Rezensent im Portrait
aus Hemer
- Gesamte Rezensionen
- 30 (ansehen)
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Besser weg- als zuschauenRezension vom 29.12.2010Ich war von "Voyeur" enttäusch!. Besonders wenn man andere Beckett Thriller kennt, erwartet man mehr. Die Spannung lässt zu wünschen übrig und die ambivalente Figur des Donald Ramsey weiß nicht zu fesseln. Der Leser ist hin- und hergerissen, zwischen Mitleid und Abscheu und man fragt sich häufig nur: "Was soll das?". Lieber ein anderes Buch des Autoren (z. B. Die Chemie des Todes) wählen! -
DARAN werden SIE sich ERINNERNRezension vom 29.12.2010Ein typischer Page-Turner von Sebastian Fitzek. Fesselnd bis zum (für mich) unerwarteten Ende, welches mir allerdings nicht so gut gefiel. Deshalb nur 4 von 5 Sternen. Trotzdem absolut lesenswert! -
Sehr spannend und unvorhersehbarRezension vom 29.12.2010Sehr spannend! Der Thriller ist ein wahrer Page-Turner und fesselt einen von der ersten bis zur letzten Seite. Sehr empfehlenswert!!! -
Einsteigen und anschnallenRezension vom 29.12.2010Ich habe das Buch von meinem Vater bekommen und war zuerst skeptisch: So ein dicker Wälzer und dann noch von einem russischen Autoren...
Aber bereits nach den ersten Seiten hatte mich der Roman in seinen Bann gezogen und bis zur letzten Seite nicht mehr losgelassen.
Man fühlt sich wirklich in eine andere Welt versetzt und fiebert richtig mit.
Die russischen Namen und Bezeichnungen sind gewöhnungsbedürftig, aber nach einer Weile nicht mehr störend.
Das Ende kommt - für meinen Geschmack - zu abrupt, aber doch nicht wirklich überraschend und es macht nachdenklich!
Der Folgeroman "Metro 2034" steht ganz oben auf meinem Wunschzettel und wer "Metro 2033" gelesen hat, weiß warum. -
Zweiter Metro-Teil erfüllt die Erwartungen leider nichtRezension vom 29.12.2010Nachdem ich den Vorgängerroman "Metro 2033" ausgezeichnet fand, musste ich natürlich auch "Metro 2034" lesen. Allerdings wurden meine Erwartungen leider nicht erfüllt. Die Atmosphäre wird - meiner Meinung nach - lange nicht mehr so mitreißend geschildert und auch die Figuren bleiben blass. Ganz ehrlich kann ich mich jetzt kaum noch an das Ende erinnern, wobei mir "Metro 2033" noch lebhaft im Gedächtnis geblieben ist. Falls es "Metro 2035" geben sollte, weiß ich nicht, ob ich dieses Buch noch lesen werde. Wahrscheinlich doch, aber ich freue mich nicht mehr darauf. Aber wenn man keine (hohen) Erwartungen hat, können sie auch nicht enttäuscht werden! :-) -
Sehr spannender Thriller - teilweise purer HorrorRezension vom 29.12.2010"Virulent" ist ein sehr spannender Thriller, mit teils recht harten und drastischen Schilderungen puren Horrors. Stellenweise also keine leichte Kost, aber - meiner Meinung nach - sehr empfehlenswert! Die - teilweise ambivalenten - Figuren werden so dargestellt, dass man sich in jeden einzelnen hineinversetzen kann, richtig mitfiebert und das Buch bis zum Schluss nicht mehr weglegen kann. Das Ende wird einem noch lange im Gedächtnis bleiben. 5 Sterne! Weitere Romane des Schriftstellers stehen ganz oben auf meinem Wunschzettel. -
Spannend und philosphischRezension vom 29.12.2010Nachdem mich die beiden "Metro"-Romane auf den russ. Autoren Dmitry Glukhovsky aufmerksam gemacht haben, bin ich zu einem wahren Fan geworden. Der tolle Schreibstil, die Spannung und das philosophische Ende von "Sumerki" haben mich nachhaltig beeindruckt. Das Buch hat mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt. Außergewöhnlich gut und sehr empfehlenswert!
Ein wahrer Pageturner!!!














