Der verborgene Garten. Diana Taschenbücher, Band 35476

Roman

von Kate Morton

Buch

Taschenbuch (640 Seiten)

4. Auflage

Sprache: Deutsch

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Weitere Artikelinformationen

Ein verwunschener Garten, eine adlige Familie, ein dunkles Geheimnis

Als die junge Australierin Cassandra von ihrer Großmutter ein kleines Cottage an der Küste Cornwalls erbt, ahnt sie nichts von dem unheilvollen Versprechen, das zwei Freundinnen ein Jahrhundert zuvor an jenem Ort einlösten. Auf den Spuren der Vergangenheit entdeckt Cassandra ein Geheimnis, das seinen Anfang in den Gärten von Blackhurst Manor nahm und seit Generationen das Schicksal ihrer Familie bestimmt.

Blackhurst Manor, Cornwall, Anfang des 20. Jahrhunderts: Nach dem Tod ihrer Eltern wächst Eliza bei ihrem Onkel auf Blackhurst Manor, dem Familienbesitz der Mountrachets, auf. Sie und ihre Cousine Rose werden schnell unzertrennlich. Um der Welt der Erwachsenen zu entfliehen, erkunden sie das geheimnisvolle Anwesen und entdecken einen verborgenen Garten mit einem Cottage - ein Ort, an den sich die fantasievolle Eliza immer wieder zurückziehen kann. Doch als die Mädchen erwachsen werden, zerbricht ihre einstige Freundschaft. Rose verliebt sich in Nathaniel, und als die beiden heiraten, zieht sich Eliza in das Cottage zurück, um sich ganz dem Schreiben von Geschichten zu widmen. So ahnt sie nicht, dass Rose zutiefst unglücklich ist, weil ihre Ehe kinderlos bleibt. In ihrer Verzweiflung bittet sie Eliza um Hilfe. Ein unheilvoller Plan wird in die Tat umgesetzt und bestimmt fortan das Schicksal der nachfolgenden Generationen...

Produktdetails

Verkaufsrang: 541
ISBN-10: 3-453-35476-1
EAN: 9783453354760
Originaltitel: The Forgotten Garden
Erschienen: 06.04.2010
Verlag: Diana Taschenbuch
Einband: Taschenbuch
Sprache(n): Deutsch
Auflage: 4. Auflage
Seitenzahl: 640
Gewicht: 509 g
Übersetzer: Norbert Möllemann, Charlotte Breuer
Reihe: Diana Taschenbücher
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Kate Morton

Kate Morton wuchs in den Bergen im Südosten von Queensland, Australien auf. Sie hat Theaterwissenschaften und Englische Literatur studiert. Ihr Debütroman wurde in 13 Länder verkauft und eroberte mittlerweile ein Millionenpublikum. Kate Morton lebt mit ihrem Mann und ihrem Sohn in Brisbane.

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Buchhändlertipps

  • Geheimnisvolle Familiengeschichte

    von Bianca Schiller, am 15.01.2011 aus der Thalia-Buchhandlung in Schaffhausen

    Zwei Personen, zwei Schicksale:
    Nachdem die Großmutter verstorben ist, stößt die Enkeltochter auf geheimnisvolle Ereignisse im Leben ihrer Familie.
    Morton erzählt uns aus der Kindheit und dem Erwachsenleben der Großmutter und aus den Nachforschungen der Enkelin in der Gegenwart.

    Zwei Erzählzeiten laufen im Buch zusammen und lassen uns immer mehr vom dramatischen Familiengeheimnis erfahren.
    Sehr gut gelungen!

Kundenrezensionen

  • Mitreißendes Buch! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Linda, am 13.04.2012

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    Man musste erst einmal in die Geschichte reinfinden. Sie wurde aber schnell sehr mitreißend und spannend! Es entstanden immer wieder neue Rätsel die erst am Schluss alle gelöst wurden!!Sehr empfehlenswert!!

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  • Der verborgene Garten Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Isabel Ketter, am 20.03.2012

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    Cassandra lebt mit ihrer Großmutter Nell zusammen in einem Haus in Australien. Als die Großmutter stirbt, vererbt diese zu Cassandras Überraschung ihr ein Haus an der Küste Englands. Cassandra wundert sich, aus welchem Grund ihre Großmutter Nell ein Haus in England besitzt. Von ihren Tanten erfährt Cassandra ein lang gehütetes Familiengeheimnis. Ihre Großmutter Nell war nicht das leibliche Kind ihrer geglaubten Eltern, sondern wurde von ihrem „Vater“ mit 3 Jahren in Australien am Hafen gefunden. Cassandra findet heraus, dass Nell selbst als junge Frau Nachforschungen über ihre Herkunft begonnen hatte, diese aber nie zu Ende führen konnte. Kurzerhand macht sich Cassandra auf den Weg zum geerbten Anwesen nach England und nimmt die Nachforschungen über Nells Herkunft wieder auf.

