Drachenläufer
Leseprobe

Drachenläufer

Roman

von Khaled Hosseini

Buch

Taschenbuch (385 Seiten)

10. Auflage

Sprache: Deutsch

mehr zum Inhalt

Versandfertig innert 1-2 Werktagen.

Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv
0
0
0
0
0

Fr. 19.90

In den Warenkorb

Auf den Merkzettel

  • tolino shine
  • Bookeen Cybook Odyssey
  • Bookeen HD FrontLight
  • Thalia eReading App (erhältlich im App-Store)
Diese Geräte unterstützen den Adobe Kopierschutz
  • tolino
  • alle Thalia eReader
  • Kobo, Sony Reader, andere eReader
  • Thalia eReading App für Android und iOS
  • Windows PC und Mac
  • Kindle und Linux unterstützen den Adobe Kopierschutz nicht
  • Kostenlose Lieferung ab
    Fr. 75
  • Lieferung zur Abholung in Ihre Thalia Filiale möglich

Verfügbarkeit in Ihrer Thalia- Buchhandlung prüfen

Verfügbarkeit prüfen

Andere Kunden, die "Drachenläufer" kauften, interessierten sich auch für:

Weitere Artikelinformationen

Afghanistan 1975: In Kabul wächst der zwölfjährige Amir auf, der mit Hilfe seines Freundes Hassan unbedingt einen Wettbewerb im Drachensteigen gewinnen will. Hassans Vater ist der Diener von Amirs Vater, doch trotz ihrer unterschiedlichen Herkunft verbindet die beiden Jungen eine innige Freundschaft. Am Ende des erfolgreichen Wettkampfs wird diese Freundschaft von Amir auf schreckliche Weise verraten. Diese Tat verändert das Leben beider dramatisch, ihre Wege trennen sich. Viele Jahre später kehrt der erwachsene Amir aus dem Ausland in seine Heimatstadt Kabul zurück, um seine Schuld zu tilgen. Der Leser wird Zeuge der dramatischen Schicksale der beiden Jungen, ihrer Väter und Freunde, und erlebt ihre Liebe und ihre Lügen, ihre Trennung und Wiedergutmachung.
Afghanistan 1975: ein Land im Schatten der Geschichte. In Kabul wächst der zwölfjährige Amir auf, der unbedingt einen Wettbewerb im Drachensteigen gewinnen will, um seinem Vater seine Stärke zu beweisen. Dazu braucht er die Hilfe seines Freundes Hassan. Hassans Vater ist der Diener von Amirs Vater. Trotz ihrer unterschiedlichen Herkunft verbindet die beiden Jungen eine innige Freundschaft, die allen Herausforderungen aus der Nachbarschaft standhält. Bis am Ende des erfolgreichen Wettkampfs diese Freundschaft von Amir auf schreckliche Weise verraten wird. Diese Tat verändert das Leben beider dramatisch, ihre Wege trennen sich, während das Land gleichzeitig seiner Zerstörung entgegengeht. Viele Jahre später kehrt der erwachsene Amir aus dem Ausland in seine Heimatstadt Kabul zurück, um seine Schuld zu tilgen. Der Leser wird Zeuge der dramatischen Schicksale der beiden Jungen, ihrer Väter und Freunde, und erlebt ihre Liebe und ihre Lügen, ihre Trennung und Wiedergutmachung. Drachenläufer ist ein bemerkenswertes Debüt.
»An einem eiskalten, bedeckten Wintertag des Jahres 1975 wurde ich — im Alter von zwölf Jahren — zu dem, der ich heute bin. Ich erinnere mich noch genau an den Moment: Ich hockte hinter einer bröckelnden Lehmmauer und spähte in die Gasse, die in der Nähe des zugefrorenen Baches lag. Viel Zeit ist inzwischen vergangen, aber das, was man über die Vergangenheit sagt, dass man sie begraben kann, stimmt nicht. So viel weiß ich nun. Die Vergangenheit wühlt sich mit ihren Krallen immer wieder hervor.«
Eine bewegende Geschichte über Freundschaft und Verrat aus dem heutigen Afghanistan.

