Ein letzter Job

Roman. Deutsche Erstausgabe

von Adrian McKinty

Buch

Taschenbuch (396 Seiten)

1. Deutsche Erstausgabe

Sprache: Deutsch

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Ein gnadenloser Killer jagt die Exfrau eines mächtigen Unternehmers und einen wortgewandten Gangster durch Irland. Ein atemloses Katz-und-Maus-Spiel, an dessen Ende alle ihren Frieden finden - und sei es im Tod.

Killian ist ein Spezialist darin, Menschen zu finden, die nicht gefunden werden wollen. Richard Coulter, Besitzer einer Fluglinie mit Beziehungen zu den höchsten politischen Kreisen Irlands, bietet ihm eine halbe Million Pfund, wenn er seine Exfrau Rachel und die beiden Töchter zu ihm zurückbringt. Killian wittert den Job seines Lebens, doch er stellt bald fest, daß er nicht der erste ist, der sich an Rachel die Zähne ausbeißt. Als er merkt, daß ein russischer Killer auf ihn angesetzt wurde, und ihm klar wird, daß es um mehr als eine Familienangelegenheit geht, muß Killian sich entscheiden, auf wessen Seite er steht.


Produktdetails

ISBN-10: 3-518-46372-1
EAN: 9783518463727
Originaltitel: Falling Glass
Erschienen: 11.04.2012
Verlag: Suhrkamp Verlag
Einband: Taschenbuch
Sprache(n): Deutsch
Auflage: 1. Deutsche Erstausgabe
Seitenzahl: 396
Länge/Breite: 211mm/133mm
Gewicht: 509 g
Übersetzer: Peter Torberg
Reihe: suhrkamp taschenbücher Allgemeine Reihe
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Peter Torberg

Peter Torberg, Jahrgang 1958, wusste mit Anfang 20 genau wie William T. Vollmann, wie die Welt zu retten sei. Mittlerweile verbessert er sie vor allem durch seine Übersetzungen. Er hat Paul Auster, Michael Ondaatje, Mark Twain, Irvine Welsh und Oscar Wilde ins Deutsche übertragen. Peter Torberg lebt in Bayern.

Adrian McKinty

Adrian McKinty, geboren 1968, wuchs in Carrickfergus in der Nähe von Belfast auf. An der Oxford University studierte er Philosophie, dann übersiedelte er nach New York. Sechs Jahre lebte und arbeitete er in Harlem, u. a. als Wachmann, Vertreter, Rugbytrainer, Buchhändler und Postbote. 2001 zog er nach Denver, seit 2008 wohnt er mit seiner Familie in Melbourne.

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Kundenrezensionen

  • Ein letzter Job Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 26.09.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Ich wurde von dem Buch sehr gut unterhalten. Spannungstechnisch hatte ich nach der Ankündigung im Klappentext einiges mehr erwartet. Trotzdem fand ich das Buch sehr solide und recht gut durchdacht. Allerdings waren einige Passagen vorhersehbar. Das hab ich nicht so gerne. Wendungen habe ich vermisst. Der Schreibstil ist aber flüssig und der Plot an sich professionell angelegt. Die Geschichte wurde einfach im Vorwege zu hoch geputscht. Da hat die Story nicht mithalten können.
    Das Ende war relativ offen. Ich kenne Autoren, die es lieben, eine Geschichte offen ausgehen zu lassen und den Leser künstlerisch zum Nachdenken zu bringen. Allerdings kenne ich keinen einzigen Leser, der so denkt. Wer eine Geschichte schreibt, sollte sie eigentlich auch zu Ende schreiben. Anfang und Mittelteil sind ja auch da.
    Trotz allem möchte ich betonen, dass es ein sehr gelungener Krimi ist.

