Die Saat

Roman

von Chuck Hogan, Guillermo Del Toro

Buch

gebunden (523 Seiten)

Sprache: Deutsch

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Das Ende der Welt beginnt


New York, Flughafen. Eine Maschine aus Europa landet - und bleibt plötzlich stehen. Die Lichter gehen aus, nichts rührt sich mehr. Was ist geschehen? Ein Terroranschlag? Eine Seuche? Oder etwas ganz und gar Unvorstellbares ...


Für Ephraim Goodweather, den Chef des New Yorker Seuchenpräventionsteams, ist es keine Nacht wie jede andere. Für die gesamte Menschheit ist es keine Nacht wie jede andere. In dieser Nacht kommt auf dem John-F.-Kennedy-Flughafen eine gerade gelandete Maschine unvermittelt zum Stehen, der Pilot bricht den Funkverkehr ab, alle Lichter erlöschen. Goodweather trommelt seine Leute zusammen, und gemeinsam betreten sie das Flugzeug. Es bietet sich ihnen ein gespenstisches Bild: Die Passagiere sitzen aufrecht in ihren Sesseln und rühren sich nicht. Als Goodweather näher herangeht, bemerkt er bei allen einen kleinen Schnitt am Hals. Und er macht eine weitere unglaubliche Entdeckung: Die Passagiere leben - aber sie sind keine Menschen mehr ... Nein, es ist keine Nacht wie jede andere: In dieser Nacht beginnt der epische Kampf gegen das Böse, das gekommen ist, um New York zu erobern. Und nicht nur diese Stadt, sondern die ganze Welt.


Produktdetails

Verkaufsrang: 11.083
ISBN-10: 3-453-26639-0
EAN: 9783453266391
Originaltitel: The Strain
Erschienen: 28.09.2009
Verlag: Heyne
Einband: gebunden
Sprache(n): Deutsch
Seitenzahl: 523
Gewicht: 728 g
Übersetzer: Kathrin Bielfeldt, Jürgen Bürger
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Chuck Hogan

Chuck Hogans erster Roman "Endspiel" wurde in 14 Sprachen übersetzt, und die Presse sprach von einem Quantensprung im Thriller-Genre. Chuck Hogan lebt in Massachusetts.

Guillermo Del Toro

Guillermo del Toro ist einer der bekanntesten Regisseure und Drehbuchautoren unserer Zeit. Für "Pans Labyrinth" wurde er mit drei Oscars ausgezeichnet.

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Kundenrezensionen

  • Das Ende der Menschheit??? Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Corinna, am 05.07.2011

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Darum geht es:
    Ein Flugzeug landet am JFK-Flughafen in New York. Was zu Beginn ganz normal aussieht, ist alles andere als Routine. Denn von Bord kommen keinerlei menschliche Bewegungen. Weder die Elektronik scheint zu funktionieren, noch passiert sonst etwas. Als die Seuchenschutzbehörde an Bord kommt muss sie feststellen, dass alle Passagiere tot sind. Und das ist erst der grausige Anfang…

    Für mich hat sich die Saat absolut spannend und fesselnd gelesen. Teilweise hatte ich wirklich Mühe das Buch zur Seite zu legen, da man immer das Gefühlt hatte etwas zu verpassen. Auch hat man als Leser das Geschehen bildlich vor Augen, was nicht immer schön ist, aber das Ganze noch lesenswerter macht. Man merkt, dass einer der Autoren auch Drehbücher schreibt. Den Film sehe ich regelrecht vor mir.
    Kurz gesagt: Die Saat unterhält wirklich gut und da es sich bei dem Buch um den 1. Teil einer Trilogie handelt, müssen auch die restlichen beiden Teile dringend gelesen werden.

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  • Ein Film von einem Buch... Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Katharina Knobloch, am 07.05.2011

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Das spannendste Buch, das ich je gelesen habe. Del Toro liefert ein filmreifes Buch-Debut und sollte dafür sofort eine Oscar bekommen - für das beste Drehbuch!
    Wir sprechen hier zwar von einer Vampir-Story, aber das hier hat nichts mit Twilight oder einem gewissen Vampir-Internat zu tun..hier geht es zu wie in einem Horror-Film und genau deswegen ist dieses Buch so unglaublich gut!