Produktdetails

Verkaufsrang: 1.665
ISBN-10: 3-8333-0149-X
EAN: 9783833301490
Originaltitel: The Kite Runner
Erschienen: 11.11.2004
Verlag: Berliner Taschenbuch Verlag
Einband: Taschenbuch
Sprache(n): Deutsch
Auflage: 10. Auflage
Seitenzahl: 385
Länge/Breite: 189mm/119mm
Gewicht: 308 g
Übersetzer: Michael Windgassen, Angelika Naujokat
Nach oben

Khaled Hosseini

Khaled Hosseini wurde als ältester von fünf Kindern 1965 in Kabul, Afghanistan, geboren. 1976 zog die Familie nach Paris, wo sein Vater als Diplomat in der Botschaft Afghanistans arbeitete. 1980 sollte ihn der diplomatische Dienst wieder nach Afghanistan zurückführen. Doch zu diesem Zeitpunkt befand sich das Land, nach einem blutigen kommunistischen Staatsstreich, im Krieg mit den sowjetischen Invasoren. Khaled Hosseini und seine Familie erhielten 1980 politisches Asyl in den Vereinigten Staaten und zogen nach San Jose in Kalifornien. An der San Diego Universität studierte er zuerst Biologie, und widmete sich nach seinem Bachelor dem Medizinstudium an der California Universität. Seit 1993 ist Khaled Hosseini promovierter Arzt und lebt heute mit seiner Frau und zwei Kindern in Nordkalifornien.
Seit seiner Kindheit interessierte Khaled Hosseini sich für Literatur und das Schreiben und so kam es, dass er 2003 seinen ersten Roman "Drachenläufer" veröffentlichte. Der Roman um die ungleiche Freundschaft zwischen zwei Jungen spielt vor dem Hintergrund der jüngsten afghanischen Geschichte. Eine Geschichte von Liebe, Verrat, Trennung und Wiedergutmachung. Er erschien in 40 Sprachen mit einer Weltauflage von 12 Millionen Exemplaren und wurde 2007 mit großem Erfolg von Marc Forster verfilmt.

Meinung der Redaktion
Khaled Hosseini schreibt in seinen Romanen über Afghanistan und die Geschichten der normalen Menschen in Afghanistan, wie sie von äußeren Einflüßen geprägt werden. Ideal, um mehr über das wunderschöne Land, seine Geschichte, die Politik und die Auswirkungen auf das alltägliche Leben der Menschen zu lernen.

Nach oben

Übersicht der Bewertungen

Bewertung abgeben

Sagen Sie Ihre Meinung!

Rezension schreiben

Buchhändlertipps

Kundenrezensionen

  • Zuviel ist Zuviel Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Susanne Pichler, am 20.02.2013

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Gleich zu Beginn dieser Rezension möchte ich anmerken, dass ich mit diesem Buch so meine Probleme hatte und habe.
    Was mir sehr gut gefallen hat, ist die Geschichte, die diesem Buch zugrunde liegt; dafür habe ich auch 2 Sterne vergeben. Khaled Hosseini erzählt von Amir und Hassan, zwei Jungen, die in Kabul unbeschwert, ihrer jeweiligen gesellschaftlichen Stellung gemäß, aufwachsen. Hassans Vater ist der Diener von Amirs Vater; die beiden Jungen wachsen gemeinsam auf und sind, auch wenn Amir einige nicht sehr liebenswerte Charakterzüge hat, enge Freunde.
    Erzählt wird von einem Afghanistan, das in den heutigen Nachrichten nicht mehr existiert: Afghanistan vor den Mudschaheddin, Taliban, Russen und Amerikanern. Khaled Hosseini gewährt einen Einblick in eine reiche Kultur und Geschichte, von der heute vieles nicht mehr existiert.

