Verwesung. David Hunter

Thriller

von Simon Beckett

Buch

gebunden (443 Seiten)

Sprache: Deutsch

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Weitere Artikelinformationen

Sie mussten tot sein. Von den Tina Williams und den Bennett-Zwillingen fehlte jede Spur. Als der Außenseiter Jerome Monk bei dem Überfall auf ein viertes Mädchen gefasst wird und die Morde gesteht, sind alle erleichtert. Ein Alptraum scheint zu enden. Doch Monk weigert sich zu verraten, wo die Opfer begraben sind.
Bis in den Sümpfen von Dartmoor eine Leiche gefunden wird. David Hunter kann Tina Williams identifizieren. Mit Hilfe der Profilerin Sophie versuchen David und sein Freund Detective Terry Connors, auch die anderen beiden Mädchen zu finden. Eine großangelegte Suchaktion im Moor endet jedoch in einem Desaster.
10 Jahre später bricht Jerome Monk aus dem Hochsicherheitsgefängnis aus und scheint sich an allen, die damals an der Suche beteiligt waren, rächen zu wollen. Auch an Terry und David, die schon lange keine Freunde mehr sind. Zusammen mit Sophie versucht David, Jerome zu stoppen und merkt erst viel zu spät, dass die wahre Bedrohung aus einer ganz anderen Richtung kommt.

Produktdetails

Verkaufsrang: 1.455
ISBN-10: 3-8052-0867-7
EAN: 9783805208673
Originaltitel: The Calling of the Grave
Erschienen: 24.02.2011
Verlag: Wunderlich
Einband: gebunden
Sprache(n): Deutsch
Seitenzahl: 443
Gewicht: 604 g
Übersetzer: Andree Hesse
Reihe: David Hunter
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Simon Beckett

Simon Beckett, geboren 1968, versuchte sich nach Abschluss eines Englischstudiums als Immobilienhändler, lehrte Spanisch und war Schlagzeuger. 1992 wurde er freier Journalist und schrieb für bedeutende britische Zeitungen wie "Times", "Daily Telegraph" oder "Observer". Im Laufe seiner journalistischen Arbeit spezialisierte Beckett sich auf kriminalistische Themen. Als Romanautor trat er zuerst 1994 an die Öffentlichkeit. Simon Beckett ist verheiratet ist und lebt in Sheffield.

Andree Hesse

Andree Hesse wurde 1966 in Braunschweig geboren und wuchs bei Celle auf. Nach einer Sattlerlehre studierte er an der Hochschule für Fernsehen und Film in München. Er lebt als Schriftsteller und Übersetzer englischsprachiger Literatur in Berlin.

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Kundenrezensionen

  • Leichenfunde Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von POR, am 20.04.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Dr. David Hunt wird zu einem Tatort in Dartmoor gerufen, um eine Leiche zu identifizieren. Der Täter Jerome Monk hat sich bereit erklärt auch noch weitere Opfergräber im Sumpf bekanntzugeben. Diese Begegnung mit dem Mörder wird Hunt nicht aus dem Sinn gehen. Jahre später bricht Monk aus dem Gefängnis aus. Eine Spur aus Gewalt hinter sich lassend nähert er sich wieder den Sümpfen von Dartmoor. Hunt gerät in den Sog der Ermittlungen und steht mehr als einmal an der Kippe zum Tod.

    Vergangenheit und Gegenwart aus dem Leben des Forensikers David Hunt werden hier verarbeitet. Die Geschichte vom Tod seiner Familie und auch die damit verbundenen Umstände werden erzählt. Spannend wird der Roman eigentlich nie, es ergibt sich aber ein „Flow“ in den der Leser gezogen wird. Wie der Nebel und Regen kontinuierlich auf das Moor fallen, so stetig ändert der Autor den Gesichtswinkel und die Sicht auf den Täter. Letztlich bleibt dann nur noch das Wissen, dass es einem eigentlich schon immer klar war, wer der wirklich Böse gewesen ist.

