Das Kind. Knaur Taschenbücher,  Band 63793

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Das Kind. Knaur Taschenbücher, Band 63793

Psychothriller

von Sebastian Fitzek

Buch

Taschenbuch (393 Seiten)

Sprache: Deutsch

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»Als Strafverteidiger Robert Stern diesem ungewöhnlichen Treffen zugestimmt hatte, wusste er nicht, dass er damit eine Verabredung mit dem Tod einging. Noch weniger ahnte er, dass der Tod 1,43 m messen, Turnschuhe tragen und lächelnd auf einem gottverlassenen Industriegelände in sein Leben treten würde.« Simon, von nun an Sterns ständiger Begleiter, ist ein zehnjähriger Junge - und fest davon überzeugt, in einem früheren Leben ein Mörder gewesen zu sein ...
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Produktdetails

Verkaufsrang: 729
ISBN-10: 3-426-63793-6
EAN: 9783426637937
Originaltitel: Das Kind
Erschienen: 01.04.2009
Verlag: Droemer/Knaur
Einband: Taschenbuch
Sprache(n): Deutsch
Seitenzahl: 393
Gewicht: 303 g
Reihe: Knaur Taschenbücher
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Sebastian Fitzek

Sebastian Fitzek hat eine einfache Erklärung dafür, wie er merkte, dass er ein Talent zum Schreiben hat und zwar als er alt genug war seine Entschuldigungszettel für die Schule selbst zu verfassen. Dann war es nur ein kleiner Umweg über Studium, Arbeit beim Rundfunk, Programmdirektor und Ausarbeitung verschiedener TV-Konzepte bis er sich die Frage stellte, ob er auch ein Buch schreiben kann. Das konnte Sebastian Fitzek dann auch und wurde für sein Krimi-Debüt "Die Therapie" für den Friedrich Glauser Preis nominiert. Seine Psychothriller sind ausgestattet mit zahlreichen Stilmitteln des Horrorromans. Sein Ruf als der deutsche Starautor des Psychothrillers hat Sebastian Fitzek mit "Amokspiel", "Das Kind" und "Splitter" nur verfestigt. Der sonst so ungeduldige, humorvoll, launische, neidfreie und doch oft nervöse Sebastian Fitzek macht nun auch den Amerikanern Konkurrenz im Heimatland der Thriller. Seine Bücher werden mittlerweile in über zwanzig Sprachen übersetzt. Sebastian Fitzek gehört damit zu den wenig auserwählten Thrillerautoren, die im Ausland Erfolge feiern können.
Geboren wurde Sebastian Fitzek am 13.10.1971 in Berlin. Seine erste Leidenschaft galt Enid Blyton mit ihrem Buch "Unterm roten Dach". Heute bevorzugt der Journalist und Autor von Sachbüchern und Romanen die Bücher von Michael Crichton. Die Vielseitigkeit des Autors beeindruckt und fasziniert Sebastian Fitzek, obwohl er selbst, der sich als faul bezeichnet, mindestens genauso kreativ und schöpferisch ist. Angefangen mit einem Jura Studium und abgeschlossen als Dr.jur. promovierte Sebastian Fitzek in Urheberrecht. Erfahrungen sammelte er vor allem beim Radio 104.6 RTL und auch bei der Erstellung von TV-Konzepten für das ZDF. Neben seiner Berufung als Schriftsteller ist er mittlerweile Programmdirektor bei 104.6 RTL. Der Mann, der über sich selbst sagt, lieber Kaffee als Tee zu trinken, weil es dafür eine Maschine gibt, ist gar nicht so faul wie er meint. Er hat sich getraut zu schreiben, hat nicht nur ein Buch vollendet, sondern gleich mehrere und feiert Erfolg auf ganzer Linie. Sebastian Fitzek wohnt verliebt in Berlin, noch ohne Kinder, aber mit zwei Hunden und einem Computer in jedem Zimmer, vielleicht, damit der Weg zum Schreiben nicht so lang ist.

Meinung der Redaktion
Sebastian Fitzek spielt höchst subtil mit albtraumhaften Ängsten und bewegt sich entlang von Abgründen der Seele.

