Rezensent im Portrait
aus Essen
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Selbstverliebt, naiv und oberflächlichRezension vom 27.01.2013Mit diesen 3 Attributen hat man die Hauptdarstellerin dieses Buches glaube ich sehr gut beschrieben. Diese Frau war mir ehrlich so was von unsympathisch, das man auch gar keine Chance hatte, große erotische Spannung aufzubauen.
Eigentlich handelt das Buch davon wie sich Maria Isabel Pita in die angebliche Sklavin Missa verwandelt und lernt als Sklavin zu leben. Aber irgend wie hätte ich mir das Slavinnenleben doch anders vorgestellt, ich habe keine Erfahrung mit so etwas, wie es richtig sein muss, aber ich glaube nicht das die Leute, die BDMS Leben, mit dieser Art der Darstellung wirklich glücklich sind. Hier geht es nicht wirklich um Fesselspiele und auch nicht richtig um dienen, eigentlich erzieht ihr Meister, wie Missa ihn, in ich glaube gefühlt jeder 2 Zeile erwähnt, was wirklich nervig ist mit der Zeit, zu einer Swingerin. Obwohl sie angeblich den Partnertausch gar nicht mag, macht sie es doch Stinger, ihrem Meister zu liebe. Es tut ihr weh mit anzusehen, wenn er mit anderen schläft, wobei er dabei angeblich nur Augen für sie hat, er genießt es und sie nicht. Aber sie findet sich trotzdem dabei so toll, ich habe noch nie über jemanden gelesen, der so von sich überzeugt ist, sie schreibt über sich selber, als wäre sie das Topmodel schlecht hin, ihre schönen Gesichtszüge, die sich beim Sex verziehen, ihren tollen Körper usw., jeder beobachtet nur sie, wenn sie irgend wo auftaucht oder in der Öffentlichkeit Sex hat und alle anderen, außer ihr Meister natürlich, der irgend wie Gott gleich sein muss, sind hässlich und dick und sie zieht ohne Unterlass über diejenigen her, das beste Beispiel hatte man da auf Seite 94 bei der angeblich dicken Frau am Strand, die nicht die Notwendigkeit verspürte ihren Körper vor der Welt zu verstecken. Spätestens da, hätte ich das Buch fast aus dem Fenster geschmissen.
Vor allem redet sie von sich als schöne und intelligente Frau, was sie aber eigentlich schnellsten revidieren sollte, wenn sie ihr eigenes Buch ließt, denn man hat selten in einer Geschichte mit einem naiveren Dummchen zu tun.
Dieses Buch fand ich in keinster Weise erotisch, es hat mein Blut nur in Wallung gebracht, weil ich mich hätte ununterbrochen aufregen können und einem dieses ständige Meister hier und Meister völlig auf die Nerven ging und was die dort Liebe nennen, das verspürt glaube ich auch jeder Zuchtbulle auf der Weide. -
Kurz, spannend und interessantRezension vom 04.01.2013uch dies ist ein Zwischenbuch der Herren der Unterwelt bzw. ist es eher der Vorgänger der Herren. Da man hier erfährt, aus was eigentlich die Büchse der Pandora entstanden ist, das wusste ich bisher nämlich nicht. Es ist auch hier nicht zwingend erforderlich, dass man diesen Teil kennt aber es ist eine schön Unterhaltung und verkürzt die Wartezeit auf das nächste Herren Buch.
