Der Tag, an dem ich cool wurde

Der Tag, an dem ich cool wurde

von Juma Kliebenstein

Buch

gebunden (255 Seiten)

Sprache: Deutsch

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Aufgeben gibt's nicht! Ein Mutmachroman zum Weglachen Martin und Karli wären gern genauso cool wie Lukas und seine "FabFive". Doch die machen den beiden das Leben mit Streichen und anderen Gemeinheiten schwer. Martin und Karlis Racheplan geht gründlich daneben und die Jungen müssen zur Strafe mit Martins Papa und Opa auf den Campingplatz fahren. Statt Opas Pfadfinderaufgaben zu erledigen, versuchen sie, ihre eigene "So werde ich cool"-Liste abzuarbeiten. Und das klappt besser als gedacht, vor allem, als sie Luna und Stella kennenlernen, echte Rockmusik machen und schließlich sogar das große Geheimnis vom ultracoolen Lukas lüften! Unwiderstehlich: der neue Kinderroman von Juma Kliebenstein. Voll frecher Streiche und urkomischer Slapstick-Situationen - DER Lesetipp für alle, die mehr Selbstbewusstsein brauchen!

Produktdetails

Verkaufsrang: 13.301
ISBN-10: 3-7891-4045-7
EAN: 9783789140457
Erschienen: 01.02.2010
Verlag: Oetinger
Einband: gebunden
Sprache(n): Deutsch
Seitenzahl: 255
Gewicht: 458 g
Altersempfehlung: ab 10
Illustrator: Alexander Bux
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Alexander Bux

Alexander Bux, 1970 in Augsburg geboren, hat nach der Schule Grafikdesign mit den Hauptfächern Illustration und Typografie studiert. Anschließend arbeitete viele Jahre in einer Werbeagentur. Alexander Bux lebt mit seiner Familie in Hamburg.

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  • ...kommt irgendwann!

    von Karin Germann, am 26.09.2010 aus der Thalia-Buchhandlung in Schaffhausen

    Bei mir auf alle Fälle, der Tag an dem ich wieder mal ein Kinderbuch lese;-) zum Beispiel dieses, denn von einem Jungen zwischen 9 und 14 Jahren wurde mir erzählt:

    Das Leben von Martin ändert sich schlagartig, als ein neuer Schüler in die Klasse kommt. Und Martin möchte nicht nur diesem - Karli - gefallen, sondern da sind auch noch die coolen Jungs "FabFive"...

    Das Buch erzähle also wirklich aus dem Alltag und zeige ganz real auf, dass die Menschen oft zwei Seiten haben (nicht immer zeigen) und wie man diese sehen kann.

    Sicher auch ein Buch für Mädchen oder ("coole"-) Eltern!

Kundenrezensionen

  • Man muss nicht immer cool sein Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Gundula Konik, am 20.10.2010

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    Martin möchte auch so cool sein, wie die FabFive in seiner Klasse: Markenklamotten, gestylte Haare und die angesagtesten Handys. Aber er ist das ganze Gegenteil der "coolen" Jungs: ein bisschen beleibt, vom Hals abwärts geht es aufwärts mit dem Gewicht, keine tollen Klamotten und das Schlimmste ist die Brille, mit zentimeterdicken viereckigen Gläsern.
    Oft wird Martin mit gemeinen Streichen von den FabFive geärgert. Doch mit Karli, dem neuen Mitschüler, bekommt er einen Freund und Verbündeten. Gemeinsam beschließen sie, cool zu werden, obwohl manches dabei ganz schön in die Hose geht...
    Ein witziger Jungenroman zum Nachdenken und Schmunzeln

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  • coole Ferien Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Christine Beucker, am 20.10.2010

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    Martin und Karli werden ständig von den coolen Jungs, den Fab Five, aus ihrer Schule gemobbt und geärgert. Sie hecken einen Plan aus, um sich an ihnen zu rächen. Als die Fab5 nachts heimlich im Schwimmbad sind, klauen Martin und Karli ihnen die Kleidung. Als Strafe für den Streich müssen die Freunde mit Martins Vater und Opa den anstehenden Urlaub auf dem Campingplatz verbringen. Uncooler geht es kaum noch denken sich die beiden, dabei hatten sie sich fest vorgenommen in den Ferien cool zu werden. Doch das das nichts mit teuren Klamotten, Sportlichkeit und der "richtigen Musik" zu tun hat merken die beiden in den Sommerwochen, und eine große Portion Selbstvertrauen gewinnen sie mit der Zeit auch dazu.

    Schöne, freche Geschichte von einer jungen Autorin, die die Nöte der Kinder, die den Erwachsenen manchmal garnicht so bewusst sind, Ernst nimmt und alles mit einen Augenzwinkern super rüberbringt. Für Jungs ab 10

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  • "Echt cool" Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Manja Kotek, am 22.09.2010

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    Endlich mal ein anderes Thema für Jungs als immer nur Fußball.Und welcher Junge möchte nicht gerne cool sein, um den Mädchen zu imponieren. Martin und Karli wollen es auf jeden Fall, und was die beiden auf dem Weg dorthin so alles erleben, erfährt man auf zum Teil witzige Weise in diesem Buch.Toller Lesespaß für Jungs, aber auch für Mädchen geeignet.