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  • Simon Beckett - Verwesung Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Dante, am 08.04.2012

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    Inhalt:
    David Hunter, forensischer Anthropologe wird bei einem heiklen Fall um Hilfe gebeten. Im Dartmoor wurde von Wanderern ein Grab entdeckt. Alles scheint auf den Serienmörder Jerome Monk, der die Morde an insgesamt vier Frauen gestanden hat, dessen Leichen jedoch nie gefunden wurden zu deuten. Im Moor angekommen machen sich David und das Ermittlerteam bestehend aus DI Terry Connors, DC Bob Roper, dem forensische Archäologen Leonard Wainwright, der psychologischen Ermittlungsberaterin Sophie Keller an die Bergung. Es gelingt ihnen den Leichnam als Tina Williams, Monks drittes Opfer zu identifizieren.
    Jerome Monk, der überaschenderweise seine Hilfe bei der Suche nach den Opfern angeboten hat gibt jedoch plötzlich an, sich an nichts mehr erinnern zu können. Sophie Keller die sich anhand bestimmter Landschaftspunkte potentielle Ablageorte ableiten kann, will ihm zu Hilfe kommen und hat eine wage Ahnung über den potentiellen Fundort. Monk nutzt jedoch eine günstige Gelegenheit zu einem Fluchtversuch. Nach diesem Desaster verläuft die weitere Suche erfolglos und wird letztendlich eingestellt. Acht Jahre später flieht Mink aus dem Hochsicherheitsgefängnis. Terry Connors stattet David einen Besuch ab um ihn vor Monk zu warnen, da er befürchtet, das sich dieser auf einem persönlichen Rachefeldzug gegen das damalige Ermittlerteam befindet.

    Fazit:
    Der Roman liest sich angenehm und durchgehend spannend, durch den ausdrucksstarken Schreibstil findet man prima in die Geschichte hinein. Mit David Hunter schafft der Autor einen Protagonisten der auf Anhieb sympathisch und durch Ecken und Kannten sehr lebensnah erscheint. Wie alle Romane der David Hunter Reihe ein absolutes Lesevergnügen!

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  • Spannend Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Karin Harmel, am 14.02.2012

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    Am Ende des Buches fragte ich mich, was dieser Thriller nun mit Verwesung zu tun haben sollte. Wer auf die typischen Arbeiten des forensischen Anthropologen wartet wird hier enttäuscht. Zu Beginn es Buches werden wir in eine Zeit vor dem ersten Buch zurückversetzt. Frau und Tochter von Hunter sind noch am Leben und kommen bei einem Unfall ums Leben. Vor 8 Jahren suchten in einer groß angelegten Aktion die Polizei und mehrere Wissenschaftler nach den Leichen der Bennett Zwillinge in den Tiefen des Moores.
    Der vermeintliche 4 fach Mörder Jerome Monk wollte sie an die Stätten der Begräbnisse führen. Aber diese Aktion wurde dann abgebrochen, der verurteilte Mörder beabsichtigte zu flüchten.
    Nach ca. 200 Seiten kommt das Buch dann etwas in Fahrt. Alleine dem flüssigen Erzählstil Becketts ist es zu verdanken, dass sich keine Langeweile breit macht. Wer die anderen Thriller über David Hunter kennt, der kann kaum glauben, dass er sich so sehr dilettantisch gibt. Offen bleibt, ob er selber dem Mörder auf die Spur gekommen wäre. Dieses erzählt ihm letztendlich dann die Geschichte von sich aus.

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  • Hätte mir mehr erwartet Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von BellaE, am 25.01.2012

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    Das war mein erster Simon Beckett und ich denke, dass es auch der letze sein wird, denn das Buch hat absolut nicht meine Erwartugen getroffen.

    Die ersten 300 Seiten fand ich teilweise gähnend langweilig. Danach überschlugen sich die Ereignisse, obwohl es für mich von Anfang an leicht zu durschauen war. Schade eigentlich.

    Zum Inhalt: David Hunter hat einen neuen Fall. Es geht um den Serienkiller Monk. Er kann sich nicht daran erinnern, wo er die Leichen von 3 Frauen begraben hat und will der Polizei helfen die Gräber zu finden. 8 Jahre danach flieht er aus dem Gefängnis. Bis dahin konnten die Leichen nicht geborgen werden. Hunter wird von der damaligen psychologischen Beraterin (im Fall Monk) um Hilfe gebeten. Sophie Keller arbeitet mittlerweile nicht mehr für die Polizei. Eines führt zum anderen und Monk 'entführt' Keller u. Hunter. Zum ersten mal erzählt Monk, dass er sich nicht daran erinnern kann die Frauen umgebracht zu haben.

    Alles in allem eher schwach, leider.