    Das Buch "Der verborgene Garten" ist eine interessante und abwechslungsreiche Familiengeschichte. Erzählt wird sie von verschiedenen Personen, die die Geschichte jeweils aus ihrer Sicht schildern. Der Roman ist eine spannende Zeitreise durch das 20. Jahrhundert.

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  • Tolles Buch zum Eintauchen! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Ramona L., am 29.02.2012

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    Sehr sehr tolles und schönes Buch! Ich hab es sehr flüssig gelesen, war richtig abgetaucht und wusste bis zum Ende nicht, wie sich die verworrene Familiengeschichte noch entwickelt. Stück für Stück entwirrt sich das Labyrinth und am Ende ist man einfach berührt und beeindruckt. Ich hab es unglaublich gerne gelesen!

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  • sehr schönes buch! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Nelli, am 06.12.2011

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    Beim erzählen der Geschichte springt die Autorin ständig zwischen den verschiedenen Zeiträumen (1909 - 2005). Auch wenn ich das am Anfang etwas verwirrend fand, ließ mich die Geschichte nicht mehr los.

    Von Seite zu Seite wird die Spannung aufgebaut und man fiebert der Rätselslösung entgegen. Das Geheimnis um Eliza, Rose und Nell ist sehr bewegend!

    Absolut lesenswertes Buch!

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  • Wow Wow Wow !!!! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Bani, am 30.09.2011

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    Kaufen, Lesen, nicht mehr weg legen können, bis die letzte Seite gelesen ist. ich meine hallo gibt es noch Bombastischeres als Kate Morton´s Bücher?? ich hab am Ende angefangen jeden Abend von diesem Garten zu träumen.

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  • Eine liebevolle und spannende Lektüre !!! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Gudrun Krull, am 20.09.2011

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    Als die junge Australierin Cassandra von ihrer Großmutter ein kleines Cottage an der Küste Cornwalls erbt,ahnt sie nichts von dem unheilvollen Versprechen,das zwei Freundinnen ein Jahrhundert zuvor an jenem Ort einlösten.Auf den Spuren der Vergangenheit entdeckt Cassandra ein Geheimnis,das seinen Anfang in den Gärten von Blackhurst Manor nahm und seit Generationen das Schicksal ihrer Familie bestimmt.

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  • Super Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Alike Hinsenkamp, am 20.09.2011

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    Cassandra erbt ein Cottage von ihrer Großmutter. Während einer Reise in die Vergangenheit, entdeckt sie ein lang gehütetes Geheimnis, das seit Generationen das Schicksal ihrer Familie bestimmt.
    Ein von Liebe, Romantik und Spannung geprägtes Buch. Der Leser ist direkt in einer übergreifenden Gechichte verschiedener Generationen gefangen.

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  • 636 Seiten in einer Woche, das spricht für sich Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Die Nachteule, am 15.09.2011

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    Begleitet wird Cassandra in einem Zeitraum nach dem Tod ihrer Großmutter, von der sie ein Haus in England geerbt hat. England? Was hat die in Australien lebende Großmutter mit England zu tun? Sie war sogar mal dort? Cassandra, die bei ihrer Großmutter Nell aufgewachsen ist, hat das nicht gewusst. Sie reist nach England und versucht, Nells Geheimnissen auf die Spur zu kommen. Erzählt wird die Geschichte in verschiedenen Handlungssträngen. Irgendwie durcheinander vielleicht, aber meines Erachtens sehr geordnet. Sobald man in der aktuell erzählten Zeitzone nicht weiterkommt, führt die Autorin die Leserin in die Epoche, die etwas mehr Licht ins Dunkle bringt. Nach und nach fügt sich die Geschichte um Nell und ihre Vorfahren bis hin zu Cassandra zusammen. Der Zeitraum zieht sich von 1900 bis 2005. Darf ich verraten, dass das Geheimnis, das aufgedeckt werden möchte 1909 begründet wird? Aber das steht so ähnlich schon auf dem Buchrücken. Mehr darf ich nicht erzählen, es könnte die Spannung rauben.

    Warum ich das Buch meinen Freundinnen empfehle? Weil es wunderschön ist und spannend und rührend, einfach lesenswert. Keine große Literatur sondern zauberhafte Unterhaltung.

