Toter Mann. Kommissar Erik Winter,  Band 9

Toter Mann. Kommissar Erik Winter, Band 9

Kriminalroman

von Åke Edwardson

Buch

gebunden (537 Seiten)

Sprache: Deutsch

mehr zum Inhalt

Versandfertig innert 1-2 Werktagen.

Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv
0
0
0
0
0

Fr. 35.90

In den Warenkorb

Auf den Merkzettel

  • Windows PC und Mac OS (mit der kostenlosen Software "Adobe Digital Editions")
  • Mobilgeräte mit Android (z.B. mit der kostenlosen OYO App von Thalia)
  • Mobilgeräte mit Apple iOS (z.B. mit der kostenlosen App "Bluefire Reader")
  • eReader (z.B. OYO, Sony Reader)
  • Kindle unterstützt aktuell leider kein Adobe DRM.
  • Linux unterstützt derzeit leider kein Adobe DRM.
  • Kostenlose Lieferung ab
    Fr. 75
  • Lieferung zur Abholung in Ihre Thalia Filiale möglich

Verfügbarkeit in Ihrer Thalia- Buchhandlung prüfen

Verfügbarkeit prüfen

Andere Kunden, die "Toter Mann. Kommissar..." kauften, interessierten sich auch für:

Weitere Artikelinformationen

Ein verlassener Wagen im nächtlichen Göteborg, Schüsse auf einen bekannten Autor – nichts scheint zusammenzupassen. Doch Kommissar Erik Winter spürt, dass ein mächtiger Gegner ihn belauert. Sind diese Vorfälle Köder, die ihn auf eine bestimmte Spur locken? Oder geniale Ablenkungsmanöver? Immer tiefer gerät Winter in ein verzweigtes Netz aus Lügen und Intrigen, das ihn weit in die Vergangenheit zurückführt. Dann geschieht ein Mord und Winter muss von vorn anfangen. Noch längst hat er nicht überall Licht ins Dunkel gebracht, da fordert ihn sein Gegner zum Showdown.

Produktdetails

ISBN-10: 3-550-08712-8
EAN: 9783550087127
Originaltitel: Nästan död man
Erschienen: 28.10.2009
Verlag: Ullstein Verlag
Einband: gebunden
Sprache(n): Deutsch
Seitenzahl: 537
Gewicht: 812 g
Übersetzer: Angelika Kutsch
Reihe: Kommissar Erik Winter
Nach oben

Angelika Kutsch

Angelika Kutsch wurde 1941 in Bremerhaven geboren. Sie ist Autorin mehrerer Kinder- und Jugendbücher und Übersetzerin aus dem Schwedischen. Für beides wurde sie mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. Angelika Kutsch lebt in Hamburg und Schweden.

Åke Edwardson

Åke Edwardson, Jahrgang 1953, lebt mit seiner Frau und zwei Töchtern in Göteborg. Bevor er sich dem Schreiben von Romanen widmete, arbeitete er als Journalist u.a. im Auftrag der UNO im Nahen Osten, schrieb Sachbücher und unterrichtete an der Universität von Göteborg Creative Writing. Mit Zimmer Nr. 10 legt er den siebten Roman um Kommissar Erik Winter vor.

Nach oben

Übersicht der Bewertungen

Bewertung abgeben

Sagen Sie Ihre Meinung!

Rezension schreiben

Buchhändlertipps

Kundenrezensionen

  • Zerredet Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 19.08.2010

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Am 23. Juli 1975 verschwindet der Teenager Beatrice Kolland auf Bännö, einer kleinen Insel in den Schären. Für Kinder mittelloser Familien wurden dort Sommerlager eingerichtet, die unter den Einheimischen den Spitznamen „ Lager“ trugen.

    Kommissar Eric Winter und sein Team werden über 30 Jahre später wieder mit diesem Fall konfrontiert, und er scheint viel mehr an seine eigene Vergangenheit erinnert zu werden als alle anderen. Schmerzhaft sind seine heftigen Migräneanfälle, die ihm außer den üblichen Symptomen auch Bilderfetzen aus seiner Jugend zeigen, aber jedes Mal wenn er sich zu erinnern versucht entfliehen sie ihm wieder.



    Eine durchaus spannende Story: Das Verschwinden eines jungen Mädchens vor langer Zeit, das zufällige Auftauchen der daran Beteiligten und die persönliche Einbindung des Hauptermittlers. Nur leider zerredet Edwardson dies alles. Auf den ersten 200 Seiten gibt es ständig konfuse Szenenwechsel manchmal bis zu dreimal auf einer Seite. Alle an der Ermittlung Beteiligten haben schwierige persönliche Probleme zu meistern deren Zusammenhang nur erfasst werden kann, wenn man alle Bücher dieser Reihe gelesen hat.

    Auch das wäre nicht weiter schlimm, aber durch die Anzahl der Personen, deren Gefühle, Gedanken, Interpretationen derselben, wird die eigentliche Geschichte aus den Augen verloren, und das Buch meiner Meinung nach unnötig auf über 500 Seiten „aufgebläht“.

