BuchhändlerInnen im Portrait
aus Basel
- Gesamte Rezensionen
- 51 (ansehen)
- Über mich
- lese leidenschaftlich gerne.
- Abteilung
- Belletristik
- Funktion
- Buchhändlerin
- Lieblingsautoren
- Es gibt so viele...Bachmann, Johnson, McCarthy, Nabokov, Rilke, G.Heym, Klönne, A.Dahl, S.Larsson, Vargas, Rankin, Heinichen, Mankell....
- An meinem Beruf gefällt mir
- Dass er nie langweilig wird und man immer mit Büchern zu tun hat.
- Das beste Buch aller Zeiten
- Jahrestage von Uwe Johnson
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Blues purRezension vom 27.02.2011Philipp Fankhausers neue CD ist eine wunderschöne Reminiszenz an den Blues. Seine melancholische Stimme nimmt einen in Beschlag, besonders die ruhigeren Lieder, weniger jazzigen, klingen lange in einem nach. Toll. -
Weiter austobenRezension vom 27.02.2011Auch im 2. "Keri Smith" können wir uns wieder austoben und neue Phantasien entwickeln, Keri hilft uns nur mit ihren Tipps und Ideen dorthin zu gelangen. Schräg, lustig, originell und das Leben aus einer anderen Perspektive betrachten, das alles
ist und bietet uns "Das ist mehr als ein Buch". -
ReinschreibenRezension vom 27.02.2011Endlich dürfen wir in ein Buch reinschreiben, malen, die Seiten knicken, unsere eigene Geschichte schreiben, das Buch Freunden schenken, weitergeben, die es auch weitergeben können und es wird ein Gesamtkunstwerk besonderer Güte.
Keri Smith hatte eine grossartige Idee. -
Abwarten, was noch kommtRezension vom 27.02.2011Die neue Krimireihe von Martin Suter um den Lebemann Allmen, der ein bisschen klaut, ein bisschen Geld machen will mit dem geklauten, weil er auf viel zu grossem Fusse lebt, noch ein bisschen ermittelt, wer den Kunsthändler ermordet hat, hat bei mir eigentlich nur ein Gähnen erzeugt. Einzig die Person des Carlos, des Mädchen für alles, der "Butler" von Allmen, hat mir noch Hoffnung gegeben, dass die Fortsetzung noch ein bisschen Spannung bringen könnte.
Ganz leichte Kost. -
Dreizehn Schritte durchs LebenRezension vom 27.02.2011In diesem kleinen, feinen Roman beschreibt Alice Schmid
einen Teil ihrer Kindheit im Napfgebiet in den 50er Jahren mit der Zahl 13. Dreizehn Kapitel, auf 13 zählen hilft, bringt meistens Trost, doch wenn es zwischen den Beinen rinnt aus lauter Angst, ist die 13 ein Ausdruck für Scham. Der Pfarrer sagt auch, die Dreizehn bringe Unglück, doch das Kind stemmt sich gegen die konservativen Regeln, gegen falsche Moral, Lüge und Missbrauch in der abgeschlossenen Bergwelt. Auf der Suche nach der Mutterliebe und Vertrauen, ist es ein hartes Leben in 13 Kapiteln. Der durchkomponierte Roman hinterlässt ein Gefühl der Beklemmung und eine grosse Poesie. Schön. -
Beeindruckender BerichtRezension vom 27.02.2011Arno Geiger erzählt uns in grossartiger Manier die Geschichte seines Vater. Vom "alten König", der mehr und mehr an Demenz erkrankt. Wie der Sohn und die Geschwister lernen müssen, damit umzugehen und wie der Vater betreut werden kann, das ist der äussere Rahmen, aber eigentlich ist eine Liebeserklärung an den Vater, eine Annäherung, eine würdevolle Beschreibung eines Lebens. Wunderbar, wie Geiger einzelne Sätze, Dialoge, die der Vater manchmal sagt und die von tiefen Wahrheit sind, dass man sie mehrmals lesen muss, in Zwischenkapitel setzt und so dem Vater eine Stimme gibt. Liebevoll und sensibel geht er mit dem Vater und seiner Krankheit um.
Lesen Sie dieses Buch, auch wenn Sie noch nichts mit der Krankheit des Vergessens zu tun haben. -
Atmosphärischer KrimiRezension vom 16.02.2011Von einer Dichte und TIefe erzählt, die seinesgleichen im Krimi-Milieu sucht. Menschliche Charaktere von jeder Seite beleuchtet, kleine Gesten und Beschreibungen führen uns zu einem Mord, der sich nicht mühelos auflöst. Ein grosser, stiller Krimi mit einem besonderen Kommissar aus Finnland.
Lesen Sie, wenn Sie auch mal anderes suchen, als platte Plots.















