Im Westen nichts Neues

Im Westen nichts Neues

Roman. Nachw. v. Tilman Westphalen

von Erich Maria Remarque

Buch

Taschenbuch (221 Seiten)

29. Auflage

Sprache: Deutsch

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Die Geschichte des ersten Weltkrieges, erzählt aus der Sicht eines einfachen Soldaten: Der neunzehnjährige Paul Bäumer kommt als ahnungsloser Kriegsfreiwilliger von der Schulbank an die Front - und erlebt statt der erwarteten Kriegsbegeisterung und Abenteuer die ganze Brutalität des Gemetzels und das sinnlose Sterben seiner Kameraden.
In diesem langjährigen literarischen Bestseller beschwört Remarque die Schrecken des Ersten Weltkrieges mit zupackender Lebendigkeit und einer Sprache, die für jede Generation wieder neu spricht.

Produktdetails

Verkaufsrang: 555
ISBN-10: 3-462-02731-X
EAN: 9783462027310
Erschienen: 1998
Verlag: Kiepenheuer & Witsch Verlag
Einband: Taschenbuch
Sprache(n): Deutsch
Auflage: 29. Auflage
Seitenzahl: 221
Gewicht: 168 g
Reihe: KIWI
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Kundenrezensionen

  • Im Westen nichts neues Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Anne, am 20.04.2011

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Im Westen nichts neues ist ein unverzichtbares Buch in jeder Bibliothek.
    Es spielt zu Zeiten des ersten Weltkrieges. Paul ist als Soldat direkt an der Front und berichtet über die Schrecken des Krieges und muss miterleben, wie der Feind langsam aber sicher immer stärker wird, und immer mehr Freunde fallen.

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  • bewegend und grausam Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von bine mit ch, am 18.02.2010

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Dies ist eines der faszinierensten Bücher, die ich je gelesen habe.
    Es ist sehr ehrlich und ab und zu in Umgangssprache geschrieben, so wie diese Soldaten wirklich redeten.Das alles macht es dem Leser unheimlich leicht das Schicksal der Helden zu verstehen und ihre Schmerzen mit zu erleiden.

    Bemerkenswert finde ich die ersten Worte des Buches:
    ,,Dieses Buch soll weder eine Anklage noch ein Bekenntnis sein.
    Es soll nur den Versuch machen, über eine Generation zu berichten, die vom Kriege zerstört wurde-
    auch wenn sie seinen Granaten entkam."

    Es zeigt auf unvorstellbare Weise das Grauen von Kriegen.
    Der Ich-Erzähler ist der einfache Soldat Paul Bäumer.Es las sich für mich so, als ob ihm mit der Zeit egal wurde auf welcher Seite er kämpft.
    Auch könnte das hier jeder Krieg sein.Hier werden nicht nur die spezifischen Gräul des Ersten Weltkrieges verdeutlicht(z.B. die Giftgasangriffe), sondern auch die Schrecken und das Leid die in jedem Krieg zu finden sind.
    Vor allem die psychische Belastung und die Empfindungs- und Verhaltensänderung der Soldaten werden eindrucksvoll veranschaulicht.

    Genauso eindrucksvoll wie die psychischen und physischen Leiden der Soldaten wird auch die Ignoranz der Zivilbevölkerung dargestellt.So reden sie zum Beispiel über die schlechte Versorgung in den Städten und meinen:,, Natürlich, das Beste für unsere Soldaten." - Während an der Front die Soldaten am Hungertuch nagen.

    Bewegend ist die Erkenntnis Bäumers, dass nie wieder etwas so werden wird, wie es war, auch, wenn der Krieg irgendwann vorbei ist.Er weiß, für ihn wird der Krieg niemals enden.

    Kurzum, dies ist ein Buch, dass man unbedingt gelesen haben sollte.
    Es ist eine der bewegendsten und schrecklichsten Geschichten, die die Literatur zu bieten hat.
    So viel Wissen einem der Geschichtsunterricht auch vermitteln kann, nie habe ich das Grauen des (Ersten Welt-) Krieges so ,,erlebt", wie bei diesem Buch.