    Ebenfalls als sehr störend empfand ich den Umgang mit den Tatverdächtigen, statt ein wenig Autorität an den Tag zu legen waren alle Kommissare darauf bedacht die Freizeit-Psychologen zu mimen und das totale Verständnis zu signalisieren.

    Zum Schluss möchte ich noch die depressive Grundstimmung dieses Buches erwähnen.



    Alles in Allem kein Lesegenuss für mich!

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • Schwierig, den Überblick zu bewahren Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Nijura, am 01.04.2010

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Dies war mein erstes Buch von Ake Edwardson.

    Die Geschichte beginnt mit einem auf einer Brücke verlassen aufgefundenen Auto, welches Schusslöcher aufweist.

    Es wirken sehr viele verschiedene Personen mit, sodass man am Anfang des Buches fast überfordert ist, den Überblick zu behalten. Auch werden viele private Probleme von Nebenpersonen, wie z.B. Halders unnötig geschildert. Erst ab Mitte des Buchs wird es wirklich interessant und allmählich fügen sich die Puzzleteile ineinander. Das Ende war sehr aufschlussreich und spannend.

    Dennoch würde ich so schnell kein Buch mehr von Herrn Edwardson in die Hand nehmen, da es doch sehr schwer zu lesen war.

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • Zerredet Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von anyways, am 13.03.2010

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Am 23. Juli 1975 verschwindet der Teenager Beatrice Kolland auf Bännö, einer kleinen Insel in den Schären. Für Kinder mittelloser Familien wurden dort Sommerlager eingerichtet, die unter den Einheimischen den Spitznamen „ Lager“ trugen.

    Kommissar Eric Winter und sein Team werden über 30 Jahre später wieder mit diesem Fall konfrontiert, und er scheint viel mehr an seine eigene Vergangenheit erinnert zu werden als alle anderen. Schmerzhaft sind seine heftigen Migräneanfälle, die ihm außer den üblichen Symptomen auch Bilderfetzen aus seiner Jugend zeigen, aber jedes Mal wenn er sich zu erinnern versucht entfliehen sie ihm wieder.


    Eine durchaus spannende Story: Das Verschwinden eines jungen Mädchens vor langer Zeit, das zufällige Auftauchen der daran Beteiligten und die persönliche Einbindung des Hauptermittlers. Nur leider zerredet Edwardson dies alles. Auf den ersten 200 Seiten gibt es ständig konfuse Szenenwechsel manchmal bis zu dreimal auf einer Seite. Alle an der Ermittlung Beteiligten haben schwierige persönliche Probleme zu meistern deren Zusammenhang nur erfasst werden kann, wenn man alle Bücher dieser Reihe gelesen hat.

    Auch das wäre nicht weiter schlimm, aber durch die Anzahl der Personen, deren Gefühle, Gedanken, Interpretationen derselben, wird die eigentliche Geschichte aus den Augen verloren, und das Buch meiner Meinung nach unnötig auf über 500 Seiten „aufgebläht“.

    Ebenfalls als sehr störend empfand ich den Umgang mit den Tatverdächtigen, statt ein wenig Autorität an den Tag zu legen waren alle Kommissare darauf bedacht die Freizeit-Psychologen zu mimen und das totale Verständnis zu signalisieren.

    Zum Schluss möchte ich noch die depressive Grundstimmung dieses Buches erwähnen.


    Alles in Allem kein Lesegenuss für mich!

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • Beginnend auf einer Schäreninsel im Sommer 1975 Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von stjerneskud, am 14.02.2010

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Es war der erste Krimi, den ich von Åke Edwardson gelesen habe und sein Schreibstil hat es mir angetan. Es ist kein Buch, das man auf die Schnelle lesen kann. Man muß wach beim Lesen sein und sich nicht ablenken lassen, sonst verpasst man etwas. Außerdem sind es sehr viele Details, die auf einen einströmen. Es ist nicht im Geringsten oberflächlich, geht sehr in die Tiefe und man nimmt direkt an dem Leben der Hauptpersonen teil. Beim Lesen sinkt man immer tiefer in die Geschichte mit ein und es fühlt sich so an, als ob man mitten im Geschehen mit dabei wäre. Erst mit einer Weile fügen sich alle Puzzleteile zu einem Gesamtbild zusammen. Allerdings fand ich die Auflösung nicht übermäßig mitreißend und auch das ganze Geschehen, das im Sommer 1975 seinen Ausgang nahm, hatte ich mir anders vorgestellt. Das Ende kam doch sehr abrupt und ich hätte zur weiteren Klärung noch ein paar mehr Seiten benötigt.

    Vermisst habe ich nichts, aber es fällt mir ein wenig schwer den Krimi weiterempfehlen zu können. Manchmal habe ich auch gedacht, wenn ich mich vom ersten Band ab zu „Toter Mann“ durchgelesen hätte. Neueinsteigern würde ich dies raten, aber die klassischen Edwardson-Fans werden den neunten Band ohne Beanstandungen hinnehmen.