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  • Echt cool! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Kerstin Hirth, am 13.06.2010

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    Martin: dicklich, Brille, unsportlich. Er ist ein richtiger Außenseiter, bis Karli in die Klasse kommt und sich alles ändert. Auch wenn Karli eher zart ist, so sind die beiden zusammen so stark, dass sie es sogar mit der coolsten Gruppe der Schule, den "Fabfive" aufnehmen wollen. Kurz vor den Ferien spielen sie diesen einen Streich, der weitreichende Folgen haben soll... Zur "Strafe" müssen sie in den Ferien mit dem Papa und dem Opa von Martin auf einen Campingplatz nach Frankreich fahren, wo sie für allerlei Arbeiten eingeteilt werden. So uncool das zunächst ist, haben sie doch Glück: sie lernen Luna und Stella kennen, die tollsten Mädchen weit und breit. Und mit deren Hilfe werden sie so cool, dass sich im nächsten Schuljahr die "Fabfive" sicher warm anziehen müssen! Ein tolles Buch, nicht nur für Jungs!

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  • "Ein cooles Buch." Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von A. Deutschmann, am 12.04.2010

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    Martin und Karli sind beide nicht gerade cool, dafür aber umso liebenswerter und witziger.

    Dennoch wollen beide, trotz nicht reicher Eltern und eher uncoolen Hobbys, wie die angesagten "FabFive" werden. Das zumindest haben sie sich für die großen Ferien vorgenommen. Doch noch ist das Schuljahr nicht zu Ende und die Ferien starten auch nicht gerade wie geplant.

    Das Buch besticht durch die zwei Jungs, eine witzige Beschreibung ihrer Familien und die Art und Weise, wie Martin und Karli auf ihre eigene Weise cool werden.

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  • Wann ist man eigentlich cool? Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Katrin Richter, am 22.03.2010

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    Ein Kinderbuch, humorvoll und sensibel geschrieben, das sicher vielen Kindern Mut und Selbstvertrauen vermitteln kann.

    Denn: Wann ist man eigentlich cool? Diese Frage stellen sich Martin und Karli, 11 Jahre alt und in ihrer Klasse eben nicht unter den "Coolen". Zu denen gehören die Jungs der FabFive, die die "richtigen" Klamotten tragen, die "richtige" Musik hören und die "richtigen" Sprüche klopfen. Martin und Karli planen also, über die Sommerferien cool zu werden. Zum Glück treffen sie rechtzeitig im Urlaub auf dem Campingplatz zwei Mädchen, die ihnen klar machen, dass es nicht nötig ist, sich anzupassen und zu verstellen, sondern einfach auf seine Vorzüge und das eigene Ego zu vertrauen. Denn sogar Lucas, der Anführer der FabFive, muss in diesem Sommer feststellen, dass aller Schein wie ein Kartenhaus in sich zusammenfällt.

    Dieses Buch wird alle Kinder begeistern und noch ein kleiner Tipp: Auch für Eltern ist dieses Buch sehr lesenswert, da eine angenehme Ironie beim Blick der Kinder auf die Eltern zum Schmunzeln anregt!

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  • Witzig und cool !!! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Jana Torge, am 18.03.2010

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    Nachts kopfüber in einer Kinderrutsche des Schwimmbades steckend erzählt der dicke Martin seine Geschichte bis dahin. Er und sein dünner Freund Karli werden von den coolen Jungen aus der Klasse ständig geärgert. Der Plan, diesen nachts im Bad die Sachen wegzunehmen funktioniert zwar, geht aber voll nach hinten los. Zur Strafe müssen Martin und Karli mit Martins verrücketem Opa und Vati in den Campingurlaub fahren. Zu erst ist es sehr öde, aber dann wirds "cool".. Es gibt viele Stellen, an denen ich laut lachen mußte. Es wurde ein eigentlich ernstes Thema witzig für Kinder verpackt.

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  • Uncool ... Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Boris Tickenbrock, am 17.03.2010

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    ...ist dieses Buch ganz gewiss nicht.
    "Der Tag an dem ich cool wurde" erzählt eine toll ausgedachte Geschichte über eine elementares Problem des Heranwachsens.
    Coolness, bzw natürlich das Fehlen derselbigen, verleitet die beiden Jungs Marti und Karli zu allerhand haarsträubenden Abenteuern, die pointiert erzählt werden ohne zu langweilen.
    Alle Charaktere des Buches sind gut und stimmig ausgedacht, die Handlung ist spannend und vor allem sehr komisch.
    Ein tolles Buch für jeden Heranwachsenden / jede Heranwachsende, aber auch für alle Erwachsenen die sich gerne an ihre eigenen Schwierigkeiten mit dem Thema Coolness erinnern.

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  • Sehr cool! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Katharina Seiler, am 06.02.2010

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    Mit Übergewicht und abstehenden Ohren ist man meistens nicht cool - das ist auch den beiden Hauptpersonen dieses Romans bewusst. Aus diesem Grund möchten sie schnellstens ihr Leben ändern und endlich cool werden.
    Das gelingt manchmal besser und manchmal schlechter - ist aber auf jeden Fall sehr lustig.
    Einfach genial!

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  • "Cool" :o) Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Corinna Jeske, am 30.01.2010

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    Martin und Karli haben es schwer, sie stehen nicht auf Hip-Hop, sie interessieren sich nicht für Fußball und sie haben keine reichen Eltern. Sie beschließen, das während der Sommerferien zu ändern, aber dann stellen sie fest, dass „cool sein“ nicht lernbar ist. Der Weg zu ihrer ganz eigenen Coolness ist sehr nett und lustig geschrieben. Auch die Nebenfiguren schließt man gleich ins Herz, besonders Martins ewig motzenden Opa :-)

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  • Nicht nur für Jungs Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Susanne Koschig, am 28.01.2010

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    Wie witzig! Da steckt Martin mitten in der Nacht in der Rutsche vom Schwimmbad fest und nur weil er unbedingt cool sein will. So wie die "FabFive" aus seiner Klasse. Nur ist das nicht so einfach und was bedeutet überhaupt "cool sein"? Eine lustige, manchmal irrwitzige und liebenswerte Geschichte über zwei ebensolche Jungs und ihren chaotischen Sommer!

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