Der Auftrag oder Vom Beobachten des Beobachters der Beobachter. Diogenes Taschenbücher,  Band 21662

Der Auftrag oder Vom Beobachten des Beobachters der Beobachter. Diogenes Taschenbücher, Band 21662

Novelle in vierundzwanzig Sätzen

von Friedrich Dürrenmatt

Buch

Taschenbuch (132 Seiten)

10. Auflage

Sprache: Deutsch

mehr zum Inhalt

Versandfertig innert 1-2 Werktagen.

Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv
0
0
0
0
0

Fr. 11.90

In den Warenkorb

Auf den Merkzettel

  • Windows PC und Mac OS (mit der kostenlosen Software "Adobe Digital Editions")
  • Mobilgeräte mit Android (z.B. mit der kostenlosen OYO App von Thalia)
  • Mobilgeräte mit Apple iOS (z.B. mit der kostenlosen App "Bluefire Reader")
  • eReader (z.B. OYO, Sony Reader)
  • Kindle unterstützt aktuell leider kein Adobe DRM.
  • Linux unterstützt derzeit leider kein Adobe DRM.
  • Kostenlose Lieferung ab
    Fr. 75
  • Lieferung zur Abholung in Ihre Thalia Filiale möglich

Verfügbarkeit in Ihrer Thalia- Buchhandlung prüfen

Verfügbarkeit prüfen

Andere Kunden, die "Der Auftrag oder Vom..." kauften, interessierten sich auch für:

Weitere Artikelinformationen

Getrieben von Satz zu Satz, in vierundzwanzig Sätzen, gerät eine Filmjournalistin, indem sie den Auftrag annimmt, das Schicksal einer jungen Frau zu rekonstruieren, in Gefahr, das gleiche Schicksal zu erleiden, indem sie, bedroht vom Beobachter, den sie beobachtet, in einer Welt, wo alle alle beobachten, in die Falle geht, die sie sich selber gestellt hat.

Produktdetails

ISBN-10: 3-257-21662-9
EAN: 9783257216622
Erschienen: 1988
Verlag: Diogenes Verlag
Einband: Taschenbuch
Sprache(n): Deutsch
Auflage: 10. Auflage
Seitenzahl: 132
Gewicht: 150 g
Reihe: Diogenes Taschenbücher
Nach oben

Übersicht der Bewertungen

Bewertung abgeben

Sagen Sie Ihre Meinung!

Rezension schreiben

Buchhändlertipps

Kundenrezensionen

  • Ein selten-gutes Buch Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Susann Kretzschmar, am 03.12.2008

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    "Der Auftrag" gehört wohl zu den intelligentesten Büchern, die ich je gelesen habe. Eine dramatisch-spannende Geschichte und nur 24 Sätzen zu erzählen, das ist ein wahres Wagnis. Und so schwer es an manchen Stellen mit dem Verständnis auch ist, umso klarer wird es, sobald man es leise vor sich hin murmelt oder gar vorliest. Ein Experiment, an das man sich heranwagen sollte und auch wenn man den ein oder anderen Satz zwei- oder dreimal lesen muss - es lohnt sich allemal!

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • Bedingt Empfehlenswert Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Michael L., am 27.05.2006

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Dadurch das sich die knapp über hundert Seiten auf 24 Sätze verteilen, ist es schwierig dieses Buch zu lesen. An sich ist die Geschicht sehr gut und unterhaltsam. Dennoch nur vier Sterne wert, wegen des mühsamen Lesens.

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Ganz kurz und knapp, atemlos und messerscharf, die Erzählung, die Dürrenmatt vorlegt: <i>Der Auftrag</i>, eine Kriminalstory, wie könnte es anders sein, aber eine von der metaphysischen Sorte, ein Gedankengebäude, wie Dürrenmatt es bei Wein und stundenlangem Reden vor seinen Zuhörern aufzutürmen pflegt, gebändigt von vierundzwanzig Sätzen, die den Fluß seiner Reflexionen strukturieren wie ein gut gebautes Musikstück ... Die Erzählung von Friedrich Dürrenmatt ist so etwas wie die düstere Folie, vor der das zeitgenössische Schreiben seiner Kollegen sich abhebt. Vieles wirkt wie harmlose Spielerei, verglichen mit der tödlichen Konsequenz dieses Denkens, manches aber auch wie der verzweifelte Versuch, sich nicht in diesen unheilvollen Sog hineinziehen zu lassen. So weit an den Rand des Abgrunds aber hat sich keiner gewagt wie er. (Die Weltwoche)

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

Zuletzt angesehene Produkte