prolog hat mich zwar erst ein wenig verunsichert. Er schien, als hätte der Autor ihn in aller Eile noch schnell heruntergeschrieben – abgehetzt, ohne Emotionen, eine schnelle Erzählung. Doch irgendwie passte es auch zur Situation. Im ersten Kapitel wechselt dann die Erzählsicht von dritter Person zu einem Ich-Erzähler. Man war nun sozusagen in der Person des Glen. Hier stand für mich dann auch schon fest: der Schreibstil gefällt mir! Eine ausgewogene Mischung aus „nicht zu viel um den heißen Brei rumreden“ und „detaillierte Erzählung“. Man konnte sich in die Person selbst sehr gut einfühlen – ebenso in ihre Umwelt. Mir hat auch Glen selbst sehr gut gefallen. Er war mir irgendwie von Anfang an sympathisch.
    Die Story war auch gut erzählt. Man erkannte einen roten Faden, der schön eingehalten wurde und der die Geschichte geordnet, aber nicht langweilig werden ließ. Auch die Wendungen waren immer recht spannend. Bei fast jedem Kapitelende geschah noch irgendetwas Schockierendes – eine gute Idee! Einzig und allein die Story mit den gefälschten Handtaschen gefiel mir nicht. Irgendwie passt das nicht in einen Thriller – es war immer eher ein wenig lächerlich, wenn sich zwei harte Kerle darüber unterhalten haben, woran man eine gefälschte Prada-Tasche erkennt.
    Fazit: Gutes Buch mit einer soliden Geschichte und interessanten Personen. Ich werde auf jeden Fall noch mehr Bücher des Autors lesen.

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