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  • McKinty wieder in Hochform Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Markus Riedelsheimer, am 15.09.2012

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    Endlich ein neues Buch von Adrian McKinty, dessen Bronx-Trilogie ich mit großem Vergnügen gelesen habe. Diesmal erzählt McKinty nicht aus der Ich-Perspektive und schafft es trotzdem die Charaktere abermals zu einem sehr plastischen Leben zu erwecken. Über den Inhalt brauch ich nicht viel schreiben. Steht auf dem Klappentext. Die Sprache ist wieder anspruchsvoll, tiefgründig und mit viel bitterem schwarzem Humor durchsetzt. Die irische Mythologie und die Geschichte des Nordirland-Konflikts spielen eine große Rolle und führten bei mir dazu, dass ich mich noch intensiver mit dieser Thematik beschäftigen werde. So ganz nebenbei ist "Ein letzter Job" wieder atemberaubend spannend geworden.

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  • Die letzte Chance Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von TrollMutti, am 05.07.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Ein intelligenter Krimineller im Ruhestand möchte noch ein letztes Mal gut Geld verdienen – doch dieser Job wird anders, als die bisherigen. Es bleibt nicht einfach bei dem Job. Diesmal werden Leben für immer verändert und manche verdient beendet.
    In diesem Buch erfährt der Leser, wie es ist, sich als „alter“ 40-jähriger Ganove zu Ruhe setzten zu wollen. Killian wollte es versuchen und doch wird er von dem neuen Job in eine neue Zukunft geworfen und mit der Vergangenheit konfrontiert. Er ist ein Mann, der lieber mit der Vernunft und Argumentationen arbeitet, statt mit roher Gewalt. Und genau das findet sich wunderbar in dem Schreibstil wieder.
    Durch verschiedene Erzählperspektiven bekommt man verschiedene Seiten der Geschichte gezeigt und kann sich so sein eigenes Bild machen und Sympathien oder Antipathien für bestimmte Charaktere aufbauen. Die Personen haben nämlich alle gut beschriebene Charaktere, ebenso die Schauplätze. So fühlt sich der Leser von der ersten bis zur letzten Zeile direkt in die Geschichte hineinversetzt. Man sieht die Landschaft Irlands genauso vor sich, wie die Protagonisten. Die düstere Stimmung wird wunderbar vom Autor rübergebracht – alles andere würde die Geschichte kaputt machen. Der Stil passt zum verregneten und grauen Wetter Irlands und auch perfekt zu den Situationen, die bei diesem letzten Job entstehen.
    Was mir besonders gut gefallen hat, ist, dass der Autor uns nicht direkt die Guten und die Bösen serviert. Es gibt kein Schwarz und Weiß, sondern viele Schattierungen dazwischen. So haben alle Charaktere ihre guten und schlechten Seiten. Natürlich sind manche schlimmer, als die anderen. Aber der Autor zeigt immer wieder wunderbar, dass hinter einer Fassade eine ganz eigene, manchmal überraschende, Geschichte steckt.
    Nur vor dem Ende muss ich die Leser warnen – so genial es ist, so gemein ist es uns gegenüber und man ist wahnsinnig enttäuscht, dass das Buch tatsächlich zu Ende ist.
    Insgesamt absolut empfehlenswert und ich werde auf jeden Fall noch die anderen Bücher des Autors lesen.

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  • Ein letzter Job Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von anyways, am 07.06.2012

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    Dieser Roman wirkt auf mich von Anfang an überladen. Er hat von allem zu viel, zu viel Wirtschaftskrise und deren Folgen(selbstverständlich die Auslegung des Autors), zu viel Brutalität, zu viel altirischer Mythos und neuirische Lebensweisheiten und zu viele Bösewichter.

    Über intermittierende Phasen von 10- 12 Seiten schafft es der Autor eine gewisse Spannung aufzubauen, die dann aber sofort wieder abflacht und ins Gegenteil umschlägt. Ich war mir nie sicher was ich eigentlich lese, ein Geschichtsbuch, altirische Prosa, einen Mafiathriller oder einen Aussteiger- Roman. McKinteys Schreibstil ist zwar stellenweise ausgefeilt, aber unterkühlt und irgendwie leblos. Das ist vom Autor zwar so nicht bezweckt, kommt bei mir als Leser jedoch so an.

    Störend empfand ich ebenfalls McKinty‘s tiefe Einblicke in politische Aktivitäten und Gruppierungen einfach aus dem Grund, da er beim Leser zu viel voraussetzt. Mit dem Begriff IRA kann ich etwas anfangen, mit sämtlichen anderen Abkürzungen die der Autor gebraucht leider nicht. Das schafft Verwirrung und eine Unterbrechung vom Lesefluss.

