BuchhändlerInnen im Portrait
aus Karlsruhe
- Gesamte Rezensionen
- 47 (ansehen)
- Über mich
- bin begeisterungsfähig
- Abteilung
- Belletristik
- Lieblingsautoren
- Markus Werner, Judith Herrmann, Sibylle Berg und viele andere
- An meinem Beruf gefällt mir
- Die Entdeckung guter Bücher die ich anschließend weitermpfehlen kann
- Im Beruf seit
- 1992
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EntdeckungRezension vom 15.02.2011Petra Busch läßt ihren Krimi in einem kleinen Dorf im Schwarzwald spielen. Trotzdem handelt es sich hier nicht um den typischen Regionalkrimi, denn Petra Busch kann mehr. Sie erzählt spannend, detailliert und glaubwürdig. Dieser Krimi steht sie in einer Reihe mit den großen Krimiautorinnen der psychologischen Spannung. -
FesselndRezension vom 31.01.2011Der Polizist Zbigniew Meier begegnet uns hier mit dem zweiten Fall. Diesmal geht es um ihn selbst. Direkt nach der Landung aus New York wird seine mittlerweile volljährige Freundin vom Flughafen weg entführt. Welche Spur der vielen führt zum Erfolg? Für Zbigniew Meier beginnt ein Albtraum.
Stephan Brüggenthies ist mit dem zweiten Krimi eher noch besser als mit dem "Geheimislosen Jungen". -
Spannendes DebütRezension vom 28.10.2010Grenzgang ist das erste Buch eines noch jungen Autors. Es spielt in der hessischen Provinz, wo alle sieben Jahre der Grenzgang gefeiert wird. Das ist ein Volksfest bei dem rituell die Gemeindegrenzen abgeschritten werden.
Beim diesjährigen Grenzgang treffen der Lehrer Weidmann und Kerstin Müller zum zweiten Mal aufeinander. Mit Spannung erzählt der Autor vom menschlichen Miteinader aber auch von der Ausnahmesituation eines solchen Festes.
Eine lohnende literarische Entdeckung
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Spannendes DebütRezension vom 28.10.2010Grenzgang ist das erste Buch eines noch jungen Autors. Es spielt in der hessischen Provinz, wo alle sieben Jahre der Grenzgang gefeiert wird. Das ist ein Volksfest bei dem rituell die Gemeindegrenzen abgeschritten werden.
Beim diesjährigen Grenzgang treffen der Lehrer Weidmann und Kerstin Müller zum zweiten Mal aufeinander. Mit Spannung erzählt der Autor vom menschlichen Miteinader aber auch von der Ausnahmesituation eines solchen Festes.
Eine lohnende literarische Entdeckung
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HerbstlektüreRezension vom 28.10.2010"Totengleich" beginnt kurz nach dem Ende von "Grabesgrün". Die Ermittlerin Cassie hat sich versetzen lassen und arbeitet erst seit ein paar Wochen wieder, als die Leiche einer jungen Frau auftaucht die ihr aufs Haar gleicht. Sie soll sich jetzt wieder undercover mitten in dem Kreis der Mordverdächtigen bewegen. Eine spannende Zeit beginnt. Ein anspruchsvoller Krimi für pschologisch interessierte Krimileser.
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Bester KrimiRezension vom 28.10.2010Handlung und Personen dieses Krimis sind völlig schlüssig. Dabei kommt bei Deon Meyer die Sprache nicht zu kurz.
Der Krimi ist von Anfang bis zum Schluß absolut atemlos. Dies ist der beste Krimi, den ich seit langem gelesen habe.
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LesevergnügenRezension vom 28.10.2010Tobias erhält durch einen Artikel den er abgibt, Zutritt zu dem angsagtesten Magazin einer deutschen Tageszeitung. Sein größter Traum erfüllt sich als er fester Mitarbeiter dieses Magazins wird. Jetzt ist er am Puls der Zeit. In diesem Roman wird das trendige Lebensgefühl der Neunziger Jahre plastisch erzählt. Dabei ist der Roman mit Leichtigkeit geschrieben.
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Absolut lesenswertRezension vom 28.10.2010Diser zweite Krimi der Autorin überzeugt wiederum durch Scharfsinn und Witz. Diesmal ist der Hauptschauplatz eine privatisierte Klinik und deren dunkle Machenschaften.