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Kundenrezensionen

  • Psychospiel vom Feinsten Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 13.04.2012

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    Der Anwalt Robert Stern hat sich nach dem Kindstod seines Sohnes vor 10 Jahren in seine Arbeit gestürzt, mit der er versucht den Schmerz zu verdrängen. Seine Frau wollte diesen Lebensstil nicht teilen, hat sich von ihm getrennt und lebt nun mit einem neuen Partner ein erfülltes Familienleben.

    Eines Abends wird Stern auf ein Industriegelände gerufen, wo er einen Mandanten treffen soll. Dieser ist gerade mal 10 Jahre alt und behauptet in seinem früheren Leben ein Mörder gewesen zu sein und will nun für seine Taten geradestehen. Dies fällt Stern äußerst schwer zu glauben und auch als der Junge Stern zu seinem ersten Opfer führt, fördert dies nicht seine Glaubwürdigkeit - zumal Simon schwer krank ist und nur noch wenige Wochen zu leben hat.

    Um Stern‘s Glauben (oder Zweifel) an der Möglichkeit der Rückführung und Wiedergeburt ins Wanken zu bringen, hält der Strippenzieher im Hintergrund weitere Attacken bereit: Er schickt Stern eine DVD, auf der der Kindstod seines Sohnes aufgezeichnet ist – und dann eine aktuelle Aufnahme, auf dem „sein Sohn“ seinen Geburtstag feiert. Nun weiß der ohnehin psychisch labile Robert Stern überhaupt nicht mehr, was er noch glauben soll. Lebt Julian etwa noch? Doch wie ist das möglich? Ihm ist klar, dass die Wahrheitsfindung mit Simon’s Fall zusammen hängt und wider erwartend nimmt Stern sich dem Fall an und zusammen mit seiner Exfreundin, der Krankenschwester Carina, beginnt er mit den privaten Ermittlungen.

    Die brisanten Themen „Rückführung“ und „Wiedergeburt“ machen den Kern der Geschichte aus und führen später sogar in die düsteren Gefilde von „Kinderhandel und -missbrauch“. Ich habe mich ständig gefragt, ob Fitzek tatsächlich darauf abzielt, die Wiedergeburt als logische Erklärung anzubringen oder ob es am Ende doch für alles eine andere Erklärung gibt. Aber er wäre nicht Fitzek, wenn am Ende alles mal wieder einen total einfachen Sinn ergibt und er dem Leser diesen erklärt.
    Lediglich der Nachspann ist ein wenig verwirrend und hätte ruhig auf 1-2 Seiten etwas detaillierter ausgeführt werden können.

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  • Das Kind Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Anne, am 11.02.2012

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    Das Kind ist ein Buch, welches man unmöglich aus der Hand legen kann. Der Spannungsbogen ist unglaublich gut aufgebaut.
    Robert wird aus seinem Alltag gerissen, als seine Freundin Carina plötzlich mit einem kleinen Jungen vor ihm steht, der behauptet in einem vorherigen Leben ein Serienkiller gewesen zu sein.
    Als die drei auch schon die erste Leiche entdecken beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit. Denn niemand glaub so recht an die unschuld von Robert, sodass dieser sich den vorbestraften Borchert zur Hilfe holt.

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  • Absolut Genial Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 17.10.2011

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    Dieses Buch ist total fesselnd und spannend.
    Es ist zu meinem Lieblingsbuch geworden, weil diese Geschichte einfach real sein kann....
    Es hat ein totales Überraschungseffekt erzeugt und wäre auf die Lösung nie gekommen...
    Ich kann dieses Buch einfach nur weiter empfehlen :)

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  • Eigentlich 5 Sterne... Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Maja Mischke, am 25.07.2011

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    Robert Stern, Anwalt, aber in aller erster Linie ein gebrochener Mann, dessen Sohn Felix kurz nach seiner Geburt an plötzlichem Kindstod verstarb. Seine Ehe hielt dieser Tragödie nicht stand.

    Dann tritt Simon in Sterns Leben. Ein kleiner Junge, der behauptet, in seinem früheren Leben ein Serienmörder gewesen zu sein.

    Er soll Simon vor Justitia verteidigen und sei das nicht schon genug, erhält Robert auch noch eine niederschmetternde Nachricht. Felix, sein verstorbener Sohn, soll noch leben, angeblich wiedergeboren, so wie der kleine Simon, doch weitere Informationen erhält Stern erst, wenn es ihm gelingt, Simon binnen fünf Tagen zu entlasten und den wahren Serienkiller zu finden. Doch es scheint unmöglich, da alle Indizien dafürsprechen, dass Simon tatsächlich der Täter war. Nicht nur ein Kampf zwischen Rationalität und Glaube , sonder ein packender Wettlauf gegen die Zeit beginnt.

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  • Es gibt Besseres ... Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 11.05.2011

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    "Das Kind" ist nun der 3. Thriller, den ich von Sebastian Fitzek gelesen habe.
    Wie schon in den Büchern "Die Therapie" und "Der Seelenbrecher" schafft es der Autor, den Leser von der ersten Seite an zu fesseln. Kurze Kapitel und rasante Szenenwechsel halten die Spannung. Allerdings empfand ich die Ereignisfolge zu dicht, zu temporeich und stellenweise recht unglaubwürdig. Fitzek's Fantasie ist wirklich unbeschreiblich, trotzdem werden in dieser Geschichte ziemlich viele Krimi-Klischees bedient, wobei die Handlung konstruiert und zusammengeschustert wirkt. Die Figuren bleiben auf der Strecke, sie erscheinen glanzlos und unfertig. Ich hatte keinerlei Vorstellung von den Personen, konnte mich nicht in sie hineinversetzen und ihre Verhaltensweisen nur zum Teil nachvollziehen. Meiner Meinung nach ist "Das Kind" solide Unterhaltung, die man nicht hinterfragen sollte, mit einem für den Autor typischen Ende, das zwar Einiges aufklärt, aber nicht alle Fragen beantwortet.

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  • Nichts für schwache Nerven Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 04.05.2011

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    Leider fängt das Buch entwas langweilig an, fand ich und war schon entwas enttäuscht, aber dann wurde es auf einmal richtig spannend und man konnte es einfach nicht weglegen.
    Da einige Sachen der Pädophilie ziemlich genau erklärt sind und leider auch etwas zu anschaulich, würde ich sagen es ist nicht`s für schwache Nerven.

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  • Ufff… geplättet vor Spannung und von der Thematik erschlagen Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von GiPi, am 12.04.2011

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Ich lese sehr gern Krimis und Thriller, aber nach diesem Buch brauch ich erstmal was anderes.

    Spannung von vorn bis hinten, hat es nur drei Tage gedauert und es war ausgelesen. Wir haben eine neutrale Erzählperson, welche die Perspektiven in die verschiedenen Charaktere und Geschehnisse wechselt, hauptsächlich aber bei den Kernfiguren bleibt.
    Der Plot hält die Spannung durchgehend und kommt in immer weitere Verwurzelungen und Verwinkelungen hinein, um den Leser immer wieder auf andere Fährten zu führen und ein überraschendes Ende zu offenbaren.

    Die Vermischung zwischen Reinkarnation und Pädophilie erscheint ungewöhnlich und ist es auch, da es einen Zwiespalt erschafft. Auf der einen Seite ist es ein aktuelles Thema, auf der anderen Seite, möchte man aber nicht wissen, was in dieser eigenen Welt so vor sich geht, da die einzelnen Passagen doch sehr lebhaft beschrieben worden sind.

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  • DAS Kind... Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Regina Nikolic, am 02.03.2011

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    Wahnsinn...wie ist das möglich!!
    Diese unglaubliche Geschichte dieses Jungen war einfach gruselig, spannend und absolut nervtötend (im positiven sinne).
    Wieder mal beweist Fitzek dass er es drauf hat!

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  • explosiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 21.12.2010

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    Sebastian Fitzek schafft es ein ganzen Buch lang zu verwirren und mit einem Knall alles wieder aufzulösen. Spannend bis zum Schluss - und erschreckend nah an der Realität??