    Was mir aber die Freude am Lesen sehr geschmälert hat, ist die Tendenz des Autors alles zu dramatisieren und das Schicksal zu sehr zu bemühen. In keinem noch so verpönten Liebesroman wird es eine derartige Häufung von schweren Schicksalsschlägen geben.
    Besonders stören mich dabei folgende Punkte des Romans:
    Ali, der Diener, gehört nicht nur einer gesellschaftlich nicht geachteten Volksgruppe an, er wird auch von seiner Ehefrau mehrfach betrogen, leidet an einer Gesichtslähmung und hat ein verwachsenes Bein.
    Ein Angehöriger der amerikanischen Botschaft, der nur auf wenigen Seiten auftritt und für die Handlung praktisch ohne Belang ist, hat eine Tochter, die Selbstmord begangen hat.
    Amirs spätere Ehefrau ist unfruchtbar.
    Der Taliban, mit dem es Amir als Erwachsener zu tun bekommt, ist nicht nur ein Mörder und brutaler Anführer, sondern auch ein Kinderschänder.
    Besonders schwer trifft es Suhrab, Hassans Sohn, der miterleben muss wie seine Eltern ermordet werden und danach in ein heruntergekommenes Waisenhaus gesteckt wird; von dort wird er von einem Taliban weggeholt, der ihn missbraucht und letztendlich unternimmt der Junge einen Selbstmordversuch als Amir sein Wort nicht hält.

    Die gesamte Handlung wird praktisch von solchen schweren Schicksalsschlägen begleitet, was ich insofern sehr schade finde, da es absolut nicht notwendig wäre. Ein Land wie Afghanistan, das eine so wechselvolle und schmerzliche Geschichte hat, bietet genug Stoff zum Erzählen. Aber so habe ich das Buch immer wieder weggelegt und mit großen Pausen gelesen. Ganz schlimm wird es im letzten Viertel des Buches, als sich die Ereignisse auf eine Art überschlagen, die beinahe schon lächerlich ist.
    Schade um eine wirklich große Geschichte.

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • Drachenläufer Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Daniela P., am 13.02.2013

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Die Geschichte von „Drachenläufer“ beginnt im Jahre 1975 in Kabul (Afghanistan). Dort wächst der 12-jährige Amir mit seinem Freund Hassan auf. Obwohl Hassans Vater der Diener von Amirs Vater ist und die beiden somit aus zwei völlig verschiedenen sozialen Schichten kommen, sind die beiden unzertrennlich. Doch Amir wird immer eifersüchtiger auf Hassan, da sich dieser viel besser mit Amirs Vater versteht. Um seinen Vater zu beeindrucken, will Amir unbedingt den diesjährigen Drachenwettbewerb gewinnen, natürlich gemeinsam mit Hassan. Doch am Ende des Wettbewerbs verrät Amir ihre Freundschaft auf eine schlimme Weise.
    Schließlich verlassen Hassan und sein Vater das Haus von Amirs Vater. Nach einiger Zeit müssen Amir und sein Vater aus Afghanistan fliehen, da dort ein Krieg ausbricht. Sie wandern letztendlich nach Amerika aus. Amir beginnt ein völlig neues Leben in den Staaten, doch 26 Jahre später holt ihn seine Schuld aus der Vergangenheit wieder ein. Er kehrt nach Afghanistan zurück, um seine Fehler bei Hassan irgendwie wiedergutzumachen, doch in diesem Land ist nichts mehr so wie es einmal war.
    Khaled Hosseini ist ein wunderbarer Roman einerseits über das Thema Freundschaft und andererseits über die Geschichte eines Landes gelungen. Er verknüpft beides in sehr spannender Weise.
    Als Leser wird man Zeuge des Schicksals eines Landes und der Schicksale von Amir, Hassan und ihren Familien. „Drachenläufer“ ist ein wunderschönes Buch, das einem ständig in Erinnerung bleiben wird.