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • Beginnend auf einer Schäreninsel im Sommer 1975 Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von stjerneskud, am 14.02.2010

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Es war der erste Krimi, den ich von Åke Edwardson gelesen habe und sein Schreibstil hat es mir angetan. Es ist kein Buch, das man auf die Schnelle lesen kann. Man muß wach beim Lesen sein und sich nicht ablenken lassen, sonst verpasst man etwas. Außerdem sind es sehr viele Details, die auf einen einströmen. Es ist nicht im Geringsten oberflächlich, geht sehr in die Tiefe und man nimmt direkt an dem Leben der Hauptpersonen teil. Beim Lesen sinkt man immer tiefer in die Geschichte mit ein und es fühlt sich so an, als ob man mitten im Geschehen mit dabei wäre. Erst mit einer Weile fügen sich alle Puzzleteile zu einem Gesamtbild zusammen. Allerdings fand ich die Auflösung nicht übermäßig mitreißend und auch das ganze Geschehen, das im Sommer 1975 seinen Ausgang nahm, hatte ich mir anders vorgestellt. Das Ende kam doch sehr abrupt und ich hätte zur weiteren Klärung noch ein paar mehr Seiten benötigt.

    Vermisst habe ich nichts, aber es fällt mir ein wenig schwer den Krimi weiterempfehlen zu können. Manchmal habe ich auch gedacht, wenn ich mich vom ersten Band ab zu „Toter Mann“ durchgelesen hätte. Neueinsteigern würde ich dies raten, aber die klassischen Edwardson-Fans werden den neunten Band ohne Beanstandungen hinnehmen.

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • Erik Winters 9. Fall Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 14.02.2010

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Alles beginnt nachts auf einer Brücke, auf der ein Polizist, der gerade keinen Dienst hat, einen verlassenen Wagen findet. In dem Wagen wurden Schüsse abgegeben, aber es wird weder eine Leiche, noch Blut gefunden. Hat überhaupt ein Verbrechen stattgefunden?
    Plötzlich wird auf Jacob Ademar, einen Autor, geschossen, scheinbar ohne erkennbaren Grund. Immer mehr mysteriöse Dinge geschehen und Kommissar Winter, der mit seiner Gesundheit zu kämpfen hat, muss die Puzzleteile finden und sie richtig zusammensetzen. Schnell kommt er dahinter, dass alles irgendetwas mit der Vergangenheit zu tun hat. Aber was könnte das sein?

    Dies war der erste Roman, den ich von Ake Edwardson gelesen habe und ich habe es nicht bereut. Ich habe dieses Buch zwar nicht kaufen müssen, aber ich werde mir sicher noch den ein oder anderen Roman zulegen.
    Der Schreibstil des Autors ist sehr interessant und spannend.
    Allerdings darf man keine allzu langen Pausen machen, wenn man dieses Buch liest, da man sich schon sehr konzentrieren muss, um der Geschichte ohne Probleme folgen zu können. Manchmal gibt es innerhalb von drei Seiten drei verschiedene Absätze, die jeweils eine eigene Geschichte behandeln und da muss schon ein wenig nachdenken, um die Zusammenhänge zu erkennen und zu wissen um welchen Handlungsstrang es sich handelt, denn zu Anfang werden verschiedene Handlungen erzählt, die scheinbar keinen Zusammenhang haben. Jedoch im Laufe des Buches werden immer mehr Details freigelegt, so dass man beginnt zu begreifen was der eigentliche Hintergrund und des Rätsels Lösung ist.
    Edwardson baut im Laufe des Romans immer mehr Spannung auf, die sich in einem fulminanten Finale entlädt. Wenn man die Geschichten aufmerksam verfolgt, so ist das Ende keine großartige Überraschung mehr, da man es sich logisch erschließen konnte, aber es ist dennoch großartig geschrieben und vielleicht geschieht ja doch noch was mit dem man nicht gerechnet hätte.
    Die Sprünge zwischen den Handlungen sind hin und wieder ein wenig anstrengend, aber sie trüben den Lesespaß keineswegs. Auch, wenn es m Dialoge geht muss man aufpassen, dass man den Faden nicht verliert, da sehr oft nicht dabei steht wer genau was sagt und man sich somit auch dort sehr konzentrieren muss.
    Toter Mann ist nicht der erste Roman um Kommissar Winter, aber ich bin der Meinung, dass es nicht schlimm ist, wenn man vorher noch keinen anderen Roman gelesen hat, da die handelnden Personen zur Genüge vorgestellt werden und nicht auf Vergangenes eingegangen wird, das man nicht verstehen könnte. Daher denke ich, dass es nicht schlimm ist, die Krimis nicht in chronologischer Reihenfolge zu lesen.

    Alles in allem bin ich begeistert von dem Buch. Es ist ein anderer, ein interessanter, Schreibstil, den der Autor vorführt und auch die Geschichte ist sehr spannend und unbedingt zu empfehlen.