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  • Im Westen nichts Neues Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Andrea Fritzsche, am 17.02.2010

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Für mich einer der bewegensten Titel über die Brutalität und Sinnlosigkeit des Krieges ist "Im Westen nichts Neues" von Erich Maria Remarque. Ich weise deshalb auf diesen nicht ganz neuen Titel hin, weil er leider an Aktualität nichts verloren hat. Durch ein Gespräch das ich in der letzten Woche führte, ist mir das mal wieder vor Augen geführt worden. Jeder der findet, Krieg ist notwendig.... bitte lesen!!!

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  • Aufforderung zu mehr Menschlichkeit Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Barbara Maria, am 09.02.2010

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Paul Bäumler, der von der Schulbank schließlich an der Front kommt, ist in der großen Maschinerie des Ersten Weltkrieges ein Rädchen, ein einfacher Soldat. Steht er in Wahrheit doch für so viel mehr. Wie er wurden unzählige junge Menschen der Jugend- ja, des Lebens beraubt. Er ist der Sohn, um dessen Ergehen sich die Mutter zuhause sorgt. Er ist der Freund aus Schulzeiten, mit dem Erinnerungen verbunden sind. Er ist der Kamerad, der karge Kost mit den anderen teilt. Er ist der Soldat mit der Waffe in der Hand, der nicht weiß, wie er mit all dem, was er erlebt hat, umgehen und „nach“ dem Krieg damit leben soll.
    Dieses Werk zeigt wohl alle Facetten eines Krieges und was ich als besonders wichtig empfinde, es zeigt den jungen Soldaten und seine Welt innerhalb der großen kriegerischen Welt.
    Remarque besticht mit einer Sprache, die die Situationen und Gefühle der Personen unterstreichen und die auch beschwerliche Einzelheiten nicht auslässt.
    Für mich ist dieses Buch von trauriger Zeitlosigkeit und eine dringliche Aufforderung zu Frieden und zu mehr Menschlichkeit in der Welt!

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  • Dieses Buch holt die wahre Seite des Krieges unter seiner "Heldenmaske" hervor Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Eileen, am 08.06.2008

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    "In diesem langjährigen literarischen Bestseller beschwört Remarque die Schrecken des Ersten Weltkrieges mit zupackender Lebendigkeit und einer Sprache, die für jede Generation wieder neu spricht."

    Anders als oft in Kriegsfilme dargestellt, führt Remarque dem Leser das Unvorhandensein des sogenannten "Heldentodes" vor Augen. Dieses Buch rückt die grausamen Seiten des Krieges aus dem Dunkel heraus und zerstört das Bild des Kriegshelden. Remarque befasst sich mit vielen Fragen, beziehend auf den Sinn des Kriges u.a. auch "wer ist hier wirklich der Schuldige?"

    Meine anfängliche negative Voreingenommenheit gegenüber diesem Buch (ich war gezwungen es im Deutschunterricht zu lesen) war schnell vergangen, nachdem ich die ersten Seiten gelesen habe. Auch die anstrengend zu lesenende Sprache, wie oft aus Pflichtlektüren bekannt, tritt hier überhaupt nicht auf. Remarque schreibt für jeden verständlich- trotzdem auf hoher Ebene.

    Ich denke, dass jeder dieses Buch einmal gelesen haben sollte und kann allen, die ebenfalls gezwungen sind es im Unterricht zu behandeln nur raten sich wirklich einmal auf diese großartige Lektüre einzulassen.

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  • Sollte jeder gelesen haben! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Zitronenblau, am 20.02.2008

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    Dieses Buch ist sehr mitreißend. Teilweise fehlt mir zwar die psychologische Tiefe, auch sind die Streitgespräche in bestimmten Sinnfragen etwas flach, aber das Gesamtwerk ist sehr gut gelungen... Es ist keine Kriegsanalyse, auch kein Ausdruck permanenter Gefühlszustände. Es ist schlicht und einfach die Geschichte eines Soldaten, der in diesem Buch weniger zufällig alle Stationen durchläuft, die eben ein Soldat durchlaufen könnte! Das Ende ist zwar irgendwie absehbar, ich persönlich hätte aber ein anderes gewählt... Remarque? Ganz große Klasse!!!