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • Großartig! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Sandra Holdinghausen, am 22.08.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Mit einer fesselnden, schlüssigen Geschichte und bildhaften Beschreibungen sowie gut verständlichen Hintergrundinformationen bringt uns der Autor sein Land auf eine bewegende Weise nahe, als es jede Dokumentation oder Reportage jemals hätte tun können.
    Der Drachenläufer ist ein wundervoller Roman über Freundschaft und Mut aber auch Feigheit und Schuld. Er hat mich zu Tränen gerührt, mich sprachlos gemacht und mich jede freie Minute zum Lesen bewegt. Der Autor Khaled Hosseini, welcher selbst aus Afghanistan stammt, schrieb diese Geschichte sehr authentisch und klar. Man leidet mit Amir und Hassan, möchte die beiden Charaktere manchmal schütteln und sie auf ihr Fehlverhalten aufmerksam machen oder ihnen einfach nur helfen. Eines der beeindruckensten, schönsten und bewegensten Bücher, die ich je gelesen habe!

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • Drachenläufer Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von A. Adams, am 06.08.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Eine heldenhafte Geschichte von Vätern und Söhnen, von Freundschaft und Verrat. Die Handlung führt uns von den letzten Tagen der Monarchie bis hin zu den Greueltaten der Gegenwart.
    Die Handlung entspannt sich um eine äußerst ungewöhnliche Freundschaft, nämlich die zwischen einem reichen Jungen und dem Sohn seines Vaters Angestellten.
    Wunderbar eindringlich erzählt, entführt uns dieses Werk in ein Land, das von Zerstörung gekennzeichnet ist. Es handelt von der Macht des Lesens, dem Preis, den Verrat fordert und der Fähigkeit zu verzeihen und es handelt außerdem von der Macht des Vaters über den Sohn, von Liebe, Opfern und Lügen.
    "Drachenläufer" ist der erste afghanische Roman, der auf Englisch verfasst wurde und er erzählt eine mitreißende Geschichte von Familie, Liebe, Freundschaft vor dem Hintergrund einer Historie, die es bis dahin so in Form von Fiktion noch nicht gegeben hat.
    Und so traditionell Hosseini auch in seinem Schreibstil ist, so aktuell ist doch doch die Thematik- die verheerende Geschichte Afghanistans der letzten 30 Jahre.

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • Freunde? Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Ursula Schrott, am 25.02.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Amir und Hassan, Hassan und Amir. Zwei innige Freunde, die alles miteinander erleben, und im Kabul der 60er und 70er Jahre gemeinsam aufwachsen. Trotz der gesellschaftlichen Unterschiede kann nichts diese Freundschaft trüben. Amir möchte bei dem alljährlichen Wettbewerb im Drachensteigen durch einen Sieg seinem Vater gefallen, und begeht dafür an Hassan einen unfassbaren Verrat..... Er verliert seinen Freund aus den Augen und muss, durch die schrecklichen Geschehnisse in seinem Land gezwungen, gemeinsam mit seinem Vater nach Amerika fliehen. Erst nach vielen Jahren wird er die Gelegenheit erhalten, seinen Verrat wieder gut zu machen....
    Eine wunderbare Geschichte über Liebe, Treue und Freundschaft vor dem Hintergrund der furchtbaren jüngeren Geschichte Afghanistans.

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • Ein Juwel der modernen Literatur Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Frederik Klaustermeyer, am 24.02.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Freundschaft, Verrat, Wiedergutmachung: Wenn es passende Schlagwörter gibt, mit denen man den Inhalt von Khaled Hosseinis Roman „Drachenläufer“ grob wiedergeben kann, dann sind es wohl diese. Den zwölfjährigen afghanischen Jungen Amir verbindet eine ungewöhnlich enge Freundschaft mit Hassan, dem Sohn des Hausdieners von Amirs reichem Vater. Amir verrät diese Freundschaft schließlich, was sein und Hassans Leben entscheidend verändert. Bald darauf emigriert Amir mit seinem Vater in die USA und kehrt Jahre später, als erwachsener Mann, aus den USA zurück mit dem Versuch einer Wiedergutmachung seiner Schuld. Es ist eine Reise in die Vergangenheit und die Möglichkeit, ein Leben wieder lebenswert zu machen.
    Hosseini ist mit „Drachenläufer“ ein großartiger Roman gelungen, der den Leser von der ersten Seite an „gefangen nimmt“. Der Autor bedient sich dabei einer im Stil wundervollen Sprache und vermittelt ein neues, ein anderes Bild von Afghanistan als das, was seit den Anschlägen vom 11. September 2001 allgemein verbreitet wurde. „Drachenläufer“ ist für mich bis jetzt einer der wertvollsten Romane, die ich gelesen habe und gehört zu den „Großen der Weltliteratur“.