Es geht hier um die Liebesgeschichte zwischen dem Wächter des Höllentors Geryon und die Göttin der Unterdrückung Kadence die auch mit ihrem Leben an die Mauer bzw. Grenze zwischen Leben und Tod gebunden ist. Nur durch das Höllentor kann man rein und raus und dies wird von Geryon bewacht, der aufpasst das die toten Seelen nicht in die Welt gelangen und genau das versuchen gerade die Seelen unsere bekannten Dämonen (Lüge, Zorn usw.) hier noch in Form von Seelen und nicht Personen und hier sind sie auch alle noch sehr böse und düster, da die Persönlichkeiten der Herren noch fehlen. Man erfährt wie sie entkommen und wie die Büchse entsteht, außerdem ist es eine schöne und ein wenig traurige Liebesgeschichte zwischen Kadence und Geryon. Das Buch ist schön zu lesen, man bekommt einige Hintergrundinformationen, aber nichts was man unbedingt braucht für die nächsten Bücher aber trotzdem war es eine gute Unterhaltung. Mir hat es gefallen. -
Nette KurzgeschichteRezension vom 04.01.2013Dies ist eine ganz unterhaltsame Kurzgeschichte die sich auf Atlas und Nike bezieht, die bisher nicht wirklich viel bis eigentlich gar nichts mit den Herren der Unterwelt zu tun hatten. Vielleicht ändert sich das noch in den anderen Herren Büchern aber zum jetzigen Zeitpunkt ist es nicht unbedingt nötig diese Geschichte der beiden zu lesen.
Es geht um eine Liebesgeschichte zwischen den beiden, erst ist Atlas Gott der Stärke im Gefängnis und Nike die Siegesgöttin verliebt sich in ihn und will ihn befreien und später ist es genau andersherum. Hier war auch mein Problem, aus der ganzen Geschichte konnte ich nicht genau herauslesen, warum überhaupt? Irgend wie hat Atlas Nike enttäuscht, sie dachte er hat sie nur benutzt und hat ihn ihren Namen auf die Brust tätowiert, Atlas hat sich dann gerächt als Nike im Gefängnis saß und ihr seinen Namen auf den Rücke tätowiert. Aber eigentlich lieben sich beide immer noch und Atlas befreite dann Nike. Wie gesagt, so ganz bin ich da nicht hintergestiegen warum das der Fall war, hier hätten ein paar Seiten mehr doch geholfen um die Geschichte im Ganzen zu verstehen. Ansonsten war es ein schnell zu lesendes und unterhaltsames Buch und vielleicht tauchen die beiden ja mal wieder auf. -
Sinnlich, erotisch und sehr prickelndRezension vom 04.01.2013Dieses Buch ist einfach nur wow, mir hat es von der ersten bis zur letzten Seite durchweg gut gefallen. Es ist so sinnlich und zu gleich fesselnd erotisch geschrieben, dass man es einfach nicht aus der Hand legen kann.
Kurz zum Inhalt es geht um Kate, die für 3 Jahre nach London gehen durfte, um dort ihren Beruf weiter zu erlernen, neue Ideen zu sammeln und sich ein wenig auszutoben, an ihrem 30. Geburtstag sind diese 3 Jahre um und sie muss wieder nach Hause nach Black Elder zurück in ihr kleines Kuhdorf wie sie selber sagt, um dort im Goldschmiede Familienbetrieb ihrer Eltern mitzuarbeiten. Als sie mit ihrem besten Freund Milow zusammen sitzt, wird ihr klar das sie zwar 3 Jahre in London gewohnt aber nicht richtig gelebt hat und sich schon gar nicht sexuell ausprobiert hat. Sie wünschte sich nämlich, mal ihre devote Neigung auszuleben und jemanden zu finden der sie dominiert. So fordert Milow sie auf, ihre sexuellen Wünsche aufzuschreiben, die sie bis zu ihrem 30. Geburtstag und ihrer Abreise aus London noch erleben möchte. Gesagt, getan und eine Woche später nimmt Milow Kate auf ihre erste SM Party mit, hier kommt sie sich erst vor wie im Zoo bis sie den attraktiven Ronan kennenlernt, der ihr schon auf der Party einen kleinen Vorgeschmack gibt was Unterwerfung ist. Obwohl Kate nach dem Erlebnis etwas beschämt abhaut, folgt Ronan ihr und beginnt ein Spiel mit ihr und beide spüren das da eigentlich mehr zwischen ihnen ist, aber seit Kate Ronan kennt, geschehen merkwürdige Dinge bei ihr, es wird eingebrochen, der Laptop durchsucht usw. so kann sie sich zwar sexuell bei ihm fallen lassen aber menschlich ist sie einfach misstrauisch ihm gegenüber vor allem weil er auch so verschlossen ist und so geheimnisvoll. So bleibt es spannend und erotisch.
