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Keine Frage des Geschmacks

Roman

von Veit Heinichen

Buch

gebunden (362 Seiten)

Sprache: Deutsch

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Ein deutscher Filmproduzent wird in Italien bei Triest tot aus der Adria gefischt. Mord? Der Verdacht fllt auf Lele Raccaro, den politisch einflussreichen Geschftsmann, und seine unehelichen Shne - vierschrtige Kerle, die sich ihr Taschengeld mit der Erpressung der britischen Politikerin Jeanette McGyver aufbessern wollen. Gemeinsam mit der Journalistin Miriam Natisone begibt sich Kommissar Laurenti auf die Spur der Drahtzieher eines folgenschweren Machtspiels. Veit Heinichen richtet in seinem neuen Kriminalroman den Blick auf Korruption, Manipulation und Ausbeutung und schreibt damit wieder einen packenden Proteo-Laurenti-Krimi.

Pressestimmen:

"Ein rundum gelungenes Lesevergnügen - Heinichen wird immer besser." Ingeborg Sperl, Der Standard, 5.3.2011

"Veit Heinichen ist ein unermüdlicher Chronist unserer Zeit und ein Autor, der ohne Angst und Scheu über die Abgründe der Gesellschaft schreibt, dabei aber nie aus den Augen verliert, dass Thriller vor allem spannend sein sollten." Margarethe von Schwarzkopf, NDR, 10.05.2011

Produktdetails

ISBN-10: 3-552-05508-8
EAN: 9783552055087
Erschienen: 07.03.2011
Verlag: Zsolnay
Einband: gebunden
Sprache(n): Deutsch
Seitenzahl: 362
Länge/Breite: 209mm/135mm
Gewicht: 525 g
Reihe: Proteo-Laurenti-Krimi
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Veit Heinichen

Veit Heinichen, geb. 1957, arbeitete als Buchhändler und für verschiedene Verlage. 1994 war er Mitbegründer des Berlin Verlags und bis 1999 dessen Geschäftsführer. 1980 kam er zum ersten Mal nach Triest, wo er heute lebt.

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Kundenrezensionen

  • Überzeugend Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Brigitte Paulczynski, am 13.07.2011

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Der siebte Fall für Proteo Laurenti überzeugt durch bitteren Realismus gepaart mit zynischem Witz. Sehr spannend bis zur letzten Seite, doch das Ende lässt viele Fragen offen.

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  • Die Verwandlung des Veit Heinichen Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Marie-Therese Reisenauer, am 13.04.2011

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    Als der erste Band von Heinichen mit Proteo Laurenti als Hauptfigur erschien, war die Handlung eine spannende, die Stadt Triest als zweiter Hauptdarsteller wurde einem mit Gusto nahe gebracht. Das gilt auch für den siebten Band. Uneingeschränkt. Aber was hat sich geändert? Heinichen ist vom Deutschen endgültig zum Italiener mutiert. Die gelegentlichen Weltverbesserungsanfälle weisen noch auf seine Herkunft hin, aber ansonsten: opulent bis zum Exzess, pures Dolce Vita, Casanovas Erbe lässt grüßen, sowie Slow Food vom feinsten. Man neidet dem Herrn Kommissar sein Triestiner Leben. Das einzige was dabei helfen kann: der direkte Weg in diese bezaubernde Stadt. Aber vorher bitte das Buch lesen, es lohnt sich!

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