617 Grad Celsius. GrafiTäter und GrafiTote,  Band 297

617 Grad Celsius. GrafiTäter und GrafiTote, Band 297

Kriminalroman

von Horst Eckert

Buch

Taschenbuch (317 Seiten)

4. Auflage

Sprache: Deutsch

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Weitere Artikelinformationen

Der Mord an dem jungen Maler Daniel, der wie ein Bruder für sie war, bringt die Welt der Kripobeamtin Anna Winkler ins Wanken. Trotzdem gelingt es ihr, zur Verurteilung des Täters beizutragen.
Ein Jahr später explodiert ein Wohnhaus, es gibt Tote - an der Gasleitung wurde manipuliert. Als die Identität der Opfer feststeht, erkennt Anna, dass sie den Mord an Daniel neu überdenken muss: Die beiden Fälle hängen zusammen. Und bald deutet eine Spur nicht nur auf ihren Onkel Uwe Strom, der als Ministerpräsident vor der Wiederwahl steht. Auch Annas eigener Vater, früher selbst bei der Polizei und jetzt Landtagsabgeordneter, scheint ein düsteres Geheimnis zu hüten.

Produktdetails

ISBN-10: 3-89425-297-9
EAN: 9783894252977
Erschienen: April 2005
Verlag: Grafit
Einband: Taschenbuch
Sprache(n): Deutsch
Auflage: 4. Auflage
Seitenzahl: 317
Gewicht: 293 g
Reihe: GrafiTäter und GrafiTote
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  • Ein bodenständiger Krimi - mehr aber auch nicht Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von CaWa - die Leseratte, am 30.03.2008

    0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Daniel, ein junger Maler ist tot - ermordet.

    Anna Winkler, eine Kripobeamtin war dem Ermordeten geschwisterlich verbunfden. Deshalb ist sie sehr daran interessiert, dieses Verbrechen aufzugklären. Tatsächlich gelingt es ihr, zur Verurteilung des Täters beizutragen, doch danach meldet sie sich für einen Einsatz in Bosnien, um Abstand zu gewinnen.

    Ein Jahr später kehrt Anna nach Düsseldorf zurück und bekommt sofort einen neuen Fall: In der Innenstadt explodiert ein Wohnhaus...

    DieVergangenheit droht sie einzuholen ..

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  • Machtgier, Mord und ominöse Machenschaften Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von www.Literaturreport.com, am 13.03.2006

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.


    Nach ihrem einjährigen EU-Auslandseinsatz im Kosovo kehrt die junge Kriminalbeamtin Anna Winkler zurück ins KK11-Morddezernat Düsseldorf, wo sie bereits am nächsten Tag mit einer kuriosen Gasexplosion in der Innenstadt willkommen geheißen wird.
    Was zunächst wie ein Unfall aussieht entpuppt sich jedoch schnell als ein gezielter Mordanschlag. Doch ehe die Ermittlungen ihren richtigen Schub bekommen, werden plötzlich verjährte Delikte neu aufgerollt.

    Die Festnahme eines Rockstars und sein Selbstmord vor zwanzig Jahren, der bestialische Mord an einem bekannten Maler, der nicht nur als aufsteigender Stern in Szenekreisen galt, sondern auch zu Annas engem Freundeskreis zählte. Die Verknüpfungen der Taten lassen dubiose Vermutungen aufkommen. Was haben die Morde mit Annas Vater, dem Landtagsabgeordneten und ihrem Onkel, dem Ministerpräsidenten von NRW auf sich? Und vor allem; wer ist für den neuerlichen Brand einer Wohnung zuständig, in der jener Kunstprofessor lebte, der kürzlich unter den Trümmern des explodierten Hauses in der Innenstadt gefunden wurde?

    "Wenn Hitchcock Deutscher wäre, hieße er vermutlich Horst Eckert. In einer modernen Variante natürlich: Eckert spielt mit unseren Nerven und dies mit den Mitteln des 21. Jahrhunderts."
    (Goethe-Institut)

    Dass Eckert förmlich mit unseren Nerven spielt und mit Hitchcock auf eine Stufe gestellt wird, mag nicht unbedingt hundertprozentig auf Eckerts Krimi zutreffen.
    Ein spannender Krimi zwar, der jedoch wider Erwarten nicht immer aus der Reserve lockt. Lange und teils verwirrende Fäden, die einfach gekappt und unbehandelt bleiben werden hie und da wieder vertuscht und vergessen, wenn die eigentliche Story ihre weiteren Wege geht. Objektiv betrachtet an einigen Stellen ganz spannend, wenn auch vorhersehbar. Andernfalls zum Schluss hin arbeitend eher eintönig und nicht gerade im Stil Hitchcocks.

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  • Machtgier, Mord und ominöse Machenschaften : 617 Grad Celsius Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Daniel Biester, Chefredakteur www.Literaturreport.com, am 12.03.2006

    1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Nach ihrem einjährigen EU-Auslandseinsatz im Kosovo kehrt die junge Kriminalbeamtin Anna Winkler zurück ins KK11-Morddezernat Düsseldorf, wo sie bereits am nächsten Tag mit einer kuriosen Gasexplosion in der Innenstadt willkommen geheißen wird.
    Was zunächst wie ein Unfall aussieht entpuppt sich jedoch schnell als ein gezielter Mordanschlag. Doch ehe die Ermittlungen ihren richtigen Schub bekommen, werden plötzlich verjährte Delikte neu aufgerollt.

    Die Festnahme eines Rockstars und sein Selbstmord vor zwanzig Jahren, der bestialische Mord an einem bekannten Maler, der nicht nur als aufsteigender Stern in Szenekreisen galt, sondern auch zu Annas engem Freundeskreis zählte. Die Verknüpfungen der Taten lassen dubiose Vermutungen aufkommen. Was haben die Morde mit Annas Vater, dem Landtagsabgeordneten und ihrem Onkel, dem Ministerpräsidenten von NRW auf sich? Und vor allem; wer ist für den neuerlichen Brand einer Wohnung zuständig, in der jener Kunstprofessor lebte, der kürzlich unter den Trümmern des explodierten Hauses in der Innenstadt gefunden wurde?

    "Wenn Hitchcock Deutscher wäre, hieße er vermutlich Horst Eckert. In einer modernen Variante natürlich: Eckert spielt mit unseren Nerven und dies mit den Mitteln des 21. Jahrhunderts."
    (Goethe-Institut)

    Dass Eckert förmlich mit unseren Nerven spielt und mit Hitchcock auf eine Stufe gestellt wird, mag nicht unbedingt hundertprozentig auf Eckerts Krimi zutreffen.
    Ein spannender Krimi zwar, der jedoch wider Erwarten nicht immer aus der Reserve lockt. Lange und teils verwirrende Fäden, die einfach gekappt und unbehandelt bleiben werden hie und da wieder vertuscht und vergessen, wenn die eigentliche Story ihre weiteren Wege geht. Objektiv betrachtet an einigen Stellen ganz spannend, wenn auch vorhersehbar. Andernfalls zum Schluss hin arbeitend eher eintönig und nicht gerade im Stil Hitchcocks.

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