Schwarzer Mond über Soho

Roman. Deutsche Erstausgabe

von Ben Aaronovitch

Buch

Taschenbuch (412 Seiten)

Sprache: Deutsch

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Constable Peter Grant ist ein ganz normaler Londoner Bobby. Die Abteilung, in der er arbeitet, ist allerdings alles andere als normal: ihr Spezialgebiet ist - die Magie. Peters Vorgesetzter, Detective Inspector Thomas Nightingale, ist der letzte Magier Englands und Peter seit kurzem bei ihm in der Ausbildung.

Was im Moment vor allem das Auswendiglernen von Lateinvokabeln bedeutet, die uralten Zaubersprüche wollen schließlich korrekt aufgesagt werden. Doch als Peter eines Nachts zu der Leiche eines Jazzmusikers gerufen wird, verliert das Lateinstudium auf einmal seine Dringlichkeit. Peter findet heraus, dass in den Jazzclubs in Soho, im Herzen Londons, plötzlich verdächtig viele Musiker eines unerwarteten Todes sterben. Hier geht etwas nicht mit rechten Dingen zu ...


Pressestimmen:

"Unorthodoxe Ermittlungsmethoden mit frechem Mundwerk und magische Intrigen - das ist die Welt, in der sich Peter Grant völlig selbstverständlich bewegt. Je länger man ihm bei seinen Ermittlungen folgt, umso witziger, logischer und faszinierender wird diese Mischung aus realen und magischen Faktoren."
Wiener Zeitung 17.08.2012

Produktdetails

Verkaufsrang: 4.861
ISBN-10: 3-423-21380-9
EAN: 9783423213806
Originaltitel: Moon over Soho
Erschienen: 01.07.2012
Verlag: dtv
Einband: Taschenbuch
Sprache(n): Deutsch
Seitenzahl: 412
Länge/Breite: 194mm/123mm
Gewicht: 297 g
Übersetzer: Christine Blum
Reihe: dtv-Taschenbücher
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Ben Aaronovitch

Ben Aaronovitch wurde in London geboren und lebt auch heute noch dort. Er arbeitet als Buchhändler, wenn er gerade keine Romane oder Fernsehdrehbücher schreibt (er hat u. a. Drehbücher zu der englischen Kult-TV-Serie "Doctor Who" verfasst).

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Kundenrezensionen

  • Kann man an Jazz sterben? Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Nancy Jarisch, am 03.03.2013

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Peter Grant ist zurück. Sein zweiter Fall führt die Leser nach Soho, wo Jazz-Musiker plötzlich totumfallen und ein bizarr agierender Serienmörder sein Unwesen treibt. Der Bobby wittert zwei magische Fälle und nimmt die Ermittlungen auf. Dabei bewirkt seine ausgeprägte Faszination für das weibliche Geschlecht mal wieder, dass er wichtige Details übersieht und den einen oder anderen Zauberspruch verbockt.

    Auch die Fortsetzung von »Die Flüsse von London« bietet wieder genialen Lesestoff. Die großartige Kulisse Sohos und seiner Musikszene gepaart mit Fantasy, Magie und Peters ungewöhnlichen Ermittlungsmethoden, versprechen erneut eine skurrile Mischung, bei der Krimi- wie Fantasyfans auf ihre Kosten kommen. Peter Grant ist zu einer meiner Lieblingsfiguren geworden. Ich hoffe noch viele weitere Fälle mit ihm lösen zu dürfen!

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  • Schwarzer Mond über Soho! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von A. Adams, am 09.12.2012

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    Wieder gibt es für Peter Grant einiges zu tun, denn neben seiner Ausbildung zum Zauberer, die ihm lateinische Kenntnisse und viel Übung abnötigt, hat er es auch noch mit magisch anmutenden Mordfällen in der Londoner Jazzszene zu tun. Mit Hilfe des etwas angeschlagenen Chief-Inspectors Nightingale, übrigens außer Grant der einzige andere ausgebildete Zauberer, macht er sich auf die Suche nach dem Jazzmusiker mordenden Killer. Mit viel Charme und Witz erzählt wartet dieser Roman mit richtig guter Unterhaltung auf und macht Lust auf mehr magische Fälle.

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  • Tolle Fortsetzung Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Michaela Kallinger, am 09.07.2012

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    Constable Peter Grant, seines Zeichens Zauberer in Ausbildung, muss sich diesmal mit Jazzvampiren und Chimären herumschlagen. Und Wie es sich für „gute“ Magier gehört, bekommt das Team des Folly jetzt einen Erzbösewicht zur Seite gestellt. Das klingt (zum Glück) nach einer langen Reihe von Abenteuern. Der zweite Fall hat mich genauso begeistert, wie sein Vorgänger.