Die Geschichte gibt wirklich alles her, die Orte die Ronan sich für sein SM Spiele aussucht, sind einfach spannend und toll und eine ganz neue Idee. Es ist sehr liebevoll beschrieben, wenn er sie fesselt oder züchtigt, man hat nie das Gefühl Kate würde leiden. Oft ist es so toll beschrieben, das man am liebsten mit ihr tauschen würde oder sich denkt, wo kann ich so einen tollen Mann nur treffen? Wahrscheinlich kommen die richtigen SM Freunde hier nicht so ganz auf ihre Kosten, da es doch ein wenig weich gespült ist und zu sehr von Gefühlen dominiert wird aber das ist wohl was, ein Frauenherz dann auch einfach braucht, ein wenig Liebe. Mich stört das aber keineswegs, im Gegenteil, ich finde es so einfacher sich in dieses Buch reinzudenken und sich fallen zu lassen. -
Actionreich, spannend, unterhaltsam aber keine RomantikRezension vom 14.12.2012Also kurz vorweg, für alle die vielleicht was anderes erwarten, dieses Buch würde ich nicht unter Romance Fantasy einordnen, denn Romantik und die große Liebe sucht man zumindest in diesem ersten Teil vergebens.
Aber trotzdem oder vielleicht auch gerade deshalb, hat mir das Buch sehr gut gefallen, alles andere wäre in dieser Geschichte auch irgendwie nicht passend gewesen.
Gekauft hatte ich es als Mängelexemplar für wenig Geld und ohne Wissen was das Buch beinhaltet und was mich erwartet und ich fand es wirklich überraschend gut.
Die Geschichte handelt von Mira, die eine mehr als 600 Jahre alte Vampirin ist und über ein eigenes Revier herrscht, sie verfügt über die besondere Gabe, das Feuer zu beherrschen, was für viele natürlich sehr interessant ist.
Plötzlich taucht ein Jäger in ihrem Revier auf und tötet einige Jungspunde", Mira lauert ihm auf um mit ihm zu kämpfen, stellt aber fest, das er gar nicht so leicht zu bezwingen ist und er sie eigentlich auch nicht töten will, sonder ihre Mitarbeit braucht. Außerdem birgt auch Danaus einige Geheimnisse, die sich so nach und nach im Buch ergeben.
Danaus gehört zu einer Gruppe von Jägern die Info über die Naturi haben und das diese evtl. zurückkommen. Die Naturi sind ein grausames Volk, die die Menschen unterjochen wollen und quasi als alleinige Herrscher der Welt regieren wollen, außerdem hatten sie Mira schon mal in ihrer Gewalt als diese gerade mal 100 Jahre war. Sie wurde von den Naturi mehr als nur gequält, dementsprechend elektrisiert ist sie natürlich und will alles versuchen dieseWiederauferstehung" zu verhindern.
So schließt sie sich mit Danaus zusammen und obwohl keiner dem anderen traut müssen sie sich auf einander verlassen. Was einen speziellen Reiz in der Geschichte aus mache.
Die ganze Geschichte birgt noch einige Überraschungen und so muss ich mir wohl oder übel die weiteren Bücher zulegen, da ich unbedingt wissen will, wie es weitergeht.
Die Kämpfe sind halt manchmal echt schon brutal und blutig, aber das ist wohl das wahre Leben, wenn man das bei einem Fantasyroman sagen darf. Das Buch ist keine weichgespülte Fantasyromantik, sondern ein guter Roman mit Action, der einen gut Unterhält und in seinen Bann zieht und ich denke mal in den nächsten Teilen bekommt auch die Liebe ihre Chance, denn so ein wenig deutet sich das schon an. Also lassen wir uns mal überraschen was noch kommt. -
Erotisch und sehr einfühlsamRezension vom 14.12.2012Dies ist wirklich mal ein Erotikroman mit Niveau und nicht nur sinnloses gepoppe. Es macht wirklich Spaß das Buch zu lesen.