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  • Mit Blick in die menschliche Seele Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Philipp Schneider, am 29.10.2010

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    Alle haben mir Fitzek empfohlen – alle haben gesagt, dass ich mit „Das Kind“ anfangen solle und dann werde ich in einem Rutsch die anderen Bücher lesen! Das haben alle gesagt. Und nachdem ich jetzt „Das Kind“ gelesen habe, kann ich nur sagen, dass ich die anderen Bücher nicht in einem Rutsch lesen werde!

    Die Story beginnt mit einem Treffen zwischen dem Strafverteidiger Robert Stern und dem zehnjährigen, krebskranken und sterbenden Simon. Als Robert hört um was es geht, glaubt er Teil eines schlechten Scherzes zu sein: Simon hat nach seiner Rückführung immer wieder Bilder im Kopf, Bilder, auf denen er tote Menschen sieht und jetzt glaubt er, in seinem früheren Leben ein Mörder gewesen zu sein – und Stern soll ihn vertreten!

    Robert, der Anfangs sehr skeptisch ist und nicht mitmachen will, muss jedoch schnell entdecken, dass er in die ganze Sache mehr verwickelt ist, als ihm lieb ist. Dem Anwalt wird ein Video zugespielt, das ihn schockiert und er bekommt Anrufe, von einem Mann, der an Simon interessiert ist. Und zu allem übel geraten Simon und Robert noch ins Visier der Polizei. Es beginnt ein Wettrennen mit der Zeit, das über Roberts Zukunft entscheidet...

    Auf den ersten Seiten war ich noch begeistert – es war spannend und nicht uninteressant. Aber nach einer Weile wurde mir das Ganze einfach zu... sonderbar. Klar, spannend war es so ziemlich bis zum Schluss, aber diese Ideen... einfach nichts für mich. Des Weiteren gab es immer wieder ganze Abschnitte und Phasen im Buch, die mich völlig kalt gelassen haben und bei denen ich mich nicht mitgerissen gefühlt habe.

    Jedoch muss ich Fitzek auch ein großes Lob geben: er zeigt dem Leser die Abgründe der menschlichen Psyche! Auch die Personen – und die Idee an sich -
    sind sehr ausgefallen und was Neues, jedoch hat mir die Umsetzung der Idee weniger gut gefallen.

    Trotzdem werde ich die anderen Fitzek Bücher lesen und hoffe, dass diese mich mehr begeistern werden, als „Das Kind“. Leseempfehlung vor allen an die Leser, die nichts gegen parapsychologische Ideen und dergleichen haben!

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  • Pädophilie und Reinkarnation. Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Vito Corleone, am 22.09.2010

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    Mein drittes Buch von Sebastian Fitzek. Nicht so gut wie "Die Therapie", aber trotzdem 'Lesenswert". Ein gelungenes und intelligentes Buch. Der Schluß war wiedermal überraschend. Wer hätte das gedacht. Das Buch ist zwar keine Droge, wie es auf dem Cover steht, aber gut geschrieben. Das Thema ist gut gewählt, obwohl ich für ein anderes Finale war ("die unglaubwürdigere Version wäre meines erachtens besser gewesen")...Für das Buch "Das Kind", dass keine Droge war, gibt´s von mir 4 Sterne....

    Idee : 3 Sterne / Spannung : 4 Sterne / Unterhaltungswert : 4 Sterne
    Gesamt : 4 Sterne

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  • So allmählich bekommt man seine Bücher durcheinander Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 28.07.2010

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    Mein erstes Buch war die Therapie, 2 Nachmittage, dann hatte ich es ausgelesen.
    Splitter konnte ich nicht aus der Hand legen.

    Voller Erwartung kaufte ich "das Kind" und musste feststellen, dass ich einige Wochen dafür brauchte und dass ich so allmählich den Zusammenhang verlor. Es mischten sich Teile aus "spillter" mit in das Buch (nur in meinem Kopf").

