Die Räuber

Ein Schauspiel

von Friedrich Schiller

Buch

Taschenbuch (176 Seiten)

Sprache: Deutsch

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Weitere Artikelinformationen

Friedrich Schillers 1781 anonym im Selbstverlag erschienenes und 1782 am Mannheimer Nationaltheater mit großem Erfolg uraufgeführtes erstes Drama 'Die Räuber' begründete seinen Ruhm als Theaterautor. Mit seinem Schauspiel um den alten Grafen Maximilian von Moor und seine gegensätzlichen Söhne Franz und Karl ist Schiller eine kühne Verknüpfung von Seelendrama, Familientragödie und politischem Melodram gelungen. Das Sturm-und-Drang-Stück fasziniert durch seine rasante Handlung, häufige Ort- und Handlungswechsel, zahlreiche Haupt- und Nebenpersonen und eine leidenschaftliche, bis zur Unnatürlichkeit offenen - teilweise auch vulgären - Sprache.
Text in neuer Rechtschreibung. - Anmerkungen von Christian Grawe.

Produktdetails

Verkaufsrang: 2.717
ISBN-10: 3-15-000015-7
EAN: 9783150000151
Erschienen: 1986
Verlag: Philipp Reclam Jun.
Einband: Taschenbuch
Sprache(n): Deutsch
Seitenzahl: 176
Länge/Breite: 147mm/96mm
Gewicht: 88 g
Reihe: Reclam Universal-Bibliothek
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Friedrich Schiller

Friedrich von Schiller wurde 1759 in Marbach geboren. Auf Befehl des Herzogs Karl Eugen musste der junge Schiller 1773 in die 'Militär-Pflanzschule' eintreten, wo er ab 1775 Medizin studierte; später wurde er Regimentsmedicus in Stuttgart, das er 1782 nach Arrest und Schreibverbot wegen seines Stückes 'Die Räuber' jedoch fluchtartig verließ. 1789 wurde er zum Professor der Geschichte und Philosophie in Jena ernannt, 1799 ließ er sich endgültig in Weimar nieder. Schiller starb am 9.5.1805 in Weimar.

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Kundenrezensionen

  • Räuber, Suizid und Herzinfarkt Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Fabian Greiter, am 10.09.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Die Geschichte um ein ungleiches Brüderpaar, die am Ende den einen in den Suizid, den anderen in die Kriminalität und den Vater zum Herzinfarkt treibt.

    Eine Geschichte um Intrigen, Moral, Liebe und Macht. Der Stoff aus dem gute Geschichten sind.

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  • weimar ist klasse Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Bianca Dobler, am 06.12.2011

    0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    ich liebe ihn seit ich zum ersten mal kabale und liebe damals noch für die schule lesen musste
    auch wenn die sprache heute schon etwas weniger flüssig zu lesen ist, lesenswert ist er allemal und es ist auch egal wie oft ich seine texte lese ich finde immer neues darin
    eine sprachliche entdeckungsreise tag für tag

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  • Nicht nur eine Schullektüre Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Isolani, am 13.03.2008

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    "Die Räuber" sind mitreißend, es passiert sehr viel binnen kürzester Zeit, darum wird es garantiert nicht fad. Von Handlungsarmut kann man hier garantiert nicht sprechen. Auch wenn Schiller in späteren Jahren an manchen Charakteren Kritik übt, nichts desto trotz: man muss es gelesen und gesehen haben.

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  • Sturm und Drang pur Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 20.02.2007

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    "Die Räuber" ist ein wunderbar ergreifend inszeniertes Schauspiel, an welchem der Leser als scheinbar direkt Beteiligter dem handlungsreichen Geschehen folgt und in einen emotionalen Strudel aus Mitgefühl, Hoffnung und Zorn gezogen wird. Die Grenzen zwischen Liebe und Hass, Leben und Tod sowie Hingabe und Aufopferung lösen sich auf und erzeugen in den Figuren ein Gefühlschaos, welches ausrufreiche Dialoge sprachlich verbildlichen.

    Ein Familiendrama, welches, ausgelöst durch den intriganten Zweitgeborenen, den Tod des Vaters aus seelischer Zerrüttung, den Tod des Erstgeborenen aus Rechtschaffenheit und den Tod des Hinterhältigen selbst aus Angst vor seinem Sturz zum Ausgang hat, sowie den Verlust Geliebter und Freunde fordert...

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  • Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 06.11.2005

    0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    räubergeschichte vom feinsten. sehr interessant und spannend

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  • Sturm und Drang Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden

    1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Ein typisches Sturm und Drang Stück, was sich besonders durch den heimtückischen Franz äußert und Emotionen eine große Rolle spielen. Insgesamt ist es interessant.

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