Es geht um Muriel die mit einer neuen Stadt, einen neuen Job und endlosen Onenightstand versucht über den Tod ihres Mannes hinweg zu kommen. Sie arbeitet bei
einer Zeitschrift unter einem Chef der zum Lachen in den Keller geht, sie zieht mit ihren Freundinnen um die Häuser und gabelt die Männer da auf, wo sie sie findet und läßt sich weder Namen, noch sonst etwas von ihnen geben, da sie keine neue Beziehung aufbauen will und die Männer auch gar nicht an sich heran lassen möchte, sie baut einfach einen Emotionalemauer auf und vergnügt sich nur körperlich. Doch bei einem dieser Abenteuer gewinnt ein Mann ihr Interesse, den sie noch nicht mal gesehen hat, aber irgend was ist da, das ihr keine Ruhe läßt.
Das Buch ist sehr einfühlsam geschrieben, man leidet mit Muriel, wenn sie wieder die Trauer über ihren verstorbenen Ehemann überkommt und man fühlt mit ihr, wenn sie sich den Männern hingibt bzw. das nimmt was sie braucht. Dieses Buch spricht wirklich alle Sinne an von ein wenig Melancholie über pure Erotik.
Eine gelungene Mischung, wirklich sehr zu empfehlen. -
Feurige Mischung, macht einfach Spaß zu lesenRezension vom 29.10.2012In Wolfsfeuer geht es um die Jägersucherin Alexander Trevalyn und den Werwolf Julian Barlow.
Alex Eltern wurden einst von Werwölfen getötet und so lebt in ihr ein tiefer Hass gegen alle Werwölfe. Julian hasst Alex, weil sie einst seine Gefährtin getötet hat. So verfolgt und studiert Julian, Alex ganz genau und lauert auf seine Chance, er will sie nicht töten, sondern ihr das Schlimmste antun was er sich vorstellen kann und somit verwandelt er sie in einen Werwolf.
Alexandra kann es erst gar nicht glauben, dass sie jetzt eine von diesen Kreaturen sein soll, die sie aus tiefsten Herzens hast; Edward der Chef der Jägersucher sieht die Chance mit Alex einen Spion in Julians Rudel zu bekommen und Julian sieht sich mit seiner Rache am Ziel, weil sie nicht nur ein Werwolf ist, sondern ihrem Erzeuger und Alpha Julian zu folgen und zu gehorchen hat. Leider verläuft es doch nicht ganz so wie sich alle gedacht haben, Alex widersetzt sich ihm so gut sie kann und fügt sich erstaunlich schnell in ihrem Wolfsdasein, sie muss erkennen, das nicht alle Werwölfe böse sind und hat ein schlechtes Gewissen, das sie ihre neuen Freunde verraten soll. Außerdem fühlen sich Alex und Julian zu einander hingezogen, was sogar soweit geht, das beide krank werden, wenn sie zu weit voneinander getrennt sind. Dazu kommt noch das ein Killerwolf herumschleicht, das Inuit Dorf bedroht, das unter dem Schutz von Julian steht und damit auch Julians Dorf der Gefahr aussetzt entdeckt zu werden.
Nachdem ich die letzten Bücher der Wolfsreihe nicht mehr allzu spannend und mitreißend fand, sprach mich hier der Klappentext schon wieder viel mehr an und ich muss sagen, es hat sich gelohnt. Allein der Gedanke jemanden aus Hass zu Seinesgleichen zu machen, klang sehr verlockend und versprach unterhaltsam zu werden.
Es macht wirklich Spaß die ständigen Auseinandersetzungen von Alex und Julian zu verfolgen, keiner gibt klein bei und sie liefern sich hitzige Diskussionen. Gut finde ich auch dass aus dem bösen Werwolf kein Schoßhündchen wird und nicht nur rosarot sieht. Julian bleibt ein Alpha auch vor Alex, aber auch Alex bleibt die Kämpferin die sie war und lässt sich nichts sagen. Dementsprechend ist auch die Erotik zwischen den beiden immer wie ein Kampf und damit sehr prickelnd und feurig. Kurz gesagt, dieses Buch macht wirklich wieder Spaß zu lesen, es ist abwechslungsreich, humorvoll, spannend und erotisch.
Wer die letzten Bücher auch nicht mehr so toll fand, soll sich dieses Buch ruhig mal wieder zu Gemüte führen es lohnt sich.
