Die Chaos Queen

Roman

von Janet Evanovich

Buch

Taschenbuch (320 Seiten)

Sprache: Deutsch

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Weitere Artikelinformationen

Stephanie Plum hat ihren Job als Kopfgeldjägerin gründlich satt: Sollen doch andere auf sich schießen lassen. Doch leider muss sie feststellen, dass Chaos und explodierende Autos zu ihr gehören wie die Butter aufs Brot, was ihre Jobwahl stark einschränkt. Warum also sollte sie nicht gleich beim Sicherheitsdienst des so attraktiven wie mysteriösen Ranger anheuern? Doch nicht nur ihre prekäre finanzielle Lage treibt Stephanie in Rangers Arme: Eine der übelsten Gestalten aus ihrer Vergangenheit ist zurück und hat nur ein Ziel ? Stephanies Leben zu beenden ? "Eine Lachsalven-Garantie! Janet Evanovich schafft es auch im elften Band ihrer Stephanie-Plum-Serie bis zur Lachtränen-Grenze zu unterhalten." Wiener Zeitung "Fulminant! Die Kultheldin auf neuen Pfaden ? urkomisch!" Joy "Der ausgelassene Witz der Stephanie-Plum-Romane lässt keine Sekunde nach: ein Nonstop-Lesevergnügen!" Romantic Times

Pressestimmen:

"Eine Lachsalven-Garantie! Janet Evanovich schafft es auch im elften Band ihrer Stephanie-Plum-Serie bis zur Lachtränen-Grenze zu unterhalten." Wiener Zeitung

Produktdetails

Verkaufsrang: 20.313
ISBN-10: 3-442-46803-5
EAN: 9783442468034
Originaltitel: Eleven on Top
Erschienen: 08.12.2008
Verlag: Goldmann Taschenbuch
Einband: Taschenbuch
Sprache(n): Deutsch
Seitenzahl: 320
Länge/Breite: 185mm/118mm
Gewicht: 254 g
Übersetzer: Andrea Fischer
Reihe: Goldmanns Taschenbücher
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Andrea Fischer

Andrea Fischer: Romanistin M.A.: Studium der Romanistik (Spanisch, Französisch), Auslandsgermanistik an der FSU Jena und der Universidad Complutense de Madrid / Spanien. Deutschlehrerin in der Primar- und Sekundarstufe in Frankreich.

Janet Evanovich

Janet Evanovich, der Star unter den amerikanischen Krimiautorinnen, stammt aus South River, New Jersey, und lebt heute in New Hampshire. "Kusswechsel" ist ihr zehnter Stephanie- Plum-Roman, ein elfter ist bereits in Vorbereitung. Die Autorin wurde von der Crime Writers Association mit dem "Last Laugh Award" und dem "Silver Dagger" ausgezeichnet. Bereits zweimal erhielt sie den Krimipreis des Verbands der unabhängigen Buchhändler in den USA.

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Kundenrezensionen

  • absolut klasse Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von joelina, am 13.04.2011

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    Diese Krimireihe hält wirklich was sie von Anfang an versprochen hat: witzige und interessante Protagonisten, eine absolut köstliche Familie, insbesondere die Oma ist herrlich und Spannung bis zur letzten Seite. Einfach Top!

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  • Band 11 Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Blacky, am 16.10.2010

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Beschreibung:
    Stephanie Plum hat ihren Job als Kopfgeldjägerin gründlich satt: Sollen doch andere auf sich schießen lassen. Doch leider muss sie feststellen, dass Chaos und explodierende Autos zu ihr gehören wie die Butter aufs Brot, was ihre Jobwahl stark einschränkt. Warum also sollte sie nicht gleich beim Sicherheitsdienst des so attraktiven wie mysteriösen Ranger anheuern? Doch nicht nur ihre prekäre finanzielle Lage treibt Stephanie in Rangers Arme: Eine der übelsten Gestalten aus ihrer Vergangenheit ist zurück und hat nur ein Ziel Stephanies Leben zu beenden

    Einer der besten "Stphanie Plum"Romane die ich bisher gelesen habe. Sehr witzig geschrieben und spannend bis zum Schluss.
    Es geht wieder sehr chaotisch in Stephanies Leben zu und man kommt stellenweise aus dem lachen nicht mehr heraus.