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  • Die Schönen und das Biest Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Bücherzeit, am 11.01.2012

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    Ein starker Riese mit gigantischen Kräften, unvorhersehbaren Wutausbrüchen, gefährlicher Überlebenskraft, intelligent, sozial ausgegrenzt und erschreckend hässlich - ein Triebtäter und Mörder. Simon Beckett spielt in seinem Thriller "Verwesung" mit diesem scheinbar passenden Gesamtbild.

    Im Dartmoor wird eine Leiche entdeckt. Der forensische Anthropologe David Hunter und der forensische Archäologe Wainwright werden mit der Bergung und Identifizierung der Leiche beauftragt, wobei der Fall von großer Brisanz ist: Es handelt sich um Tina Williams, eines der qualvoll getöteten mutmaßlichen Opfer des Serienkillers Jerome Monk. Das Ermitllerteam um den karrierebesessenen Simms wird zusammengestellt, um Jerome Monk dazu zu bewegen, die Gräber der anderen Opfer zu benennen, u.a. Hunter, Wainwright, die psychologische Polizeiberaterin Sophie Keller, Detective Terry Connors. Doch Jerome Monk versucht zu fliehen, die Suche nach den weiteren Gräbern endet in einem Desaster. Acht Jahre vergehen, in denen die Hauptfiguren sich verändern und weiterentwickeln, bis sich die Wege aller Beteiligten wieder kreuzen: Jerome Monk, der das Dartmoor bestens kennt, ist ausgebrochen und scheint sich an allen rächen zu wollen... .

    Der Thriller besteht aus zwei Teilen: Der erste befasst sich mit der Suche nach den verborgenen Gräbern, der zweite beinhaltet die Suche nach dem ausgebrochenen Jerome Monk. Die Psychodramatik, die Motive und die Entwicklung der einzelnen Personen bleiben leider größtenteils unergründet. Es wird lediglich mit der Vorstellung des Schrecken erregenden Serienkillers und des Triebtäters Jerome Monk gespielt, ohne die verborgenen Schrecken auszuarbeiten. Der Thriller ist insgesamt auf einem guten Spannungsniveau ohne große Spannungsspitzen. Dass hinter dem Offensichtlichen vielleicht eine andere Wahrheit stecken könnte, ist wahrscheinlich und folglich nicht überraschend. Die medizinischen Hintergründe sind sehr interessant eingefügt und geben dem Ganzen eine tragische Note.

    Insgesamt ein akzeptabler, gut konstruierter Thriller, der meine - zugegebenermaßen - sehr hohen Erwartungen nicht erfüllen konnte. Um mir ein umfassendes Bild machen zu können, werde ich aber die anderen gefeierten Thriller dieses Autors lesen.

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  • Dr. David Hunters 4. Fall Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Kerstin Stutzke, am 18.12.2011

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    Vor acht Jahren war Dr. David Hunter an den Ermittlungen gegen Jerome Monk beteiligt. Dieser steht im Verdacht, mindestens 3 Frauen grausam ermordet zu haben, bei dem 4. Opfer konnte er auf frischer Tat erwischt werden. Er wurde für alle 4 Morde rechtskräftig verurteilt, obwohl die Leichen seiner ersten Opfer nie aufgetaucht sind.

    Acht Jahre später wird in einem Moor eine weibliche Leiche gefunden. Auf Grund des vorhandenen Torfes ist diese unheimlich gut erhalten und es steht fest, es handelt sich um das mutmaßliche 1. Opfer von Monk. Denn Monk kennt das Moor und wenn er sich etwas entledigen wollte, dann hier, an einem Ort, der ihm vertraut ist, wie keinem zweiten Menschen auf der Welt.

    Jerome Monk ist derweil die Flucht aus dem Gefängnis gelungen. Er ist nach wie vor auf freiem Fuß und auf Grund seiner übermenschlichen Kraft, nur sehr schwer zu erwischen.

    David, der bis heute noch nicht akzeptiert hat, dass die Leichen damals nicht gefunden wurden, macht sich erneut auf den Weg zum Moor. Und tatsächlich sieht er dort Monk. Ihm kann die Flucht gelingen und dennoch ist David sich unsicher. Monk hat immer behauptet, nicht genau zu wissen, wo er die Leichen vergraben hätte, er könne sich einfach nicht erinnern! In David schüren sich langsam Zweifel, denn irgendwer halt probeweise Löcher in den Torf gegraben, als suche er auf gut Glück die Opfer. Könnte es sein, dass Jerome Monk unschuldig ist?