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Witziges und spannendes LesevergnügenRezension vom 10.09.2012Beim Kauf dieses Buchs habe ich eigentlich nichts großes erwartet. Ich dachte nur Succubus, mhh hoffentlich nicht nur "Schweinskram" ohne Sinn und ohne Geschichte. Aber ich muss sagen, ich war wirklich positiv überrascht von dem Buch. Es gab erotische Stellen, aber die gehörten einfach zu der Geschichte und waren auch sehr gut und ästhetisch beschrieben und in die Geschichte eingebunden. Überhaupt hat mir die ganze Geschichte sehr gut gefallen und war sehr unterhaltsam. Man war in Georginas Leben einfach sofort mittendrin und die Frau ist ein wenig chaotisch und hat immer das letzte Wort, aber gerade das macht sie so symphatisch. Georgina ist ein Succubus und nährt sich vom Sex mit Männern, so fängt das Buch auch an, in dem sie ihren Freund dem Kobold einen Gefallen tut und eine 35 jährige Jungfrau beglückt, allein die Szene mit der Verwandlung ist schon witzig beschrieben. Später hat sie eine kleine Auseinandersetzung mit dem Vampir Duane, der einen Tag später tot aufgefunden wird, natürlich fällt der Verdacht erst mal auf Georgina. So nach und nach werden alle ihre Freunde und sogar sie selber angegriffen und sie versucht zusammen mit ihren Freunden, dem Erzdämon und dem Engel der Stadt die Verbrechen aufzuklären. Während dessen hat sie aber auch noch genug mit ihrem etwas unsortierten Privatleben zu tun, außerdem ist ihr Lieblingsautor in der Stadt und um ihn muss sie sich auch noch kümmern, zu allem Übel zieht dann auch noch der Engel Carte bei ihr ein um sie zu beschützen und eigentlich können die beiden sich nicht wirklich leiden. Das Buch sprüht nur vor witzigen Ideen und Situationen. Georgie schafft es auch nicht ein Fettnäpfchen auszulassen, vor allem weil sie genau gegen ihre Succubus Natur arbeitet, sie wünscht sich sehnsüchtig eine richtige Beziehung, das geht nur leider nicht, da sie sobald sie einem Mann zu nahe kommt, ihm die Lebensenergie entzieht, deshalb versucht sie sich von den Menschenmännern die sie wirklich mag, so gut es geht fern zu halten.
Also ich kann dieses Buch wirklich empfehlen, ich habe mich köstlich amüsiert und wirklich gut unterhalten gefühlt. Jetzt muss ich mir dann doch noch fix die anderen Teile bestellen, da ich schon wissen möchte wie es mit Georgie und ihren Freunden weitergeht.
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ErziehungshandbuchRezension vom 03.09.2012Das Buch handelt von Sophie, die ein Dom nach dem anderen verschleißt, weil sie irgendwie nicht so den richtigen findet. Denn eigentlich will sie sich dominieren lassen aber nur nach ihren Bedingungen und keiner kann sich so richtig durchsetzen bei ihr, deshalb ist sie mit keinem zufrieden. Sie hat von einem Superdom gehört, den sie unbedingt kennen lernen möchte und setzt alle Hebel in Bewegung um ein Treffen mit ihm zu bekommen. Als sie das endlich erreicht hat, soll sie nach anfänglichen hin- und her einen Vertrag unterschreiben, in dem sie sich als seine Sklavin hergibt und nicht nur als seine Sub und das alles ohne ihren neuen Herrn und Meister überhaupt schon mal gesehen zu haben. Er ist bei dem ersten Treffen nicht anwesend, sondern nur über Mikrofon zu sprechen. Nach anfänglichem Zögern lässt sich Sophie auf diesen Vertrag ein und gibt sich ganz in seine Hand.
Natürlich ist Leo ihr neuer Herr ein attraktiver Mann, doch er hat sehr eigene Vorstellung von ihrer Erziehung und Sophie muss schnell lernen, dass es ein Unterschied ist, jemandes Sklavin oder Sub zu sein.
