Der Struwwelpeter

Der Struwwelpeter

Ungekürzte Fassung

von Heinrich Hoffmann

Buch

gebunden (20 Seiten)

Sprache: Deutsch

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Weihnachten 1844 schenkte der Frankfurter Arzt Heinrich Hoffmann seinem dreijährigen Sohn Carl ein selbstgemachtes Bilderbuch: den »Struwwelpeter«. Alle, die es sahen, ermunterten ihn, es drucken zu lassen und so wurde aus dem persönlichen Geschenk des Vaters an seinen Sohn ein betextetes Bilderbuch, das noch heute in jedem Kinderzimmer seinen Platz findet. Manch ein Vers ist sogar zum geflügelten Wort geworden: »Nein, meine Suppe ess ich nicht« ...

Produktdetails

Verkaufsrang: 12.496
ISBN-10: 3-89600-916-8
EAN: 9783896009166
Erschienen: August 2007
Verlag: Schwager und Steinlein
Einband: gebunden
Sprache(n): Deutsch
Seitenzahl: 20
Gewicht: 495 g
Altersempfehlung: ab 3
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Heinrich Hoffmann

Hoffmann, Heinrich, geb. 13.06.1809 Frankfurt am Main; gest. 20.9.1894 Frankfurt am Main Der Sohn eines Architekten und städtischen Bauinspektors studierte Medizin in Heidelberg und Halle. Nach der Promotion (1833) und einem Fortbildungsaufenthalt in Paris errichtete er 1835 eine Praxis in Frankfurt/M. und wurde Leicheninspektor in Sachsenhausen. Von 1844 bis 1851 war er Anatomiedozent am Senckenbergischen Institut. In dieser Zeit beteiligte er sich an einer Armenklinik und wirkte an der Gründung eines »Ärztlichen Vereins« mit; 1848 saß er als bürgerlicher Liberaler im Frankfurter »Vorparlament«. Von 1851 bis 1888 war er als leitender Arzt in der »Anstalt für Irre und Epileptische« tätig; er erwarb sich beachtliche Verdienste um die Entwicklung der Jugendpsychiatrie.

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Kundenrezensionen

  • Hoffmanns Erzählungen Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Patrick Nagl, am 06.12.2011

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Für mich das beste Kinderbuch aller Zeiten. Ein wahrer Klassiker der begeisterte Kinder bereits durchs 3. Jahrhundert begleitet.

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  • eines der besten Kinderbücher Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Blacky, am 19.04.2009

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.


    Beschreibung
    Weihnachten 1844 schenkte der Frankfurter Arzt Heinrich Hoffmann seinem dreijährigen Sohn Carl ein selbstgemachtes Bilderbuch: den »Struwwelpeter«. Alle, die es sahen, ermunterten ihn, es drucken zu lassen und so wurde aus dem persönlichen Geschenk des Vaters an seinen Sohn ein betextetes Bilderbuch, das noch heute in jedem Kinderzimmer seinen Platz findet. Manch ein Vers ist sogar zum geflügelten Wort geworden: »Nein, meine Suppe ess ich nicht« ...

    Auch heute noch eines der besten Kinderbücher. Für Kinder sehr lehrreich

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  • zeitloser Klassiker Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Chris, am 03.08.2007

    2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Den Struwelpeter liebt man - oder man lehnt ihn ab. Die Themen, die dort angesprochen werden, sind heute noch genau so aktuell wie früher. Bei der einen oder anderen Geschichte bin ich mir nicht ganz sicher, ob die Erzählweise wirklich kindgerecht ist (aber was ist schon gerecht).
    Ich persönlich finde das Buch zeitlos gut. Meine Eltern haben es mir vorgelesen, als ich noch Kind war und ich habe keine bleibenden Schäden davon getragen. Heute ist unser Sohn ganz begeistert, wenn wir ihm aus dem Buch vorlesen. Natürlich schaut er uns dann etwas irritiert an, wenn Conrad die Daumen abgeschnitten werden, aber für uns ist das dann immer Anlaß, über die Geschichte mit ihm zu sprechen. Umgekehrt freut er sich, wenn die bösen Buben bestraft werden, nachdem sie den Neger geärgert haben und auch hier nehmen wir die Geschichte zum Anlaß, mit ihm über das Thema zu reden.
    Jeder weiß, dass das Leben keine Käseglocke ist und mir ist es lieber, wenn ich meine Kinder noch ein Stück in die rauhe Welt begleiten kann, als wenn sie diese Schritte alleine gehen. Spätestens mit dem Besitz eines Handys oder dem Internetzugang haben die lieben Kleinen unbegrenzten Zugang zu allen nützlichen, leider aber auch zu allen weniger nützlichen Themen. Wenn die Kinder dann schon ein einigermaßen gutes Wertegerüst haben, kann das für die weitere Entwicklung nur hilfreich sein.

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