Wiedersehen in Barsaloi. Knaur Taschenbücher,  Band 77893

Wiedersehen in Barsaloi. Knaur Taschenbücher, Band 77893

von Corinne Hofmann

Buch

Taschenbuch (255 Seiten)

Sprache: Deutsch

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Weitere Artikelinformationen

Vierzehn Jahre nach der abenteuerlichen Flucht mit ihrer kleinen Tochter Napirai kehrt Corinne Hofmann erstmals wieder nach Kenia zurück - in das Land, das einmal ihre Heimat war.
In Barsaloi, im kenianischen Hochland, kommt es schließlich zu einem bewegenden Wiedersehen mit dem Massaikrieger Lketinga, dem Vater ihrer Tochter. Zum ersten Mal nach all den Jahren trifft sie auch ihre Schwiegermutter und all die Menschen, die sie seit ihrer Flucht nicht mehr gesehen hat. In Mombasa und auf der Likoni-Fähre, wo einst das Abenteuer der »weißen Massai« begann, schließt sich der Kreis ihrer ereignisreichen Reise in die afrikanische Vergangenheit.

Produktdetails

Verkaufsrang: 3.065
ISBN-10: 3-426-77893-9
EAN: 9783426778937
Originaltitel: Wiedersehen in Barsaloi
Erschienen: 01.02.2007
Verlag: Droemer/Knaur
Einband: Taschenbuch
Sprache(n): Deutsch
Seitenzahl: 255
Gewicht: 277 g
Reihe: Knaur Taschenbücher
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Corinne Hofmann

Corinne Hofmann, 1960 als Kind einer französischen Mutter und eines deutschen Vaters in Frauenfeld im Kanton Thurgau geboren, gelang mit ihrem Lebensbereicht "Die weisse Massai" über ihre Zeit in Kenia ein internationaler Bestseller, der bislang in 19 Sprachen übersetzt wurde. 2003 erschien ihr zweites Buch "Zurück aus Afrika", in dem sie ihren Neuanfang in der Schweiz beschreibt. In ihrem dritten Buch mit dem Titel "Wiedersehen in Barsaloi", erschienen im Mai 2005, erzählt Corinne Hofmann von ihrer erstmaligen Rückkehr nach Kenia.

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Kundenrezensionen

  • Gut so! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Brigitte Bouman-Mengering, am 12.07.2011

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Fernab von Klischeevorstellungen gestaltet sich das Leben der Corinne Hofmann.Nicht in Wut und Hass endete ihre Liebe zu Kenia,sondern in Respekt lebt sie weiter.Nach langen Jahren,die sie mit ihrer Tochter in der Schweiz verbrachte,kehrte sie zu den Menschen zurück,die ihrem Leben die entscheidende Wende gaben.Das ist die Stärke dieser Geschichte,die leider einen Boom ähnlicher Romane loslösten,die allesamt nicht die Qualität erreichten.Hut ab!

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  • Die bewegende Rückkehr ... Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Nadine Rainer, am 05.04.2011

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Im dritten Buch von Corinne Hofmann, beschreibt sie wie es für sie war, als sie nach Vierzehn Jahren wieder zurück nach Barsaloi und zu ihren früheren Mann Lketinga zurückkehrt.

    Da mich schon die zweite Fortsetzung enttäuscht hat, erging es mir auch beim dritten Teil nicht besser. Meiner Meinung nach fehlt einfach die Spannung und die Emotion was im ersten Teil rüberkommt in den Fortsetzungen.

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  • Eine Reise in die Vergangenheit Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Margit Margreiter, am 02.04.2011

    1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Corinne Hofmanns drittes Buch "Wiedersehen in Barsaloi" beschreibt die ereignisreichen Tage der Autorin beim Wiedersehen ihrer afrikanischen Familie. Vierzehn Jahre sind seit ihrer Flucht, mit ihrer damals knapp zwei-jährigen Tochter, aus Kenia vergangen. Jahre, in denen sie ihren geschiedenen afrikanischen Ehemann Lketinga, seinen Bruder James und die Mutter nicht vergessen hat. Das schöne unvergessene Land Kenia ist immer noch in ihren Herzen. Zusammen mit engsten Vertrauten überwindet sie ihre geheimsten Ängste und begibt sich für kurze Zeit auf eine Reise in die Vergangenheit ihres damaligen Lebens in Kenia

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  • Ein schöner Abschluss Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Alexia, am 27.03.2011