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • Gemütliche Lesestunden Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Tukka, am 12.01.2010

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    "Gemütliche Lesekost", dachte ich immer wieder, während ich Kommissar Erik Winters aktuellen Fall "Toter Mann" las. Denn in der Tat pendelt das Buch stets zwischen polizeilicher Puzzlearbeit und Beziehungskrisen. Auf der einen Seite erst einmal merkwürdige Schüsse auf ein Haus und auf ein Auto, ganz ohne Personenschaden und als der erste Mord geschieht, ist die Verbindung zu den vorigen Vorfällen recht gewagt. Die Ermittlungen, um einen möglichen Zusammenhang herzustellen, verlaufen dementsprechend unspektakulär, sind Rumgestochere im Finstern und beruhen oft auf Winters Intuition. Auf der anderen Seite bekommen alle Beteiligten ihren Anteil an Buchseiten, denn alle haben sie gerade Probleme, die es zu lösen gilt. Starke Schmerzen der eine, der damit unvernünftigerweise lieber leben will als etwas dagegen zu tun. Eine Freundin, die ausgerechnet jetzt wissen will, ob sie mit der Beziehung das Richtige erwischt hat, der andere. Der Dritte will ein Coming-Out, für den Vierten wäre es das Größte, wenn er seine große Liebe nochmals nur für fünf Minuten sprechen könnte.

    Edwardsons Buch will irgendwie Beides, spannend und berührend sein und damit will es irgendwie zu viel für meinen Geschmack. Alleine die Gefühlsirrungen und Wirrungen in Winters Truppe sind schon fast Stoff genug für sich. Aber sie würden halt keinen Krimi ergeben, der dann zweckgemäß dazwischen geschoben wird. Dabei ist der Fall nicht unglaublich spannend, aber wirklich gut gemacht. Alle Spuren führen in den Sommer 1975, in dem ein junges Mädchen spurlos verschwand. Ein Schriftsteller will ein Buch darüber schreiben und recherchiert ein bisschen. Das kommt einem lokalen Kriminellen zu Ohren, der sich kräftig einzumischen beginnt. Was damals passiert ist, wollen plötzlich mehrere Parteien herausfinden. Edwardson klinkt dazu neben den Abschnitten, die in der heutigen Zeit spielen, immer wieder Abschnitte ein, die aus der Sicht des Mädchens erzählen, was im Juli 1975 geschehen ist.

    Während sich das Puzzle dank dieser Konstruktion sehr schön auflöst, bleibt am Ende ein Überraschungseffekt übrig. Ein Ende, das letztendlich Vieles in einem neuen Licht erscheinen lässt und dennoch nicht alles bis ins Detail erklärt. Insgesamt gefiel mir der neunte Winter-Fall so gut, dass ich mir gerne einen der vorigen acht Fälle noch zu Gemüte führen werde. Und trotzdem ist er wegen seiner Gemütlichkeit kein Buch für alle Tage.

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • Depressiv.... Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 11.01.2010

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    war die ganze Stimmung des Buches.



    Ein Komissar der von Migräneanfällen geplagt wird, ein anderer der sich nach langer Zeit als homosexuell outet und ein Alkoholiker. Kommissar Winter versucht das Verschwinden eines 14jährigen Mädchens aus dem Jahr 1975 aufzuklären. Nach und nach werden Beteiligte des Verschwindens des Mädchens ermordet oder verschwinden. Die Spur führt zu einem einsamen Bruder und dem damaligen Freund des Mädchens, heute ein gesuchter Krimineller. Kann Winter diesen Fall, der in ihm Erinnerunen weckt, aufklären?





    Ein Buch dessen unterschiedliche Handlungsstränge sehr verwirrend und unzusammenhängend waren. Das ganze morddezernat leidet unter schwerwiegenden psychischen Problemen. die einzige stelle, die mich fesselte war die auflösung des Falles.



    Keine gut verdauliche Krimikost, anders als vorherige Bücher Ake Edwardsons.

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • DEPRESSIV... Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 11.01.2010

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    war die ganze Stimmung des Buches.



    Ein Komissar der von Migräneanfällen geplagt wird, ein anderer der sich nach langer Zeit als homosexuell outet und ein Alkoholiker. Kommissar Winter versucht das Verschwinden eines 14jährigen Mädchens aus dem Jahr 1975 aufzuklären. Nach und nach werden Beteiligte des Verschwindens des Mädchens ermordet oder verschwinden. Die Spur führt zu einem einsamen Bruder und dem damaligen Freund des Mädchens, heute ein gesuchter Krimineller. Kann Winter diesen Fall, der in ihm Erinnerunen weckt, aufklären?





    Ein Buch dessen unterschiedliche Handlungsstränge sehr verwirrend und unzusammenhängend waren. Das ganze morddezernat leidet unter schwerwiegenden psychischen Problemen. die einzige stelle, die mich fesselte war die auflösung des Falles.



    Keine gut verdauliche Krimikost, anders als vorherige Bücher Ake Edwardsons.