    Reihenfolge der "Stephanie Plum"-Romane

    1* Einmal ist keinmal
    2* Zweimal ist einmal zuviel
    3* Eins, zwei, drei und du bist frei
    4* Aller guten Dinge sind vier
    5* Vier Morde und ein Hochzeitsfest
    6* Tödliche Versuchung
    7* Mitten ins Herz
    8* Heiße Beute
    9* Reine Glückssache
    10 * Kusswechsel
    11* Die Chaos-Queen
    12* Kalt erwischt
    13* Ein echter Schatz
    14* Kuss mit Lustig
    15* Finger Lickin' Fifteen ( noch nicht auf deutsch erschienen)
    16* Sizzling Sixteen (noch nicht auf deutsch erschienen)

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  • Das 1. was ich gelesen habe Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Victoria Arnold, am 17.04.2009

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Dies war mein erstes Buch über Stephanie Plum. Am Anfang fande ich es ein bischen schwer hineinzukommen, doch dann gings richtig rund. Ich war total begeistert und bin schon auf der Suche nach dem nächsten Buch von Stephanie Plum das mich genauso fesselt wie dieses.

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  • 11 Fall für Stephanie Plum!!! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 01.02.2009

    0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Stephanie hat in diesem Fall nachdem sie Morddrohungen erhalten hat und auf sie geschossen wurde, entgültig genug von ihrem Job als Kopfgeldjägerin und kündigt! Lula übernimmt ihre Stelle, merkt aber schnell das sie ohne Stephanies Hilfe auch nicht weit kommt. Stephanie bemüht sich zwar einen normalen Job zu bekommen, doch fliegt überall schneller raus, als ihr lieb ist. Ranger bietet ihr dann bei Rangeman einen Job im Innendienst an, den sie auch sehr gut meistert, trotzdem auch diesmal kann sie sich nicht zu 100% zwischen Morelli und Ranger entscheiden. Hinter Stephanie ist trotz aufgegebener Kopfgeldjagd ein alter Bekannter Bösewicht (aus ihrer Vergangenheit) hinter ihr her und ihr Leben bleibt mit hochgehenden Autos, Garagen etc. genauso spannend wie immer...
    Ihre Familie sowie Grandma Mazur kommen in diesem Fall natürlich auch wieder vor und sind zum schreien komisch!
    Auch dieser Teil war total spannend und hat richtig spaß gemacht zu lesen, man ist wirklich süchtig und will gleich mit dem nächsten Teil anfangen...

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  • Wie immer einfach Klasse Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von NML, am 15.12.2008

    1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Zum Inhalt des Buches. Fall Nummer 11 der Kopfgeldjaegerin Stephanie Plum. Stephanie hat die Nase gestrichen voll. Die Morddrohungen haeufen sich und ausserdem wird noch laufend auf sie geschossen. Also beschliest Stephanie den Job an den Nagel zu haengen und sucht sich eine @Richtige@ Arbeit. Das ist leichter gesagt als getan. Denn ueberall wo Stephanie ist, da ist die Hoelle los. Also verliert diese einen Job nach dem anderen und ihr Freund Ranger bietet Ihr an fuer ihn zu arbeiten. Gesagt getan, denn nirgends ist Stephanie mehr sicher als bei Ihm. Rangers Vorgeschichte weiss so niemand und er ist immer zu Stelle wenn man ihn braucht. Die Morddrohungen werden immer schlimmer und Stephanie geraet total in Panik, bis sich eines Abends das Blatt wendet. Ich finde Janet Evanovich hat mal wieder einen super Fall der Kopfgeldjaegerin Stephanie Plum geschrieben. Meine Lachmuskeln waren im Dauereinsatz und ich kann Ihnen nur empfehlen, dass Buch auf Englisch zu lesen denn da kommt der Humor erst so richtig gut rueber!! Viel SPASS!!!!