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  • fühlbar Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Christian Engelhardt, am 17.09.2010

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Man kann sich in dieses Buch richtig reinfühlen. Man sieht es mehr als das man es liest. Fantastisch geschrieben. Sehr spannend und fesselnd. Sehr zu empfehlen.

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  • Die Saat Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Buchwurm, am 25.06.2010

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Für Ephraim Goodweather, den Chef der New Yorker Seuchenschutzbehörde, ist es keine Nacht wie jede andere. In dieser Nacht kommt auf dem John-F.-Kennedy Flughafen eine gerade gelandete Maschine abrupt zum Stehen, der Funkverkehr bricht ab, alle Lichter erlöschen. Goodweather trommelt sein Team zusammen, und gemeinsam betreten sie das Flugzeug. Ihnen bietet sich ein gespenstisches Bild: Die Passagiere sitzen aufrecht in ihren Sesseln und bewegen sich nicht. Als hätte sie eine gewaltige Kraft in Sekundenschnelle getötet. Nur: Wie ist so etwas möglich? Und sind die Passagiere wirklich tot?

    Nein, es ist keine Nacht wie jede andere. In dieser Nacht beginnt der Kampf gegen das Böse, das gekommen ist, um New York zu erobern. Und nicht nur New York, sondern die ganze Welt...

    "Die Saat" soll der erste Teil einer Trilogie sein. Die erste Hälfte des Buches fand ich ganz spannend und gut geschrieben, allerdings musste ich immer wieder an die erste "Fringe"Folge denken. Doch ab der zweiten Hälfte zieht sich die Geschichte und es ist eigentlich nur ein 08/15 Vampir/Zombie-Mix. War nicht schlecht, aber eine Fortsetzung muss auch nicht unbedingt sein.

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  • Hollywood lässt grüßen Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Birgit Herrmann, am 10.06.2010

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Dieses Buch liest sich wie das Skript zu einem Hollywood-Blockbuster. Wer Horror und Thriller liebt, liegt bei „Die Saat“ genau richtig. Bitte Zeit nehmen, da man das Buch nicht mehr weglegen kann.

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  • Feinstes Kopfkino Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Nicole Hildebrandt, am 04.05.2010

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Am Anfang stand bei mir die Skepsis, ob Del Toro nicht besser bei seinen Filmen geblieben wäre. Aber die große Überraschung ließ nicht lange auf sich warten. Schon nach den ersten Seiten konnte ich das Buch kaum noch zur Seite legen. Guillermo Del Toro schafft in seinem Buch dasselbe wie in seinen Filmen: eine spannungsgeladene Geschichte, die einen nicht mehr loslässt und dazu entsteht im Kopf ein echter Kinofilm. Großartig geschrieben!

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  • Ein Fantasy-Thriller Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Ariane Holdack, am 31.03.2010

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Sie lieben Thriller und auch Fantasy-Bücher? Dann sollten Sie es mal mit „Die Saat“ versuchen. Dieses Buch liest sich wie ein Kino-Film. Vom ersten Augenblick packt einen die Neugier. Voller Spannung und Action ziehen Del Toro und Hogan den Leser in ihre Geschichte und lassen so schnell nicht mehr los. Und ich muss zugeben, dass ich so manches Mal das Telefon ignoriert habe, während ich in diesem Buch gelesen habe.

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  • spannung total Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 07.03.2010

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    anfangs ziemlich verwirrend mit den zwischengeschichten von terkistan. der leser tapt ebenso im leeren wie ephraim und lebt sich in diese rolle hinein.. guter spannungsaufbau mit dubiosem finale das noch nicht zu ende ist.

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  • Da hört Edward auf zu glitzern... Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von B. Keller, am 21.02.2010

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Vampire sind schön, spielen Baseball im familiären Verbund und reden,als hätten sie Shakespeare veschluckt?! Nix da!
    Sie mögen gute, alte und vor allem blutige Zombie- und Vampirgeschichten, in denen man sabberte, Kehlen zerfetzte, mit Innereien spielte und sich mit Grunzlauten verständigte? Gut, dann legen Sie um Gottes Willen "Bis(s)" weg und lesen Sie unbedingt "Die Saat"! Gruselspaß pur!

