Details zum Buch
Karen Rose
Todesherz
  • Spannungsgeladener Thriller der amerikanischen Erfolgsautorin
  • Mörderisch gut
  • "Trifft exakt den Nerv der Zeit" – Focus
Buch (gebunden)
Fr. 24.50
eBook (EPUB)
Fr. 14.90


Die erfahrene Gerichtsmedizinerin Lucy Trask ist einiges gewohnt. Doch der Anblick dieser verstümmelten Leiche schockiert selbst sie: Finger und Zunge wurden fachmännisch entfernt, das Herz herausgerissen. Nur wenig später findet Lucy in ihrem Wagen ein grauenvolles Paket, darin: ein blutiges Herz. Detective J. D.
Fitzpatrick vermutet einen persönlich motivierten Rachefeldzug. Doch wer könnte solchen Hass auf die attraktive Gerichtsmedizinerin haben?

Lesen Sie rein...

»Verzeihen Sie, Sir, aber dort haben Unbefugte keinen Zutritt.«
Malcolm Edwards ignorierte die Stimme des Jachthafenmanagers und konzentrierte sich auf das Ziel vor ihm. Sein geschwächter Körper wurde bereits müde. Die Carrie On schaukelte auf den Wellen der aufgewühlten Chesapeake Bay, und in der Ferne zog ein Unwetter auf. Es war ein guter Tag zum Sterben.
Nur noch ein paar Schritte, dann kann ich mich ausruhen. Da fing der Steg unter seinen Füssen heftig an zu vibrieren, als Daryl ihm hinterherlief...

Trailer


Portrait

Karen Rose studierte an der Universität von Maryland, Washington, D. C. Ihre hochspannenden Thriller sind preisgekrönte internationale Topseller, die in viele verschiedene Sprachen übersetzt worden sind. Auch in Deutschland feierte die
Bestsellerautorin grosse Erfolge. "Todesstoss" stand auf Platz 1 der SPIEGEL-Bestsellerliste.
Wenn Karen Rose nicht gerade Thriller schreibt oder auf Weltreise ist, lebt sie mit ihrem Mann und ihren zwei Töchtern in Florida.

© Foto: Deborah Feingold

Autorenfragebogen

Wann haben Sie gemerkt, dass Sie ein Talent für das Schreiben haben?
Ich habe in der siebten Klasse einen Schreibwettbewerb gewonnen, aber eigentlich habe ich erst als Erwachsene – im Alter von knapp 30 – richtig mit dem Schreiben begonnen. Und erst nach vielen Jahren, in denen ich im Verborgenen geschrieben hatte, dachte ich, ich erfülle genau die Kriterien, die es braucht, damit meine Manuskripte veröffentlicht werden...

Mehr Inhalt

Schreiben Sie mit der Hand, der Schreibmaschine, dem Computer? Wie darf man sich Ihren Arbeitsplatz vorstellen?
Ich arbeite zuhause an meinem Computer. Dort stehen einige Bücherregale und ein grosser Schreibtisch, der mit allerlei Sachen vom Flohmarkt übersät ist und dort stehen ausserdem hässliche, aber von mir heissgeliebte Figürchen.

Wie sieht Ihr Alltag als Autor aus?
Ich verfalle in einen Schreibwahn, manchmal schreibe ich zwanzig Stunden am Tag bis das Buch fertig ist. Danach kümmere ich mich um all die Dinge, die ich während dieser Hochphase vernachlässigt habe. Und dann fange ich wieder von vorne an J.

Welchen Ratschlag würden Sie noch unentdeckten Autoren mit auf den Weg geben?
Ich würde sagen, sie sollten schreiben, weil sie ihre Figuren lieben, weil die Geschichte aus ihrem Innersten heraus möchte. Sie sollten nicht schreiben, weil sie unbedingt veröffentlich werden möchten.

Beschreiben Sie sich mit drei Worten:
warmherzig, logisch denkend, loyal

Was ist das Geräusch/der Geruch Ihrer Kindheit?
Der Pfefferminzgeruch aus der Tasche meiner Mutter – sie trug immer Doublemint Kaugummis mit sich herum.

Was war das erste Buch, das Sie gelesen haben – und warum können Sie sich heute noch daran erinnern?
Ich erinnere mich daran, dass ich die Biografie von Eleanor Roosevelt gelesen habe, denn ich musste die Büchereiangestellte um eine Klappleiter bitten, um dran zu kommen. Ich war ungefähr sieben Jahre alt und das Regal war sehr hoch.

Welchen Kindheitstraum haben Sie sich noch nicht erfüllt?
Ich würde gerne den Fuji in Japan besteigen und in den Wolken stehen können.

Was war das Ungewöhnlichste, was Sie je gemacht haben, um einem Mann zu imponieren?
Oh. Wow. Na gut ... Ich habe mich in das Thema Kriegesflugzeuge eingelesen, um meinem Ehemann zu imponieren, bevor wir mit dem Daten begonnen haben. Er baute damals Modellflugzeuge und ich habe mich ein wenig mit echten Flugzeugen beschäftigt. Er dachte, ich hätte mehr Ahnung davon, als es eigentlich der Fall war, deshalb musste ich ein bisschen mehr in die Tiefe gehen, um ihn bei unserer nächsten Verabredung zu beeindrucken.