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Ich heiße Stephanie Plum. Mit achtzehn arbeitete ich in einer Hotdogbude an der Strandpromenade von New Jersey. Ich hatte die letzte Schicht bei Dave's Dog, so hieß der Stand, und sollte eine halbe Stunde vor Schluss langsam mit dem Aufräumen beginnen, damit die Tagesschicht am nächsten Morgen alles sauber vorfand. Wir verkauften Hotdogs mit Chili, mit Käse, mit Sauerkraut und »knurrende Hotdogs« mit Bohnen. Die Würstchen lagen auf einem großen Grill, auf Stäben, die sich in einem fort drehten. Auf diese Weise wurden sie den lieben langen Tag auf Trab gehalten.
Besitzer der Bude war ein gewisser Dave Loogie. Jeden Abend kam Dave vorbei, um abzuschließen. Er inspizierte den Müll, damit nichts Verwertbares weggeworfen wurde, dann zählte er die Würstchen, die noch auf dem Grill lagen.
»Das musst du dir besser einteilen«, schimpfte Dave regelmäßig. »Wenn abends mehr als fünf Würstchen übrig sind, werfe ich dich raus und hol mir eine, die mehr Holz vor der Hütte hat.«
So kam es, dass ich jeden Abend eine Viertelstunde vor Schluss, kurz bevor Dave auftauchte, die restlichen Hotdogs verdrückte. Nicht unbedingt das Richtige, wenn man abends an der Promenade und tagsüber in einem knappen Badeanzug am Strand eine gute Figur machen will. Einmal aß ich vierzehn Hotdogs auf einmal. Gut, vielleicht waren es nur neun, aber sie fühlten sich an wie vierzehn. Auf jeden Fall waren es eindeutig zu viele. Aber, verflixt noch mal, ich brauchte schließlich das Geld ...
Jahrelang führte Dave's Dog die ewige Bestenliste meiner beschissensten Jobs an. Doch an diesem Vormittag fand ich, meiner jetzigen Arbeit komme nun endlich die Ehre zu, Dave's Dog an der Spitzenposition abzulösen. Ich bin Kopfgeldjägerin. Oder Kautionsdetektivin, wie es offiziell heißt. Ich arbeite für das Kautionsbüro meines Vetters Vinnie in Chambersburg, kurz Burg genannt, einem Stadtteil von Trenton. Beziehungsweise ich habe für meinen Vetter Vinnie gearbeitet. Vor einer halben Minute habe ich nämlich gekündigt. Ich nahm das alberne Abzeichen ab, das ich mir übers Internet besorgt hatte. Gab die Handschellen zurück. Und knallte die Akten mit den unerledigten Fällen auf Connies Schreibtisch.
Vinnie stellt die Bürgschaften aus. Connie macht den Papierkram. Meine Assistentin Lula macht die Ablage, wenn sie Lust dazu hat. Und ein unglaublich heißer, unglaublich gut aussehender Kerl namens Ranger bringt, so wie ich, die Schwachköpfe zur Strecke, die nicht zu ihrem Gerichtstermin erscheinen. Bis eben gerade. Seit dreißig Sekunden ist Ranger der Einzige, der die Schwachköpfe suchen darf.
»Hör auf!«, sagte Connie. »Du kannst nicht kündigen! Ich habe hier einen ganzen Stapel unerledigter Fälle.«
»Gib sie Ranger!«
»Die einfachen Fälle macht Ranger nicht. Er übernimmt nur die gefährlichen.« »Dann gib sie Lula!«
Lula stand da, die Hand in die Hüfte gestützt, und verfolgte, wie ich Connie angiftete. Lula ist schwarz und hat Kleidergroße 42, quetscht sich aber mit Vorliebe in leopardengemusterte Stretchklamotten in Größe 36. Das Seltsame ist: Auf ihre Weise sieht Lula in dem hautengen Wildkatzenlook gar nicht so schlecht aus.
»Ja, geil!«, sagte Lula. »Ich kann die Schweinehunde genauso gut abholen. Ich kann denen auch die Hammelbeine lang ziehen. Aber du wirst mir fehlen«, sagte sie zu mir. »Womit willst du denn jetzt dein Geld verdienen? Und überhaupt - was ist bloß mit dir los?«
»Guck mich doch an!«, gab ich zurück. »Wie sehe ich aus?«
»Wie ein Haufen Dreck«, sagte Lula. »Du musst besser auf dich aufpassen!«
»Ich war heute Morgen hinter Sam Sporky her.«
»Knalltüte Sporky?«
»Genau, die Knalltüte. Über drei Hinterhöfe. Irgendein Köter hat mir ein Loch in die Jeans gerissen. Eine durchgedrehte Alte hat auf mich geschossen. Erst hinterm Tip Top Café konnte ich Sporky endlich stellen.«
»Sieht aus, als wär's ein Scheißtag gewesen«, meinte Lula. »Du riechst auch nicht besonders gut. Und am Hintern hast du irgendwas, das wie Senf aussieht. Ich hoffe wenigstens, dass es Senf ist.«