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  • authentisch, jedoch nicht gruselig, eher schauerlich-schön, ... Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Kerstin Ruge, am 21.01.2010

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    ... aber ein bisschen Blut fließt schon!
    wenn ich mir mal vorstellen wollte, wie die Vampire die Erde bevölkern (übervölkern?), dann trifft das Buch im Wesentlichen meine Vorstellung. Erstaunlich - aber so ist die Realität - es sind wieder die "bösen Machtmenschen" die die Vampire in völliger Verkennung der "Geister die man da rief" auf den Planeten Erde befördert haben. Wir können aber auch dem Gedanken folgen, dass es Vampire auch ohne unser Zutun gibt. Und das es immer auf der Welt Schädlingsbekämpfer -wie auch in diesem Buch - gibt, die dem Guten zum Durchbruch verhelfen. Selber lesen macht Spaß und regt zum Nachdenken an und zum wandern in der Zeit.
    Leichte Lektüre, bei der ich mich darauf freue, dass noch zwei weitere Bücher der Autoren (hoffentlich) zum selben Thema gibt. Lest auch!!!

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  • Eklige Vampire Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Unsichtbar, am 12.01.2010

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    Die Saat ist der Auftakt einer Trilogie, in der die Menschheit von einem Virus bedroht wird, der sie in Vampire verwandelt. An Spannung mangelt es dabei nicht und es fließt reichlich Blut.
    Del Toro und Hogan liefern mit "Die Saat" einen filmähnlichen Roman, der sich gut lesen lässt, den Vampirmythos mit eigenen Ideen spickt und Helden liefert, die authentisch wirken.
    Ich freue mich schon auf den Rest der Trilogie und empfehle das Buch jedem, der Horror mag.

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  • Spannend ohne Ende Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 09.01.2010

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Also als ich im Fernsehen von dem Buch gehört habe, war ich sofort von der packenden Story überwältigt. Da ich eine Schwester habe die auf Vampir-Geschichten abfährt, hatte ich dann natürlich das perfekte Weihnachtsgeschenk und weil ich nicht warten wollte bis meine Schwester das Buch durchhatte hab ich mir es gleich selbst nochmal gekauft und am gleichen Tag noch sofort angefangen zu lesen. Das Buch versetzte mich sofort in eine Welt, die ich noch nie zuvor gewagt hatte zu betreten. Es gibt Passagen, die mit die Nackenhaare zu berge stehen lassen hatten und mich sogar davon träumen gelassen hatten, was duch die schön und detailierte Beschreibung einfach war. Kaum eine Woche später hatte ich die Saat durch und freue mich schon auf die Forsetzung... Ich kann jedem das Buch empfehlen, der auf schaurigige Vampirgeschichten steht in einer realen Welt und keine Ekel vor Blut hat.

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  • Das Layout täuscht einwenig Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Philip, am 04.01.2010

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Zum Buch selbst in Kurzfassung: Sehr flüssig geschrieben, kurze Kapitel, viele Szenenwechsel.

    Als ich das Buch gekauft habe bin ich von einem ganz anderen Themengebiet ausgegangen, erst nach den ersten Seiten bin ich dann draufgekommen, dass es sich eigentlich um einen Vampirroman handelt. Aber das soll nichts Schlechtes heißen. Wie gesagt ist es sehr flüssig geschrieben und baut auch relativ gut Spannung auf, bis eben ca. in der Mitte des Buches ein ewiges Beschreiben verschiedenster Vampirangriffe stattfindet, welches meiner Meinung nach die Spannung etwas zerstört. Ansonsten aber durchaus zu empfehlen.

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  • Spannend von der ersten bis zur letzten Seite.... Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Anke Bülow, am 21.12.2009

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Wenn Sie mal einen richtig blutrünstigen Vampirthriller lesen wollen, dann sind Sie bei diesem Buch genau richtig!
    Es ist alles stimmig - das ist pures Kino.

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  • schaurig-schön Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 29.11.2009

    0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Es stellen sich einem die Nackenhaare auf...Aber man kann einfach nicht aufhören zu lesen. Sehr empfehlenswert. Auf die Fortsetzungen darf man sich freuen.