    Bei diesem 4. Band der Reihe von David Hunter reisen wir die Vergangenheit, zu dem Zeitpunkt, als er die Opfer eines Serientäters suchte und als er seine Familie verlor. Wunderschön fand ich hier die Wandlung Hunters dargestellt, zumal man die Veränderungen in diesem Band deutlich vor Augen geführt bekommt. Der Plot war wieder sehr gut ausgearbeitet und hatte einige Überraschungen parat, obwohl ich langsam aber sicher ein Gefühl dafür entwickle herauszubekommen, wer der Mörder ist und warum. Der Schreibstil ist wieder kurzweilig und fesselnd geschrieben, sodass ich das Buch an einem Abend durchgelesen habe.

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  • Mooratmosphäre Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Carolin, am 17.10.2011

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    Als ich das Buch vor ein paar Tagen aus dem Umschlag holte, dachte ich: "Wow, ist das dick," und hätte nie damit gerechnet, dass ich so schnell damit durch bin. Ganz im Gegenteil aber blätterten sich die Seiten wie von allein und ich trottete morgens übermüdet zur Uni, weil ich mich abends immer erst viel zu spät dazu überwinden konnte, das Buch wegzulegen..."Nur noch eine Seite!" :)
    Um das alles mal zusammenzufassen: Es war unglaublich spannend und durch Becketts detailreiche Beschreibungen fühlte ich mich direkt ins Moor versetzt und meinte, fast den Nebel auf der Haut zu spüren oder die Gerüche wahrnehmen zu können. Es war mein erstes Buch des Autors und ich bin wirklich begeistert (lediglich den deutschen Titel finde ich unpassend, eine wörtliche Übersetzung des englischen hätte mir viel besser gefallen). "Verwesung" war ein sehr fesselnder, intensiver und äußerst spannender Thriller, der für alle Fans des Genres sehr empfehlenswert ist!

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  • Dr. Hunter´s vierter Fall Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von M. Völmeke, am 10.10.2011

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    Dieser Titel hat mich total überzeugt. Von der ersten Seite ist man mitten in der Geschichte. Tiefere Einblicke auf Dr. Hunter´s Vergangenheit werden gewährt und unglaubliche Vermutungen bahnen sich ihren Weg an die Oberfläche.
    Mit einem Rückblick wird der Leser in die Story eingeführt. Monk ist ein überaus brutaler Serienmörder. Er soll drei Mädchen auf brutale weise ermordet und verscharrt haben. Nachdem eins der Mädchen im Moor aufgetaucht ist beginnt die Suchte erneut. Doch dieser Einsatz bringt nur negative Gefühle mit sich.
    Acht Jahre später flieht Monk aus dem Gefängnis. Dr. Hunter ist schnell mitten im Geschehen. Dies soll sein schwierigster Fall werden.

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  • Gutes Buch! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 09.10.2011

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    Wie immer ziemlich spannend geschrieben. Ich hoffe das Simon Beckett bald ein neues Buch auf den Markt bringt...Ich kann diese, wie auch die Bücher zuvor nur empfehlen!!

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  • Gänsehaut pur Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Ute Ziegert, am 03.10.2011

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    Auch der letzte Teil von Beckett ist wieder spannungsgeladen bis zum Schluß und hat mich im Urlaub manchmal ringsum alles vergessen lassen.Interessant fand ich diesmal, daß der vermeintliche Täter schon ca in der Mitte des Buches gefaßt wurde und man sich fragte, was soll jetzt noch kommen? Doch als Monk aus dem Gefängnis ausbricht,kommt der Stein erst richtig ins Rollen.Und letztendlich kann so der wahre Täter gefaßt werden.Spitzenklasse!

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  • Er lässt nach... Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 02.10.2011

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Er lässt nach... und zwar deutlich! Das ist eigentlich die Quintessenz, die ich nach der Lektüre von "Verwesung" als erstes im Kopf hatte. Bislang habe ich sämtliche Hunter-Bücher verschlungen, innerhalb von wenigen Stunden gelesen und wenn notwendig wurde einfach die Taschenlampe mit unter die Decke genommen und ich habe die letzten Seiten da gelesen. Aber diesmal.... nun ja, ein an sich schon spannendes Buch, auch eine einigermaßen überraschende Wendung und dennoch - irgendwie ein bisschen abgestanden, wenn mans mit einem Glas Wasser vergleichen möchte.

