Traurig bin ich schon lange nicht mehr

Roman

von Anne Berest

Buch

gebunden (156 Seiten)

Sprache: Deutsch

mehr zum Inhalt

Versandfertig innert 1-2 Werktagen.

Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv
0
0
0
0
0

Fr. 26.90

In den Warenkorb

Auf den Merkzettel

  • tolino shine
  • Bookeen Cybook Odyssey
  • Bookeen HD FrontLight
  • Thalia eReading App (erhältlich im App-Store)
Diese Geräte unterstützen den Adobe Kopierschutz
  • tolino
  • alle Thalia eReader
  • Kobo, Sony Reader, andere eReader
  • Thalia eReading App für Android und iOS
  • Windows PC und Mac
  • Kindle und Linux unterstützen den Adobe Kopierschutz nicht
  • Kostenlose Lieferung ab
    Fr. 75
  • Lieferung zur Abholung in Ihre Thalia Filiale möglich

Verfügbarkeit in Ihrer Thalia- Buchhandlung prüfen

Verfügbarkeit prüfen

Andere Kunden, die "Traurig bin ich schon..." kauften, interessierten sich auch für:

Weitere Artikelinformationen



Wäre Woody Allen eine junge Französin - er würde genau so schreiben


Längst sind die drei Schwestern erwachsen geworden, doch noch immer konkurrieren sie erbittert um die Zuneigung des Vaters. Bis nach einem Eklat der Verdacht im Raum steht, dass eine von ihnen ein Kuckuckskind ist.


Anne Berest erzählt die Suche der drei Schwestern nach ihrer Herkunft und Identität in bester französischer Tradition - mit großem Einfühlungsvermögen und hinterhältigem Witz.


Wenn es nicht die Besuche am Grab der Mutter sind, so sind es die Geburtstage, zu denen die drei Schwestern aufs Land fahren. Wieder einmal treffen sie sich zu einem solchen Anlass im Haus der Familie, wo der Vater mit seiner neuen Frau, Catherine, lebt. Provoziert durch die Ablehnung der Schwestern enthüllt Catherine der versammelten Familie ein Geheimnis: Eine der Schwestern ist nicht die Tochter des geliebten Vaters. Wie Gift dringt diese Enthüllung in die Beziehungen der Familienmitglieder und die Köpfe und Herzen der Schwestern. Denn eine jede findet plötzlich genug Zeichen dafür, bloß ein Kuckuckskind zu sein.



Pressestimmen:

Familienroman mit feinem Witz. Maxi

Produktdetails

ISBN-10: 3-8135-0415-8
EAN: 9783813504156
Originaltitel: La fille de son père
Erschienen: 29.08.2011
Verlag: Knaus
Einband: gebunden
Sprache(n): Deutsch
Seitenzahl: 156
Länge/Breite: 207mm/134mm
Gewicht: 265 g
Übersetzer: Gaby Wurster
Nach oben

Gaby Wurster

Gaby Wurster, geboren 1958, ist Autorin und freie Übersetzerin aus dem Englischen, Französischen, Griechischen und Italienischen. Sie lebt in Tübingen.

Nach oben

Übersicht der Bewertungen

Bewertung abgeben

Sagen Sie Ihre Meinung!

Rezension schreiben

Buchhändlertipps

Kundenrezensionen

  • Traurig bin ich schon lange nicht mehr Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Michaela Klauser, am 21.01.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Zwei Beerdigungen, wobei sie bei keiner eingeladen wurde, da man im Familienkreis der Vestorbenen offiziell nichts von ihrer Existenz wusste. Das ist der Einstieg in diese französische Familiengeschichte. Die drei Schwestern, alle rothaarig, ringen trotz ihres mittlerweilen erwachsenen Alters um die Gunst ihres Vaters. Da die Mutter in ihren Kindertagen verstorben ist, war stets er das Zentrum der Familie. Bei einer Geburtstagsfeier provozieren die Schwestern die Lebensgefährtin ihres Vaters derart, dass diese das gut gehütete Familiengeheimnis auf die Festtafel schleudert. Ein flott zu lesender Roman, ein absolut gelungenes Debüt der jungen Autorin!

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • Kuckukskind !!! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Nicole Thannesberger, am 10.11.2011

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Eingeladen ist sie auf die Beerdigung ihres Vaters nicht, auch beim Begräbnis ihres Geliebten war die Ich- Erzählerin nicht eingeladen. Die drei Schwestern sind auf der Suche nach ihrer wahren Identität nachdem die Frau ihres Vaters nach einer Diskussion damit herausplatzte das eine seiner Töchter nicht das vermeintliche Kind sondern ein Kuckukskind ist. Das Leben der Schwestern ändert sich auf einen Schlag und verschiedene Irrungen und Wirrungen nehmen ihren Lauf. Ein sehr zartes Buch und schnell zu lesen !!!!

