Owen Meany

Owen Meany

Roman

von John Irving

Buch

Taschenbuch (864 Seiten)

11. Auflage

Sprache: Deutsch

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John Irvings Auseinandersetzung mit einem halben Jahrhundert amerikanischer Geschichte, mit der Frage nach dem Glauben in einer chaotischen Welt: die bewegende Geschichte der einzigartigen Freundschaft zwischen Owen Meany und John Wheelwright. Man schreibt den Sommer 1953, die beiden elfjährigen Freunde Owen und John spielen Baseball, als ein fürchterliches Unglück passiert...

Produktdetails

Verkaufsrang: 29.785
ISBN-10: 3-257-22491-5
EAN: 9783257224917
Originaltitel: A Prayer for Owen Meany
Erschienen: September 1992
Verlag: Diogenes Verlag
Einband: Taschenbuch
Sprache(n): Deutsch
Auflage: 11. Auflage
Seitenzahl: 864
Gewicht: 552 g
Reihe: Diogenes Taschenbücher
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John Irving

John (Winslow) Irving, geboren am 2. März 1942 in Exeter, im Staat New Hampshire, als ältestes von vier Kindern. John Irvings Vater war Lehrer und Spezialist für russische Geschichte und Literatur. Seine Kindheit verbrachte Irving in Neuengland. 1957 begann er mit dem Ringen; 19jährig wusste Irving, was er werden wollte: Ringer und Romancier. Studium der englischen Literatur an den Universitäten von New Hampshire und Iowa, wo er später Gastdozent des Schriftsteller-Workshops war. Deutschkurs in Harvard. 1963-1964 Aufenthalt in Wien. 1964 Rückkehr in die Vereinigten Staaten. Arbeit als Lehrer an Schule und Universität bis 1979. Lebt heute in Toronto und im südlichen Vermont.

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Kundenrezensionen

  • Irvings bester Roman ! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Andreas Hack, am 26.04.2012

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    Im Mittelpunkt des Romans steht die ungewöhnliche Freundschaft zweier Jungen - John Wheelwright und Owen Meany - im Neuengland der 50er und 60er Jahre.
    John Irving ist bekannt für seine außergewöhnlichen Romanfiguren, mit "Owen Meany" ist ihm aber nicht nur ein besonders bemerkenswerter Protagonist, sondern auch eine faszinierende und höchst bizarre Geschichte gelungen.
    Zwar haben mir auch andere Bücher von John Irving sehr gefallen, aber keines hat mich so gut unterhalten wie dieses.

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  • Eines meiner Lieblingsbücher Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Alan Draganovic, am 28.07.2011

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    „Ich bin dazu verdammt, mit der Erinnerung an einen Jungen mit einer entsetzlichen Stimme zu leben…“ So fängt Owen Meany an, meiner Meinung nach, John Irvings bester Roman. Mit dieser Figur hat Irving einen den liebenswertesten Geschöpfe der Weltliteratur geschaffen und eine Geschichte erzählt die den Leser bis zu letzten Seite nicht mehr loslässt. Die Geschichte fängt mit der Beschreibung einer Kindheit in den 50 Jahren in USA. Eine einzigartige Freundschaft zweier Jungs die erwachsen werden in der Zeit der Rassenunruhen, Vietnamkriegs und der Reagan – Ära. Durch diese sehr plastisch beschriebene Kulisse verfolgen wir Owens Leben mit seinen Tiefen und Höhen, Siegen und Niederlagen um zum Schluss zu verstehen was für eine Rolle Owen zugedacht ist. Verwirrend? Lesen, unbedingt. Sie werden es nicht bereuen, versprochen.

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  • Unvergleichlich Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von C. Badstübner, am 06.01.2010

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    Wenn ich mir einen Freund wünschen könnte, dann einen wie Owen Meany. Dieser Roman lebt von Irvings unvergleichlicher Art zu schreiben, selbst in den dunkelsten Stunden hat man Grund zu lachen. Auch wenn es dann eher schwarzer Humor ist. Owen Meany ist für mich unvergleichlich.

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  • Lachen und Weinen.......... Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Regina Götzendorfer, am 28.09.2009

    0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    das sind die zwei Aktivitäten, die sie das ganze Buch über begleiten werden. Owen Meany ist das schönste aller Irving Werke und ich liebe sie alle!!! Es ist richtig schade, wenn das Buch zu Ende ist, obwohl es wirklich viele Seiten besitzt :-)

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  • faszinierendes Leseerlebnis Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Edith Berger, am 06.09.2009

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    John Irving erzählt in "Owen Meany" die Geschichte über eine außergewöhnliche, lebenslange Freundschaft zwischen John Wheelwright und Owen Meany. Er erzählt über deren Kindheit, die erste Liebe, den Glauben, die Lüge und die Gewalt in einer chaotischen Zeit.
    Seine Geschichten sind prall gefüllt mit skurrilen Typen, Außenseitern, Kleingeistern und immer auch mit Menschen, die keine Angst vor einer eigenen Meinung, Geisteshaltung oder einer eigenen Sicht der Dinge haben.
    Er ist ein ganz wunderbarer Geschichtenerzähler.

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  • Rezension Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 01.08.2007

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    Solides Handwerk. Eine Reise durch die amerikanische Geschichte während des Vietnamkreigs. Das Buch erläutert auch gewisse religiöse Hintergrüde Amerikas, es hat Tiefgang und definitiv Humor.

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  • Eines meiner Lieblingsbücher Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Uwe Kreitlow, am 30.03.2006

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Dieses Buch hat mich total in seinen Bann gezogen. Es sprudelt einerseits über vor wirklich komischen und originellen Ideen, andererseits ist es auch eine aufrüttelnde Abrechnung mit dem Vietnam-Krieg und dem "American Way of Life". Den Schluß habe ich in der Bahn gelesen und mit den Tränen kämpfen müssen, um nicht im vollbesetzten Abteil laut loszuheulen... Ein wirklich schönes Buch!

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  • Über eine echte Männerfreundschaft Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Anne, am 16.10.2005

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    Das Buch erzählt über das Leben zweier guter Freunde, vom Kindesalter an.
    Zu anfang ist es etwas träge, entpuppt sich jedoch gegen Ende zu einem richtigen "schmöker" den man nicht mehr zur seite legen kann.
    Ein Perfektes Buch für kalte Wintertage auf der Couch!

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  • Phantastisch Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 12.04.2004

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Ich habe das Buch vor drei Jahren gelesen und lese es jetzt bereits zum zweiten Mal. Und schon wieder bin ich total gefesselt von der Story. Auch wenn man zu Beginn denkt, es könnte langweilig werden: Dem ist nicht so! Ich liebe dieses Buch!

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  • SUPER!!!!! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden

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    Da ich den Film zu dem Buch (Titel: Simon Birch) gestern nicht ganz anschauen konnte, habe ich mir das Buch gekauft. Bist jetzt, finde ich das Buch einfach klasse. Den Film dazu werde ich wahrscheinlich auch noch holen. In einer schönen Sprache erzähkt John Irving die tragische Geschichte um die Freundschaft eines kleinwüchsigen und eines elternlosen Jugendlichen.

    Die Ähnlichkeit zu dem Buch (Freak; Film: The Mighty) ist zufällig.

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  • HIMMELHOCHJAUCHZEND UND ZU TODE BETRÜBT Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Ich bin ein 19-jähriges Mädchen und mußte mit 16 Jahren ein Referat über dieses Buch schreiben. Da ich nicht sehr gerne lese und dann auch noch diesen "Wälzer" von Buch sah verging mir buchstäblich die Freude an diesem Buch. Ich hab angefangen zu lesen und ich hab dieses Buch förmlich geliebt. John Irving schafft es in diesem Buch einen im oberen Teil einer Seite zum herzhaften Lachen zu bringen und ist man am Ende angelangt könnte man eine Tafel Schokolade verdrücken, weil man so frustriert und traurig ist. Meines Erachtens ein erstklassiges Buch, dass ich jedem nur empfehlen kann.

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  • Suchtgefahr Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

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    Am Anfang fand ich's ja eher langweilig - die übliche USA-Einwanderungs-Spießer-Story. Aber spätestens beim Lieben Herrn Jesus wurde ich total in den Bann dieses (Anti-)Helden gezogen. Ist dieses Buch blasphemisch, irrsinnig komisch, religiös, tragisch oder politisch? Ich weiß es nicht, aber "es läuft mir kalt den Rücken runter", wenn ich mir parallel zur Lektüre die zahllosen Vietnam-Dokus, die es aus aktuellem Anlass kürzlich gab, ansehe. Es ist ein Buch, das man, sobald man es ausgelesen hat, sofort wieder von vorne zu lesen anfangen möchte. Oder man blättert zumindest immer wieder darin herum, weil man süchtig geworden ist nach den unumstößlichen Wahrheiten, die Owen von sich gibt.

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    Interessantes Thema. Die Entwicklung des Gedankens wird jedoch nicht vollendet.Dafür um so mehr beschreibendes Beiwerk.

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  • Fesselnd Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

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    Eine großartige Geschichte, die mich schnell in seinen Bann gezogen hat. Danke für den Hinweis auf "Simon Bearch".

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  • Ein Meisterwerk Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

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    Owen Meany ist das absolut beste Buch, das ich je gelsen habe. Eine Jungenfreundschaft, Familienbande, ein tomatenroter Kleinlaster, Owens komische Stimme "DAS IST ÜBERHAUPT NICHT WITZIG" und seine blauen durchscheinenden Ohren - Irving schreibt bis ins kleinste Detail, ohne langweilig zu sein. Hervorragende Story, hochpolitisch, aktuell, spannend, tragisch - hervorragend übersetzt.

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    Nicht nur Tina aus Bielefeld hat zum Schluß geheult.........

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    Bestes Buch was gibt, noch nie habe ich Schnellstleser mich an einem Roman so lange verweilt.

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  • Absolut Tiefgreifend Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

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    Auf das Buch kam ich erst, nachdem ich den Film "Simon Birch" gesehen habe, welcher die Verfilmung von Owen Meany ist. Damit ist der Hintergrund des Buches viel klarer und es ensteht eine unglaublich fesselnde Geschichte um Owen Meany und den Sinn seines Lebens bzw. seine Bestimmung. Leider ist der Film in Deutschland so gut wie unbekannt.

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    Vordergründig geht es um die Freundschaft des Erzählers mit dem im Wachstum steckengebliebenen Owen, darunter liegt alles, was Irving stets beschäftigte: die Liebe und die Lüge, Erotik, Gewalt und Mystizismus und - bei Irving neu - scharfe politische Kritik. Für Irving-Kenner kann ich noch verraten, daß der Ausgestopfte diesmal ein Waschbär ist. Ansonsten: Sofort Urlaub nehmen und lesen, lesen, lesen. (Wochenpresse)

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  • Phantastisch Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

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    Ich habe gaaanz, gaaaanz langsam gelesen, weil ich den Moment des Abschiednehmens von Owen unbedingt heraus zögern wollte. Am Ende war es ein schmerzlicher Abschied und mir liefen die Tränen, weil Owen auch für mich im Verlauf der Geschichte ein wichtiger Mensch geworden ist.
    Ich liebe Irvings Geschichten, aber mit Owen Meany hat er sich selbst übertroffen. Das ist einfach ein phantastisches Buch und ich werde es noch sehr oft lesen ... und immer wieder gaaaanz langsam!

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