    David Hunter wird (wieder einmal) mit seiner Vergangenheit und dem Tod von seiner Frau und seiner Tochter konfrontiert, indem ein Fall, an dem er damals gearbeitet hat, wieder Brisanz erreicht und er helfen muss bzw. will, den als Serienmörder und brutalen Vergewaltiger verurteilten Jerome Monk, der aus dem Gefängnis geflohen ist, zu finden. Mit auf diesem Weg gehen die unterschiedlichsten Polizisten-Charaktere wie Simms und Connors, aber auch die psychologische Beraterin Sophie, deren Weste(n) auch nicht so sauber sind, wie sie zuerst erscheinen.

    Die Jagd nach Monk und damit der Wahrheit um den Tod von drei jungen Mädchen ist in alter Simon Beckett-Manier schon spannend, aber David Hunter ermittelt hier fast mehr wie ein Polizist und weniger in seinem eigenen Metier - nur zu Beginn wird ein kleines Ausschweifen in die Forensik unternommen, das wars dann aber auch schon wieder. Das restliche Buch verbringt er mehr in Krankenhäusern (vor allem gefühlt am Ende des Buchs) oder hat sich mit zwischenmenschlichen Animositäten herumzuschlagen.

    Ich hatte mir etwas mehr und tiefergehendes erwartet als diesen etwas blassen und am Ende fast "hingeschluderten" Fall mit einer Lösung, die zwar erklärend, aber nicht befriedigend ist. Auch die geschilderte Angst, die alle vor Monk haben, war für mich nicht überzeugend, mich hätte viel mehr interessiert, warum er genauso ist, wie er ist (und nicht nur mit der im Buch enthaltenen "damals ist das so und so passiert, deswegen ist er jetzt so"). Es wirkt ein bisschen so, als ob Simon Beckett nicht so richtig viel Lust gehabt hat, die Erfolgsgeschichte weiterzuschreiben - hoffentlich ist das beim nächsten Buch anders!

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  • 'Nichts bleibt für immer verborgen.' Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von sabatayn76, am 28.09.2011

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Inhalt:
    In den Sümpfen von Dartmoor wird eine Leiche gefunden, und Dr. David Hunter soll bei der Bergung dabei sein. Bald ist klar, dass es sich um ein Opfer von Jerome Monk handelt, einem Serienmörder und Vergewaltiger, der vier Morde gestanden hat, wobei die Leichen jedoch nie gefunden wurden. Jerome Monk erklärt sich überraschenderweise bereit, die Ermittler zu den Gräbern der anderen Leichen zu führen, versucht bei dieser Aktion zu fliehen, wird jedoch gefasst. Acht Jahre später gelingt ihm die Flucht, und diejenigen Personen, die damals mit ihm im Dartmoor waren, scheinen im Fokus des Mörders zu stehen.

    Mein Eindruck:
    Der vierte David Hunter-Thriller gefiel mit deutlich besser als der dritte Band und überzeugt mit gut charakterisierten Protagonisten. Dabei liest sich 'Verwesung' sehr flüssig und ist jederzeit unterhaltsam und fesselnd. Die Kulisse (Dartmoor, Nebel, einsames Haus) ist stimmungsvoll und atmosphärisch und braucht schon fast kein Verbrechen mehr, da die Gegend auch so unheimlich und gespenstisch wirkt.

    Die Auflösung hat mich zwar nicht sonderlich überrascht und war vorherzusehen, dennoch empfand ich den Thriller als gut und überzeugend konstruiert und sehr spannend.

    Mein Resümee:
    Perfekte Unterhaltung und sehr unheimlich. Meiner Meinung nach der bisher beste David Hunter-Thriller.

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  • 'Nichts bleibt für immer verborgen.' Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von sabatayn76, am 28.09.2011

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    Inhalt:
    In den Sümpfen von Dartmoor wird eine Leiche gefunden, und Dr. David Hunter soll bei der Bergung dabei sein. Bald ist klar, dass es sich um ein Opfer von Jerome Monk handelt, einem Serienmörder und Vergewaltiger, der vier Morde gestanden hat, wobei die Leichen jedoch nie gefunden wurden. Jerome Monk erklärt sich überraschenderweise bereit, die Ermittler zu den Gräbern der anderen Leichen zu führen, versucht bei dieser Aktion zu fliehen, wird jedoch gefasst. Acht Jahre später gelingt ihm die Flucht, und diejenigen Personen, die damals mit ihm im Dartmoor waren, scheinen im Fokus des Mörders zu stehen.