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  • geht an die Substanz Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 10.02.2007

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Manche Kriegsbeschreibungen sollte man nur lesen, wenn man nicht gerade eben gegessen hat. Die in "Im Westen nichts Neues" gehören sicherlich dazu. Remarque zeigt den Krieg ohn Glamour. Kein Heldenmut wird hier gepriesen. Die Sicht ist die des halbwüchsigen Kanonenfutters Paul Bäumer und seinen Klassenkameraden. Ihre anfängliche Euphorie weicht bald dem nackten Entsetzen. Mit Einzelheiten wird nicht gespart, aber diese werden auch nicht unnötig in die Länge gezogen. Der Roman soll zwar schocken, aber er ist keine bloße Horrorfarce. Er bleibt beim Realismus. Was der Begriff "Die verlorene Generation" bedeutet kann man hier hautnah nachvollziehen. Für mich viel eindrücklicher als alles was man in der Schule im Geschichtsunterricht davon erzählt bekam.
    In den 80ern wurde der Roman verfilmt.

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  • Für alle Narren... Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von TBSRS, am 29.08.2006

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    ...die noch immer nicht begriffen haben, welch ein Übel Krieg ist. Und für alle anderen, um es nie zu vergessen. Ein Buch, das die Welt verbessern kann.

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  • Sollte man lesen! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von verena, am 11.08.2005

    1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Ich habe erst "In Stahlgewittern" von E.Jünger gelesen und bin daher nicht ganz so geschockt von den Beschreibungen des Krieges ansich.Jedoch ist es ergreifend, wie stark dieser doch so junge Soldat über die Veränderungen nachdenkt, die der Krieg für jeden bereithält.Er denkt über die Zeit nach dem Krieg nach;es wird innerhalb der Gruppe versucht hinter die Gründe für den Krieg zu kommen.Jedoch geht alles in großer Hoffnungslosigkeit auf.Der Krieg lässt abstumpfen und die Soldaten erlangen eine gleichgültige Haltung allen Dingen gegenüber.Der einzige Lichtblick sind die Kameraden, die zu einer neuen Familie werden, da man der eigenen nicht mehr nah sein kann.

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  • Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 19.05.2005

    1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    So brutal und ergreifend wurde der Krieg selten in einen Roman dargestellt,aber so war der Krieg.
    Zu Empfehlen.

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  • Erkenntnisse Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Roman, am 13.04.2005

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    Ein Buch das mir den Krieg näher und verständlicher vorzeigt, als ein anderes Werk das mir bekannt ist. Echt, beklemmend, traurig, brutal...
    Für alle die verstehen möchten, dass Krieg nicht nur eine Sache ist, die betimmt wird und ausgeführt, sodern das er gelebt - oder eben gestorben wird. Ein Buch gegen all jene Stimmen, welche behaupten, Krieg habe einen Sinn und sei patriotisch.

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  • Schockierend, Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden

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    einfach zutiefst schockierend. Hier ist ein Meisterwerk entstanden.
    Leider unter sehr traurigen Umständen...das Werk ist als Ablassventil für die aufgestaute psychische Belastung Remarques entstanden.
    So genial dieser Roman ist,
    es ist unerhört, dass wir selbst uns Stoff für solche Literatur produzieren...

