Wir werden nicht von Yaks gefressen*

Wir werden nicht von Yaks gefressen*

*hoffentlich

von Alexander C. London

Buch

gebunden (278 Seiten)

Sprache: Deutsch

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Die Zwillinge Celia und Oliver Navel wollten während der Sommerferien einfach nur stundenlang fernsehen. Doch eine Intrige gegen ihren Vater zwingt die beiden, nach Tibet zu reisen, wo sie nicht nur nach ihrer verschwundenen Mutter suchen, sondern auch einem sprechenden Yak, gefährlichen Gifthexen und einer Geheimgesellschaft machtgieriger Forscher begegnen. Und so nimmt ein gänzlich unfreiwilliges Abenteuer seinen Lauf, das an Komik kaum zu überbieten ist.


Produktdetails

Verkaufsrang: 56.190
ISBN-10: 3-401-06670-6
EAN: 9783401066707
Originaltitel: We Are Not Eaten By Yaks. An Accidental Adventure
Erschienen: Juni 2011
Verlag: Arena Verlag GmbH
Einband: gebunden
Sprache(n): Deutsch
Seitenzahl: 278
Gewicht: 603 g
Altersempfehlung: ab 10
Übersetzer: Petra Koob-Pawis
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Buchhändlertipps

  • Britischer Humor im Uebermass

    von Alexandra Graf, am 19.03.2012 aus der Thalia-Buchhandlung in St.Gallen

    Die Ansätze der Geschichte sind toll, auch der Humor hat so einiges an sich, doch leider muss ich sagen, dass dieses Buch es nicht geschafft hat, mich zu faszinieren und zu fesseln, auch mein Sohn hat nach der Hälfte des Buches die Segel gestrichen. Es ist aber sicher ein Buch fsür Liebhaber des überspitzten Schreibens.

Kundenrezensionen

  • London, Wir werden nicht von Yaks gefressen* *hoffentlich Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Odilie Pressberger, am 28.12.2011

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    Spannender und witziger Abenteuerroman für Kinder ab 10. Celia und Oliver Navel sind Kinder von einem Forscherehepaar. Ihre Mutter ist vor Jahren auf der Suche nach der "Bibliothek von Alexandria" verschwunden und jetzt sollen die Kinder, die am liebsten und möglichst pausenlos fernsehen, mit ihrem Vater in Tibet nach ihr suchen, einer neuen Spur nachgehen. Dabei erleben sie spannende, manchmal haarsträubende Abenteuer, die unterhaltsam erzählt werden. Ein bißchen enttäuscht war ich, daß sie am Ende immer noch als Herzenswunsch einen "Kabelanschluß mit Premium-Kanälen" haben. Aber vielleicht ist das ja auch nur der "Einbruch der Realität" in diesem Kinderbuch? Ich denke, es bietet neben aller Unterhaltung und Spaß auch eine Menge Diskussionsstoff für Familien, die es gemeinsam lesen.

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  • Wir werden nicht von Yaks gefressen * hoffentlich Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Christina Büning, am 03.11.2011

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    Ein Abenteuerroman mit Langweilern!?!
    Das gibt es doch gar nicht! Die faulsten Kinder der Welt, die nichts lieber tun als fernzusehen, sollen mit ihrem abenteuerlustigen Vater nach Tibet reisen um ihre verschwundene Mutter zu suchen. Das kann doch gar nicht gut gehen! Oder? Ein großes Abenteuer beginnt!
    Ein tolle, witzige Abenteuergeschichte, in der das Fernsehen (k)eine große Rolle spielt!

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  • Yaks fressen doch deine Menschen, oder!? Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Carina Nickenig, am 06.10.2011

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    Jedes Kind träumt davon, ein berühmter Forscher zu sein und Abenteuer nach dem anderen zu erleben. Nur die Navel Zwillinge Celia und Oliver können sich eine bessere Beschäftigung vorstellen. Die beiden verbringen den lieben langen Tag vor dem Fernseher und sind froh darüber, wenn sie nicht schon wieder mit ihrem Vater, dem berühmten Prof. Navel auf Abenteuermission gehen müssen. Schließlich fehlt von Celia und Olivers Mutter seid drei Jahre jede Spur, als sie auf der Suche nach der geheimnisvollen Bibliothek von Alexandria verschwunden ging. Alexander C. London erzählt uns die spannende und abenteuerliche Geschichte zweier mutiger Kinder, die jede Gefahr besiegen, um ihren Vater zu retten und ihre Mutter endlich wieder für sich zu haben. Und natürlich um endlichen einen Kabelanschluss zu bekommen. Ob die Beiden ihre Mission erfolgreich meistern, müsst ihr selbst heraus finden. In der Hoffnung, dass Yaks keine Menschen fressen. Für alle jungen Forscher ab 10 Jahren und diese, die es noch werden wollen. Einfach abenteuerlich.

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  • Ein witziges Abenteuerbuch Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Jana Torge, am 20.08.2011

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    Celia und Oliver möchten lieber Kabelfernsehen als Abenteuer erleben, denn da kann ihnen nichts passieren. Als sie einen Hinweis vom Verbleib ihrer seit Jahren verschwundenen Mutter bekommen, machen sie sich doch auf den Weg nach Tibet. Allerdings ist das alles ein böser Plan um an die Aufzeichnung über die verschwundene Bibliothek von Alexandria zu gelangen. Da ihr Vater schon im Flugzeug ohnmächtig wird und später von den Hexen in einen Tiefschlaf versetzt wird, müssen die Zwillinge alle Gefahren allein bezwingen. Und das ist sehr spannend und witzig geschrieben. Einige Abschnitte habe ich laut vorgelesen, weil sie so amüsant sind.

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  • Fernsehen, Abenteuer oder doch beides? Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Silke Tetsch, am 02.08.2011

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    Die beiden absolut fernsehsüchtigen Geschwister Celia und Oliver werden durch eine Wette ihres Vaters, einem Wissenschaftler und Forschungsreisenden, aus ihrer gewohnten Umgebung gerissen.Dank Ihm, müssen sie die verschollen Tafeln der Bibliothek Alexandrias finden, sich mit Gifthexen herumschlagen und auf Yaks reiten. Sie hassen Abenteuer, außer diese spielen sich in einer Soap oder Agentenserie ab, schlagen sich aber trotzdem ganz tapfer in schier ausweglosen Situationen.. Viele lustige Episoden und sehr witzige Charaktere wechseln sich hier mit spannnenden Szenen ab. Und wer hat eigentlich behauptet, fernsehen würde Kindern schaden? Die Beiden profitieren eher noch von dem dort erworbenen Wissen und setzen es gekonnt in brenzligen Situationen ein.Ein Spaß für alle ab 10 Jahre.

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  • VIEL besser als Kabelfernsehen Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Ines Riedel, am 31.07.2011

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    Wir werden nicht von Yaks gefressen* ist ein herrlich verrücktes und komisches Leseabenteuer, das nicht nur Kindern Spaß macht. Und ganz ehrlich? -ich hätte gerne einmal den Platz mit Celia getauscht um nach Tibet zu reisen, den Gipfel des Himalayas zu erklimmen und mich einmal mit einem sprechendem Yak zu unterhalten... Das und noch vieles mehr erleben die wohl langweiligsten Kinder Celia & Oliver - denn: sie haben die abenteuerlustigsten Eltern der Welt...

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  • Sprechende Yaks und andere Abenteuer Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Tamara Elsenhans, am 23.07.2011

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    Celia und Oliver Navel haben das Glück Kinder zweier berühmter Forschungsreisender zu sein. Doch in ihren Augen ist dies absolut schrecklich, Abenteuer wollen sie nur im Fernsehen erleben. Aber ihr Vater sieht dies anders und nimmt sie mit auf eine abenteuerliche Reise nach Tibet um ihre verschollene Mutter zu finden.
    Lustig und spannend treten die seltsamsten Situationen auf (böse Gifthexen, falsche Mönche, komische Träume...) mit dem einzigen Ziel Kabelfernsehen zu bekommen....

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  • Fernsehn ist sicherer als unfreiwillige Abenteuer ;-) Ferienschmöker Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Heike Fischer, am 20.07.2011

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    Dieses Buch ist nicht nur lustig- sondern auch ein Abenteuer-Lesespass für Kinder ab 10 Jahren. Die Hauptpersonen sind ein Zwillings-Geschwisterpaar daher ist es für Jungs und Mädchen gleichermaßen geeignet.