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  • Das Ende der Welt beginnt Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Vivian Cordes, am 29.11.2009

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Auf dem John-F.-Kennedy-Flughafen landet eine Maschine. Nichts Außergewöhnliches!
    Doch! Dieses Flugzeug hatte eine ganz besondere Fracht an Bord.
    Als das Flugzeug landet bricht der Funkkontakt ab, alle Lichter sind aus, die Crew und Passagiere sind tot. Was ist passiert?

    "Die Saat" ist der atemberaubende Auftakt einer Trilogie. Guillermo del Toro ist nicht nur als Regiesseur ein wahrer Meister.
    Mit Hilfe von Chuck Hogan hat er eine klassische Vampirgeschichte für alle Fans von Dracula geschaffen.


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  • Beklemmung und Gänsehaut garantiert! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Nicole Laquai-Hammam, am 25.11.2009

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    Es ist so, dass ich die Bis(s)-Reihe wirklich toll finde, bis auf Teil 4, der war mir zu seicht und zu amerikanisch kitschig. Und ich bin dadurch auch nicht zum Vampir-Buch-Leser mutiert. Aber "Die Saat" hat mich gereizt und es hat sich gelohnt: Eine absolut beklemmende Atmosphäre hat zu einem Dauerkloß im Hals geführt, ich konnte die Ängste der Menschen mitfühlen und die Bedrohung, die von immer mehr verwandelten Menschen ausging, war so greifbar. Was mich ein wenig gestört hat, ist die Tatsache, dass den Wissenschaftler so viele Hinweise auf Vampire geliefert werden, wie ein Sarg, Bissspuren am Hals, blutlleere Menschen...und absolut niemand nimmt das Wort Vampir nur in den Mund! Lesen die keine Bücher oder sehen die keine Filme? Trotzdem ein richtig guter Reißer, der sich natürlich an Bis(s)-Fans wendet, aber auch seine Leser bei den Stephen King-Anhängern finden wird.

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  • Der Film dazu wird kommen. Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von René Herrmann-Zielonka, am 24.11.2009

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    Die Saat ist ein interessanter Vampir Thriller vom Drehbuchautor und Regisseur Guillermo Del Toro. In diesem Buch sind die Vampire alles andere als nett und Hand zahm, und dieser Virus verbreitet sind in Windeseile. Alles beginnt mit einem Flugzeug, das problemlos auf dem JFK Airport in New York aufsetzt und danach bricht der Funkkontakt ab. Als das Flugzeug nach Stunden geöffnet wird, sind alle Passagiere tot… Ich bin ein wenig enttäuscht, denn ich hatte mir mehr versprochen. Der Roman geht nur sehr schleppend los und nach ca. 130 Seiten kommt die Handlung endlich in Fahrt. Man merkt, das Del Toro Regisseur und Drehbuchautor ist, denn er wechselt blitzschnell und andauernd zwischen den einzelnen Szenen um Spannung aufzubauen. Was in einem Film funktioniert, geht aber nicht in einem Buch. Ich hatte zwischenzeitlich Probleme herauszufinden, bei welcher wandelnden Leiche die Handlung gerade ist und als man es bemerkt hat, wechselte wieder die Szene. Es wunde gut recherchiert und wird auch toll beschrieben, aber manchmal ist die detailverliebte Beschreibung extrem anstrengend und überflüssig. Wie z.B. die Handlung während der Sonnenfinsternis. Man braucht als Leser nicht 100 Beschreibungen und Ansichten eines einzigen Ereignisses. Zum Ende des Buches wird es teilweise extrem klischeehaft und vorhersehbar. An manchen Stellen ist dieser Thriller sehr brutal und dadurch nicht für Jeden geeignet. Alles in allem ist ein durchaus gut gelungener und interessanter Vampir Thriller, aber jeder muß für sich selbst entscheiden ob er einen Film in Romanform lesen möchte.

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  • Super spannend... Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Andrea Czech, am 19.11.2009

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    ...wer Horror nicht abgeneigt ist und die Spannung liebt, ist mit diesem Buch gut beraten. So sollten Vampir Geschichten geschrieben sein. Ich fand es super spannend bis zum Schluß.
    Bleibt zu hoffen das es weiter geht !