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  • Die verlorenen Generation Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Die Schonungslosigkeit, mit der Erich Maria Remarque die Schrecken des Ersten Weltkrieges aufzeigt, ist schockierend - aber gerade die Schrecken dieses Krieges verlangen nach einer solch schonungslosen Darstellung: "Wir sehen Menschen leben, denen der Schädel fehlt; wir sehen Soldaten laufen, denen beide Füße weggefetzt sind; sie stolpern auf den splitternden Stümpfen bis zum nächsten Loch; ein Gefreiter kriecht zwei Kilometer weit auf den Händen und schleppt die zerschmetterten Knie hinter sich her; ein anderer geht zur Verbandsstelle, und über seine festhaltenden Hände quellen die Därme; wir sehen Leute ohne Mund, ohne Unterkiefer, ohne Gesicht; wir finden jemand, der mit seinen Zähnen zwei Stunden die Schlagader seines Armes klemmt, um nicht zu verbluten [...]". Dadurch, dass Remarque seinen Roman in der Ich-Perspektive verfasst, wird der Leser zum unfreiwilligen Zeugen der Geschehnisse. Er liegt geradezu neben dem Protagonisten Paul Bäumer im Schützengraben, im Lazarett, geht mit ihm auf Patrouille, wird mit ihm zum Angriff aufgefordert, durchläuft mit oder gleich diesem einen Prozess des Leidens und der Verrohung. Über allem Grauen, einem alptraumartigen Grauen ohne Hoffnung, steht die nüchterne Erkenntnis, dass in dieser apokalyptischen Welt des Kampfes nur der Zufall über Leben und Tod entscheidet. Dies führt zum einen zu einer radikalen Ich-Erfahrung, die eine Begegnung mit dem Du fast unmöglich macht, zum anderen zur Entmenschlichung, zur Reduktion des Menschseins auf elementare Bedürfnisse, animalische Verhaltensmuster. Wenn Peter Bäumer einem gegnerischen Soldaten, der zufällig in dem gleichen Graben Schutz sucht wie er selbst, ein Messer in den Körper stößt, mehr aus Angst als aus irgendeinem anderen Beweggrund, dessen Sterben sodann über Stunden verfolgt, ohne einer Handlung fähig zu sein, dann ahnt der Leser nicht ohne Erschrecken über sein eigenes Ich, dass ihm hier auch sein mögliches Verhalten in der gleichen Situation vor Augen geführt wird, dass in extremen Momenten die Situation die Handlung bestimmen kann und nicht - wie erhofft - die Gesinnung.
    Eine andere Dimension des Werkes, die sich zumeist in Rückblenden öffnet, entlarvt die hohle Kriegseuphorie der Erzieher, die Konventionen militärischen Gebärderns in Friedenszeiten und den blinden Nationalstolz. Zudem wird der kalte Glaube an ein militärisches Kalkül, das kein Individuum denken darf, radikal zertrümmert. Transparent wird schließlich, warum gerade die Generation der um 1890 Geborenen nie wieder Fuß fassen kann. Sie gehen als Adressaten des propagandistischen Räderwerkes gänzlich unvorbereitet in den Krieg, haben zudem als Jugendliche keinen Halt in der Welt, in die sie sich zurücksehnen - eine Welt, die die wenigen Rückkehrenden dann aufgrund ihres völligen Unverständnisses weiterleiden lässt.
    Das Lesen des Romans wird vor allem durch die unerhörte Spannung bestimmt, die sich aus Identifikation und Mitfühlen auf der einen Seite sowie Abscheu und Verachtung auf der anderen Seite ergibt. Bei aller Drastik und Brutalität regiert doch Nähe; die Distanz, nach der man sich manchmal geradezu sehnt, sie fehlt - und gerade dies ist die Stärke des Werkes.

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  • Genial Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

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    1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Einfach genial kann man zu diesem Meisterwerk nur sagen,wenn man mehr als fünf Sterne vergeben könnte würde ich es definitiv tun.Man kann sagen das dieses Buch das Lebenswerk von Remarque
    war.Wer dieses Buch nicht liest ist selber schuld.

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  • Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

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    0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Ein echter klassiker !
    Nur zu empfehlen!!!

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  • Das Buch der Anti-Kriegsbücher Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden

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    Kurz, fesselnd, tragisch!
    Der dt. Soldat Paul B. erzählt seine Erlebnisse des 1. Weltkrieges.
    Schonungslos und brutal werden die Lügen und das Verheizen der Menschen im Krieg erzählt und aufgedeckt. NIE WIEDER KIEG! Dieses Buch sollte man unbedingt gelesen haben. Ich hätte auch 20 Sterne vergeben.

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  • Prädikat einsame spitze Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden

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    Dies ist das beste Anti-Kriegsbuch aller Zeiten!!!

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