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  • sehr schön Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Ulrike Neidhardt, am 12.09.2011

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    ein sehr schönes Buch, spannend und geheimnisvoll, das vorhergehende Buch "Das geheime Spiel" (finde ich im Vergleich langweilig)
    wird hier weit übertroffen

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  • Unbedingt lesenswert Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 09.09.2011

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    Das Buch erzählt die Geschichten von mehrerer Frauen. Da ist Eliza, die Anfang des 20. Jahrhunderts in London lebt. Nell, die als 4-Jährige elternlos auf einem kleinen Koffer am Hafen von Brisbane/Australien sitzt.
    Und Cassandra, die Enkelin von Nell, die 2005 ein kleines Cottage an der Küste Conwalls erbt und sich auf die Spuren der Vergangenheit begibt. Die Geschichte wird abwechselnd in 3 Zeitebenen erzählt.
    Insgesamt eine spannend geschilderte Familientragödie, die Stück für Stück die Wahrheit enthüllt.
    Ich fand das Buch so gut, das ich mir gleich ein weiteres Buch von Kate Morton "Das geheime Spiel" gekauft habe. Mal sehen, ob es mich auch so in seinen Bann zieht.

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  • Toll Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Kristin Brelage, am 11.08.2011

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    Was macht ein kleines Kind, das kaum laufen kann allein am Hafen von Australien?
    Das fragt sich auch Nell, die an ihrem 18. Geburtstag von ihrem Vater erfährt, dass sie genau dort von ihm gefunden wurde. Da keiner das Kind vermisste, wurde es von der Familie augenommen.
    Jahre später forscht die Enkelin von Nell nach den Wurzeln Ihrer Großmutter.

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  • Wow, schönes Buch! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von LilaMaus, am 15.07.2011

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    Ein wirklich wunderbares Buch! Ich muss gestehen,der Anfang ist etwas anstrengender, aber wenn das Verständnis da ist, ist dies ein lebhaftes, rätselhaftes und fantasievolles Buch! Spannende Charaktere und eine tolle Geschichte. Es gibt Stellen im Buch wo man das Buch definitiv nicht weglegen kann, weil es einen einfach gepackt hat!

    Wirklich empfehlenswert!
    Lassen Sie sich nicht von der Dicke des Buches erschrecken, es ist viel zu schnell vorbei!

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  • Tolles Buch Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 04.07.2011

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    Sehr spannend geschrieben, so dass man es nicht mehr aus der Hand legen will. Leider habe ich das Ende schon vorausgeahnt.

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  • Tolle Familiensaga Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Helen Wirth, am 28.06.2011

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    Der Roman spielt in drei verschiedenen Zeitebenen. Zu Beginn, bis man sich eingelesen hat etwas verwirrend. Wer oder was verbirgt sich im verborgenen Garten? Eine großartige Geschichte über einen heimlich gefassten Plan, den zwei Freundinnen beschließen, die Folgen nicht ahnend.
    Das Buch ist fantasievoll, rätselhaft und wunderschön zu lesen.

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  • Was für ein Schmöker! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Ellen Gerdes, am 10.06.2011

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    Ein wunderbarer verschnörkelter unkitschiger verwobener spannender romantischer abenteuerlicher aufregender schöner Roman! Es ist nicht vielen Autoren gegeben, so überzeugend aus der Perspektive eines Kindes zu schreiben! Viel Spaß beim lesen!

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  • Der verborgene Garten Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Stefanie Schedy, am 30.05.2011

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    Ich bin schon lange um "Der verborgene Garten" herumgeschlichen. Nun habe ich es mir endlich auf meinen Oyo geladen und das war kein Fehler! Ich kann mich nur anschließen und bin begeistert von der fesselnden Familiensaga. Im ersten Kapitel ist man vielleicht etwas verwirrt, weil man nicht gleich erkennen kann, um welches kleine Mädchen es sich handelt, aber schon im zweiten findet man sich in die Familienkonstellation ein. Und mit jeder Seite kommt man dem Geheimnis um Nell und ihrer Familie etwas näher...

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  • Familiengeschichte Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Karin Harmel, am 26.05.2011

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    Anfangs fast überredet zum Lesen des Buches hat mich diese Familiengeschichte schnell in ihren Bann gezogen.
    Cassandra und die Autorin Eliza sind für mich die zentralen Figuren des Romans.
    Kate Morton versteht es, die Leserin zu fesseln und auch der ständige Wechsel zwischen den einzelnen Zeitschienen verwirrte mich nicht. In einer Woche hatte ich dieses Buch durch, da ich jede freie Minute zum Lesen nutzte.
    Auf einen anderen Roman von Kate Morton freue ich mich. 5 Sterne sind für dieses Buch nicht zuviel.