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  • Bin enttäuscht Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 26.10.2009

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Der Name Del Toro steht für erfolgreiche, intelligente und meist fantastische Filme. Dasselbe hatte ich mir von diesem Buch erhofft, nur leider geht diese Saat nicht ganz auf... Sind die ersten Seiten noch hervorragend zu lesen und strotzen nur so vor Spannung, wird es, sobald klar wird worum es geht, sehr schnell, sehr langweilig. Die Autoren bedienen sich an den klassischen Klischees und der ach so nervenkitzelnd angekündigte Kampf entpuppt sich bald als demotiverte und lahme Hetzjagd durch New York, die ohne Plan und Logik abläuft.
    Die Sprache ist ziemlich schlicht gehalten und man merkt förmlich, wie die Autoren die - vermutlich bald erscheinende - Verfilmung vor Augen hatten.
    Sollte man nun dennoch nicht auf dieses Buch verzichten wollen, so rate ich zumindest bis zur Taschenbuchausgabe zu warten.

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Die Legende von Jusef Sardu
"Es war einmal", sagte Abraham Setrakians Großmutter, "ein Riese."
Die Augen des kleinen Abraham begannen zu leuchten, und der Borschtsch in der hölzernen Schale schmeckte gleich besser - oder doch zumindest etwas weniger nach Knoblauch. Er war ein blasser Knabe, mager und kränklich. Seine Großmutter, die die feste Absicht hatte, ihn aufzupäppeln, saß ihm gegenüber, während er seine Suppe aß, und erzählte ihm eine Geschichte.
Eine bubbe meise, eine "Großmutter-Geschichte". Ein Märchen. Eine Legende.
"Er war der Sohn eines polnischen Adeligen, und sein Name war Jusef Sardu. Der Herr Sardu war größer als jeder andere Mann. Er überragte noch jedes Dach im Dorf. Bei jeder Tür musste er sich tief bücken, um hindurchgehen zu können. Aber seine Größe, sie war für ihn auch eine Bürde. Ein Geburtsfehler - kein Segen. Der junge Mann litt. Seinen Muskeln fehlte die Kraft, die langen, schweren Knochen zu tragen. Es gab Tage, da war für ihn allein schon das Gehen ein Kampf. Er benutzte einen Gehstock, einen langen Stab - länger, als du groß bist - mit einem silbernen Knauf in Form eines Wolfskopfes, dem Wappentier der Familie."
"Und dann, Bubbe?", fragte Abraham zwischen zwei Löffeln.
"Dies war sein Schicksal, und es lehrte ihn Demut, wahrlich eine seltene Eigenschaft bei einem Adeligen. Er hatte viel Mitgefühl für die Armen, die hart Arbeitenden, die Kranken. Ganz besonders die Kinder im Dorf waren ihm lieb und teuer, und seine großen, tiefen Taschen - so groß wie Rübensäcke - waren prall gefüllt mit Süßigkeiten und billigem Schmuck. Er selbst hatte keine richtige Kindheit gehabt, war er doch mit acht Jahren schon so groß wie sein Vater und mit neun bereits einen Kopf größer gewesen. Im Stillen schämte sich sein Vater für die Zartheit und Riesenhaftigkeit des Sohnes. Doch der Herr Sardu war ein freundlicher Riese und wurde von seinem Volk sehr geliebt. Man sagte über ihn, er blicke zwar auf jeden herunter, aber auf niemanden herab."
Die Großmutter nickte Abraham aufmunternd zu und erinnerte ihn, noch einen Löffel Suppe zu essen. Er kaute gerade auf einem Stück gekochter Roter Bete, wegen ihrer Farbe, Form und den kapillargleichen Fasern auch "Säuglingsherz" genannt.
"Und dann, Bubbe?"
"Er liebte auch die Natur und hegte keinerlei Interesse für die Jagd, die ihm zu grausam erschien. Doch im Alter von fünfzehn Jahren drängten sein Vater und seine Onkel ihn als Mann von Rang und Adel, sie auf einen sechswöchigen Jagdausflug nach Rumänien zu begleiten."
