Der alte Mann und das Meer. rororo Taschenbücher,  Band 22601

Der alte Mann und das Meer. rororo Taschenbücher, Band 22601

von Ernest Hemingway

Buch

Taschenbuch (143 Seiten)

13. Auflage

Sprache: Deutsch

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Mit dieser erstmals 1952 veröffentlichten Erzählung erreichte Hemingway einen Gipfel seiner Erzählkunst. 84 Tage war der kubanische Fischer Santiago aufs Meer hinausgefahren, ohne einen Fang zu machen. Immer weiter wagte er sich in den Golf hinein. Als er schließlich einen riesigen Schwertfisch harpuniert, beginnt ein zwei Tage und zwei Nächte währender verzweifelter Kampf mit einem Rudel Haie, die den Fisch anfallen. "Man kann vernichtet werden, aber man darf nicht aufgeben" - das Credo des alten Mannes deckt sich mit dem Hemingways.

Produktdetails

Verkaufsrang: 12.300
ISBN-10: 3-499-22601-4
EAN: 9783499226014
Originaltitel: The Old Man and the Sea
Erschienen: 01.07.1999
Verlag: Rowohlt Taschenbuch
Einband: Taschenbuch
Sprache(n): Deutsch
Auflage: 13. Auflage
Seitenzahl: 143
Gewicht: 120 g
Übersetzer: Annemarie Horschitz-Horst
Reihe: rororo Taschenbücher
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Ernest Hemingway

Ernest Hemingway, geb. 1899 als Sohn eines Arztes in Illinois (USA), ging 1921 als Journalist nach Europa und in den Nahen Osten. 1954 erhielt er für sein schriftstellerisches Werk den Nobelpreis für Literatur. Danach verbrachte er fünf Jahre in Paris. 1961 schied er nach schwerer Krankheit freiwillig aus dem Leben.

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Kundenrezensionen

  • Das können nur fünf Sterne sein Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Ulrike Seine, am 31.07.2011

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Ein Fischer, der lange Zeit nichts mehr gefangen hat, fängt den Fisch seines Lebens. Er hat lange auf diesen einen Augenblick warten müssen. Dieser Fang macht ihn aber nicht wirklich glücklich, sein Sieg im Kampf mit dem Fisch ist zwar sein Triumph, aber er leidet auch mit dem Tier.
    Der weite Weg zurück in den Hafen, unterwegs der Angriff der Haie, die ihm nichts von seinem Fang lassen werden, läßt das Bild eines Menschen erwachsen, der das Leben verstanden hat.
    Wie soll ich dieses geniale Meisterwerk beschreiben oder empfehlen? Mir fehlen die Worte Hemingway`s.
    Spreche ich in der mir eigenen Sprache: Ein Meisterwerk der Weltliteratur!

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  • Pflichtlektüre Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Brigitte Bouman-Mengering, am 03.07.2011

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    Diese herausragende Buch von Hemingway sollte Pflichtlektüre in den Schulen sein.Man mag von Hemingway als Menschen geteilter Meinung sein,aber als Schriftsteller war er unerreicht.Dieser Kampfeswille,diese Kraft,die in einem stecken kann.Und auch dem Mut,der versteckt in jedem von uns lauert,wird ein Weg gezeigt.Richtungsweisend auch und gerade heute noch.Denn auch unser Kampf im täglichen Leben,besonders unter den heutigen Umständen,hat oftmals etwas vom Kampf des Fischers Santiago mit dem Schwertfisch.Auch wenn er ohne ihn heimkehrt,so hat er doch Würde bewahrt.

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  • Hemingways Meisterwerk Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Katharina Belikov, am 11.04.2011

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Nicht umsonst ein Klassiker der Literatur!
    Eine traurige, mitreißende und doch aufbauende Geschichte über einen alten Mann , der „vernichtet“ wurde, aber dennoch nicht aufgab.

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  • Das Beste Werk von Hemingway! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Slimjim, am 15.08.2010

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Ich habe nun schon einige Bücher von Hemingway gelesen und möchte behaupten, dass dies sein bestes Werk ist!
    Über die wenigen Seiten bekommt der Leser das Gefühl den Mann zu verstehen, die Gefühle zu erleben und aktiv in der Geschichte zu sein.
    Hemingway beschreibt in diesen wenigen Seiten die Situationen so exakt und genau wie nur möglich.

    Naklar, die Handlung ist, wie wir von Southpark wissen, in 10 sek. erzählt, jedoch erkennt man erst wie genial das Buch ist, wenn man es selber gelesen hat!

    Unbedingt lesen!!!

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  • Schönes puristsches Werk Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Stefanie Strachotta, am 11.05.2010

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    In großartiger Einfach- und Unbekümmertheit erzähltes Meisterwerk, in dem man an dem Schmerz und der Freude eines alten kubanischen Fischers teil nimmt. Vierundachtzig Tage aufzehrender Kampf um einen riesigen Marlin, der nicht nur beim alten Fischer Spuren hinterlässt...