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  • Tolle Urlaubslektüre Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Teresa Müller, am 25.05.2011

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    Der verborgene Garten von Kate Morton ist eine traumhafte, spannende Geschichte. Einmal angefangen lässt einen dieser australisch-englische "Pageturner" nicht mehr los. Eine packende Familiengeschichte für Frauen aller Altersklassen.

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  • Eine packende Familiengeschichte Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Christina Reinold, am 29.04.2011

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    Als die Australierin Cassandra nach dem Tod ihrer Großmutter deren Haus in England erbt, ist sie zuerst überrascht. Nie hat ihre Großmutter von der Existenz dieses Hauses erzählt. Sie reist nach England und entdeckt, dass das Leben ihrer Großmutter durch ein dunkles Geheimnis geprägt worden war. Cassandra taucht in die Vergangenheit ein und nimmt den Leser mit auf eine spannende Reise in die Welt des letzten Jahrhunderts.

    Eine spannende Familiengeschichte, die mich von Anfang an gepackt und nicht mehr losgelassen hat!

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  • Eines meiner Lieblingsbücher Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Nordseewind, am 25.04.2011

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    Drei Erzählstränge, die parallel laufen, deren Handlung miteinander eng verwoben ist und die trotzdem nicht verwirren. Das ist sicherlich eine große schriftstellerische Herausforderung. Das Buch ist so fesselnd geschrieben, dass man glaubt dabei zu sein und nicht mehr aufhören kann zu lesen.