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • Toter Mann Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 06.01.2010

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Åke Edwardson neues Buch ist mehr Roman als Krimi. Edwardson beschreibt im Motiv des Jahreszeitenwechsel sehr einfühlsam die Charaktere seiner Figuren. Jede Figur wartet auf den Winter, auf die Dunkelheit und die Kälte. Die Brutalität, die in vergangenen Romanen eine besondere Rolle spielte, fehlt im neuen Roman. Die Psyche des Menschens rückt in den Vordergrund. Der Roman ähnelt im Aufbau Gerhard Donovan Romans „Winter in Maine“, erst durch die Opferrolle wird der Täter zum Täter. Die Frage die sich stellt, können wir alle zu Tätern werden wenn unser Ich zerstört oder traumatisiert wird. Edwardson inszeniert diese Traumatisierung in fantastischen Naturbildern: das letzte Aufbegehren des Sommers.
    Winter und seine Kollegen begegnen ihren innersten Gefühlen und Ängsten und müssen in dieser angespannten Situation einen besonderen Fall lösen. Der Fall beginnt zeitlich gesehen in der Jugend von Winter und endet im Jetzt. Der Auslöser für diese Tat ist das Wegsehen der Gesellschaft und der Verlust von geliebten Menschen. Diese zwei Dinge haften am Täter und er will sich rächen an allen.
    Die Nebenhandlung im Roman dreht sich um Lars Bergenhem, seine Homosexualität und die Toleranz im Polizeidienst. Edwardson beschreibt diesen Strang nüchtern und ohne Sensibilität und regt das Nachdenken des Lesers an.

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • Düstere Stimmung im sonnigen Göteborg Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Antje Schmalzbauer, am 05.01.2010

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Erik Winter hat es in diesem Roman mit einen Puzzle zu tun, dessen Teile nicht so recht zusammen passen wollen. Ein Auto wird auf einer Brücke gefunden, es wurden Schüsse darin abgegeben. Ein Autor gerät mit seinem Nachbarn in Streit, in der Nacht darauf fallen Schüsse. Der Autor meint, dass sie ihm gegolten haben. Niemand kann sich die Vorfälle erklären, auch die Beteiligten können oder wollen nichts zur Aufklärung beitragen. Alle haben etwas zu verbergen und es werden noch mehr Personen in den Fall verstrickt. Außerdem scheint ein lange zurückliegender Fall eine Rolle zu spielen. Damals ist ein junges Mädchen verschwunden. Dann passiert ein Mord und Erik Winter und sein Team haben alle Hände voll zu tun. Mit dem Fall und mit ihrem Privatleben, welches bei Einigen sehr im Umbruch zu sein scheint.

    Der Autor teilt seine Geschichte in einige Handlungsstränge auf, zwischen denen er schnell wechselt. Die einzelnen Abschnitte sind zum Teil sehr kurz. Kurz sind teilweise auch seine Sätze, seine Protagonisten unterhalten sich in knappen Dialogen. Man muss genau mitlesen, um die Dialoge auch den Personen zuordnen zu können. Die Bezüge zu den Vorgängerbüchern halten sich in Grenzen, was angenehm ist, denn so findet man schneller in die Geschichte. Edwardson beschreibt seine Charaktere ziemlich genau, sein ganzer Stil ist detailreich, manchmal ein bisschen zu viel. Es erfordert wirklich aufmerksames Lesen, um die vielen Personen und Handlungsorte zu entwirren. Das Privatleben der Ermittler steht in diesem Roman sehr im Vordergrund und wirkt manchmal etwas weit hergeholt. Weniger ist ab und an einfach mehr. Das Ende ist nicht sehr überraschend und ich hätte es mir weniger hollywoodmäßig gewünscht.

    Es ist schon sehr lange her, dass ich ein Buch von Ake Edwardson gelesen habe. Es hat mir schon gefallen, aber einer meiner Lieblingsautoren würde er nicht werden. So richtig gepackt hat mich das Buch nicht. Eigentlich ist es eher ein Roman, in dem ein Mord passiert. Er hat seine Längen und ist nichts zum nebenbei lesen. Manches wiederholt sich so oft, dass es ein wenig die Lesefreude schmälert.

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • Düstere Stimmung im sonnigen Göteborg Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Antje Schmalzbauer, am 05.01.2010

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Erik Winter hat es in diesem Roman mit einen Puzzle zu tun, dessen Teile nicht so recht zusammen passen wollen. Ein Auto wird auf einer Brücke gefunden, es wurden Schüsse darin abgegeben. Ein Autor gerät mit seinem Nachbarn in Streit, in der Nacht darauf fallen Schüsse. Der Autor meint, dass sie ihm gegolten haben. Niemand kann sich die Vorfälle erklären, auch die Beteiligten können oder wollen nichts zur Aufklärung beitragen. Alle haben etwas zu verbergen und es werden noch mehr Personen in den Fall verstrickt. Außerdem scheint ein lange zurückliegender Fall eine Rolle zu spielen. Damals ist ein junges Mädchen verschwunden. Dann passiert ein Mord und Erik Winter und sein Team haben alle Hände voll zu tun. Mit dem Fall und mit ihrem Privatleben, welches bei Einigen sehr im Umbruch zu sein scheint.