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  • Beginn der Serie Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Karin Harmel, am 05.07.2012

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    Es ist der tatsächliche Anfang einer kommenden Serie rund um den Zauberlehrling/ Constable Peter Grant. Grant hat sich in seine Rolle eingefunden und schafft es, mehr oder weniger erfolgreich, einige technische Errungenschaften mit in das Leben im Zaubererversteck zu integrieren. Wie es der Beruf so mit sich bringt, gibt es auch zwei magische Kriminalfälle. Und bei einem taucht endlich der zukünftige Gegenspieler und Bösewicht auf. Peter wird Angesicht dessen seine magischen Kräfte auf Vordermann bringen müssen. Der zweite Fall hat viel mit Jazz zu tun und Aaronvitch kann es nicht unterlassen, statt des Falles viel mehr den Jazz und seine Besonderheiten in den Mittelpunkt zu stellen. Das verwirrt an der einen oder anderen Stelle und trägt nicht unbedingt zur Spannung bei. Ich setze jedoch auf den Bösewicht und bin gespannt, wie es weitergeht.

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  • Peter Grant,die II. Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Kerstin Hahne, am 29.06.2012

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    Es ergeht mir wie einst mit den "Bartimäus"-Romanen: der 1.Teil war wirklich witzig und unterhaltsam, bei Teil 2 bin ich zwiegespalten.Zwar hat Constable Peter Grant seinen Humor nicht verloren und auch die Jazz-Szene von London finde ich nicht uninteressant,jedoch hatte ich mich auf eine neue Serie mit einem roten Faden,aber abgeschlossenen "Zauberei"-Fällen gefreut und nun kommt es , wie es kommen musste... Für das Verständnis dieser Handlung wäre es schon wichtig auch den Vorband gelesen zu haben und es bleiben leider etliche lose Fäden über,um Hunger auf Teil 3 zu erzeugen.Das wäre nicht nötig gewesen; die Idee um magische Kriminalfälle im heutigen London hatte Witz und Spannung und brauchte keinen Cliffhanger.Sei`s drum, Peter, Leslie (seine Partnerin im Verborgenen) ebenso wie sein Chief-Inspector Nightingale , Peters Eltern und natürlich das gesamte Zauber-Personal sind mir ans Herz gewachsen und ich harre der Dinge,die da noch haufenweise kommen werden, schätze ich......

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  • Juhuuuuu, ein neuer Fall für Peter, meinen Lieblingsprotagonisten! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von S. Schmidt, am 28.06.2012

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    Ich hatte ja gar nicht so schnell mit einem zweiten Teil über das Wirken und Schaffen von Constable Peter Grant gerechnet! Umso glücklicher war ich, "Schwarzer Mond über Soho" in Händen zu halten. Nichtsdestotrotz muss ich erstmal jedem, der den ersten Teil "Die Flüsse von London" noch nicht gelesen hat, empfehlen, sich diesen zuerst zu Gemüte zu führen. Denn die Story um den coolen Peter, seinen Mentor und Vorgesetzten Nightingale und seine nach wie vor schwer verletzte Partnerin und Freundin Lesley, knüpft praktisch nahtlos am ersten Teil an. Sein neuer Fall führt Peter in die Jazz-Szene Londons, in der er sich dank seinem kiffenden Vater "Lord Grant", einem begnadeten und in der Branche recht bekanntem Jazz-Trompeter, bestens auskennt. Sofort wird er von einer semibegabten Jazzcombo adoptiert, die ihren Sax unter mysteriösen Umständen verloren hat. Ein weiterer Jazzmusiker muss dran glauben und ohne Weiteres ist Peter überzeugt, dass es wichtigere Dinge im Leben gibt, als lateinische Vokabeln zu lernen. Die beiden Jazzer hatten ein relativ unblutiges Ende, und doch ist das Vestigium um sie herum (das untrügliche Zeichen für Magie) für Peter praktisch greifbar. Eine weitere Mordserie gibt ihm Rätsel auf - und die ist um so blutiger, doch sie weist so gar keine Spuren von magischem Eingreifen auf, auch wenn es offenbar nicht mit rechten Dingen vor sich geht. Peter ist auf alle Hilfe angewiesen, die er bekommen kann, um diese beiden Fälle zu klären. Wiederum helfen ihm all die wunderbaren Charaktere, die Aaronovitch schon im ersten Teil ins Leben gerufen hat, dem Täter auf die Schliche zu kommen. Inzwischen freue ich mich noch viel mehr, als auf die Lösung des Falls (denn ich bin selbst noch nicht fertig mit Lesen), auf all die witzigen, tapferen, skurrilen und charmanten Persönlichkeiten, die ich seit dem ersten Fall schmerzlich vermissen musste. Sie helfen und unterstützen Peter und machen das Buch zu einem wunderbaren Aufeinandertreffen von mittlerweile wirklich guten Freunden und alten Bekannten. Wie der zweite Teil ausgeht, weiss ich noch nicht - aber ich freue mich JETZT schon auf Teil 3!!!