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • Tief berührend Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Nina Oberngruber, am 02.11.2011

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Diese einfühlsam erzählte Geschichte über Freundschaft, Verrat und Schuld hat mich tief berührt. Gleichzeitig lässt Khaled Hosseini vor den Augen des Lesers ein Land aufleben, das heutzutage nur aus Kriegsberichten bekannt ist. Eine wunderschöne, traurige, packende und spannende Lektüre. Unbedingt lesen!

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • Unbedingt Lesen Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 19.07.2011

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Mein absolutes Lieblingsbuch. Von der ersten bis zur letzten Seite ist man gefesselt. Alle meine Freunde mussten es auf meinen Wunsch lesen und jeder war begeistert. Da leider die Geschichte viel zu wahr ist, sind viele Tränen geflossen.

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • Protagonist ohne Rückgrad Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von schwarzerPeter, am 13.06.2011

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Ich habe das Buch zum Geburtstag geschenkt bekommen und wollte es ursprünglich gar nicht lesen, da mir das Thema anfangs nicht zusagte. Da aber so viele dieses Buch gut hiessen, war ich dann doch gespannt, was dahinter steckt.

    Dem Erzähler Amir konnte ich anfangs keine große Sympathie entgegen strecken, zu egoistisch war sein Handeln, zu wenig Liebe, Ehre, Freundschaft war ihm anheim. Die Geschichte der beiden Jungs in Afghanistan fand ich dennoch interessant. Auch die Vater/Sohn-Beziehung und die daraus resultierende Handlung gegenüber dem "Nebenbuhler" Hassan konnte man schlußendlich auch nachvollziehen. Eine Geschichte muss sich ja auch nicht entwickeln, wie man sie sich vorstellt. Bis zur Flucht aus Afghanistan und der späteren Annäherung Amirs zu dessen Vater fand ich es wirklich gelungen.

    Dem 2. Teil des Buches der "Wiedergutmachung" seiner Schuld hingegen wirkt sehr konstruiert, einige Zufälle in der Handlung unnötig (Treffen eines Bettlers der sich als alter Bekannter seiner Mutter entpuppt und durch den er das erste mal etwas über sie erfährt - wo er doch ein so tolles Verhältnis zu Rahim Khan, des Vaters Freund hatte)

    Dass dann der Jugendfeind sich noch als führender Taliban entwickelt, der nicht mal aus religiöser Überzeugung, sondern lediglich aus seiner sadistischen Menschenverachtung heraus foltert und mordet, macht dem Leser den Zugang des ohnehin schon schwer zu verstehenden Handlens der Taliban zunichte. Leider wurde hier die Thematik Afghanistans verschenkt. Auch sind einige Handlungen des nun erwachsenen Amirs weiterhin nicht nachvollziehbar - eine Entweicklung des Charakters ist nicht zu sehen - so versagt er weiterhin auf ganzer Linie, was mich am Ende des Buches sehr enttäuschte - ebenso die Ungereimtheiten zum Schluß. Zumindest findet der Autor am Ende den Bogen zum Anfang der Geschichte und dessen Titel. Und er lässt etwas Raum zum Nachdenken...

    Trotzdem hat mir das Buch einigermaßen Spaß gemacht, es lässt sich gut lesen, man muss eben hin und wieder ein Auge zudrücken.

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • Einzigartig Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Birgit Matthews, am 12.05.2011

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Meisterhaft erzählt der Autor die Geschichte einer Freundschaft zwischen
    dem reichen Jungen Amir und seinem Spielgefährten und treuen Diener Hassan
    vor dem Hintergrund Afghanistans kurz vor der Machtergreifung der Taliban.
    Amir, der stets nach Anerkennung seines Vaters strebt, muss schmerzhaft erfahren,
    dass dieser Hassan oft bevorzugt behandelt. Eifersüchtig quält Amir seinen besten
    Freund, und als er eines Tages beobachtet wie Hassan Schlimmes wiederfährt,
    schweigt er. Doch die Schuld nagt an ihm. Erst als Erwachsener, viele Jahre später
    erhält er die Chance auf Wiedergutmachung.
    Eine einzigartige Geschichte – schmerzhaft traurig und trotzdem voller Hoffnung.
    Eines meiner absoluten Lieblingsbücher.

