Der Gott der kleinen Dinge. btb,  Band 72468

Der Gott der kleinen Dinge. btb, Band 72468

Ausgezeichnet mit dem Booker Prize 1997. Roman. Aus d. Engl. v. Anette Grube

von Arundhati Roy

Buch

Taschenbuch (384 Seiten)

7. Auflage

Sprache: Deutsch

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Weitere Artikelinformationen

Die in Neu Delhi lebende Autorin erzählt die Geschichte einer indischen Familie und damit auch die Geschichte Indiens als Teil des britischen Empires und des später unabhängigen Staates; eine wichtige Rolle spielen das uralte, oft grausame Kastensystem und der Konflikt zwischen den großen Religionen. "Roys visionäre Klarheit ist bemerkenswert, ihre Erzählkunst originell, ihre Geschichte grandios strukturiert und meisterhaft geschildert." (Publishers Weekly.)

Produktdetails

Verkaufsrang: 66.869
ISBN-10: 3-442-72468-6
EAN: 9783442724680
Originaltitel: The God of Small Things
Erschienen: 01.05.1999
Verlag: Btb Taschenbuch
Einband: Taschenbuch
Sprache(n): Deutsch
Auflage: 7. Auflage
Seitenzahl: 384
Gewicht: 318 g
Übersetzer: Anette Grube
Reihe: btb
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Arundhati Roy

Arundhati Roy wurde 1961 geboren und lebt in Neu-Delhi. Sie hat Architektur studiert, ist preisgekrönte Verfasserin mehrerer Drehbücher und schaffte ihren internationalen Durchbruch mit dem Roman "Der Gott der kleinen Dinge". Seither hat sie sich dem politischen und sozialen Engagement gewidmet, wofür ihr u.a. der "Große Preis der Welt-Akademie der Kulturen" als Anerkennung zugesprochen wurde.

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  • Der Gott der kleinen Dinge Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Natalie Gies, am 01.10.2009

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Bereits mit den ersten Seiten taucht der Leser in das Leben der eineiigen Zwillinge Esta und Rahel sowie dem ihrer Familie ein, wie sie es in den 80er Jahren im südindischen Staat Kerala führen. Im Laufe der Geschichte, wird die Vergangenheit der Familie weiter aufgeklärt, und somit gleichsam die gegenwärtige Situation erläutert. Jede Aussage kann sowohl auf die Familie als auch auf die politischen Verhältnisse im Indien der 80er Jahre bezogen werden.
    Der ihr 1997 verliehene Booker Prize, etablierte die indische Autorin und politische Aktivistin durch ihren metaphorisch-ausgeklügelten Erstlingsroman noch im selben Jahr.
    Seither gilt die Schriftstellerin als weibliches Pendant zum indischen Erfolgsautor Salman Rushdie.
    Ein absolut faszinierendes Buch für alle, die mehr über den indischen Subkontinent in Erfahrung bringen möchten.

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  • echt enttäuschend !!! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden

    1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Ich finde, dieses Buch ist ein typisches Kritikerbuch. Von allen Seiten gelobt, aber wenn man es liest, fragt man sich einfach, warum? Ich lese sehr viel und gern und bin ständig an neuen Büchern interessiert. Über dieses Buch stolperte ich, weil es mehrfach in Kritiken lobend erwähnt und in "Bücherhitparaden" ganz weit oben stand. Allerdings ist es eines der wenigen Bücher meines großen Regales, welches dort garantiert verstaubt.
    Die Erzählung selbst ist sehr verschraubt dargestellt, ständig springt alles (ohne Vorwarnung) in verschiedenen Zeiten umher. Ein sehr schwieriger Lesestoff. Einzig und allein durch ein Ereignis, welches am Anfang kurz erwähnt wird, ist man "genötigt" weiterzulesen, da man ja wissen will, was da passierte. Aber das war ein schwerer Weg zum (nicht mal überwältigendem) Ziel... Also ich empfehle dieses Buch auf keinen Fall weiter!!!

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    von einer Kundin/einem Kunden

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    es gibt viel zu selten bücher die mich so zu fesseln vermögen wie dieses. Indiiens welt ist so bunt und schillernd wie roy es beschreibt und sie vermag sogar gerüche in wowrte zu fassen, sodass sie mich verzaubert hat mit der poesie ihrer worte und der gleichzeitig so grausamen wirklichkeit ihrer figuren...ein wunderbares buch..ein muss fuer jeden indienreisenden...es malt bilder

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  • Einfach magisch!! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Niemals vorher (und bis jetzt auch nicht danach) hat mich ein Buch so fasziniert wie dieses. Roy vermag es mit der Klarheit einfachster Worte eine Intensität und Atmosphäre zu kreieren, die den Leser in ihren Bann zieht. Der Titel ist Programm und fast spürt man schon klebrige Zitronenlimonade zwischen den Fingern...
    Arundhati Roy entfesselt Wortgewalt, die sich jedoch gänzlich anders darstellt als die Shakespeare´s beispielsweise. Also unbedingt empfehlenswert, nicht nur für Indien-Fans!!!!

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  • Das Buch erinnert an ein Märchen. Durchweht vom Atem des ländlichen Indien erzählt es eine Geschichte, die von Liebe handelt. Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden

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    <i>Süddeutsche Zeitung</i><br><br>Die indische Autorin Arundhati Roy hat ein Familienepos geschrieben, das Stoff für ein Kino-Melodram birgt. Mit der Dynamik eines Gewitters beleuchtet ihr Roman die Widersprüche des Subkontinents.<br><i>Tagesspiegel</i><br><br>"Der Gott der kleinen Dinge" ist - ohne Einschränkungen - ein bedeutender Roman, der bereits durch seine eigenwillige, bildkräftige Sprache besticht.<br><i>Die Welt</i><br><br>Ein Buch wie ein mittelschwerer Orkan, sprachgewaltig, bildhaft, poetisch, spektakulär (...)<br><i>Journal für die Frau</i><br><br>Von der ersten Zeile an gelingt es Arundhati Roy, den Leser in die schwüle Hitze des südindischen Gliedstaates Kerala zu ziehen und ihn fasziniert dort verweilen zu lassen - bis zum letzten Wort.<br><i>Der Bund</i><br><br>Voller Magie und Sinnlichkeit ist die Sprache der jungen Autorin, doch nie vorwegnehmend und voller Überraschungen (...) Ein wunderbar komponierter Roman, der zu Recht von der Sunday Times als "literarische Sensation des Jahres" gelobt wurde.<br><i>Sächsische Zeitung</i><br><br>Und selten hat jemand in seinem Debüt soviel messerscharfe Poesie zwischen zwei Buchdeckeln gepackt. (...) Und das beste an diesem kunstvollen, sensationellen, herzzerreißenden Buch: Es ist überhaupt nicht anstrengend.<br><i>Petra</i>

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    von einer Kundin/einem Kunden

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    Ich habe das Buch gekauft und natürlich gelesen, weil es in allen Zeitungen und Zeitschriften hoch gelobt und sogar mit dem Booker Prize ausgezeichnet wurde und weil mich Literatur indischer Autoren bzw. Themen, die mit der indischen Kultur zusammen hägen interssieren.
    Leider hat mich persönlcih das Buch enttäuscht. Der Erzählstil (ständige Rückblenden)ist verwirrend und die Charaktere und die Handlung deprimierend.

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