    Der Autor teilt seine Geschichte in einige Handlungsstränge auf, zwischen denen er schnell wechselt. Die einzelnen Abschnitte sind zum Teil sehr kurz. Kurz sind teilweise auch seine Sätze, seine Protagonisten unterhalten sich in knappen Dialogen. Man muss genau mitlesen, um die Dialoge auch den Personen zuordnen zu können. Die Bezüge zu den Vorgängerbüchern halten sich in Grenzen, was angenehm ist, denn so findet man schneller in die Geschichte. Edwardson beschreibt seine Charaktere ziemlich genau, sein ganzer Stil ist detailreich, manchmal ein bisschen zu viel. Es erfordert wirklich aufmerksames Lesen, um die vielen Personen und Handlungsorte zu entwirren. Das Privatleben der Ermittler steht in diesem Roman sehr im Vordergrund und wirkt manchmal etwas weit hergeholt. Weniger ist ab und an einfach mehr. Das Ende ist nicht sehr überraschend und ich hätte es mir weniger hollywoodmäßig gewünscht.

    Es ist schon sehr lange her, dass ich ein Buch von Ake Edwardson gelesen habe. Es hat mir schon gefallen, aber einer meiner Lieblingsautoren würde er nicht werden. So richtig gepackt hat mich das Buch nicht. Eigentlich ist es eher ein Roman, in dem ein Mord passiert. Er hat seine Längen und ist nichts zum nebenbei lesen. Manches wiederholt sich so oft, dass es ein wenig die Lesefreude schmälert.

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • Der vorletzte Winter Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Stefan Wimmer, am 04.01.2010

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    In Göteborg braut sich ganz schön was zusammen: ein randalierender Nachbar, ein verlassenes Auto und Schüsse in der Nacht und Kommissar Winter sieht sich genötigt einen alten bekannten Ganoven mal wieder zu kontaktieren. Bald sind aber alle Beteiligten in den Fall eines jungen Mädchens verstrickt, das vor Jahrzehnten aus einem Ferienlager verschwand. Während man also nach Verbindungen sucht, gerät sein Team in die schwerste Krise seit langem.

    Edwardson verspinnt in seinem Krimi so viele Stränge miteinander, dass es nur noch den Weg der Gewalt gibt, um alles am Ende zu einem schlüssigen Ziel zu bringen. Ein sehr abwechslungsreicher, manchmal aber schwierig zu durchschauender Krimi, doch so werden wohl von Fall zu Fall die Ansprüche und Dimensionen größer.

    Dies wird der vorletzte Fall von Kommissar Winter sein, dann erscheint der letzte Band " Der letzte Winter".

    Also sollten wir alle Bände komplett gelesen haben; für die Reihensammler unter uns Bücherwürmern.

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • melancholisch, nachdenklich, menschlich Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 23.12.2009

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Genauso wie an den Wallander Romanen finde ich bei den Edwardson Romanen die melancholische Hintergrundstimmung sehr angenehm und lesenswert. Im Leben läuft auch nicht immer alles rund und so ergeht es auch Kommissar Erik Winter, der unter Migräneattacken zu leiden hat, den Kollegen Fredrik und Aneta, deren Beziehung an einen glimpflichen Punkt angekommen ist oder auch Lars Bergenhem, der sich von Frau und Kind trennt und mit seinem Partner zusammenzieht.

    Abwechslungsreich wirken auch die sehr schnellen Szenewechsel zwischen den einzelnen Personen, die zum Teil nur zwei Seiten lang sind. Dies erfordert zumindets am Anfang, wenn die meißten Personen noch unbekannt sind, volle Aufmerksamkeit beim Lesen, da man sonst nicht mit dem Autor und seiner Geschichte mithalten kann.

    Das 9. Buch um Kommissar Erik Winter beginnt mit einem verlassen aufgefundenes Auto mit Einschussloch. Bald ist klar, dass nicht nur sein Besitzer, sondern auch der ermordete Sellberg, sein Nachbar der Autor Ademar, ein Stadtbekannter Gangster names Lejon und der Politiker Richardson und seine Frau dabei eine entscheidende Rolle spielen, die alle zusammen eine gemeinsame Geschichte aus der Vergangenheit verbindet. Auch Erik Winter hat an diesem Ereignis von 1975 auf der Schäreninsel Brännö teilgenommen.

    Über das ganze Buch hinweg bekommt der Leser immer kleine Teile aus dieser in der Vergangenheit spielenden Geschichte mitgeteilt und erst am Ende setzt sich das ganze Puzzleteil zusammen, was damals wirklich geschehen ist.

    Während des ganzen Buches wird eine gewisse Grundspannung aufrecht erhalten, so dass ich beim Lesen nie das Gefühl hatte, keine Lust mehr zu haben weiterzulesen. Trotzdem kam ich bei diesem Krimi nur langsam voran. Das gewisse Etwas, den zündenden Spannungseffekt, dass man Ende mit offenem Mund das Buch in der Hand hält und denkt, dass hätte ich so nicht erwartet, habe ich in diesem Buch vermisst Trotzdem kann ich dieses Buch nur jedem empfehlen, der Krimis mit der nachdenklichen Note mag, der über die Personen und ihre Handlungen nachdenkt und den wahren Hintergrund ihres Handelns nachvollzieht.