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London England, 1913


Es war dunkel in der Ecke, aber das kleine Mädchen tat, was man ihm befohlen hatte, und blieb in seinem Versteck hocken. Die Dame hatte gesagt, sie müssten noch warten, es sei noch gefährlich, und sie müssten sich so still verhalten wie Mäuse in der Speisekammer. Es war ein Spiel, das wusste das kleine Mädchen. Wie Verstecken oder Rundball oder Schweinchen in der Mitte.
Das kleine Mädchen kauerte hinter den Holzfässern und lauschte. Machte sich ein Bild, wie sein Papa es ihm beigebracht hatte. Männer, wahrscheinlich Matrosen, riefen sich Dinge zu. Raue, laute Stimmen, die nach Meer und Salz klangen. Worte, die das kleine Mädchen nicht verstand, die ihm jedoch keine Angst machten. In der Ferne das anschwellende Geräusch von Schiffssirenen, Trillerpfeifen, ins Wasser klatschenden Rudern und von hoch oben das Kreischen von Möwen, die die Flügel ausbreiteten, um das wärmende Licht der Abendsonne aufzufangen.
Die Dame würde zurückkommen, das hatte sie versprochen, und das kleine Mädchen hoffte, dass es nicht mehr lange dauern würde. Es wartete schon lange, so lange, dass die Sonne bereits über den ganzen Himmel gewandert war und jetzt so tief stand, dass sie die Knie unter seinem neuen Kleid wärmte. Das kleine Mädchen spitzte die Ohren, wartete darauf zu hören, wie die Röcke der Dame über die hölzernen Planken des Decks raschelten, lauschte auf das Klappern ihrer Absätze, die immer hierhin und dorthin eilten, ganz anders als die seiner Mama. Auf die beiläufige, unbesorgte Weise, die innig geliebten Kindern eigen ist, fragte sich das kleine Mädchen, wo seine Mama sein mochte. Wann sie kommen würde. Und es machte sich Gedanken über die Dame. Es wusste, wer die Dame war, es hatte Großmama von ihr sprechen hören. Sie wurde die Autorin genannt und wohnte in dem kleinen Haus am hinteren Ende des Anwesens, hinter dem Labyrinth. Das sollte das kleine Mädchen eigentlich gar nicht wissen. Man hatte ihm verboten, in der Nähe des Labyrinths aus Dornensträuchern zu spielen. Mama und Großmama hatten ihm eingeschärft, es sei gefährlich auf der Klippe. Aber manchmal, wenn niemand hinsah, tat das kleine Mädchen gern verbotene Dinge.
Unzählige Staubpartikel tanzten in einem Streifen Sonnenlicht, der zwischen zwei Fässern hindurchfiel. Das kleine Mädchen lächelte, und die Autorin, die Klippe, das Labyrinth und seine Mama, all das war mit einem Mal vergessen. Es streckte einen Finger aus, versuchte, ein Staubkorn zu erwischen. Lachte darüber, wie nah die Körnchen dem Finger kamen, bevor sie davonschwebten.
Die Geräusche in der Umgebung änderten sich. Das kleine Mädchen hörte Fußgetrappel, aufgeregtes Stimmengewirr. Es beugte sich in den Lichtschleier vor und legte die Wange an das kühle Holz des Fasses. Spähte mit einem Auge auf das Deck.
Beine und Schuhe und Rocksäume. Bunte Luftschlangen, die im Wind flatterten. Gewitzte Möwen, die das Deck nach Krumen absuchten.
Das riesige Schiff schlingerte, und tief aus seinem Bauch ertönte ein lang gezogenes Stöhnen. Die Deckplanken vibrierten, dass das kleine Mädchen es bis in die Fingerspitzen spürte. Ein kurzer Augenblick der Ungewissheit, das Mädchen hielt den Atem an, stützte sich mit den Handflächen am Boden ab, dann hob und senkte sich das Schiff und entfernte sich langsam vom Kai. Die Schiffssirene heulte auf, großer Jubel und "Bon Vo-yage!"-Rufe erklangen, und sie waren unterwegs. Nach Amerika, zu einem Ort namens New York, wo Papa geboren war. Das kleine Mädchen hatte hin und wieder gehört, wie die Erwachsenen davon geflüstert hatten, wie Mama gesagt hatte, sie sollten so bald wie möglich aufbrechen, sie könnten nicht länger warten. Wahrscheinlich waren Mama und Papa schon vorausgefahren, dachte das Mädchen. Das machten sie manchmal. Gingen fort und ließen es in der Obhut von Großmama und Großpapa zurück.
Wieder musste das kleine Mädchen lachen. Das Schiff glitt durch die Wellen wie ein riesiger Wal, wie Moby Dick in der Geschichte, die Papa ihm so oft vorgelesen hatte. Mama mochte es nicht, wenn er solche Geschichten vorlas. Mama fand, sie würden ihrer Tochter nur Angst machen und ihr Flausen in den Kopf setzen. Papa gab Mama immer einen Kuss auf die Stirn, wenn sie solche Bedenken äußerte, sagte ihr, sie habe recht und er werde in Zukunft besser achtgeben. Aber das hinderte ihn nicht daran, dem Mädchen weiterhin Geschichten von dem großen Wal zu erzählen. Und er las ihm aus dem Märchenbuch vor, das das kleine Mädchen so sehr liebte, Märchen von blinden alten Weiblein und Waisenkindern und von langen Reisen über das Meer. Und er achtete immer darauf, dass es ihr Geheimnis blieb und Mama nichts davon erfuhr.
Das Mädchen verstand, dass sie Geheimnisse vor Mama haben mussten. Mama ging es nicht gut, sie war schon kränklich gewesen, bevor das Mädchen geboren wurde. Großmama ermahnte es stets, brav zu sein, denn, so betonte sie immer wieder, wenn Mama sich aufregte, könne etwas Schlimmes passieren, und dann sei es seine Schuld. Das Mädchen hatte seine Mutter lieb, und da es sie nicht traurig machen wollte und auch nicht wollte, dass ihr etwas zustieß, wahrte es seine Geheimnisse. Es erzählte nichts von den Märchen, verschwieg, dass es manchmal in der Nähe des Labyrinths spielte und dass Papa es hin und wieder zu einem Besuch bei der Autorin in dem kleinen Haus am Ende des Anwesens mitnahm.
"Aha!" Eine Stimme ertönte ganz in der Nähe. "Hab ich dich gefunden!" Das Fass wurde zur Seite geschoben, und das kleine Mädchen blinzelte in die Sonne, bis der Besitzer der Stimme sich ins Licht stellte. Es war ein großer Junge von acht oder neun Jahren. "Du bist nicht Sally", sagte er.
Das Mädchen schüttelte den Kopf.
"Wer bist du?"
Das kleine Mädchen zögerte. Es durfte niemandem seinen Namen nennen. Das war ein Spiel, das die Dame erfunden hatte. "Nun?"
"Das ist ein Geheimnis."
Er zog die Nase kraus, sodass seine Sommersprossen dichter zusammenrückten. "Wieso?"
Das kleine Mädchen zuckte mit den Schultern. Es durfte die Dame nicht erwähnen, das hatte Papa ihr oft genug eingeschärft.
"Wo ist Sally dann?" Der Junge verlor die Geduld. Er schaute nach rechts und links.

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