"Hierher, Bubbe?", fragte Abraham. "Der Riese - er ist hierher zu uns gekommen?"
"Ja, in den Norden, kaddischel. In die dunklen Wälder. Die Männer der Sardu-Familie kamen nicht, um Wildschweine, Bären oder Elche zu jagen. Sie kamen, um Jagd auf den Wolf zu machen, auf das Symbol der Familie, das Wappentier des Hauses Sardu. Sie jagten ein Raubtier. Der Überlieferung zufolge verlieh der Verzehr von Wolfsfleisch den Sardu-Männern Kraft und Mut, und der Vater des jungen Herrn glaubte, dass es auch die schwachen Muskeln seines Sohnes heilen könnte."
"Und dann, Bubbe?"
"Ihre Reise war lang und beschwerlich, auch schlechtes Wetter machte ihnen zu schaffen, und so hatte Jusef schwer zu kämpfen. Er hatte sein Dorf noch nie zuvor verlassen, und die Blicke, mit denen er unterwegs von Fremden bedacht wurde, beschämten ihn. Als sie den dunklen Wald erreichten, fühlte sich das Land um ihn herum lebendig an. Des Nachts durchstreiften Herden von Tieren den Wald, fast wie Flüchtlinge, vertrieben aus ihren Verstecken, Höhlen, Nestern und Schlupfwinkeln. So viele, dass die Jäger in ihrem Lager nicht schlafen konnten. Einige wollten umkehren, zurück nach Hause reisen, doch die Besessenheit des ältesten Sardu war stärker als alles andere. Sie konnten die Wölfe hören, die in der Nacht heulten, und er wollte so verzweifelt einen davon für seinen Sohn, seinen einzigen Sohn, dessen Riesenhaftigkeit wie eine Seuche auf der Geschlechterfolge der Sardu lastete. Er wollte das Haus Sardu von diesem Fluch befreien und seinen Sohn verheiraten, damit er viele gesunde Erben zeugte. Und so kam es, dass sein Vater am zweiten Abend, kurz vor Einbruch der Dunkelheit, von den anderen getrennt wurde, als er gerade einen Wolf verfolgte. Die übrigen Männer warteten die ganze Nacht auf ihn und schwärmten unmittelbar nach Sonnenaufgang aus, um ihn zu suchen. Und an diesem Abend kehrte ein weiterer Mann, einer von Jusefs Vettern, nicht mehr zurück. Und so ging es weiter und weiter."
"Und dann, Bubbe?"
"Bis nur noch einer übrig war - Jusef, der Riesenjunge. Am folgenden Tag machte er sich selbst auf den Weg und fand in einer Gegend, die sie zuvor bereits abgesucht hatten, die sterblichen Überreste seines Vaters und all seiner Vettern und Onkel ordentlich vor dem Eingang einer Höhle aufgereiht. Ihre Schädel waren zwar mit großer Wucht zertrümmert, die Körper jedoch nicht angefressen worden. Offenbar hatte sie ein Raubtier mit ungeheuren Kräften getötet, doch weder aus Hunger noch aus Furcht. Der Herr Sardu hatte keinen konkreten Hinweis darauf - aber er fühlte sich beobachtet, ja aufmerksam studiert, von einem im Dunkeln dieser Höhle lauernden Wesen. Er trug die Leichname einen nach dem anderen von der Höhle fort und begrub sie alle tief. Natürlich schwächte ihn diese Anstrengung sehr, er war danach wie benommen, farmutschet. Doch so allein und verängstigt und erschöpft er auch sein mochte - in dieser Nacht kehrte er zu der Höhle zurück, um dem Bösen, das sich nach Einbruch der Dunkelheit zu erkennen gab, entgegenzutreten und seine Familie zu rächen oder bei dem Versuch zu sterben. Dies alles weiß man aus seinem Tagebuch, das viele Jahre später in den Wäldern gefunden wurde. Es war sein letzter Eintrag."
Abrahams Mund war leer und stand offen. "Aber was war geschehen, Bubbe?"
"Genau weiß das niemand. Zu Hause, als aus sechs Wochen ohne eine Nachricht acht wurden und dann zehn, befürchtete man, die ganze Jagdgesellschaft sei verschollen. Ein Suchtrupp wurde zusammengestellt, der jedoch mit leeren Händen zurückkehrte.

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