    Es gibt viele Autoren, wo sich ein Buch wie das andere liest. Andere Haupthandlung, aber der Stil ist so ähnlich, dass es nur noch langweilig ist. (Ähnlich wie Barbara Wood/Peter James,,, auch hier sind die Titel austauschbar, der Grundtenor und teilweise die Personen sind völlig identisch)

    Ich bin irgendwie enttäuscht. Ich habe noch ein weiteres, ungelesenes Buch von S. Fitzek und habe mir zwischendurch andere Bücher genommen.
    Für Fitzekanfänger sicherlich ein gutes Buch, aber m. E. nicht unbedingt erforderlich.

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  • Spannend bis zum Schluss! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Cristina, am 16.07.2010

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    War mein erster Deutscher Thriller und ich war von Anfang an begeistert.
    Hin und wieder wird der Leser etwas verwirrt aber umso überraschter ist er zum Schluss!
    Einfach lesenswert!

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  • Das Kind Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Manuela T., am 23.06.2010

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    Auch mit "Das Kind", welches mein zweites Werk von Sebastian Fitzek war, konnte der Autor mich wieder von der ersten Seite an total fesseln.

    Der zehnjährige Simon leidet an einem Gehirntumor und behauptet, schon einmal gelebt zu haben und ein Mörder gewesen zu sein. Er nimmt Kontakt auf zu dem Anwalt Robert Stern, der vor zehn Jahren sein Kind verloren hat. Dieses Kind wäre mittlerweile genauso alt wie Simon. Eine mysteriöse Stimme meldet sich immer wieder bei Robert und erinnert ihn an den Verlust seines eigenen Kindes. Was hat das mit Simons Fall zu tun? Kann er das Geheimnis lösen? Ist Simon das Kind von Robert?

    In nur kurzer Zeit hatte ich einen großen Teil des Buches verschlungen, da die Geschichte sehr rasant voranging und es fiel mir schwer, es zur Seite zu legen. Die verschiedenen Charaktere waren gut beschrieben. Ich brauchte etwas Zeit, um die Figuren sortieren zu können, die in der Handlung eine große Rolle spielten.
    Mit seinem spannenden, sympatischen und mysteriösen Schreibstil hat der Autor mir das Gefühl gegeben, selbst am Geschehen beteiligt zu sein. Die Aufteilung in die recht kurzen Kapitel habe ich gut gefunden.

    Immer dann, wenn ich dachte zu wissen, wie das ganze ausgeht, musste ich feststellen, dass Sebastian Fitzek mich wieder auf eine ganz falsche Fährte geführt hat. Letzten Endes war ich vom Schluss der Geschichte doch etwas überrascht. Ich hätte nie im Leben an dieses Ende gedacht.

    Da mir auch dieses Buch sehr gut gefallen hat, möchte ich die anderen Bücher des Autors auch lesen und bin schon sehr gespannt darauf.

    Fazit:
    Ein sehr spannender Thriller, den ich gerne weiterempfehle.

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  • Ein Knaller für alle Psychothriller-Fans !! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 16.05.2010

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.


    Das Buch ist von der ersten Seite an total spannend.
    Die Spannung zieht sich wirklich durch das ganze Buch & das ist selten !!
    Die Personen sind fast greifbar !!
    Gratuliere zu diesem Werk !!!

    ECHT LESENSWERT !!

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  • Und wieder hat er sich selber übetroffen der Herr Fitzek Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Alexandra, am 07.03.2010

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    Ich hab ja jetzt schon Die Therapie und Amokspiel von Fitzek gelesen und ich muss sagen, dieser hat mich am meisten gepackt, auch wenn Die Therapie auch super war. Amokspiel ist im vergleich fast etwas lau. Was aber im einzelnen betrachtet nicht so ist.

    Das Kind ist ein Roman mit einem Sog dem man sich nicht entziehen kann obwohl er sicher ein ziemlich düsteres und abscheuliches Thema annimmt. Kinderhandel und Kinderpornographie. Die Szenen sind wirklich sehr bildlich beschrieben und manchmal hab ich mir gedacht, es müsste jetzt doch nicht soooo bildlich sein um sich das ganze vor Augen zu führen aber trotz der Brutalität, und dem Thema oder genau deswegen, ist der Roman einfach packend, und super spannend, man gerät gleich in den Strudel der Ereignisse und der Schluss ist überraschender als man vielleicht denkt.