    Mein Eindruck:
    Der vierte David Hunter-Thriller gefiel mit deutlich besser als der dritte Band und überzeugt mit gut charakterisierten Protagonisten. Dabei liest sich 'Verwesung' sehr flüssig und ist jederzeit unterhaltsam und fesselnd. Die Kulisse (Dartmoor, Nebel, einsames Haus) ist stimmungsvoll und atmosphärisch und braucht schon fast kein Verbrechen mehr, da die Gegend auch so unheimlich und gespenstisch wirkt.

    Die Auflösung hat mich zwar nicht sonderlich überrascht und war vorherzusehen, dennoch empfand ich den Thriller als gut und überzeugend konstruiert und sehr spannend.

    Mein Resümee:
    Perfekte Unterhaltung und sehr unheimlich. Meiner Meinung nach der bisher beste David Hunter-Thriller.

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  • David Hunter Teil 4 Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Birgit Matthews, am 22.09.2011

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Vor 10 Jahren verschwanden drei Mädchen im englischen Dartmoor.
    Der Täter Jerome Monk, ein Außenseiter, wird gefasst, weigert sich aber die Plätze zu verraten, wo er seine Opfer vergraben hat.10 Jahre später gelingt Monk der Ausbruch aus dem Gefängnis und er will Rache an jene
    üben, die sich damals an der Suche nach den Gräbern beteiligten.
    Unter ihnen auch Sophie, Profilerin,die ihm damals ihre Hilfe anbot.David Hunter versucht Monk zu stoppen, doch der verkriecht
    sich im Dartmoor und kennt dieses wie seine eigene Westentasche.
    Spannung pur.

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  • Verarschung Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 06.09.2011

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Schade ! Nachdem ich zunächst Leichenblässe gelesen habe und dann die David Hunter-Romane von vorne aufrollte, habe ich einen spannenden vierten Teil erwartet...
    Leider wurde ich enttäuscht... Das Buch habe ich in 2 Tagen durchgelesen, aber keinesfalls weil
    es mich irgendwie fesselte, sondern weil ich es nicht erwarten konnte, dass diese Qual endet !
    Dieses Buch ist ein weiterer Beweis dafür, dass es den Verlagen um den Umsatz geht und nicht um den Inhalt !
    Das Ende des Buches lässt darauf schließen, dass es mit David Hunter weitergeht...
    Hoffentlich nicht.....

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  • "Verwesung" von Simon Beckett Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Krystina Schüttler, am 22.08.2011

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    "Eins. Zwei. Acht." Damit beginnt Simon Beckett's aktueller Thriller "Verwesung", der sich, wie die drei Vorgänger "Die Chemie des Todes", "Kalte Asche" und "Leichenblässe", um den forensischen Anthropologen Dr. David Hunter dreht und einfach nur ein Muss für alle Thriller-Fans ist. Die deutsche Übersetzung durch Andree Hesse lässt einem das Blut in den Andern gefrieren, wie es sonst nur Beckett selbst schafft. Von Anfang bis zum bitteren Ende voller Spannung, Gefühl, aber auch kriminalistischem Know-How. Das beweist damit wieder einmal, dass Simon Beckett mit Herzblut bei der Sache ist und sich jedes noch so kleine Detail von Fachmännern und -frauen erklären lässt.

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  • Klasse Buch! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 11.08.2011

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    Simon Beckett ist einfach nur super!!! Das Buch war von Anfang an spannend und fesseld zugleich. Dennoch kann es nicht mit den vorhigen Büchern mithalten, finde ich. Dennoch war es super zu lesen und ich war traurig wie schnell das Buch zu Ende war ;-)

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  • Die Erwartungen der Leser waren zu hoch Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 14.07.2011

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    „Verwesung“ ist der vierte Teil der David Hunter Reihe und unterliegt somit großen Erwartungen. Einerseits wurden diese erfüllt, aber Andererseits wird der Leser etwas enttäuscht.

    Schon im Vornherein wurde angedeutet, dass sich Beckett mehr mit der Vergangenheit von Hunter beschäftigt. Viele Details und Fragen aus den vorigen Teilen würden somit geklärt und für den Leser verständlich gemacht. Auch erfährt man jetzt die Umstände des Todes seiner Frau und seiner Tochter und wieso er sich die Schuld an dem Unfall zuweist.
    Die Einleitung ist typisch Beckett mit Beschreibungen des Todes und dem Abbau und der Zersetzung von Zellen und Muskeln. Leider war es das dann auch mit dem typischen Beckett-Eigenschaften.

