Rezensent im Portrait
Eine Kundin / Ein Kunde aus Linz
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Ein absolutes Highlight!!!Rezension vom 11.04.2011Die Beschenkte von Kristin Cashore ist wieder einmal ein Buch in dessen Geschichte ich wirklich tief eintauchen konnte. Von Beginn an ist diese Lektüre sehr spannend und man wird in eine phantasievolle Welt entführt, die ausgesprochen faszinierend wirkt. Der Roman ist inhaltlich, wie auch sprachlich sehr gut, liest sich flüssig und weist keine Längen auf. Dies ist eine Geschichte mit viel Herz, Fantasie und wundervollen Protagonisten, die weder überzogen, noch zu verträumt wirkt.
Ein absolut gelungenes, mitreißendes und phantasievolles Fantasy-Debüt für Jung und Alt, das kein Schwächen aufweist und seine Leser in den Bann zieht!
Perfekt!
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Erwartungen wurden nicht erfüllt!Rezension vom 26.12.2010Der spanische Autor Jaume Cabre´ hat mit dem Buch die Stimmen des Flusses einen sprachlich anspruchsvollen Roman geschrieben, der mich aber leider weder inhaltlich noch stilistisch überzeugen konnte.
Der Einstieg in diesen Roman hat sich für mich als schwierig erwiesen, da man mit sehr vielen verschiedenen Personen auf einmal konfrontiert wird und man von einer sanften Personeneinführung weit entfernt ist. Des Weiteren ist der ständige Perspektivenwechsel, auch innerhalb eines Absatzes, nicht jedermanns Geschmack und erfordert ein genaues Lesen ohne Ablenkung.
Von einer leichten Lektüre ist daher nicht zu sprechen muss sie ja auch nicht sein, dennoch ist diese Kombination ein sehr mühseliges Unterfangen und stellt die Geduld des Lesers auf eine harte Probe, da dieser darum kämpft den roten Faden dieser Lektüre zu finden.
Ich kann dieses Buch nicht weiterempfehlen, da die Geschichte meine Erwartungen nicht erfüllen konnte und keine wirkliche Lesefreude geweckt wurde. Leider konnte der Autor diese an und für sich sehr emotionale Geschichte Spaniens nicht gut genug verpacken, um den Leser diese Thematik näher zu bringen.
Mein Fazit: 3 Sterne
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Ein Meisterwerk!Rezension vom 14.12.2010Hinter der Kulisse Afghanistans erzählt Khaled Hosseini eine Geschichte zweier Freunde die jeden tief berührt und packender nicht sein könnte.
Khaled Hosseini zeigt nicht nur ein Bild des zerstörten Afghanistans, sondern entführt den Leser in ein Land vor der Taliban- Herrschaft und gibt Einblicke in die Sitten und Bräuche der Menschen. Hervorragend geschrieben und wunderbar erzählt - ein Buch, welches einem die Augen öffnet, zum Nachdenken anregt und große Emotionen beim Leser hervorruft. Ein Meisterwerk, das uns auch hilft vieles besser zu verstehen!
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Für alle "Liebhaber" der Maya-Kultur und für jene die es werden wollen!Rezension vom 26.09.2010Wer einmal etwas über die mächtige Hochkultur der Maya in Mexiko - verpackt in einem Roman - lesen möchte wird von Barbara Woods Perlenmädchen nicht enttäuscht werden.
Die Handlung spielt im Jahre 1300, sprich in der Nachklassischen Zeit der Maya, in jener viele der großen Maya-Städten schon verlassen wurden. Die Kultur und das Leben der Maya, wie die Götter, die Macht des Glaubens, die Opferungen, die Schönheitsideale etc. werden dem Leser sehr überzeugend geschildert, was auf eine gute Recherche schließen lässt.
Inhaltliche Defizite, wie das ständige hin und her der Protagonisten und die sich wiederholende darauf folgende Erleuchtung nehmen diesem Roman etwas an seiner Glaubwürdigkeit.
Alles in allem ist das Perlenmädchen ein unterhaltsamer und liebenswerter Roman mit guten Ansätzen der mein Interesse geweckt hat, dessen Handlung allerdings Schwächen aufweist. Langeweile kommt beim Lesen nicht auf, dennoch hat es für 4 Sterne einfach nicht gereicht.
Meine Bewertung: 3,5 Sterne!
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eine spannende und phantasievolle Zeitreise der besonderen ArtRezension vom 16.09.2010Der verborgene Garten von Kate Morten bietet pures Lesevergnügen.
In diesem Roman wird ein Familiengeheimnis enthüllt, welches den Leser fesselt und auf eine Zeitreise der besonderen Art einlädt. Die überaus perfekt ausgewählten und gut beschriebenen Protagonisten, sowie die Zeitsprünge und natürlich die Geschichte selbst, die durch farbenfrohe aber zugleich tiefsinnige Märchen ausgeschmückt wird, machen diesen Roman zu etwas Besonderem.
Ein sehr mitreißender, abwechslungsreicher und zugleich phantasievoller Roman der meinen Geschmack genau getroffen hat! Perfekt!!!
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"Die Dirne und der Bischof" - kein Buch mit Suchtfaktor!Rezension vom 18.08.2010In diesem Buch von Ulrike Schweikert die Dirne und der Bischof geht es um eine junge Frau, die von zwei Männern bewusstlos in einem Wassergraben in Würzburg, im Jahre 1430, aufgefunden wird. Die Männer bringen die verletzte Elisabeth zu der Besitzerin eines Hurenhauses, die sie gesund pflegt. Doch für die Pflege, die Medizin, das Essen und die Kleidung muss Elisabeth, die seit diesem Ereignis ihr Gedächtnis verloren hat, einen hohen Preis zahlen.
Am Ende des Buches werden alle wichtigen Personen und Ausdrücke von damals genau beschrieben. Die Autorin erklärt auch die erfundenen und geschichtlich korrekten Hintergründe.
Mein Fazit: Dieses Buch ist nett, aber auch nicht mehr. Langeweile kommt beim Lesen nicht auf, dennoch fehlt es einfach an Spannung. Kurz gesagt es fehlt das GEWISSE ETWAS! Die Dirne und der Bischof ist mit Sicherheit kein Buch mit Suchtfaktor!!!
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Ein überaus gelungener Folgeroman!Rezension vom 09.08.2010Die Winterrose ist ein leidenschaftlicher und bewegender Roman der meine Erwartungen nicht nur erfüllt, sondern eher übertroffen hat. Die überaus sympathischen und lieb gewonnenen Protagonisten aus dem ersten Teil begleiten uns weiter. Deren Leben wird mit der Geschichte der jungen Ärztin India und dem Gangsterboss Sid Melone versponnen und lässt den Leser in eine neue Welt eintauchen, die sehr spannend und abwechslungsreich erzählt wird. Der Autorin ist es gelungen die Spannung über die ganzen Seiten lang aufrecht zu erhalten, sodass man dieses Buch nicht mehr aus der Hand legen kann und vollkommen darin versinkt.
Ich würde allen interessierten Lesern empfehlen, zuerst die Teerose zu lesen, da man hier bereits eine gewisse Bindung zu den Protagonisten aufgebaut hat und alle Einzelheiten kennt, die das gesamte Werk zu etwas Besonderem machen.
Ein überaus gelungener Folgeroman, der dennoch durch Einzigartigkeit glänzt.
Absolut empfehlenswert!!!













