BuchhändlerInnen im Portrait

aus Bielefeld
- Gesamte Rezensionen
- 421 (ansehen)
- Funktion
- Filialleitung
- Lieblingsautoren
- Immer wieder jemand Neues, aber besonders gern lese ich, wenn ungewöhnliche, skurille Geschichten dabei herauskommen
- An meinem Beruf gefällt mir
- Dass es immer wieder etwas Neues zu entdecken gibt
- Im Beruf seit
- 1985
- Das beste Buch aller Zeiten
- Das kommt noch!
Meine Favoriten
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Ein aussergwöhnliches Werk - es hat lange gebraucht, bis es verlegt wurde und jetzt gehört es zu meinen... mehr
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Dieses Buch wurde mir einmal von einer Verlagsvertreterin ans Herz gelegt; und seitdem vertraue ich fast... mehr
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Stefanssoon vereint hier alle Eigenschaften, die ich an einem Buch mag: liebenswerte, manchmal kauzige... mehr
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Auch dies gehört in jeden Bücherschrank, irgendwann hole ich sie wieder hervor und lese ein paar. mehr
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Eine Geschichte über Musik und frei sein. mehr
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EinfühlsamRezension vom 17.03.2013Einfühlsam und wunderbar geschrieben, erzählt es die Geschichte von Auggie, der es schafft, daß die Menschen durch ihn ein wenig besser werden.
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Kurz und knapp und amüsantRezension vom 17.03.2013Bücher mit sogenanntem Halbwissen (nutzlosem Wissen) boomen und auch dieses wird unser Wissen nicht gerade vertiefen. Doch es bringt es auf den Punkt bzw in einen kurzen, prägnanten Satz. Das kleine, gerade einmal Hosentaschengroße Buch, fasst die grossen Leinwand- und Buchereignisse kurz und knapp zusammen.Und je knapper, desto besser: "Alle waren´s" (Mord im Orient Express). Und manchmal etwas mehr: "Santiago muss 84 Tage warten, bis er einen gigantischen Fisch am Haken hat, und du musst über hundert Seiten durchstehen, bis dir klar wird, dass nur eine Sache langweiliger ist als das Fischen: über das Fischen lesen." (Der alte Mann und das Meer)
Klasse. ,! -
Gelungene FortsetzungRezension vom 17.03.2013Dracula ist wiederauferstanden! - Es bleibt nicht mehr viel Zeit, um ihn aufzuhalten, bevor Dracula seine alte Kraft zurück hat! Neue Entwicklungen, alte und neue Feinde wie Freunde tauchen auf und es geht einfach rasant weiter. Und zum Glück kehrt auch Frankenstein zurück!
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Es bleibt spannendRezension vom 17.03.2013Dracula ist wiederauferstanden! - Es bleibt nicht mehr viel Zeit, um ihn aufzuhalten, bevor Dracula seine alte Kraft zurück hat! Neue Entwicklungen, alte und neue Feinde wie Freunde tauchen auf und es geht einfach rasant weiter. Und zum Glück kehrt auch Frankenstein zurück! -
GelungenRezension vom 17.03.2013Bei Jamie Carpenter geschieht es wie bei so vielen unverhofften Helden: Von einem Tag auf den anderen wird alles Bekannte über den Haufen geworfen die Mutter von Vampiren entführt, der Vater ein Selbstmörder und Verräter, Frankensteins Monster als einziger Vertrauter und ach so, was Bram Stoker damals niederschrieb, stimmt in so etwa.
Department 19, gegründet im 19. Jahrhundert von einer Handvoll unerschrockener Männer wie van Helsing und Jonathan Harker, ist noch immer eine Bastion gegen alles negativ Übernatürliche und stellt für Jamie die einzige Möglichkeit dar, seine Mutter zu befreien. Und das, obwohl sein Vater, ein ehemaliger Top Agent des Departments, als Top Verräter aus dem Leben schied. Oder ist es doch jemand anderes, der mit den Vampiren unter der Decke steckt? Und warum entführten sie Jamies Mutter? Was könnte Jamie ihnen im Austausch bieten?
Spannend geschrieben, läßt Will Hill die Figuren aus Stokers Dracula wiederauferstehen und spinnt die Geschichte hervorragend weiter. Die Rückblicke auf die Entstehung des Departments tun ihr Übriges. Ich bin schon auf die Fortsetzung gespannt.