    Mein schlimmstes Manko allerdings ist, das das Ende ab ca. der Mitte abzusehen war. Das finde ich richtig enttäuschend. Ein typisches Beckett Buch macht kurz vor Schluss noch einmal eine riesen Kehrtwende. Nicht so hier. Denn noch war es eine Interessante Geschichte, die sich gut lesen und nach zu verfolgen lässt.

    Zu dem optischen Aufbau passt es super zu den vorigen drei Teilen, obwohl ich ein Hardcover nicht bevorzugt hätte. Beim ersten Anblick denkt man das Buch hat 600+x Seiten, da es so dick ist und man freut sich schon auf viel Lesestoff. Doch nach kurzen Überprüfen stellt man fest: gerade mal nur 480 Seiten und viel Papierverschwendung. Da ich meine Bücher oft auf Reisen lese (2-mal die Woche 4 Stunden), lege ich großen Wert auf kleine und vor allem leichte Bücher, aber ohne Inhaltseinbuße.

    Mir ist aufgefallen, dass viele Rezessionen für das Buch sehr sehr schlecht ausgefallen sind. Ich möchte an dieser Stelle bemerken, dass „Verwesung“ auf gar keinen Fall schlecht ist! Im Gegenteil, es ist besser als so mancher „Möchtegern-Krimi“, nur die Erwartungen der Leser waren einfach zu hoch, so auch leider bei mir.
    Es war von vorn herein klar, dass dieser Teil anders sein wird als die Letzten. Wie schon oben erwähnt, ist die Vorabsehbarkeit das größte Problem.
    Empfehlen würde ich das Buch nicht, aber nur für „Beckett-Neulinge“. Wer die vorigen Teile kennt, wird auch Spaß am Lesen bei diesem Band haben und viel über die Vergangenheit erfahren.

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  • Die Mädchen im Moor Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 26.06.2011

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Simon Beckett hat in seinem vierten Thriller rund um den forensischen Anthropologen Dr. David Hunter wieder einmal einen spannenden Krimi mit einigen unerwarteten Wendungen vorgelegt.

    Im Buch geht es um den Mord an drei jungen Mädchen die in einem Moor vergraben wurden. Der Mörder, Jerome Monk, wurde zwar gefasst und hat die Morde gestanden, wo die Leichen sind, blieb allerdings sein Geheimnis. Schließlich erklärt sich Monk bereit bei der Suche nach den Gräbern zu helfen. Dr. Hunter wird ins Moor gerufen um bei der Identifizierung der Leichen zu helfen. Doch es stellt sich heraus, dass Monk die Gelegenheit lediglich nutzen wollte um einen Fluchtversuch zu unternehmen. Wo die Mädchen liegen bleibt weiter ungeklärt. Acht Jahre später wird Dr. Hunter erneut zu dem Fall hinzugezogen. Monk ist geflüchtet und Dr. Hunter wird von Sophie Keller, die vor acht Jahren als Polizeiberaterin arbeitete, überredet bei der Suche nach den Leichen zu helfen...

    Simon Beckett hat das Buch in seinem gewohnt, angenehmen Stil geschrieben. Er versteht es meisterhaft die Spannung von der ersten bis zur letzten Seite zu halten und gibt dem Leser zwischendurch kaum Gelegenheit zu Atem zu kommen. Alles in allem ein sehr gelungenes Buch, das zu vollem Recht fünf Sterne verdient hat.

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  • David Hunter ermittelt wieder... Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Hanna Schreiber, am 15.06.2011

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    und auch diesmal geht es spannend zu! Der vierte Fall des Forensikers David Hunter führt ihn und die Profilerin Sophie in die Vergangenheit. Ein verurteilter Verbrecher, der nach 10 Jahren aus dem Gefängnis geflohen ist und sich an allen rächen will, die damals mit seiner Verhaftung zu tun hatten. Und die Leichen von damals sind immer noch nicht aufgetaucht. Eine anstrengende Suche nach der Wahrheit, unerwartete Wendungen, sympathische Hauptfiguren und unglaublich nervenaufreibend:
    Ein weiterer Bestseller aus der Feder von Simon Beckett.

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