    3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Vierzehn Jahre nach ihrer Flucht aus Kenia kehrt Corinne Hofmann zurück nach Barsaloi. Freudig wird sie von ihrem Ex-Ehemann Lketinga, der Familie ihres Mannes und den Dorfbewohnern empfangen. Vieles hat sich in den letzten Jahren zum Vorteil verändert. Manches ist gleich geblieben. Corinne Hofmann begibt sich auf Spurensuche, sucht auch alte Freunde wie Pater Giuliani auf, der mittlerweile eine andere Mission leitet. Da zur gleichen Zeit der Film „Die weiße Massai“ gedreht wird, besucht Corinne die Dreharbeiten und tauscht sich mit den Akteuren aus. Alles in allem ist „Wiedersehen in Barsaloi“ eine angenehme Erzählung. Unspektakulär, weil nur die Protagonistin ahnen kann, wie viel ihr die Rückkehr bedeutet hat. Für mich als Leser hat es einen angenehmen Abschluss der Geschichte „Der weißen Massai“ gebildet.

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  • Wiedersehen macht "Freude" Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Karin Obruca, am 22.07.2010

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Wenn man die weisse Massai und Zurück aus Afrika nicht kennt, sollte man das Buch nicht unbedingt lesen. Die Geschichte selbst ist nicht sehr spannend, aber wer wissen möchte wie das Leben weitergeht sollte unbedingt den dritten Band lesen.
    Mir selbst hat die weisse Massai am besten gefallen, aber die Neugier hat gesiegt und ich hab auch die zwei weiteren Bände gelesen und es nicht bereut.

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  • Wo bleibt die Spannung? Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von -Bücherdiebin-, am 14.09.2009

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Nachdem ich das erste Buch "Die weisse Massai" gelesen hatte, wollte ich natürlich wissen, wie es weiter geht. Ich war dann doch etwas enttäuscht von dem Buch, da es eher einen Bildband darstellt, als eine wirkliche Story zu erzählen.
    Man hat das Buch schnell durchgelesen ohne dass man wirklich mitgefiebert hat. Es wirkt auf mich ein bisschen "hinterhergeschoben"...

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  • Alle guten Dinge sind drei?! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Mag. Silke Springer, am 18.07.2009

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    Dieses Buch wird in erster Linie die Fans der ersten beiden Bücher von Corinne Hofmann interessieren, da es neue Bilder und Informationen sowie Berichte vom Set der Verfilmung mit Nina Hoss einfließen läßt. Manchen Lesern wäre die bewegende Geschichte der "weißen Massai" ohne diesen dritten Teil vielleicht unvollständig erschienen, weil sie sich vielleicht gefragt haben, ob es zu einem Wiedersehen zwischen Corinne Hofmann, dem Krieger Lketinga und ihrer Tochter Napirai kommen und wie es verlaufen wird. Für andere wiederum, zu denen auch ich gehöre, steht diese Fortsetzung eindeutig im Schatten des ersten Buches.

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  • Spannung läßt nach Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Dajana, am 12.01.2008

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Den ersten Teil von Corinne Hoffmann habe ich regelrecht verschlungen, auch der zweite Teil ließ sich ganz gut lesen, wobei ich etwas irritiert von ihrem Reisebericht war, welcher sich dann aber als sehr interessant erwies. Der dritte Teil - naja, ich lese nun schon eine ganze Zeit lang daran, ich glaube das Thema von der Autorin ist nun "erschöpft", denn es gibt kein richtiges Highlight mehr im dritten Teil. Mein Fazit ist, sie sollte es nun bei den drei Teilen belassen.

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  • Ganz gutes Buch... Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Silke, am 08.01.2008

    2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Das Buch war ganz gut, wenn man die ersten beiden Bücher gelesen hat, sollte man dieses auch lesen. Aber ich finde es kommt lange nicht an die zwei Vorgänger ran, sorry

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  • Das Buch " die weiße Massai" hätte gereicht Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Claudia, am 08.06.2007

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Es war schon interessant zu sehen, wie es Christine Hofmann nach der Rückkehr in die Schweiz erging. Aber da aus dieser Geschichte bis zum Anschlag Provit gezogen wurde, hat es einen sehr bitteren Beigeschmackt, nach meiner Meinung nach. Ein weiteres Buch von ihr wollt ich mir nicht kaufen, da ich denken das Erste hätte gereicht.

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  • Bedingt interessant Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 19.05.2007

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Dieses Buch ist nur dann irgendwie interessant, wenn man man vorher die „Weisse Massai“ gelesen hat. Während die „Weisse Massai“ noch von der außergewöhnlichen Geschichte gelebt hat, geht es bei diesem Buch um einen Reisebericht zurück in die Vergangenheit. Der Schreibstil selbst ist weiterhin sehr eigenwillig und in keiner Weise brillant. Abhaken, nächstes Buch.

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