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Fremde WeltRezension vom 11.02.2013Der pakistanische Schriftsteller Jamil Ahmad hält in seinen Geschichten einen Zeitraum von 30 bis 40 Jahren fest wohl die 20er, 30er, 40er, 50er Jahre. Als europäischer Leser kann man das nicht so genau ausmachen. Mehr oder weniger lose verbunden sind die Geschichten durch die Figur des Tor Baz, dessen Eltern mit ihrer Liebe zueinander ihren Stamm gegen sich aufgebracht haben. Gleich in der ersten Geschichte erfährt man von ihrem unglücklichen Schicksal. Ahmad erzählt Geschichten aus dem Raum Afghanistan/ Pakistan, erzählt von der zum Teil noch archaischen Lebensweise der Stämme, vom gewaltsamen Ende von jahrhundertealten Traditionen, stammesbezogenen Weltsichten, dem scheinbar immer wieder aussichtslosen Kampf ums individuelle Glück und vielem mehr. Es ist, als würde man einen Blick in eine für uns unverständliche und überholte Welt tun und an der einen oder anderen Stelle verstehen können. Ahmad schildert diese Welt so wie sie ist poetisch und fremd zugleich. -
Fremde WeltRezension vom 11.02.2013Der pakistanische Schriftsteller Jamil Ahmad hält in seinen Geschichten einen Zeitraum von 30 bis 40 Jahren fest wohl die 20er, 30er, 40er, 50er Jahre. Als europäischer Leser kann man das nicht so genau ausmachen.
Mehr oder weniger lose verbunden sind die Geschichten durch die Figur des Tor Baz, dessen Eltern mit ihrer Liebe zueinander ihren Stamm gegen sich aufgebracht haben. Gleich in der ersten Geschichte erfährt man von ihrem unglücklichen Schicksal.
Ahmad erzählt Geschichten aus dem Raum Afghanistan/ Pakistan, erzählt von der zum Teil noch archaischen Lebensweise der Stämme, vom gewaltsamen Ende von jahrhundertealten Traditionen, stammesbezogenen Weltsichten, dem scheinbar immer wieder aussichtslosen Kampf ums individuelle Glück und vielem mehr.
Es ist, als würde man einen Blick in eine für uns unverständliche und überholte Welt tun und an der einen oder anderen Stelle verstehen können. Ahmad schildert diese Welt so wie sie ist poetisch und fremd zugleich.
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ZukunftsvisionRezension vom 06.02.2013Im Mittelpunkt steht der Halbjapaner Hiroshi, dessen kindliches Schlüsselerlebnis, daß Arm und Reich sein, Gräben zwischen den Menschen zieht, der Auslöser für ein ganz besonderes Forschungsgebiet ist: Wie kann man den Reichtum abschaffen oder alle Menschen gleich reich machen? Spannende Idee, gewürzt mit einem Schuß Science Fiction (mit recht glaubwürdigen Thesen) hat die Geschichte leider einige Hänger und wird erst im letzten Drittel richtig spannend. Beeindruckend jedoch, welche Schlußfolgerungen Eschbach daraus zieht. -
Science VisionRezension vom 06.02.2013Im Mittelpunkt steht der Halbjapaner Hiroshi, dessen kindliches Schlüsselerlebnis, daß Arm und Reich sein, Gräben zwischen den Menschen zieht, der Auslöser für ein ganz besonderes Forschungsgebiet ist: Wie kann man den Reichtum abschaffen oder alle Menschen gleich reich machen?
Spannende Idee, gewürzt mit einem Schuß Science Fiction (mit recht glaubwürdigen Thesen) hat die Geschichte leider einige Hänger und wird erst im letzten Drittel richtig spannend. Beeindruckend jedoch, welche Schlußfolgerungen Eschbach daraus zieht. -
AkhetRezension vom 29.01.2013Das Mädchen Cole wird bei einem Ausflug nach London mit ihrer besonderen Gabe konfrontiert: Sie ist ein Akhet, kann sich an ihre vorherigen Leben erinnern.
Im ersten Band geht es darum, erste Lebenslinien zu entschlüsseln und herauszufinden, wer Freund und Feind ist.
Schön zu lesen und macht neugierig auf die folgenden zwei Bände






