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  • gehört zur Allgemeinbildung Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Blacky, am 19.04.2009

    1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Kurzbeschreibung
    Mit dieser erstmals 1952 veröffentlichten Erzählung erreichte Hemingway einen Gipfel seiner Erzählkunst. 84 Tage war der kubanische Fischer Santiago aufs Meer hinausgefahren, ohne einen Fang zu machen. Immer weiter wagte er sich in den Golf hinein. Als er schließlich einen riesigen Schwertfisch harpuniert, beginnt ein zwei Tage und zwei Nächte währender verzweifelter Kampf mit einem Rudel Haie, die den Fisch anfallen. �Man kann vernichtet werden, aber man darf nicht aufgeben� - das Credo des alten Mannes deckt sich mit dem Hemingways.


    Dieser Roman gehört heute zur Allgemeinbildung und wer ihn noch nicht kennt, sollte das schnell ändern. Wirklich interresant zu lesen

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  • Der alte Mann und das Meer... Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Alex, am 09.04.2009

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    ... ist ein wirklich faszinierendes Buch. Es geht um einen alten Mann(sagt ja schon der Titel;-)), der wochenlang keinen Fisch gefangen hat. Nun fährt er aufs Meer hinaus und erreicht sein Ziel: Er fängt einen riesigen Fisch(sogar den größten, den die meisten Fischer je sahen). Und mit diesem Fisch verbindet ihn etwas, das man nicht erklären kann. Tagelang kämpft er mit ihm auf See. Er nennt ihn Bruder und Freund, sagt, dass er ihn liebt und ist letztendlich sogar traurig, als er ihn fängt, doch er tuckert mit seinem kleinen Boot zurück gen Hafen. Sein schlechtes Gewissen wird mal kleiner mal größer, aber richtig groß wird es erst, als die Haie kommen, nacheinander und unvermittelt. Sie nehmen ihm seinen Fang schneller, als er ihn überhaupt taktisch erbeutet hat. Der alte Mann kommt mit nichts und geht auch damit. Er bleibt ein armer Fischer, der sein Leben für die Fischerei aufgab, die er so liebt, aber die auch ihn und seinen Körper zerstört.
    Ein absoluter Klassiker, der sich schnell liest und in einer einfachen, klar darlegenden Sprache geschrieben ist. Nicht zu toppen!

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  • Faszinierend wie man aus wenig viel machen kann... Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Kaffee, am 14.11.2008

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    In diesem Buch geht es um einen alten Mann, einen Jungen und das Fischen. Eigentlich dreht es sich Großteils nur darum, wie der alte Mann seit 84 Tagen das erste Mal am Angelhaken hat und er mit dem riesengroßen Fisch um den Sieg kämpft. Es ist faszinierend, dass man aus so wenig eigentlicher Handlung so eine lange, gute und spannende Geschichte schreiben kann, die noch dazu zeitlos und zum Nachdenken anregend ist.

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  • Ein Werk für die Ewigkeit Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von reini68.blogspot.at, am 03.01.2007

    2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Der alte Fischer fährt schon seit vielen Wochen auf das Meer und kommt doch immer nur mit leeren Händen zurück. Und dann eines Tages beißt ein Schwertfisch an, so groß, dass ihn Santiago nicht an Land ziehen kann. Ein unbeschreiblicher Kampf beginnt.

    Es geht um die Beschreibung eines einfachen aber nicht primitiven Menschen - und es geht um den ewigen Kampf. Die Kernaussage der Parabel ist "Du kannst im Kampf unterliegen, aber Du darfst nicht aufgeben."

    Trotz oder vielleicht genau wegen dieser Offensichtlichkeit, berührt es die Seele des Lesers. Die Sprache ist relativ einfach gehalten, dennoch nicht öde. Ganz im Gegenteil, denn die Sprache ist so lebendig, dass man meint die Schnitte in der Hand des Protagonisten zu spüren. Selbst der Tatsache zum Trotz, dass Fischerei mich niemals interessierte und obwohl der Ausschnitt aus dem Leben des alten Mannes einen relativ kurzen Zeitausschnitt auf mehr als hundert Seiten schildert, fesselt das Buch mit seiner Handlung durch und durch.

    Es bleibt nur ein mögliches Fazit: Hemingway schuf ein Werk für die Ewigkeit, ein absolut verdienter Nobelpreis. Das Buch berührt unter Garantie jedes Menschen Innerstes; es ist sprachlich einfach und dennoch erreicht es den von Sprache begeisterten; es hat kaum Handlung und berührt dennoch den Liebhaber intensiver Handlungen in seiner Seele.

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  • nur für Literaturprofessoren Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Susanne, am 29.11.2005

    0 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Ich habe selten so lange gebraucht, so wenige Seiten zu lesen.
    Dieses Werk besitzt keine wirkliche Aussage.
    Ein Mann kämpft - vergeblich - mit einem Fisch. Daraus läßt sich Alles und Nichts deuten.
    Für den "Normalmenschen" ungeeignet.

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