Mythica 02. Göttin des Meeres

Deutsche Erstausgabe

von P.C. Cast

Buch

Taschenbuch (446 Seiten)

Sprache: Deutsch

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Im Rausch der Tiefe - und einem Meermann verfallen!



Die 25-jährige Christine stürzt bei einem Flugzeugunglück ins Meer und ist kurz vorm Ertrinken. Doch in den Tiefen des Wassers begegnet sie Undine, die ihr einen Handel anbietet: Christine darf ihr Leben behalten, muss aber ihren Körper mit dem der Meerjungfrau tauschen. Doch das Leben im Meer ist gefährlich. Göttin Gaea, Mutter von Undine, hat Mitleid mit Christine und verwandelt sie zurück. Aber alle drei Tage muss Christine wieder ins Wasser. Doch sie verlangt nicht nur nach Wasser. Da ist auch der sexy Meermann Dylan, der ihr den Kopf verdreht hat ...


Produktdetails

Verkaufsrang: 1.024
ISBN-10: 3-596-19383-4
EAN: 9783596193837
Originaltitel: Goddess Summoning, Goddess of the Sea
Erschienen: 15.05.2012
Verlag: Fischer Taschenbuch Verlag
Einband: Taschenbuch
Sprache(n): Deutsch
Seitenzahl: 446
Länge/Breite: 190mm/125mm
Gewicht: 390 g
Übersetzer: Anna J. Strüh
Reihe: Fischer Taschenbücher Allgemeine Reihe
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Buchhändlertipps

  • Herzerwärmend Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Denny Engel, am 19.06.2012 aus der Thalia-Buchhandlung in Bern

    Der zweite Band der Göttinnen - Reihe von P. C. Cast und auch dieser überzeugt mich vollkommen :) Im Gegensatz zu "Göttin der Liebe" steht hier das Drama im Vordergrund, alles ist ernster und gespenstischer. Es sind zwar immer noch viele romantische (für manchen Leser oder Leserin auch zu viele) und lustige Stellen enthalten, jedoch ist "Göttin des Meeres", nicht als Komödie angelegt wie eben der 1. Band, sondern setzt viel mehr auf Tragik und Mystery. Die Figuren wie Christine und Gaia z. B. sind wieder genial und einfach zum lieben. Auch ist viel mehr Spannung enthalten als im ersten Teil. Was mich besonders freut ist, dass sich in diesem Band alles um das Meer und eben auch Meerjungfrauen dreht, da ich diese, sowie auch Wasser allgemein, einfach toll finde :) Wer den ersten Band gemocht hat, wird von diesem nicht enttäuscht werden, aber auch alle anderen Leser/Leserinnen die starke Frauen und "magische" Geschichten mögen kommen auf ihre Kosten!

Kundenrezensionen

  • Meerjungfrauen küssen besser! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Schwarzenbrunner Gregor, am 17.10.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Eines vorweg. Die Mythica-Bücher der Bestseller Autorin haben etwas gemeinsam. Es sind immer wieder leidenschaftliche Göttinnen und die passenden Pendants die eine Rolle spielen. Dabei ist es völlig egal in welcher Reihenfolge man die Bücher liest, da es immer abgeschlossene Geschichten und neue Protagonisten sind.

    Und die castschen Protagonisten sind durchwegs sympathische und charmante Charaktere. Das kann ich gar nicht oft genug anpreisen. Diesmal rettet eine Meerjungfrau das Leben von Christine und fortan werden die Körper vertauscht und Christine befindet sich bald in einer mittelalterlichen Welt. Und da sind wir schon beim Thema! Eine selbstbewusste und erotische Frau die sich durch ein nicht emanzipiertes Mittelalter kämpfen muss.

    Was mir ein wenig gefehlt hat, war der Humor und der Esprit der typisch für die Autorin ist. Dafür zieht ein anderer roter Faden quer durch die ganze Geschichte. Und das wäre dann die Erotik und Romantik, die diese selbstbewusste junge Frau, in einem düsteren Zeitalter, auslebt. Für alle Fans der Autorin empfehle ich die „nicht jugendfreie“ Partholon-Reihe.

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  • Göttin des Meeres Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Andrea Hofmann, am 27.07.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Der zweite Mythica-Band von P.C. Cast ist genau wie sein Vorgänger sehr unterhaltsam und wieder sind die griechischen Götter mit von der Partie. Diesmal die Götter Gaia und Poseidon. Allerdings kommen die Götter in diesem Band eher am Rande vor und stehen nicht wie Aphrodite in "Göttin der Liebe" unmittelbar im Mittelpunkt der Geschichte, schade. Dennoch ist der Roman sehr nett zu lesen und immer wieder muss man kurz schmunzeln. Lässt sich in einem Rutsch durchlesen ohne dass man hängen bleibt oder aus der Geschichte hinausgeworfen wird.

