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DVD

Queer as Folk - Staffel 1

mit Michelle Clunie , Thea Gill , Gale Harold , Randy Harrison , Scott Lowell

(8)

Details

Medium
DVD
FSK
16
Anzahl
6
Erscheinungsdatum
07.07.2006
Verkaufsrang
365

Beschreibung

Der Schauplatz: Pittsburgh. Wie so oft im Fernsehen geht es hier um junge Leute in ihren 20ern und 30ern - um Liebe, Freundschaft, Familie, Beruf. Aber damit erschöpfen sich die Gemeinsamkeiten mit anderen Serien. Denn Queer as Folk zeigt uns schnörkellos und direkt, verblüffend und mitreissend, wie Schwule heute leben. Die sechs DVDs dieser Collection enthalten alle 22 Episoden der ersten Staffel: Michael, Emmett, Ted, Justin und der arrogante Playboy Brian verlieben sich - meist in die falschen Männer, gelegentlich aber auch die richtigen. In der Serie "outen sich die schwulen TV-Helden mit echtem Knalleffekt" (James Poniewozik, Time). Der Soundtrack ist genauso fetzig und hip wie das Leben der Hauptfiguren: Queer as Folk rüttelt uns durch, begeistert uns - und lässt uns die Welt in neuem Licht sehen.
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Bewertungen

Durchschnitt
8 Bewertungen
Übersicht
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Bewertet von
8 Kunden

Kundenrezensionen

  • Eine Kundin / Ein Kunde
    aus Püttlingen
    1 von 1 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
    (17.05.2010)

    Schwules Fernsehen

    Ich denke, Queer as folk ist wie jede andere Serie auch zu behandeln. Man sollte die Inhalte der jeweilgen Episoden nicht ganz so ernst nehmen. Natürlich haben schwule Männer und Jungs auch noch andere Dinge im Kopf, als nur die ganze Zeit und Discos zu feiern und miteinandere zu schlafen (jedenfalls ist es bei den meisten so), aber dennoch finde ich, dass die Serie realistisch dargestellt wurde. Natürlich muss hier und da etwas Drama dabei, aber sonst würde sich wahrscheinlich niemand soetwas anschauen - Reales Leben hat doch jeder selbst.

    Im großen und ganzen finde ich die TV-Serie super und könnte mir sie immer wieder anschauen! :)

    Lg Justin
Weitere Kundenrezensionen

Kundenrezensionen

  • (12.01.2008)

    Queer as Folk und keine Klischees?!

    Ganz im Gegenteil Queer as Folk kramt so ziemlich jedes Klischee aus der Kiste. Da f***kt jeder mit jedem, es wird Poppers ohne Ende gezogen und auch treue ist ein Fremdwort... Zumindest zu Beginn. Denn je weiter die Serie fortschreitet desto mehr darf man hinter die schwule Fassade blicken und sieht, dass es alles gar nciht so schlimm ist... Gott sei dank, wird mit den Themen Safer Sex und HIV von vornherein vernpnftig umgegangen. Queer as Folk ist ein Muss und einfach nur genial...
  • Vigo
    aus Jever
    2 von 2 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
    (10.04.2007)

    Endlich mal etwas anderes!

    Eines vorweg: ich bin normalerweise überhaupt kein Serien-Freund und schwul bin ich auch nicht, aber was hat das schon mit "Queer as folk" zu tun? Gar nichts! Die Werbung verspricht hier endlich einmal nicht zuviel- keine oberflächlichen oder gar klischeehaften Charaktere, aus dem Leben gegriffene Geschichten, gewürzt mit einer starken Prise Humor. Hier darf mit den Freunden gelacht, getrauert und gelitten werden.Spätestens nach dem Genuß der ersten 2 oder 3 Folgen ist man süchtig.Die Musik unterstreicht die Hochglanzbilder perfekt, moderne Schnitttechnik und Effekte machen die Episoden zu absoluten Hinguckern.Langeweile kommt hier bestimmt nicht auf.Dafür sorgen tolle Darsteller und unterhaltsame Dialoge.Ganz nebenbei lernt der Zuschauer, sofern er nicht schon schwul ist, die Welt der Homosexuellen und auch Lesben auf lockere und doch auch glaubhafte Art und Weise besser kennen und verstehen.Ganz große Klasse!
  • Eine Kundin / Ein Kunde
    aus Berlin/Brandenburg
    (24.10.2006)

