Buch
gebunden (187 Seiten)
12. Auflage
Sprache: Deutsch
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Als einziger hat Loriot das Kunststück geschafft, Richard Wagners 16 Stunden dauernden Ring des Nibelungen auf einen Abend zu komprimieren. Und auch aus den kürzeren Bühnenwerken von Mozart, Puccini, Verdi, Händel, Rossini, Saint-Saëns u.a. weiß er zuverlässig die Essenz herauszufiltern. Seit Jahren werden Loriots eigenwillige Operninterpretationen immer wieder von begeisterten Lesern angefragt. Im Band Sehr verehrte Damen und Herren ist erstmals eine größere Sammlung dieser Texte veröffentlicht worden. Zum 80. Geburtstag erscheint jetzt Loriot's Kleiner Opernführer als schön gestaltete Geschenkausgabe, erweitert mit neuen Texten und mit Loriots Interviews und Kommentaren rund um die Oper.
Pressestimmen:
"Loriot ist Deutschlands erfolgreichster und nobelster Humorist. Sein Ruhm, seine phantastische Popularität sprechen nicht nur für ihn, sondern bedeuten eine tröstliche Rechtfertigung des vielgelästerten Publikumsgeschmacks." (Joachim Kaiser, SDZ München)
"Ein tolles Buch. Ein wundervolles Bilder- und Lesebuch. Wenn man es zur Hand nimmt, legt man es so schnell nicht wieder weg. Es macht fast ein bisschen süchtig. Anschließend ist die 'Loriot'-Band ein kleiner Seelentröster im manchmal tristen Alltag. Er sollte immer griffbereit sein, wenn man in Gefahr gerät, die Dinge des Lebens einmal wieder zu eng zu sehen." (Herbert Spaich, SDR, Stuttgart)
| Verkaufsrang: | 73.153 |
|---|---|
| ISBN-10: | 3-257-06354-7 |
| EAN: | 9783257063547 |
| Erschienen: | November 2005 |
| Verlag: | Diogenes Verlag |
| Einband: | gebunden |
| Sprache(n): | Deutsch |
| Auflage: | 12. Auflage |
| Seitenzahl: | 187 |
| Länge/Breite: | 160mm/103mm |
| Gewicht: | 160 g |
Loriot, eigentlich Bernhard Victor Christoph-Carl von Bülow, kurz Vicco von Bülow, wurde am 12. November 1923 in Brandenburg an der Havel geboren. Sein Vater ist preußischer Offizier, seine Mutter starb früh. Von Bülow wuchs bei Großmutter und Urgroßmutter in Berlin auf, bis die Familie 1938 nach Stuttgart zog. Dort besuchte er ein humanistisches Gymnasium, das er 1941 mit Notabitur verließ. Er begann in der Familientradition eine Offizierslaufbahn, es folgte ein dreijähriger Militäreinsatz an der Ostfront in Russland. Nach dem Krieg arbeitete er kurzzeitig als Holzfäller in Niedersachsen, 1946 legte er das Abitur ab. Von 1947 bis 1949 studierte er Malerei und Grafik an der Kunstakademie (Landeskunstschule) in Hamburg. Nach dem Abschluss legte er erste Arbeiten als Werbegrafiker vor und erfand das charakteristische "Knollennasenmännchen". Ab 1950 war von Bülow als Cartoonist zunächst für das Hamburger Magazin "Die Straße", im Anschluss für den "Stern" tätig.
von Brigitte Bouman-Mengering, am 23.08.2011
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von Frank Hirsch, am 15.04.2010
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