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • Schuld, Sühne und Vergebung Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Mag. Silke Springer, am 21.02.2011

    2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Eine alte Schriftstellerweisheit besagt, dass man über das schreiben soll, was man kennt. Diesem Spruch ist Khaled Hosseini gefolgt und siedelt seinen 1.Roman in Afghanistan an. Ihm war wichtig, den Lesern ein weithin unbekanntes Afghanistan zu zeigen, in dem es vor der sowjetischen Invasion und den Taliban jahrzehntelang Frieden gab. Hosseini erzählt in diesem Umfeld von Amir, der zu Beginn der Geschichte seinen Mut unter Beweis stellt: er kehrt in das von den Taliban beherrschte Afghanistan zurück, um sich nach 20 Jahren von einer alten Schuld zu befreien, die mit seinem Freund aus Kindertagen - Hassan – zu tun hat - damals Amirs Diener und vor allem ein hervorragender Drachenläufer. Die Geschichte der beiden Freunde wird wunderbar episch aufgerollt - Hosseini zeigt, wie ihre Freundschaft durch den schwelenden Konflikt zwischen den beiden Religionsgruppen Schiiten und Sunniten auf eine harte Probe gestellt wird. Denn Hassan gehört den Hazara an, einer ethnischen Minderheit, die überwiegend dem schiitischen Islam angehört.
    Zudem quält Amir im Laufe der Geschichte seine schwierige Beziehung zu Vater Baba, der Hassan scheinbar mehr Aufmerksamkeit und Wertschätzung entgegenbringt als seinem eigenen Sohn. Mühsam kämpft Amir um die Liebe und Anerkennung seines Vaters. Als ein besonders wichtiger Drachenwettkampf ansteht, der dem Gewinner große Ehre bringt, lastet der Erwartungsdruck noch schwerer auf Amirs Schultern. Eben dieser Wettkampf leitet jedoch eine große Wende in seinem Leben ein...großartig erzählt und sehr bewegend!

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • Freundschaft und Verrat - Schuld und Sühne Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 07.02.2011

    4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Eingebettet in die bewegte jüngere Geschichte Afghanistans schickt Hosseini den Protagonisten Amir auf die Suche nach seinem besten Freund, den er einst als Kind verraten hat. Dieser Verrat hat weitreichende Folgen… Ob er Hassan finden wird, scheint ungewiss. Die Rolle ihrer beider Väter, ihre Standesunterschiede und die brutalen politischen Umstände sind dafür überdeutlich. Schicksale und Lebensumstände, die uns glücklicherweise fremd sind, treiben einem beim Lesen dieses Meisterwerks die Tränen in die Augen…

    Selten hat mich ein Buch so berührt.

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • Ein Meisterwerk! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 14.12.2010

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Hinter der Kulisse Afghanistans erzählt Khaled Hosseini eine Geschichte zweier Freunde die jeden tief berührt und packender nicht sein könnte.

    Khaled Hosseini zeigt nicht nur ein Bild des zerstörten Afghanistans, sondern entführt den Leser in ein Land vor der Taliban- Herrschaft und gibt Einblicke in die Sitten und Bräuche der Menschen. Hervorragend geschrieben und wunderbar erzählt - ein Buch, welches einem die Augen öffnet, zum Nachdenken anregt und große Emotionen beim Leser hervorruft. Ein Meisterwerk, das uns auch hilft vieles besser zu verstehen!

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • eine unglaublich berührende Freundschaft!!! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Nicole Thannesberger, am 23.10.2010

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Eine afghanische Geschichte über eine sehr innige Freundschaft zwischen Amir und Hassan der Sohn des Dieners. Doch ihre Freundschaft wird durch eine unglaubliche Tat verraten und ihre Wege trennen sich. Eine unglaublich schöne und berührende Geschichte!! Auch das zweite Buch von Khaled Hosseini ist sehr berührend!!