Die beste Entscheidung Ihres Lebens?
Meinen Mann Martin geheiratet zu haben.

Was bereitet Ihnen schlechte Laune?
Langsame Autofahrer in der Überholspur.

Was bereitet Ihnen gute Laune?
Wenn man mich anlächelt.

Tee oder Kaffee?
Kaffee. Jede Menge Kaffee.

Klassische Musik oder Pop/Rock?
Pop und Country.

Kino oder DVD? 
DVD. Ich höre schlecht und brauche Untertitel.

Für welches Produkt würden Sie Werbung machen?
Für Bisquick. Ich kann drei Gerichte zubereiten (ich koche normalerweise nicht) und die Rezepte dafür sind alle auf der Bisquickschachtel (Das ist wie eine Art Pfannkuchenteig, falls ihr diese Marke in Deutschland nicht kennt.)

Und weiter mit Werbung: Welches Buch sollte man unbedingt gelesen haben?
Ich weiss nicht. Ich habe kein Buch, von dem ich denke, dass es für alle passt. Das hängt von der jeweiligen Person ab.

Haben Sie einen Lieblingsautor – und wenn ja: Wer ist es, und warum?
Meine Lieblingsautoren hängen von meiner Laune ab. Im Moment habe ich so eine Nalini Singh Phase. Ich liebe die Welten, die sie erschafft! Ausserdem mag ich CL Wilson, eine Fantasy-Autorin. Ich liebe Autoren, die in mir den Wunsch auslösen, in ihrer kreierten Welt leben zu wollen.

Welche Figur aus einem Roman oder einem Film würden Sie gerne treffen – und was würden Sie ihm / ihr sagen?
Nancy Drew – Ich würde ihr dafür danken, dass sie mich wünschen lässt, ebenfalls ein Detektiv zu sein.

Welche Figur aus Ihrem neuen Roman/aus einem Ihrer Romane würden Sie gerne einmal treffen?
Sophie Johannsen aus Todesschrei – Ich wäre schon immer gerne Archäologin gewesen und würde gerne fliessend zehn Fremdsprachen sprechen. Ausserdem kann Sophie sehr gut mit Schwertern um gehen. Wie cool ist das denn?

Und welcher Figur aus Ihrem neuen Roman/aus einem Ihrer Romane möchten Sie niemals begegnen?
Sue Conway aus Der Rache süsser Klang. Sie war so abgrundtief böse und hat mir echt Angst eingejagt als ich das Buch geschrieben habe.

Wer soll die Hauptrolle in der Verfilmung Ihres Lebens spielen?
Ich

Wenn Sie in der Verfilmung Ihres Buches eine Rolle besetzen dürften – wer wäre es?
Ich würde Noomi Noren (aus Verblendung) mit der Rolle von Eve Wilson in Todesstoss besetzen

Bei welchem historischen Ereignis wären Sie gerne dabei gewesen?
Bei der Unterzeichnung der Unabhängigkeitserklärung. Da muss in diesem Zimmer eine unglaubliche Energie vorgeherrscht haben – Furcht, Wut und Hoffnung.

Wenn Sie mit einem Fingerschnipsen etwas in Ihrem Leben ändern könnten – was wäre es, und warum?
Nichts.

Wenn Sie die berühmten drei Wünsche frei hätten – welche wären das?
Dass böse Menschen in der Nacht leuchten, dann könnte man sie leichter einfangen, dass Schokolade nicht dick macht, und gelegentlich drei weitere Wünsche.

Ihr Lebensmotto?
Vergesse niemals den Menschen, die du liebst, zu sagen, dass du sie liebst.

Sie können Frühstück, Mittag- und Abendessen an drei unterschiedlichen Orten auf der Welt einnehmen – wohin führt Sie diese Reise?
Frühstücken würde ich auf dem Gipfel eines Berges in Japan, Mittagessen würde ich in London in einer eleganten Teestube und das Abendessen würde ich in der Küche meiner Mutter einnehmen.

Wie essen Sie einen Schokoriegel – schnell, genüsslich, gar nicht … und warum?
Das hängt vom Schokoladenriegel ab. Aber im Normalfall schnell.

Wie gefällt Ihnen das Cover Ihres Buches?
Es gefällt mir sehr gut! Die Rose ist einfach fantastisch.

Wie kommen Sie auf die Ideen für Ihre Romane?
Auf verschiedene Arten: manchmal fällt mir zuerst die Handlung ein, und ein anderes Mal entwickle ich zuerst die Charaktere. Einmal ist mir eine neue Idee gekommen, weil meine Tochter und ihre Freunde ein bestimmtes Videospiel gespielt haben.

Haben Sie schon Pläne für ihr nächstes Buch?
Ich arbeite an einer Serie rund um Polizisten, Kommissare und Leichenbeschauer aus Baltimore, meiner Geburtsstadt.

Was ist für Sie der schwierigere Moment – den ersten Satz zu schreiben oder den letzten?
Absolut eindeutig: der erste Satz!. Ich meditiere über den ersten Sätzen.