    Das Thema Reinkarnation ist ja auch sowas das überschwillt vor Thesen und Theorien und diese beschäftigen Stern in dem Roman auch die ganze Zeit, ist es möglich, wenn nein, warum kann sich Simon an all das erinnern. Wenn ja... lebt sein Sohn noch immer? Wenn ja, wo und wie kann ich ihn finden?

    All die Gedanken die Stern während dieses wahnsinnigen Falls stellt sind wirklich sehr nachvollziebar und werden gut eingebracht. Ich freu mich auf den nächsten Fitzek, der liegt nämlich auch schon auf dem SuB.

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  • Das Kind.... Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Nadine, am 10.02.2010

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    Robert Stern, erfolgreicher Anwalt und gebrochener Mann. Vor 10 Jahren starb sein Sohn Felix an plötzlichem Kindstod. Die Ehe scheiterte und sein Leben war nicht mehr wie vorher.
    Nun tritt ein kleiner schwerkranker Junge (Simon Sachs) in sein Leben der behauptet, in seinem früheren Leben ein Mörder gewesen zu sein und führt ihn zu den Leichen der Männer.
    Da Stern nun die Polizei zu den Leichen führt, gerät bald er in den Verdacht mit den Morden etwas zu tun zu haben.
    Hat Robert Stern wirklich etwas mit den Morden zu tun und hat Simon schon einmal gelebt???

    Ich fand die anderen Thriller z.B "Die Therapie" und "Amokspiel" besser, aber "Das Kind" war trotzdem spannend und fesselnd.

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  • Sebastian Fitzek - Das Kind Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von hasewue, am 05.11.2009

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    Der Anwalt Robert Stern wird von dem 10 – jährigen Simon Sachs um Hilfe gebeten, da diesen seit seiner „Rückführung“ Erinnerungen an ein früheres Leben plagen, in dem er gemordet haben soll.
    Robert Stern ist zunächst nicht überzeugt bis Simon ihn zu einer skelettierten Leiche führt.
    Im weiteren Verlauf des Falles wird für Robert immer mehr klar, dass ein Zusammenhang zu seiner Vergangenheit besteht, in der er seinen Sohn Felix kurz nach der Geburt verloren hat und in der daraufhin seine Ehe in die Brüche ging.
    Sebastian Fitzek schreibt in „Das Kind“ gewohnt spannend und rasant mit einem unglaublichen Tempo, das die Geschichte richtig real werden lässt. Der Leser wird von der ersten Seite an gepackt und man merkt nicht, wie die Zeit vergeht.
    Die Idee und das Thema der Handlung sind gut gewählt und wecken sofort das Interesse. Die Aufklärung so wie das Ende sind sehr überraschend und unvorhersehbar, so dass ich bis zum Schluss im Dunkeln tappte und nicht mit diesem Ausgang gerechnet habe. Fitzek schafft es immer wieder seine Leser in die Irre zu führen und zu überraschen.
    Dennoch wäre ich über ein etwas anders gestaltetes Ende zufriedener gewesen.
    Nach „Die Therapie“ und „Splitter“ war „Das Kind“ mein dritter Fitzek. Obwohl ich „Die Therapie“ besser fand ist „Das Kind“ sehr gelungen und es macht großen Spaß Bücher von Sebastian Fitzek zu lesen!

    5 von 5 Sternen!

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  • wieder mal klasse Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Martina, am 01.11.2009

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    auch mit dieser geschichte hat es sebastian fitzek geschafft den leser zu fesseln. jedes seiner bücher ist anders und doch haben alle eines gemeinsam: man kann sie nicht aus der hand legen!

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  • Super tolles Spannendes Buch!!!! Sehr Empfehlenswert! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Carina Kokot, am 02.10.2009

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    Das Buch war sehr Spannend hat mich echt gefesselt wollte es gar nicht mehr aus der Hand legen! Wirklich sehr empfehlenswert! Sebastian Fitzek beschreibt sehr gut und zieht einen in den Bann!

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