    Klasse Darsteller

    Die Serie ist einfach Super !
    Wann kommt Staffel 2 ?
  • (07.10.2006)

    Lieblingsserie

    Diese Serie zeigt auf, das auch schwule Männer gefühle haben und sich mit diversen Problemen des Alltages herum schlagen müssen! Manche Geschichten sind ein wenig überspitzt dargestellt aber im Großen und Ganzen eine nette Unterhaltung.
    Nur im TV beinahe schon verbannt! Sind sie den alle Homophob?! Wir sind auch zahlungskräftige Kunden! Hoffe die zweite Staffel gibts bald zu kaufen!
  • Frank O.
    aus L.E.
    (27.09.2006)

    Der Hammer

    Man fühlt sich selbst noch mal in den zwanzigern/dreißigern. (Bin jetzt 42 - schluchz) Vieles von dem, was man in der Serie sieht, hat man selbst durchlebt und "durchlitten". Mal keine filmische Darstellung von Schwulen, die das sonst vorherrschende (und falsche) Klischeé bedient. Klasse ! Wann kommt die nächste Staffel ?
  • Eine Kundin / Ein Kunde
    aus Trossingen
    1 von 4 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
    (24.08.2006)

    Leider nur das Remake...

    Wer das Original aus England kennt, ist über die geglättete, eben leider sehr amerikanisierte Fassung enttäuscht. Weniger witzig, weniger scharf, weniger gut gespielt - einfach weniger. Das englische Original - gedreht in Manchester, in der Canalstreet, wo es am Wochenende so abgeht wie im Film! - gibt es auch auf Bildträger - das lohnt sich wirklich!!
  • SaraKatharina
    aus Wien
    5 von 6 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
    (19.07.2006)

    eine etwas überzeichnete Serie - aber trotzdem PERFEKT

    für meine Freundin und mich ist Queer as Folk seit der deutschen Ausstrahlung um Mitternacht an jedem Montagabend ein gemeinsamer Pflichttermin.
    Anders als zB The L Word gibt es nicht so viele Hauptcharaktere, sodass man wenn man eine Folge wider Erwarten versäumen sollte, nicht komplett den Überblick verliert.

    Es geht um eine Clique von 5 jungen Männern, alle schwul und zu Beginn der Serie Singles.
    Michael und Brian kennen sich schon ihr Leben lang, sind von Kindesbeinen an immer beste Freunde gewesen. Auf eine gewisse Art lieben sie einander wohl, aber Sex gab's zwischen den beiden bis dato noch nicht. Es gibt wilde Spekulationen, ob sie je zusammen kommen :-) aber die prickelnde Situation zwischen den beiden Vertrauten ist schön und sehr spannend. Insgeheim hoffen wir immer auf einen Kuss.
    Ted ist ein zurückhaltender Mann, der eigentlich fast nie Sex hat (im Gegensatz zu Brian, der oft wechselnde geschlechtliche Beziehungen hat). Erst gegen Ende der ersten Staffel trifft er einen Mann, von dem wir noch nicht wissen, ob wirklich auf ihn Verlass ist.
    Emmet ist der klassische schwule Bubi. Er ist blond, hübsch und verdammt tuntig. Er ist teilweise etwas theatralisch, ängstlich und auch schwankend, aber immer süß und liebenswert.
    Justin, der kleine süße 17jährige, ist eine Affäre von Brian, die dann zu einem festen Bestandteil der Serie und der Clique wird. Er ist über beide Ohren in Brian verliebt, was aber nicht bedeutet, dass er andere Chancen nicht nutzt!

    Alles in allem lieben wir die Serie und hoffen auf baldiges Erscheinen der anderen Staffeln!
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