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  • Krimi meets Zauber - trockenem Humor inklusive Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von his-and-her-books, am 27.06.2012

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Inhalt:
    Peter Grant arbeitet in einer unterfinanzierten Zwei-Mann-Sondereinheit der Londoner Polizei. Er wird nebenbei von Nightingale in der Zauberlehre unterrichtet, als erster Lehrling seit 50 Jahren. Seine Partnerin Lesley wurde jüngst bei einem magischen Unfall schwer verletzt und ist nicht dienstfähig. Aufgrund der zu spürenden Vestigia wird Peter zu den Mordermittlungen des Jazz-Musikers Cyrus gerufen. Die Ermittlungen dauern noch an, als Grant auf ein zweites Mordopfer stößt, wieder ein Jazzer. Durch seine besondere Begabung wird Peter auch von anderen Einheiten hinzugerufen. Dort findet er weitere Hinweise auf andere Magier, die keinesfalls seiner Seite angehören können... Was verbindet seine Fälle?

    Meinung:
    Ich empfehle jedem, den ersten Band "Die Flüsse von London" zu lesen, bevor er sich in das zweite Abenteuer von Peter Grant stürzt.
    Der Einstieg in die Geschichte fiel mir mehr als schwer. Ich wurde in zahlreiche überdetaillierte Ortsbeschreibungen und der Tatsache, dass es Vereine für die Zauberei gibt und noch mehr, hineingeworfen. Dann war da noch die Sache mit dem Toten und die vielen neuen Zaubervokabeln.
    Die Handlung ist meiner Meinung nach mit verwirrenden, unnützen Hintergrundinformationen zugestopft, was meinen Lesefluss anfangs sehr störte.

    Der Hauptprotagonist Peter Grant ist ein großartiger Charakter. Er ist todehrlich und kommentiert - zumindest in Gedanken - alles und jeden mit einem unbeschreiblich guten Humor gepaart mit Sarkasmus ohne Gleichen.
    Als Magier steht er noch am Beginn seiner Karriere, was auch daran liegen mag, dass er seinen Ausbilder Nightingale nicht immer folgt und sich statt vernünftiges Latein zu lernen lieber anderen Dingen widmet.
    Peter vermisst seine Partnerin Lesley, die er nur zu Beginn und zum Ende des Buches besucht, die ihm aber während des gesamten Falles zur Seite steht und ihn trotz ihres Unfalles, bei dem sie ihr Gesicht verloren hat, unterstützt. Alleine wegen ihr würde ich weiterlesen wollen...
    Der Schreibstil ist - wie bereits erwähnt - sehr gewöhnungsbedürftig, aber sehr locker und umgangsprachlich. Dass ein einziger Satz eine halbe Seite einnimmt, kommt ebenso häufig vor wie die überdetaillierten Ortsbeschreibungen, die mich teilweise überforderten. Ich wollte wissen, wie es weitergeht und nicht, welche Straße, welche Brücke und an welchen edwardianischen oder viktorianischen Gebäuden man passieren muss, geschweige denn deren ganze Geschichte. Für London-Fans ist dies aber wohl ein extra Punkt.
    Ab dem zweiten Drittel hatte ich mein Lesetief überwunden und die Spannung stieg kontinuierlich, so dass ich über die Seiten flog.

    Urteil:

    Vielleicht liegt mein Empfinden auch daran, dass ich ansonsten keine Krimis lese und die gefühlte "Berichterstattung" zu diesem Genre gehört?
    "Schwarzer Mond über Soho" war für mich aber trotz der tollen Idee und den interessanten Charakteren nur Durchschnitt. Ein extra Buch gibt es aber für den durchgängigen trockenen Humor und Peters Sarkasmus, die mich mehr als einmal zum Lachen gebracht haben.
    Daher bewerte ich "Schwarzer Mond über Soho" mit 4/5 Büchern.

    Das Buch ist eine Empfehlung für alle Krimi und/oder CSI-Fans, die Übernatürlichem nicht abgeneigt sind und trockenen Humor zu schätzen wissen.

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