    Gefallen hat mir wiederum etwas über Irlands Bevölkerung zu erfahren, dass ich noch nicht wusste.

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  • Ein letzter Job Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Kati Wascher, am 24.05.2012

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    Killian regelt Dinge, solange der Preis stimmt. Wo allerdings andere "Kollegen" mit Gewalt arbeiten, tut er es mit Worten. Und er ist verdammt gut in seinem Job.
    Jetzt soll er die Ex-Frau eines einflussreichen, aber auch zwielichtigen Unternehmers aufspüren. Während dieser vermeintlich leichte Auftrag zum herausfordernsten seines Lebens wird, muss Killian sich plötzlich fragen, ob er eigentlich auf der richtigen Seite steht. Denn auch andere sind hinter der Frau her und denen ist herzlich egal, wer dabei auf der Strecke bleibt.

    Trotz seines "Jobs" kommt die Hauptfigur ziemlich sympathisch herüber, besonders wenn er wieder mal anfängt, zu philosophieren. Dennoch ist "Ein letzter Job" ein knallharter Thriller, der nichts beschönigt und bis zum bitteren Ende fesselt.

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  • Verfolgung Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von POR, am 22.05.2012

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    Rachel Anderson ist auf der Flucht. Gemeinsam mit ihren beiden Töchtern versucht sie ihrem Ex-Ehemann Richard Coulter zu entkommen. Nachdem einige Versuche fehlgeschlagen sind beauftragt er Killian Cleary damit sie zu finden. Erst spät wird diesem klar, dass es hier nicht nur um die Kinder der Exfrau geht. Als er aber herausfindet was tatsächlich hinter seinem Auftrag steckt, geht es bereits um Leben und Tod.
    Adrian McKinty beschreibt die Ängste die Rachel aussteht recht eindringlich. Die Angst zu versagen, die Mutter, die ihre Kinder nicht verlieren will, wird plastisch beschrieben. Spannung wird rasch aufgebaut, Nähe und Verständnis für die Frau ebenso. Auch der Jäger Killian wird einem rasch sympathisch. Er erledigt seine Aufträge am liebsten ohne Blutvergießen und möchte mit dem Geld dieses Auftrags möglichst bald ein normales Leben führen.
    Als er merkt, dass es nicht um Rachel geht sondern um einen Laptop, den sie bei ihrer Flucht mitgenommen hat, muss Killian eine Entscheidung treffen. Mit diesem Zeitpunkt hat auch schon das Töten begonnen. Um ihn und Rachel sterben Unschuldige und Killian sieht nur mehr einen Ausweg.
    McKinty beschreibt die Flucht der beiden Protagonisten als einen Übertritt in eine Parallelwelt. Die in Irland lebenden Pavee (fahrendes Volk) geben den beiden für kurze Zeit Schutz und Geborgenheit. Hier fühlen sich beide Wohl und beginnen eine Romanze. Die Wirklichkeit holt sie ein und die Trennung ist letztlich für immer.
    Beim Lesen konnte ich mich kaum wieder von der Lektüre trennen. Die Handlung und die Dramatik haben mich in Bann gehalten. Ein Buch, das ich jederzeit weiterempfehlen kann.

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  • Der wirklich letzte Job Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Bücherwurm78, am 20.05.2012

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    Ein letzter Job ist nach der Dead-Trilogie ein weiteres Buch von Adrian McKinty. In den Büchern davor spielte Michael Forsythe die Hauptrolle, während er hier mehr als Nebenfigur fungiert, so dass ich denke, dass man die anderen Bücher nicht gelesen haben muss. In diesem Buch geht es vor allem um Kilian, der ein normales Leben führen möchte und noch in diesen letzten Job einwilligt. Killian kam bei mir als Leser sehr symphatisch rüber, vor allem im weiteren Verlauf der Geschichte. Das Buch ist flüssig geschrieben. Es hat mir auch gut gefallen, obwohl mir irgendwie der letzte Kick gefehlt hat. Auch das Ende hat mir nicht ganz so gut gefallen, da dies offen geblieben ist, zumindest im Hinblick auf Kilian. Deshalb auch nur 3 Sterne für das Buch, aber mit Tendenz zu 4 Sternen.