Also ich muss sagen, mein Buch war es nicht, vielleicht weil mir dieses Sklavin sein etwas zu absurd erscheint. Für mich war es eher ein Erziehungshandbuch für Männer, wie bringe ich meine Frau dazu, zu waschen, bügeln und zu kochen und dabei noch sexy nackend für mich rumzulaufen und nicht zu nörgeln. Ich fand das Buch überhaupt nicht erotisch, es war auch nicht sehr viel Sex im Spiel, ok Sophie musste ihren Herren jeden morgen Oral wecken, aber das war jetzt alles nichts was auf Gegenseitigkeit beruhte. Sie hat nur sehr wenig vergnügen bekommen.
Ich konnte nicht so richtig verstehen, wie eine intelligente, selbständige Frau, die Mitten in Beruf und Leben steht, alles aufgeben kann und sogar ihre Kontovollmacht einem fremden Mann übergibt. Also irgendwie reicht dafür meine Fantasie nicht aus. Dominanzspiele im Bereich von Sex ok, aber völlige Aufgabe der Persönlichkeit, geht mir persönlich dann zu weit. Das Buch ist gut geschrieben keine Frage, die Autorin hat einen sehr guten Schreibstil, aber das Thema war nichts für mich und erotisch angesprochen hat es mich schon gar nicht, hier hatte ich mir einfach etwas anderes vorgestellt. Also wer ein erotisches Abenteuer erwartet, sollte hiervon die Finger lassen, wer etwas über moderne Sklaverei lernen möchte, findet hier vielleicht das richtige.
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bei Weitem besser als Teil einsRezension vom 23.08.2012Dieser Teil handelt von Magnus, den Ziehvater von Trace. Nach Band eins hatte ich erstmal Probleme, mir Magnus als attraktiven Mann vorzustellen. Da er immer als Vater und Weise und Priester dargestellt wurde, musste mein Hirn erst umdenken, um ihn nicht als weisen, alten Mann mit grauem Bart zu sehen, sondern auch als attraktiven, gutaussehenden und sexuelle aktiven Mann. Nachdem das geschafft war, muss ich sagen das Buch war um einiges spannender und explosiver als Teil 1. Was nicht zuletzt an der Kombination Magnus und Daenaira liegt und gerade Daenaira hat mir super gefallen, man die Frau hat Feuer im Blut, da ging so richtig die Post ab und das auf allen Ebenen. Sie wird von Magnus aus der Sklaverei von Tante und Onkel freigekauft, weil er von ihr geträumt hat und sie sieht nicht ein von einer Sklaverei in die nächste verkauft zu werden und zeigt dieses auch ganz deutlich. Groß geworden zwischen Säufern und Kneipenschlägereien, weiß sie durchaus zu kämpfen und hat auch das entsprechend lose Mundwerk. Kurz um, sie lässt sich nichts gefallen und das ist auch genau das was Magnus braucht. Sie kommt in Schwierigkeiten als sie eine Intrige aufdeckt und kann Magnus auch tatkräftig unterstützen gegen die entsprechenden Personen zu kämpfen. Obwohl Magnus aufgrund der Vergangenheit einige Probleme mit dem Vertrauen hat, findet er in De die richtige Partnerin. Hier wird so einiges aufgedeckt was gerade in der Schattenwelt nicht so richtig läuft und hinterher ist kaum noch ein Priester über. Eine interessante Wende war auch, das ein alter Feind bzw. Feindin sich bei dem Königspaar eingeschlichen hat und man bis jetzt noch nicht weiß, hinter welcher Person sie sich verbirgt. Das wird noch mal interessant.
Also für alle, die sich vielleicht, nach Trace genau wie ich überlegt haben, ob sie die Reihe noch weiterverfolgen sollen oder nicht, kann ich nur sagen: Magnus lohnt sich auf jeden Fall, die Geschichte ist spannend, die Personen sind sympathisch und es knistert auch erotisch und vor allem haben wir hier wieder 2 Hauptprotagonisten, die nicht weich gespült sind, sondern mit Ecken und Kanten. Von mir volle Punktzahl für diesen Teil.
