»Am Straßenrand lagen mehrere Müllsäcke, in die hat er mich reingeschubst. War 'ne Riesensauerei. Und als ich ihn endlich in Handschellen hatte, hat er mich angespuckt!«
»Das ist wahrscheinlich dieser Klumpen, den du da im Haar hast, was?«
»Nein, er hat mir auf den Schuh gespuckt. Hab ich was im Haar?«
Unwillkürlich erschauderte Lula.
»Scheint ja ein ganz normaler Tag gewesen zu sein«, sagte Connie. »Du willst mir doch nicht erzählen, dass du wegen der Knalltüte kündigst!«
Ehrlich gesagt, wusste ich gar nicht genau, warum ich aufhören wollte. Wenn ich morgens aufstand, hatte ich so ein komisches Gefühl im Magen. Und wenn ich abends schlafen ging, fragte ich mich, was aus meinem Leben werden sollte. Ich war schon seit geraumer Zeit Kopfgeldjägerin, aber nicht gerade die beste. Ich verdiente kaum genug Geld, um meine Miete zu zahlen. Ich war von wahnsinnigen Mördern verfolgt, von fetten nackten Männern lächerlich gemacht, mit Brandbomben beworfen, beschossen, bespuckt und beschimpft, von rammelnden Hunden gejagt, von einem Schwarm kanadischer Wildgänse angegriffen und immer wieder in den Dreck geschubst worden. Obendrein ging ein Auto nach dem anderen drauf.
Möglicherweise tragen die beiden Männer in meinem Leben zu diesem komischen Gefühl im Magen bei. Beide sind sie der Richtige. Und zugleich der Falsche. Und bei beiden bekomme ich Muffensausen. Ich bin mir nicht sicher, ob ich mit einem von ihnen eine Beziehung haben will. Und ich kann mich einfach nicht zwischen ihnen entscheiden. Der eine will mich heiraten, wenigstens manchmal. Er heißt Joe Morelli und ist Polizist in Trenton. Der andere ist Ranger, aber was der genau mit mir vorhat - außer mich auszuziehen und mir ein glückliches Lächeln ins Gesicht zu zaubern -, weiß ich nicht.
Zudem hatte mir jemand vor zwei Tagen einen Zettel unter der Tür durchgeschoben: »ICH BIN ZURÜCK.« Was sollte das heißen, verdammt noch mal? Danach hing noch ein Zettel an der Windschutzscheibe: »HAST DU GEDACHT, ICH WÄRE TOT?«
Mein Leben war einfach zu verrückt. Es war Zeit, etwas anders zu machen. Zeit, mir einen vernünftigen Job zu besorgen und mein Leben in den Griff zu bekommen.
Connie und Lula starrten wie gebannt auf die Tür. Das Kautionsbüro liegt an der Hamilton Avenue. Es ist ein kleines Ladenlokal mit einer Trennwand aus Aktenschränken, dahinter ein vollgestopfter Lagerraum. Ich hatte nicht gehört, dass die Tür aufging. Auch keine Schritte. Entweder hatten Connie und Lula Halluzinationen, oder Ranger war im Raum.
Ranger ist ein geheimnisvoller Mensch. Er ist einen halben Kopf größer als ich, bewegt sich geschmeidig wie eine Katze, geht knallhart zur Sache, trägt nur schwarze Klamotten, riecht warm und sexy und besteht zu hundert Prozent aus perfekt trainierten Muskeln. Seine bronzefarbene Haut und die glänzend braunen Augen hat er von seinen kubanischen Vorfahren. Früher war er bei einer Sondereinheit der Polizei - mehr ist nicht über ihn bekannt. Scheißegal, wenn man so gut riecht und so gut aussieht wie er, kann einem alles andere ja wohl schnuppe sein, oder?
Normalerweise spüre ich, wenn Ranger hinter mir steht. Er lässt nämlich keinen Abstand zwischen uns. Heute jedoch war es anders. Er griff um mich herum und warf einen Aktenhefter und eine Personenempfangsbestätigung auf Connies Schreibtisch.
»Hab Angel Robbie gestern Abend abgeliefert«, erklärte er Connie. »Den Scheck könnt ihr an RangeMan schicken.«
RangeMan ist Rangers Firma. Sie ist in einem Bürogebäude im Stadtzentrum untergebracht und auf Sicherheitssysteme und Ergreifung von Flüchtigen spezialisiert.
»Ich habe Riesenneuigkeiten«, sagte Lula zu Ranger. »Ich bin zur Kopfgeldjägerin befördert worden, weil, Stephanie hat eben gekündigt.«
Ranger zupfte ein paar Fäden Sauerkraut von meinem Pulli und warf sie in Connies Papierkorb. »Stimmt das?«
»Ja«, bestätigte ich. »Ich hab die Schnauze voll. Heute hab ich zum letzten Mal im Dreck gelegen.«
»Schwer zu glauben«, meinte Ranger.
»Vielleicht suche ich mir eine Stelle in der Knopffabrik«, erklärte ich. »Angeblich brauchen die Leute.«

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