    Zur Geschichte: Es gibt Kinder, die fänden es toll wenn ihre Eltern Forscher sind und dazu noch in einem Haus „des Klubs der Forschungsreisenden“ wohnen dürften. Ständig finden dort Treffen der unterschiedlichsten Forscher statt um von ihren neuen Entdeckungen und Abenteuern zu berichten. Allerdings unser elfjähriges Zwillingspaar Celia und Oliver ist hierin ganz anders, sie mögen keine Essen mit den Forschern denn dort gibt es immer die merkwürdigsten Gerichte, sind gelangweilt von ihren meist unglaublichen Berichten und hassen es regelrecht wenn sie dadurch IHRE Lieblings-Fernsehsendungen verpassen. Ihre Mutter ist seit 3 Jahren verschwunden als sie die Bibliothek von Alexandria entdecken wollte. Der Vater von Celia und Oliver, Dr. Navel erhält eine rätselhafte Botschaft die offensichtlich von seiner Frau geschrieben wurde und aufgrund der böswilligen Beschuldigungen von Sir Edmund, einem recht merkwürdigem Forscher, geht er eine verhängnisvolle Wette mit diesem ein und die Suche nach seiner Frau beginnt. Celia und Oliver müssen natürlich mit, was sie überhaupt nicht gut finden aber da sie ein Teil der Wette sind und auch ihre Mutter vermissen, begeben sie sich mit ihrem Vater auf eine abenteuerliche Reise…aber nicht ohne vorher noch ihre Programmübersicht und die Universalfernbedienung einzupacken…das Abenteuer beginnt.


    Liebe Grüße
    Heike Fischer

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  • Abenteuer in Tibet Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Anke Lösch, am 05.07.2011

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    Eine herrliche Lektüre für alle Kinder die immer angemeckert werden, weil sie ständig nur vor der Glotze hängen würden. Die Navel-Zwillinge, die Helden der Geschichte, sind der Beweis dafür das man zu Hause vorm Fernseher echt am sichersten ist. Vor allem wenn die eigenen Eltern Forschungsreisende mit einem Hang zu waghalsigen Abenteuern sind. Wie Oliver sagen würde: "Am Ende werden wir doch wieder von Eidechsen gebissen!" .

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  • Ein herrlich komisches Leseabenteuer! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Christina Esch, am 26.06.2011

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    Stell dir vor deine Eltern sind Forschungsreisende und du reist mir ihnen zu den entlegensten Winkeln der Erde und machst atemberaubende Entdeckungen. Wäre das nicht spannend?
    Nicht so für Celia und Oliver, ihre Lieblingsbeschäftigung ist Fernsehen. Wozu riskieren von wilden Tieren gebissen zu werden, wenn man sie auch zu Hause aus sicherer Entfernung sehen kann!? Ein bisschen schmerzt es die beiden schon, dass ihre Mutter während einer Expedition verschwand, aber viel wichtiger ist ihnen eigentlich endlich Kabelfernsehen zu bekommen. Bis sie eines Abends von einer Verschwörung gegen ihren Vater erfahren und ein Hinweis auf den Verbleib ihrer Mutter auftaucht. Unter diesen Umständen müssen sich Celia und Oliver nun doch in ein Abenteuer stürzen - wenn auch nur widerwillig.
    Ich wünsche viel Spaß beim Entdecken!

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  • Forscher haben´s echt schwer ;) Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Heike Gillmann, am 15.06.2011

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    Kinder lieben Abenteuer. Diese nicht. Celia und Oliver haben nur einen Wunsch, Kabelfernsehen. Die armen wohnen sogar im Klub der Forschungsreisenden. Ihre Mutter ist verschollen, natürlich auf einer Forschungsreise und gemeinsam mit ihrem Vater brechen sie jetzt auf ihre Mutter zu suchen. Das Leben ist wirklich ungerecht.
    Spannender, witziger Abenteuerroman mit 2 wirklich bedauernswerten Helden ;)

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  • Klamauk und Abenteuer! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Silke Helms, am 03.06.2011

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    Eigenlicht wollen die Zwillinge Celia und Oliver nur fernsehen. Leider werden Sie dabei immer gestört.Ihr Vater zwingt síe jede Ferien dazu eine Entdeckerreise zu machen. Die Abenteuer bestehen sie bloß, weil sie wirklich jede Fernsehserie kennen und am laufenden Band Fernsehweisheiten von sich geben können. Für Leser, die es gerne turbolent und witzig mögen!

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