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  • kurzweilige Unterhaltung ohne viele Highlights Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von his-and-her-books, am 04.07.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Meinung:
    Nach den ersten Kapiteln war ich etwas enttäuscht von der "Göttin der Meere". Band 1, "Göttin der Liebe" hat mich von Anfang an mit seiner Art und Venus' tollem Humor unterhalten.
    Doch die Geschichte um Christine begann nicht halb so interessant und gut durchdacht.
    Ich fand es eher befremdlich, dass eine 25-jährige halb nackt ein Samhain-Ritual auf ihrem Balkon durchführt, egal wie betrunken sie ist. Auch als ich mich kurze Zeit später in einer Körpertausch-Geschichte wiederfand, wurde es erstmal nicht besser.
    Vielleicht waren durch Band 1 meine Erwartungen zu hoch?

    Mir schien auch, dass die Charaktere in diesem Buch nicht sehr tiefgründig waren.
    Die Hauptprotagonistin Christine ist, wie immer in P.C. Casts Büchern, eine starke Frau. Sie behauptet sich schon seit Jahren gegen die Überzahl an Männern bei der Air Force. Aufgrund ihrer Stärke hatte sie nie den "Richtigen" gefunden. Sie hofft darauf, dass "mehr Magie" in ihrem Leben diesem Umstand ein Ende bereiten würde.
    Als sie dann von Gaia ins tiefste Mittelalter geschickt wird, sieht sie sich mit dem Frauenbild der damaligen Zeit konfrontiert und hat alle Hände voll zu tun, die Dienstmägde im Kloster Emanzipation zu lehren, während sie die tiefe Sehnsucht nach "ihrem" Meermann Dylan beinahe verzehrt.
    Dylan ist das Kind eines Menschen und einer Nymphe und dadurch wenig angesehen in der Unterwasserwelt. Doch er ist ehrlich und treu und liebte Undine schon, bevor Christine in deren Körper schlüpfte. Er liebt Christine vom ersten Moment an und schwört ihr, bis in die Ewigkeit auf sie zu warten. Für einen Kampf gegen Poseidons Sohn Triton ist er jedoch nicht stark genug.
    Triton ist arrogant, böse und nimmt sich alles, was er will. Und er will Undine. Schon immer. Und ihm sind alle Mittel recht, seinen Willen zu bekommen.

    Das Buch ist in drei Teile und viele Kapitel unterteilt, der Klappentext spiegelt die Geschehnisse ab Teil II wieder.
    Der Schreibstil ist einfach und flüssig zu lesen. Das Bild der starken Frau ist in dieser Geschichte so übertrieben dargestellt. Der größte Teil des Buches ist sehr vorhersehbar, es wird kaum Spannung aufgebaut.
    Gefallen hat mir der Kampf der Götter, der sehr schön und bildlich beschrieben ist und der ganzen Sache noch ein wenig Schub gab. Das Ende ist nicht überraschend, hat aber durchaus meine romantische Seite berührt... Mehr will ich aber nicht verraten.
    Die Ü18-Szenen hielten sich so sehr in Grenzen, dass ich eigentlich nicht verstehen kann, dass das Buch keine Jugendfreigabe erhält. Denn außer ein paar "bösen" Wörtern beinhalten die Szenen nicht mehr Details, als in den meisten Jugendbüchern.

    Urteil:
    "Göttin des Meeres" war nette Unterhaltung, die mich aber nicht in ihren Bann ziehen konnte. Die Handlung war sehr vorhersehbar und oftmals so unwirklich und gewollt, dass ich den Kopf schütteln musste. Ich vergebe daher durchschnittliche 3/5 Bücher an die "Göttin der Meere".

    Eine Empfehlung spreche ich für alle aus, die eine kurzweilige Unterhaltung suchen, Meereswesen nicht abgeneigt sind und an eine Liebe bis in die Ewigkeit glauben.

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  • Traumhaft! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Florian Tebbe, am 22.06.2012

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    Um ihr Leben zu retten geht die junge Christine einen Handel mit der Meerjungfrau Undine ein und tauscht mit ihr den Platz. Doch in Meer lauern Gefahren auf die junge Frau und um sie zu beschützen verwandelt die Göttin Gaia sie zurück damit sie ihren Fluch brechen kann indem sie die wahre Liebe findet. Doch muss Christine nicht nur alle drei Tage in Meer zurück, der Meermann Dylan versucht auch noch ihr Herz zu gewinnen.

    Der 2. Band um die griechischen Göttinnen. Nicht so humorvoll wie der erste Teil dieser Serie doch definitiv auch mit lustigen Stellen versehen. DIe Handlung ist wirklich so wunderbar fließend und die Protagonistinnen sind so liebenswert das man die Geschichte in einem Rutsch durchlesen will. Ich jedenfalls konnte mich nicht von diesem Buch losreißen und bin gespannt was die nächste Geschichte mit sich bringt.

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