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • Der 9. Fall für Erik Winter Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Corinna, am 01.12.2009

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Endlich einmal war es wieder soweit und ich durfte nun den 9. Fall von Kommissar Erik Winter lesen.
    Das Buch wurde aus verschiedenen Perspektiven beschrieben, was das Ganze zu Anfang recht unübersichtlich machte. Man wusste schließlich nicht, was für eine Rolle jeder spielte. Man wusste lediglich, dass ein verlassenes Auto auf einer Brücke gefunden wurde und Schüsse in diesem Fahrzeug abgegeben wurden. Langsam setzte sich alles zusammen und so kam immer mehr Licht ins Dunkel.
    Ich gebe ja zu, ich bin ich Fan von Ake Edwardson und seinem Erik Winter. Deswegen hatte dieses Buch etwas von einem „Klassentreffen“ für mich. Aber es hat sich wirklich gelohnt es zu lesen, weil es von Seite zu Seite spannender und fesselnder wurde. Ich habe nur immer bedauert, dass der Tag nur 24 Stunden hat und ich nicht jede Minute weiterlesen konnte.
    Für mich sehr empfehlenswert, ich steh halt auf diese „trockene“ Schreibweise.

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • Toter Mann Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von charlotte_30, am 29.11.2009

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Åke Edwardson neues Buch ist mehr Roman als Krimi. Edwardson beschreibt im Motiv des Jahreszeitenwechsel sehr einfühlsam die Charaktere seiner Figuren. Jede Figur wartet auf den Winter, auf die Dunkelheit und die Kälte. Die Brutalität, die in vergangenen Romanen eine besondere Rolle spielte fehlt im neuen Roman. Die Psyche des Menschens rückt in den Vordergrund. Der Roman ähnelt im Aufbau Gerhard Donovan Romans „Winter in Maine“, erst durch die Opferrolle wird der Täter zum Täter. Die Frage die sich stellt ist, können wir alle zu Tätern werden wenn unser Ich zerstört oder traumatisiert wird. Edwardson inszeniert diese Traumatisierung in fantastischen Naturbildern: das letzte Aufbegehren des Sommers.
    Winter und seine Kollegen begegnen ihren innersten Gefühlen und Ängsten und müssen in dieser angespannten Situation einen besonderen Fall lösen. Der Fall beginnt zeitlich gesehen in der Jugend von Winter und endet im Jetzt. Der Auslöser für diese Tat ist das Wegsehen der Gesellschaft und der Verlust von geliebten Menschen. Diese zwei Dinge haften am Täter und er will sich rächen an allen.
    Die Nebenhandlung im Roman dreht sich um Lars Bergenhem, seine Homosexualität und die Toleranz im Polizeidienst. Edwardson beschreibt diesen Strang nüchtern und ohne Sensibilität und regt das Nachdenken des Lesers an.

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • Winters 9. Fall Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Toschi3, am 26.11.2009

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Der Fall beginnt ziemlich verwirrend: ein verlassenes Auto auf einer Brücke, Schüsse auf einen Autoren, keine Verdächtigen... und das Team um Kommissar Winter schlittert in seinen 9. Fall.
    Für geübte Edwardson-Leser wird hier sicherlich ein feiner Leckerbissen an Krimikost vorgelegt. Ich bin Neuling. Und ich fand den Einstieg schrecklich!
    Der Schreibstil des Autors ist sehr gewöhnungsbedürftig. Er ist abgehackt, kalt und distanziert. Nach 50 Seiten gab es gefühlte 50 Handlungsstränge und ich hatte mir geschworen: kommt noch eine einzige neue Handlungslinie hinzu schmeiße ich das Buch aus dem Fenster! Nach 100 Seiten war es nicht schlimmer geworden. Nach 250 Seiten kam sogar richtig Spannung auf. Und am Ende war das Buch gar nicht so schlecht. Schlecht war für einen Edwardson-Neuling aber das viele Drum-Herum an privaten Problemen der Ermittler. Ohne diese Nebenschauplätze hätte das Buch insgesamt bestimmt nur 300 Seiten – und wäre damit ein größer Knüller!
    Leider sind diese Nebenhandlungen aber da und darum gibt es für das Buch auch nur ein GUT.

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • Winters 9. Fall Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Toschi3, am 26.11.2009

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Der Fall beginnt ziemlich verwirrend: ein verlassenes Auto auf einer Brücke, Schüsse auf einen Autoren, keine Verdächtigen... und das Team um Kommissar Winter schlittert in seinen 9. Fall.
    Für geübte Edwardson-Leser wird hier sicherlich ein feiner Leckerbissen an Krimikost vorgelegt. Ich bin Neuling. Und ich fand den Einstieg schrecklich!
    Der Schreibstil des Autors ist sehr gewöhnungsbedürftig. Er ist abgehackt, kalt und distanziert. Nach 50 Seiten gab es gefühlte 50 Handlungsstränge und ich hatte mir geschworen: kommt noch eine einzige neue Handlungslinie hinzu schmeiße ich das Buch aus dem Fenster! Nach 100 Seiten war es nicht schlimmer geworden. Nach 250 Seiten kam sogar richtig Spannung auf. Und am Ende war das Buch gar nicht so schlecht. Schlecht war für einen Edwardson-Neuling aber das viele Drum-Herum an privaten Problemen der Ermittler. Ohne diese Nebenschauplätze hätte das Buch insgesamt bestimmt nur 300 Seiten – und wäre damit ein größer Knüller!
    Leider sind diese Nebenhandlungen aber da und darum gibt es für das Buch auch nur ein GUT.