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • Fernes Afghanistan Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Fugu, am 25.09.2010

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Khaled Hosseini ist mit diesem Buch ein Meisterwerk gelungen. Es ist einfach ein Geschenk!
    Die Geschichte von Amir und Hassan, deren Freundschaft, ist wunderschön, traurig, brutal und tragisch. Sie hat in Afghanistan keine Zukunft, zu gross sind die Unterschiede zwischen den beiden Jungen. Und doch gibt es eine verbindende Zukunft.
    Dieses Buch sollte man unbedingt gelesen haben, es berührt das Herz und gibt sehr viel.

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • Sehr bewegend Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Alexandra Zander, am 25.08.2010

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Das Wesen des Buches ist schwer wiederzugeben, da es zahlreiche Themen wie Liebe,Freundschaft und Verrat behandelt und dem Leser einen kleinen Ausschnitt Afghanistans offeriert.
    Das Buch gehört zu den besten die ich je gelesen habe und was einen noch nachhaltig berührt!
    Lesen und Verstehen.

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • Berührend Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 24.08.2010

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Khaled Hosseinis Debütroman "Drachenläufer" zählt mitunter zu den berührendsten Romanen, die ich bislang gelesen habe. Das Kernthema des Romans ist die Freundschaft zwischen den beiden Jungen Amir und Hassan, wobei letzterer der Diener des ersteren ist. Beide verbindet in ihrer Kindheit eine innige Freundschaft, doch Amir ist sich deren Wertes nicht bewusst und begeht einen großen Fehler. Im Verlaufe des Romans versucht er diesen nun wieder gut zu machen. Der Roman spielt zu weiten Teilen im vom Krieg und Leid erschütterten Afghanistan. Dabei erstreckt sich die gesamte Geschichte über mehrere Jahrzehnte und liefert auch einen Einblick in ein Land, das selbst heute nicht so recht zur Ruhe kommen will. Doch zeigt das Buch auch, dass Freundschaft immer etwas ist, was wertgeschätzt werden sollte. Wer eine berührende Lektüre über Freundschaft, Schuld und Sühne sucht, dem kann "Drachenläufer" vollumfänglich empfohlen werden - es lohnt sich in jedem Fall!

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • Freundschaft - Verrat - Schuld und Sühne Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 16.08.2010

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Hosseini beschreibt sehr einfühlsam mit vielen leisen Tönen eine Kinderfreundschaft, die - näher betrachtet - doch hinterfragt werden muss. Er nutzt den Wettbewerb des Drachen-Steigen-Lassens geschickt, um aufzuzeigen, wie rasch unter entsprechenden Voraussetzungen vordergründige Freundschaften verraten werden können. Der Leser erhält zudem die Möglichkeit, sich mit Afghanistan seinen Menschen und deren Lebensumstände auseinander zu setzen. Ein Buch über Freundschaft - Verrat - Schuld und Sühne mit Tiefgang.

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • Eine Geschichte, die einen zutiefst berührt! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Jutta Mudder, am 15.08.2010

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    In Kabul wächst der 12jährige Amir auf, der mit Hilfe seines Freundes Hassan unbedingt einen Wettbewerb im Drachensteigen gewinnen will. Das Schicksal dieser beiden Jungen und ihre unglückliche Freundschaft steht in diesem Buch im Mittelpunkt. Eine dramatische
    Geschichte von Liebe, Verrat,Trennung und Wiedergutmachung vor dem Hintergrund der jüngsten Vergangenheit Afghanistans.

    Es fällt schwer, dieses Buch wieder aus der Hand zu legen.

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • Spitze,kaufen,lesen! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Ana, am 25.02.2010

    0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Eines meiner Liblingsbücher!Eigentlich hat es mich am Anfang garnicht interessiert,da ich lieber Thiller und historische Romane lese,auf eine Empfehlung hin habe ich es doch gekauft und in kürzester Zeit"verschlungen".Einfach wunderschön und mittfühlend

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein