Ahrens R: Fremde Schwestern

Roman. Originalausgabe

von Renate Ahrens

Buch

Taschenbuch (297 Seiten)

Sprache: Deutsch

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In ihrer Kindheit waren sich die Schwestern Franka und Lydia einmal sehr nah - bis es zum Bruch kam. Eines Tages steht Lydia jedoch todkrank mit ihrer kleinen Tochter Merle vor Frankas Tür. Widerwillig kümmert sich Franka um ihre Nichte, die die Frauen zwingt, sich mit ihrer Vergangenheit auseinanderzusetzen. Doch dann flieht Lydia plötzlich ans andere Ende der Welt ...

Pressestimmen:

"'Fremde Schwestern' ist ein Buch für EcholiebhaberInnen: Dieses Buch hallt lange nach. Renate Ahrens' Roman zeigt meisterlich, dass eine Geschichte nicht nur gut sein muss, sondern auch die richtige Erzählform braucht: dann geht sie durch Mark und Bein." Schweizer Radio DRS3, 24.05.2011

Produktdetails

Verkaufsrang: 5.894
ISBN-10: 3-426-50806-0
EAN: 9783426508060
Erschienen: 04.04.2011
Verlag: Droemer/Knaur
Einband: Taschenbuch
Sprache(n): Deutsch
Seitenzahl: 297
Länge/Breite: 190mm/125mm
Gewicht: 305 g
Reihe: Knaur Taschenbücher
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Renate Ahrens

Renate Ahrens, 1955 geboren, studierte Anglistik und Romanistik in Marburg, Lille und Hamburg. Sie war zunächst als Lehrerin tätig und lebt seit 1986 als Autorin vor allem von Kinderbüchern mit ihrem südafrikanischen Mann in Dublin und Hamburg. Nach »Der Wintergarten« erschien »Zeit der Wahrheit« ihr zweiter Roman, den sie während eines einjährigen Südafrika-Aufenthalts zu schreiben begann.

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Kundenrezensionen

  • Was würden Sie tun? Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Antje Roschlau, am 16.11.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Zwei Schwestern, die eine Hassliebe verbindet und die sich jahrelang nicht mehr gesehen haben. Auf einmal steht die eine mit ihrer Tochter Merle vor der Tür und ist sterbenskrank. Herein bitten oder wegschicken? Vor diese Entscheidung sieht sich von heute auf morgen Franka gestellt. Kann Sie Ihrer Schwester Lydia verzeihen? Kann Sie für Merle sorgen? Kann Sie mit ihrem alten Leben abschließen? Ein Buch, das ohne viel Action, Spannung und Herzschmerz auskommt und trotzdem sehr ergreifend und packend geschrieben ist. Anspruchsvoll und nachdenklich machend. Was würde man selber tun?

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  • Fremde Schwestern Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Alexandra Zander, am 05.10.2012

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    Die Schwestern Franka und Lydia könnten unterschiedlicher nicht sein. Franka ist die Ältere und sehr darauf bedacht stets den richtigen Weg im Leben einzuschlagen. Im Gegenteil dazu schlägt Lydia regelmäßig über die Strenge und verfällt letztendlich dem Drogenkonsum. Erst als sie schwanger wird, nimmt sie von ihrem exzessiven Leben Abstand und schenkt ihrer kleinen Tochter Merle ihre ganze Liebe. Nach jahrelangen Auslandsaufenthalten in Afrika, Indien und Tibet, stets auf der Suche nach der wahren Liebe tauchen die beiden plötzlich vor Frankas Türe auf. Lydia bricht todkrank zusammen und Franka muss sich um die kleine Merle kümmern. Langsam kommt einiges zum Vorschein, was die beiden Schwestern wieder näher bringt.
    Ein sehr gefühlvoller Roman über geschwisterliche Liebe und der Beweis, das Blut trotz jeglicher Differenzen immer dicker ist als Wasser!Klasse Buch!

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  • Schwestern Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Mirjana Mitteregger, am 30.08.2012

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    Franka und Lydia sind zwei sehr unterschiedliche Schwestern. Franka ist die Ältere, verantwortungsbewusst und sehr diszipliniert, Lydia ist voller Ideen und das genaue Gegenteil. In ihrer Kindheit und in den Jugendjahren verstanden sie sich nicht so gut und irgendwann ging jede ihren eigenen Weg. So vergingen die Jahre bis sie sich wieder begegnen. Doch diesmal ist vieles anders. Lydia kommt mit ihrer kleine Tochter Merle von weit her und bittet Franka um Hilfe. Die Vergangenheit holt die beiden ein und die ganzen Gefühle und Emotionen kommen wieder hoch. Wird Merle es schaffen die beiden Schwestern einander wieder näher zu bringen? Kommt es zur Versöhnung bevor es zu spät ist?
    Das Buch ist vom Anfang bis zum Ende sehr spannend und absolut lesenswert!

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  • Eine mitreißende Familiengeschichte Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Sonja von Esebeck, am 23.08.2012

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    Zwei Schwestern: Franka und Lydia haben sich seit Jahren nicht gesehen. Tief ist der Graben aus Ablehnung und gegenseitigen emotionalen Verletzungen.
    Franka musste schon früh die Verantwortung für die unstete jüngere Schwester übernehmen, wurde zum Mutterersatz und versuchte, Lydia mit auf den Weg zu geben, was die Eltern nicht geben konnten. Darunter litt und zerbrach die einstmals innige Beziehung der Mädchen.
    Jahre später steht plötzlich ein verwahrlostes Kind vor Frankas Tür, völlig durchnässt, hungrig und ohne Schuhe. Es ist die siebenjährige Merle in Begleitung ihrer chaotischen Mutter – Lydia !
    Ein Schock für die kinderlose und penibel durchstrukturierte Franka, als die Schwester ihr erklärt, dass sie beabsichtige, eine Weile mit dem Mädchen bei ihr unterzukommen.
    Lydia, die schwer an Hepatitis-C erkrankt ist, muss sich kurz darauf einer langwierigen stationären Behandlung mit geringen Heilungsaussichten unterziehen. Franka übernimmt indessen nur widerwillig die Aufgabe, sich um ihre abweisende Nichte zu kümmern und durchlebt in den folgenden Wochen wieder und wieder die eigene schmerzhafte familiäre Vergangenheit.
    Nur langsam kommt es zu einer, aus der Not geborenen, zögerlichen Annäherung der Schwestern, in deren Verlauf Merle immer wieder zwischen die Fronten gerät.

    In schnörkelloser und eindringlicher Sprache, mit gutem psychologischen Gespür und einer genauen Beobachtungsgabe, gelingt es der Autorin, die Charaktere authentisch zu zeichnen und feine Nuancen zwischenmenschlichen Miteinanders präzise herauszuarbeiten.

    Ein leiser, dennoch fesselnder Roman, bei dem man auf eine emotionale Achterbahnfahrt mitgenommen wird und am Ende erst einmal tief Luft holen muss.

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  • Erinnerungsbilder Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Manuela Quarz, am 31.05.2012

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    Eine kaum zu bewältigende Aufgabe soll die streng strukturierte und disziplinierte Franka übernehmen, sie soll die Mutterrolle für Merle übernehmen, den kleinen phantasiebegabten Quirl mit großem Schmerz, denn Lydia ihre Mutter stirbt...unvorstellbar - denn zwischen den Schwestern herrscht Hassliebe, doch letztendlich ist Blut doch dicker als Wasser und es scheint einen Weg zu geben, den auch Franka gehen kann !Ein schwieriges Familiengeflecht , was uns sehr vorsichtig und anrührend entworren wird !

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  • Was wird aus Merle? Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Birgit Menzel, am 29.02.2012

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    Diese Frage hat mich von Anfang an bewegt. Was dem erst 7-jährigen Mädchen bereits zugemutet wird, lässt einen schon nachdenklich werden. Sie lebt mit ihrer Mutter ein nach unseren Vorstellungen sehr unstetes und unsicheres Leben, wird mit fremden Welten, Kulturen und Lebensumständen konfrontiert. Als sie mit ihrer totkranken Mutter Lydia (früher der kleine Tunichtgut mit ständig wechselnden Interessen und Beziehungen) vor der Tür ihrer Tante Franka (der gut organisierten, zielstrebigen, kinderlosen Anfangvierzigerin) steht, wird nicht nur die Gefühlswelt der beiden Frauen, auch die der kleinen Merle auf eine harte Probe gestellt. Das Mädchen handelt emotional, und gerade das verleiht ihr die Stärke und Kraft, die richtigen Freunde und Hefter zu finden.
    Gefühlvolle, spannende Unterhaltung.

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  • Familienbande Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Sabine Ronneberger, am 09.02.2012

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    Zwei Schwestern, wie sie unterschiedlicher nicht sein können; Franka, die erfolgreiche Schwester in einer festen Beziehung, aber ohne Kinder. Lydia, die esoterisch angehauchte Lebefrau, Single, eine Tochter. Durch ihre Kindheit geprägt und durch widrige Umstände haben sich die Frauen auseinander gelebt und keinen Kontakt. Bis nach Jahren Lydia plötzlich mit ihrer Tochter wieder auftaucht und Frankas Leben durcheinander bringt. Durch eine schwere Krankheit Lydias muß Franka nun all das sein, was sie nie wollte; Mutterersatz, Hausfrau und Schwester. Eine unlösbare Aufgabe...?

    Die Geschichte der beiden unterschiedlichen Frauen erinnert manchmal an das eigene Leben und das man in diesem nicht immer alles so ernst nehmen sollte. Realistisch erzählt Renate Ahrens das Leben der Schwestern und weist letztendlich darauf hin, dass es nicht immer ein Happy End geben kann...

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  • tragische Familiengeschichte Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 23.01.2012

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    in deren Mittelpunkt das Verhältnis der beiden Schwestern Franka und Lydia steht. Die beiden könnten unterschiedlicher nicht sein, jede geht ihren Weg und der führt sie zunächst so weit wie möglich auseinander aber man trifft sich ja oft im Leben zweimal und diesmal ist vieles anders, vor allem ist man ja oft dann auch bereit, das Geschehene aus einem anderen Blickpunkt zu betrachten.

    Viele Romane, die ich gelesen haben, konnten nicht diese Spannung aufrechterhalten, ich war hin und weg und musste letztendlich weiterlesen!

    Absolute Leseempfehlung!

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  • Pflicht kontra Chaos Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Doris Krischer, am 30.08.2011

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    Lydia und Franka, die als Kinder ein sehr enges Verhältnis hatten, entwickeln sich in ihrer Jugend in entgegengesetzte Richtungen.
    Franka lernt eifrig, ist diszipliniert und pflichtbewußt. Lydia, von ständig wechselnden Ideen inspiriert, hält nie durch, wenn es schwierig wird, sie wird drogensüchtig.
    Lydia reist durch die Welt, auf der Suche nach dem Mann und dem Ort, der ihre Sehnsucht befriedigen kann.
    Franka baut sich in Hamburg ihre kleine gut bürgerliche Insel auf.
    Plötzlich wird die Insel belagert von Lydia und ihrer kleinen Tochter Merle. Die Emotionen kochen hoch, alte Narben brechen auf.
    Merle ist die Einzige, die die Schwestern wieder versöhnen kann.
    Der Kontrast zwischen Pflicht und überbordender Emotion ist in den Schwestern sehr gut verkörpert.

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  • Spannend Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von A. Felsner, am 24.08.2011

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    " Fremde Schwestern" ist ein Buch über zwei Frauen, Franka und Lydia,die sich in der Kindheit einmal sehr nahe waren und als Erwachsene unterschiedlicher nicht sein könnten.
    Ein Buch, das berührt und aufwühlt.
    Ein Buch, das fesselt und zum Nachdenken anregt.
    Ein emotionales Buch und absolut lesenswert.

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  • Haßliebe Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Uta Braun, am 19.08.2011

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    Franka und Lydia – zwei Schwestern, wie sie unterschiedlicher nicht sein können, verbindet eine Art Hassliebe.
    Kindheit und Jugend verlaufen alles andere als, das was man landläufig als „wohlbehütet“ bezeichnen würde. Nach dem Tod der Eltern kommt es gänzlich zum Bruch.
    Franka baut sich ihre kleine, heile, bürgerliche Welt, denkt die Vergangenheit hinter sich gelassen zu haben und wird prompt von ihr eingeholt.
    Eine unbedingt, gut zu lesende Geschichte, die mich tief berührt hat und, ganz wie ich es mag, viel Potential zum Nachdenken bietet.

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  • Mitreißend und spannend Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Ingrid Böhmer-Pietersma, am 26.06.2011

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    Die ungleichen Schwestern Franka und Lydia verlieren sich aus den Augen, als es die unstete
    Lydia in die Ferne zieht. Doch dann steht Lydia eines Tages schwer krank vor Frankas Tür; an der Hand ihre kleine Tochter Merle. Die verantwortungsbewusste, gut organisierte Franka nimmt ihre verwahrloste Nichte bei sich auf – sehr widerwillig und höchstens bis zu Lydias Genesung... .
    Diese Situation zwingt die Schwestern, sich miteinander zu beschäftigen, was zwangsläufig in die Vergangenheit führt, zu alten Familienkonflikten und verletzten Gefühlen in der Kindheit.

    Sehr treffend geschrieben, Familienkonflikten spannend auf den Grund gegangen, führt Renate Ahrens realistisch und authentisch vor Augen, wie sehr das Verhalten von Eltern den Lebensweg der Kinder prägt und beeinflusst. Eigentlich geht es um viel Alltägliches, aber es ist so superspannend geschrieben, dass ich das Buch nicht mehr weglegen konnte. Genial!!!

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  • Ein Buch mit Tiefgang Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Susanne Schiminsky, am 31.05.2011

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    Lydia und Franka, zwei Schwestern wie Feuer und Wasser. Sie haben jahrelang keinen Kontakt,bis zu jenem Tag, als Lydia mit ihrem verwahrlosten Kind vor Frankas Tür steht.Sie ist schwer krank und kann sich nicht mehr um ihre Tochter Merle kümmern.Der Hass der beiden Frauen keimt wieder auf,dazwischen aber steht das Kind.Kann Franka ihr strukturiertes Leben ändern und für Merle sorgen? Ein sehr gutes,aber trauriges Buch. Beim Lesen hat man Angst vor dem Knall, der jeden Moment kommen könnte.

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  • Tolles Buch Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Dagmar Spiegelhauer, am 23.05.2011

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    Es hat mich von der ersten Seite an nicht mehr losgelassen. Franka hat ein durchorganisiertes Leben ohne Kinder. Plötzlich steht ihre Schwester Lydia mit Tochter Merle vor ihrer Tür und bittet um Hilfe. Obwohl sich die Schwestern nicht ausstehen können, hilft Franka ihrer Schwester und nimmt deren Kind bei sich auf, denn Lydia ist sterbenskrank.
    Immer in Konflikt mit der Vergangenheit und mit Lydia, versucht Franka ihr Innerstes zu beruhigen und Geschehenes aufzuarbeiten. Besonders die kleine Merle, Tochter der chaotischen Lydia hat mir sehr imponiert.
    Wie sie es schafft, die erst abweisende Tante für sich und ihre bunte Welt zu gewinnen.

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  • Klare Worte treffen ins Herz Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Ulrike Klessmann, am 08.05.2011

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    Drei Kindheiten lassen uns nicht los:

    strukturiert und strebsam die von Franka
    phantasievoll und haltlos die von Lydia
    bunt und unkonventionell die von Merle

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  • Sehr berührend Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Heidi Wosnitza, am 02.05.2011

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    Mit einer eindringlichen Sprache hat Renate Ahrens große Emotionen hervorgerufen. Eine außergewöhnliche Geschichte von zwei sehr unterschiedlichen Schwestern, von der Kindheit bis zum Wiedersehen. Wird die kleine Merle es schaffen, daß sich ihre Mutter und ihre Tante wieder nähern werden?

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  • Schwesternliebe! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Ines Berger, am 30.04.2011

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    Eine Geschichte zweier Schwestern wie sie unterschiedlicher nicht sein können.Die eine bodenständig, geordnet die andere eine totale Chaotin.Ein sensibler Roman der in Frage stellt,wie weit kann Schwesternliebe gehen!

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  • Berührend Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Elke Meißner, am 12.04.2011

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    Franka und Lydia sind sich als Schwestern über die Jahre fremd geworden - sehr fremd.
    Doch beide werden gezwungen, sich mit sich selbst, mit der anderen, mit ihrer Familie und somit mit der Verganganheit und mit dem Leben auseinanderzusetzen.
    Die kleine Merle faszinierte mich, denn gerade sie vermochte es, eine Annäherung der beiden Schwestern zu ermöglichen.

    Renate Ahrens schreibt und schildert genau und distanziert zugleich.
    Ihr ist mit "Fremde Schwestern" ein einfühlsames Stück Literatur gelungen.

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  • Berührend Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Michaela Santer, am 12.04.2011

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    Wer Geschwister hat, weiß wie fremd einem auch diese sein können. Das dies jedoch nicht bewußt geschieht, sondern eher der Ausdruck unterschiedlicher Sehnsüchte sein kann, schildert die Geschichte von Franka u. Lydia sehr gut. Die Beiden schafften es, in ihrem wieder zueinander finden, Gänsehaut bei mir heraus zu locken.

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  • Extrem gut!!!! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Maria Brandstetter, am 02.04.2011

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    Dieses Buch, hat mich vom Anfang an fasziniert. Es handelt von zwei sehr unterschiedlichen Schwestern. Eines Tages steht die kranke Lydia mit ihrer Tochter Merle unangemeldet vor der Tür ihrer Schwester. Franka kümmert sich um Merle, während ihre Mutter schwerstkrank im Krankenhaus behandelt wird.
    Beindruckend! Real! Emotional! Spannend!
    Bitte lesen.

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