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • Winters 9. Fall Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Toschi3, am 26.11.2009

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Der Fall beginnt ziemlich verwirrend: ein verlassenes Auto auf einer Brücke, Schüsse auf einen Autoren, keine Verdächtigen... und das Team um Kommissar Winter schlittert in seinen 9. Fall.
    Für geübte Edwardson-Leser wird hier sicherlich ein feiner Leckerbissen an Krimikost vorgelegt. Ich bin Neuling. Und ich fand den Einstieg schrecklich!
    Der Schreibstil des Autors ist sehr gewöhnungsbedürftig. Er ist abgehackt, kalt und distanziert. Nach 50 Seiten gab es gefühlte 50 Handlungsstränge und ich hatte mir geschworen: kommt noch eine einzige neue Handlungslinie hinzu schmeiße ich das Buch aus dem Fenster! Nach 100 Seiten war es nicht schlimmer geworden. Nach 250 Seiten kam sogar richtig Spannung auf. Und am Ende war das Buch gar nicht so schlecht. Schlecht war für einen Edwardson-Neuling aber das viele Drum-Herum an privaten Problemen der Ermittler. Ohne diese Nebenschauplätze hätte das Buch insgesamt bestimmt nur 300 Seiten – und wäre damit ein größer Knüller!
    Leider sind diese Nebenhandlungen aber da und darum gibt es für das Buch auch nur ein GUT.

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • Kommissar Winter ermittelt Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 21.11.2009

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Alles beginnt nachts auf einer Brücke, auf der ein Polizist, der gerade keinen Dienst hat, einen verlassenen Wagen findet. In dem Wagen wurden Schüsse abgegeben, aber es wird weder eine Leiche, noch Blut gefunden. Hat überhaupt ein Verbrechen stattgefunden?
    Plötzlich wird auf Jacob Ademar, einen Autor, geschossen, scheinbar ohne erkennbaren Grund. Immer mehr mysteriöse Dinge geschehen und Kommissar Winter, der mit seiner Gesundheit zu kämpfen hat, muss die Puzzleteile finden und sie richtig zusammensetzen. Schnell kommt er dahinter, dass alles irgendetwas mit der Vergangenheit zu tun hat. Aber was könnte das sein?

    Dies war der erste Roman, den ich von Ake Edwardson gelesen habe und ich habe es nicht bereut. Ich habe dieses Buch zwar nicht kaufen müssen, aber ich werde mir sicher noch den ein oder anderen Roman zulegen.
    Der Schreibstil des Autors ist sehr interessant und spannend.
    Allerdings darf man keine allzu langen Pausen machen, wenn man dieses Buch liest, da man sich schon sehr konzentrieren muss, um der Geschichte ohne Probleme folgen zu können. Manchmal gibt es innerhalt von drei Seiten drei verschiedene Absätze, die jeweils eine eigene Geschichte behandeln und da muss schon ein wenig nachdenken, um die Zusammenhänge zu erkennen und zu wissen um welchen Handlungsstrang es sich handelt, denn zu Anfang werden verschiedene Handlungen erzählt, die scheinbar keinen Zusammenhang haben. Jedoch im Laufe des Buches werden immer mehr Details freigelegt, so dass man beginnt zu begreifen was der eigentliche Hintergrund und des Rätsels Lösung ist.
    Edwardson baut im Laufe des Romans immer mehr Spannung auf, die sich in einem fulminanten Finale entlädt. Wenn man die Geschichten aufmerksam verfolgt, so ist das Ende keine großartige Überraschung mehr, da man es sich logisch erschließen konnte, aber es ist dennoch großartig geschrieben und vielleicht geschieht ja doch noch was mit dem man nicht gerechnet hätte.
    Die Sprünge zwischen den Handlungen sind hin und wieder ein wenig anstrengend, aber sie trüben den Lesespaß keineswegs. Auch, wenn es m Dialoge geht muss man aufpassen, dass man den Faden nicht verliert, da sehr oft nicht dabei steht wer genau was sagt und man sich somit auch dort sehr konzentrieren muss.
    Toter Mann ist nicht der erste Roman um Kommissar Winter, aber ich bin der Meinung, dass es nicht schlimm ist, wenn man vorher noch keinen anderen Roman gelesen hat, da die handelnden Personen zur Genüge vorgestellt werden und nicht auf Vergangenes eingegangen wird, das man nicht verstehen könnte. Daher denke ich, dass es nicht schlimm ist, die Krimis nicht in chronologischer Reihenfolge zu lesen.

    Alles in allem bin ich begeistert von dem Buch. Es ist ein anderer, ein interessanter, Schreibstil, den der Autor vorführt und auch die Geschichte ist sehr spannend und unbedingt zu empfehlen.

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

Zuletzt angesehene Produkte