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  • Ein letzter Job Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von linus63, am 12.05.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Killian ist ein Gangster, der sich zur Ruhe setzen will und den Ruf hat, alle Personen aufspüren zu können. Er ist bekannt für seine Wortgewandtheit und seine Vorliebe, seine Geschäfte gewaltlos durchzuführen. Als ihm für eine halbe Million Pfund der Job angeboten wird, Rachel, die Ex-Frau eines angesehenen Unternehmers zu finden, greift er zu, da er dieses Geld benötigt, um seine Schulden zu begleichen. Rachel ist drogenabhängig und mit ihren beiden Töchtern auf der Flucht. Sie weiß, dass sie keine Überlebenschance hat, wenn ihr Mann sie findet. Als zudem plötzlich noch ein russischer Auftragskiller auftaucht, der sowohl hinter Killian als auch Rachel her ist, beginnt eine Jagd quer durch Irland ...

    Das 396 Seiten starke Buch beginnt spannend und rasant mit der Jagd auf Rachel, verliert dann jedoch drastisch an Tempo. Die Handlung plätschert anschließend vor sich hin und wird nur noch von wenigen spannenden Ereignissen unterbrochen. Hier zeigt sich, dass die Bezeichnung "Roman" bei diesem Buch angebracht ist, da der - nach den Informationen des Klappentextes - erwartete Schwerpunkt der Handlung für mich nicht auf einer atemlosen Jagd liegt. Er richtet sich mehr auf Irland, streift die Politik bzw. die nähere Vergangenheit samt ihrer Problematik durch Unruhen und geht vor allem auf die irische Mentalität, insbesondere die der fahrenden, irischen Gruppe der Pavee ein. Trotz Adrian McKintys flüssigem Schreibstil und obwohl er die Geschichte aus verschiedenen Perspektiven erzählt, was das Geschehen lebendig werden lässt, habe ich das Buch zwischendrin mehrere Tage zur Seite gelegt. Da ich Irland bisher weder kenne, noch mich mit Land, Leuten und Mentalität befasst habe, ist das Gelesene zwar interessant, hat mich aber nicht wirklich gefesselt.

    Die Protagonisten sind mit Ausnahme Killians recht farblos und keiner kommt mir wirklich nahe. Sie bedienen viele Klischees, angefangen vom russischen Auftragskiller, der hier zu seiner Skrupellosigkeit allerdings mit einer kleinen Schwäche ausgestattet wird, bis hin zur drogenabhängigen Mutter, die mitten im Geschehen den kalten Entzug schafft, um ihre Kinder zu schützen. Killian ist für mich die einzige interessante Figur, da er die mir bisher unbekannte Mentalität der Pavee anschaulich verkörpert. Sehr gut gefällt mir an ihm seine Vorliebe, schwierige Situationen gewaltfrei zu lösen, wobei ich die im Klappentext angekündigte außerordentliche Überredungskunst im aktuellen Geschehen etwas vermisst habe.

    "Ein letzter Job" hat mich ein wenig enttäuscht. Zu den wirklich interessanten und anschaulichen Eindrücken der grünen Insel und ihren Bewohnern hätte ich mir eine fesselndere Handlung gewünscht. Für Irland-Begeisterte aber sicherlich ein tolles Buch!

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  • Ein Knaller!!! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von T. Ehlert, am 23.04.2012

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    Killian, ein Kleinganove mit Gewissen, soll die verschwundene Ehefrau eines mächtigen Unternehmers finden. Doch alles ist anders, als es scheint und alsbald befindet sich Killian nicht mehr nur auf der Suche nach der Frau sondern vor allem auf der Flucht vor einem russischen Killer, der wortwörtlich über Leichen geht, um sein Ziel zu erreichen.
    McKinty erzählt vor der Kulisse der Irischen Insel mit viel Tempo, Tiefgang und schwarzem Humor einen wahnsinnig spannenden und wirklich gut geschriebenen Krimi. Ein Knaller!

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