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • Traurig bin ich schon lange... Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Lisa Schmatz, am 10.11.2011

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Drei Schwestern, jede von ihnen auf der Suche nach der eigenen Identität, in ewiger Konkurrenz, die noch weiter wächst als klar wird:eine von ihnen ist ein Kuckuckskind.

    Ein Roman der meine (vielleicht zu hohen) Erwartungen leider nicht erfüllt hat. Ich konnte nicht richtig in die Geschichte eintauchen obwohl der Ansatz da gewesen wäre. Schade!

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • Geschwisterkämpfe Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Michael Lehmann-Pape, am 21.09.2011

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Eingeladen ist sie nicht. Bei der Beerdigung ihres leiblichen Vaters. Jene Ich-Erzählerin des Romans von Anne Brest, die aus vielen Gründen heraus einst in den Reihen ihrer Schwestern, im Rahmen der Familie einiges an innerer Unruhe erlebte. Seit einem Jahrzehnt bereits liegen diese familiären „Innereien“ hinter ihr. Ihr, die es „nie verstanden hat, die Aufmerksamkeit des Vaters auf sich zu ziehen“. Stellt sie ernüchtert fest.

    Der Vater, der lange Zeit Dreh- und Angelpunkt der Bemühungen der Töchter war. Seine Aufmerksamkeit zu erlangen, das war das zentrale Anliegen. Drei Töchter, drei Schwestern, die auch Jahre später, erwachsen, die alten Rivalitäten knistern lassen, unterschwellig. Ein Familienzusammenhalt, der sich nur mehr an wenigen, äußeren Ereignissen festmachen lässt, der dennoch im Inneren weiter fortbesteht und das Leben mit prägt.

    Die Mutter ist bereits seit langem verstorben, ihr Tod ist der „Schatten der Kindheit“ der drei Schwestern, ihr Andenken glorifiziert. Der Vater mit neuer Lebensgefährtin versehen, als dessen Geburtstag eine Heimkehr der Schwestern zu einer weiteren Familienfeier in den Raum setzt. Tage „zwischen dem Ende des Herbstes und dem Beginn des Winters“, die fulminante Folgen haben werden.

    Eine Grundstimmung, die sich bereits in den ersten Stunden des Besuches andeutet. Catherine, die neue Lebensgefährtin des Vaters, kaum ein wirklich akzeptierter Ersatz der verehrten Mutter, fährt als erstes aus der Haut. Kann die Selbstsucht, den Egoismus der Töchter kaum ertragen und äußerst dies durchaus klar und direkt. Und geht noch einen Schritt weiter. Die fast als Heilige angesehene Mutter hatte zu Zeiten einen Liebhaber, stellt sie den Töchtern gegenüber fest. Und eine der Töchter ist die Frucht dieser Liaison.

    Einfühlsam und präzise zeichnet Anne Brest nun die Verwirrungen, Anfechtungen und Anwürfe, die durch diese Information in den Töchtern hervorgerufen werden. Jede für sich gerät in tiefste Zweifel, nicht wirklich dazuzugehören, jede sieht aber auch in den anderen Anzeichen für diese „Nicht-Mitgliedschaft“. Ein Geschehen, dass persönliche Krisen mit Tragweite auslöst.

    Sei es, dass Irene sich mit dem Vater anlegt, weil sie Fotos der Mutter entwendet. Charlotte, die nie ohne Lärm um sich selbst anwesend ist und nun erst Recht keine Ruhe mehr einkehren lässt. Sei es der Vater, der außer autoritären Ansagen wenig Äußerungen seinen Töchtern gegenüber von sich gibt. Und auch die Ich-Erzählerin, als sie das Geheimnis um das „Kuckuckskind“ eher durch Zufall zum Ende des Buches hin aufdeckt, schweigt sich weiter darüber aus. Mit gutem Grund. Und verdrängt lieber, als die Geschehnisse offen zu legen.

    Fein und eher leise erzählt Anne Berest ihre Geschichte der vielfach inneren Entwicklungen ihrer Figuren. Sprachlich ausgereift trägt die erzählte Geschichte allerdings nicht ganz ohne Längen. Einerseits ist es ganz spannend, die plötzlich ins Wanken geratende Identitäten gerade der drei Schwestern und deren sich änderndes Verhältnis untereinander zu verfolgen, andererseits kreisen doch viele Einzelheiten um Banalitäten, Familienfeste und das in Teilen auch leicht kühl beobachtend, distanziert anmutend.

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • Wertvoll Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Michaela Santer, am 07.09.2011

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Drei Schwestern auf der Suche, welche von ihnen das "Kuckuckskind" ist. Sehr flott erzählte Familiengeschichte. Am Ende zeigt sich doch, wenn man behütet aufgewachsen ist,
    dass die wahre Herkunft nicht so eine Bedeutung hat. Finde ich!






    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein