Postmoderne und Dekonstruktion. Reclam Universal-Bibliothek,  Band 8668

Postmoderne und Dekonstruktion. Reclam Universal-Bibliothek, Band 8668

Texte französischer Philosophen der Gegenwart

von Peter Engelmann

Buch

Taschenbuch (284 Seiten)

Sprache: Deutsch

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Produktdetails

ISBN-10: 3-15-008668-X
EAN: 9783150086681
Erschienen: 1990
Verlag: Philipp Reclam Jun.
Einband: Taschenbuch
Sprache(n): Deutsch
Seitenzahl: 284
Gewicht: 118 g
Reihe: Reclam Universal-Bibliothek
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Peter Engelmann

Peter Engelmann ist Philosoph, Herausgeber der französischen Philosophen der Postmoderne und der Dekonstruktion und Verleger des Passagen Verlages.

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Kundenrezensionen

  • Keine gute Zusammenstellung Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Zitronenblau, am 01.06.2011

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Ich kann mich der Rezension des Vorgängers bedauerlicherweise nicht anschließen. Mit der Brille des literaturwissenschaftlich Interessierten aber durchaus auch mit philosophischer Bereitschaft bin ich an das Reclam-Buch gegangen und wurde leider enttäuscht. Der Untertitel macht wett, was dem eigentlichen Titel fehlt: klare Inhalte zur Postmoderne und zur Dekonstruktion. Die Einleitung von Engelmann, die Schriften von Lyotard sind akzeptabel ("Beantwortung der Frage: Was ist postmodern"), meinetwegen auch noch Derridas "différance-Schrift". Eine gelungene Einführung wäre für mich eher eine reflexive Auseinandersetzung mit den Begriffen der Postmoderne sowie der Dekonstruktion gewesen. Dies geschieht hier nur zum Teil durch die referierten Philosophen. D.h. wenn schon eine Anthologie französischer Texte ZUR Postmoderne und Dekonstruktion ediert wird, dann sollten diese inhaltlich eine entsprechend begriffliche Reflexion inhärieren. Das ist bei den meisten Texten nicht der Fall. Der interessierte Laie kann schließlich nicht sagen, was Postmoderne für die Literatur bedeutet, z.B. für Gattungen. Er bleibt unfähig, die philosophische Bedeutung zu erahnen. Er erfährt nichts über den Einfluss auf Diskurs oder politische Theorie. Er weiß nicht, warum Heideggers Hand etwas mit Dekonstruktion zu tun haben soll (der Essay ist auch nicht "dekonstruktivistisch", wenn man da nur an Nancy denkt). Die Position der Postmoderne zur Moderne wird von Engelmann viel zu lakonisch erörtert. Und eine Auswahl von gerade einmal 4 Autoren kann kaum einen einführenden Überblick zu irgendwas geben. Inhaltlich kann man den Texten natürlich dennoch etwas abgewinnen, gerade WEIL sie von Poststrukturalisten und Postmodernen verfasst sind, in ihrer begriffspraktischen Gegebenheit das Theoretische zwischenzeilig mitschwingt.

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  • Einleitung und Übersicht zur Postmoderne und Dekonstruktion Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Buechermaxe, am 16.09.2005

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Der Band “Postmoderne und Dekonstruktion” versammelt die wichtigsten Texte der französischen Philosophie vor allem von Jean-Francois Lyotard und Jacques Derrida, dazu von Sarah Kofman und Michel Foucault und bildet damit einen umfassenden Bogen über die Diskussion über Postmoderne und Dekonstruktion in der französischen Philosophie, die als Zeitgeist längst unser gesamtes Denken ergriffen hat. Besonders das einführende und einige Aspekte herausarbeitende Vorwort von Peter Engelmann ist lesenswert, weil es wichtige Strömungen dieser Richtung bestimmt, diese Strömung sehr gut skizziert und in die Philosophiegeschichte einordnet. Themen insgesamt sind „Was ist postmodern?“, „Randbemerkungen zu den Erzählungen“, „Memorandum über die Legitimität“, „Die difference“, „Die Struktur, das Zeichen und das Spiel im Diskurs der Wissenschaften vom Menschen“, „Semiologie und Grammatologie …“, „Heideggers Hand“, „Die Melancholie der Kunst“ u.a. Daneben gibt es ein Notat zur Textauswahl und den Autoren. Also eine sehr gute Einführung in die gesamte Thematik.

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