Feuchtoasen 3 - Erotische Bekenntnisse
Leseprobe

Feuchtoasen 3 - Erotische Bekenntnisse

Erotische Bekenntnisse. Originalausgabe

von Anna Lynn

Buch

Taschenbuch (190 Seiten)

Sprache: Deutsch

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Anna Lynn berichtet ohne Pause aus ihrem wilden, erotischen Leben. Es ist voll von sexueller Gier, Wollust und wilden Sexpraktiken. Anna Lynn kann immer, will immer und macht es immer: Sex!Polizisten, Bodyguards, Ballonfahrer, Studenten, Bordellbesitzerinnen, Scheichs & Co. - Alle müssen ran!

Produktdetails

Verkaufsrang: 2.758
ISBN-10: 3-86277-005-2
EAN: 9783862770052
Erschienen: 03.01.2012
Verlag: Blue Panther Books
Einband: Taschenbuch
Sprache(n): Deutsch
Seitenzahl: 190
Gewicht: 199 g
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Mit todernster Miene öffnete Burt, mein Chauffeur, die Wagentür. Erst da bemerkte ich, dass wir schon zu Hause waren.
Ich stieg aus und befahl ihm: »Kommen Sie mit!«
Er schlich mir fast untertänig nach, öffnete meine Zimmertür und sah mich ratlos an.
»Komm rein«, herrschte ich ihn an. »Morgen beginnt für mich ein anderes Leben, fick mich noch ein letztes Mal, aber so hart und brutal wie möglich!«
Ich zog mich aus, Burt tat das Gleiche. Sein riesiger Pimmel stand mir entgegen. Burt war völlig ratlos, wusste nicht, wie ihm geschah, ich aber auch nicht – ich stand völlig neben mir. Mit böser Miene ließ ich mich auf die Knie fallen und schrie: »Knall ihn rein! Fick mich, bis ich umfalle, aber feste!«
Verzweifelt machte sich Burt über mich her, rammte mir sein Ding von hinten in meine zuckende Möse, dass es richtig wehtat.
»Mach weiter so«, wimmerte ich. »Du musst mir heute die Vögelei abgewöhnen. Rammel zu, so fest du kannst, und hör ja nicht auf!«
Burt stieß zu. Ich jammerte vor mich hin. Ein Orgasmus ließ mich den Schmerz kurz vergessen, dann stieß er wieder zu und es brannte von neuem. Das ging immer hin und her. Ein weiterer Höhepunkt ließ meine wunde Fotze erzittern, dann fiel ich um.
Burt lag völlig erschöpft neben mir. Sein stolzer, großer Penis hing kraftlos und lustlos an ihm herunter. Er stand auf, schlich ins Bad, ließ warmes Wasser ein, goss Rosenöl dazu, holte mich und hob mich vorsichtig in die Wanne. Ich atmete aus, lächelte ihn dankbar an. Er ging unter die Dusche. Als er zurückkam, fragte er, ob ich eine gute Salbe besäße, sein bester Freund sei ganz wund.
»Natürlich habe ich eine da und sogar eine richtig gute. Morgen Abend kannst du deinen Freund wieder in schöne Muschis stecken. Übrigens, ich brauche auch ein bisschen Salbe. Ich bin wund wie ein Baby, das nicht rechtzeitig gewindelt wurde. Schau mal in den Spiegelschrank im Bad.«
Er brachte die Tube.
»Leg dich im Bad auf die Massagebank, ich komme gleich«, sagte ich und stieg aus der Wanne. Ich drückte Creme aus der Tube, nahm vorsichtig seinen schlaffen Schwanz in die Hand und massierte ihm Salbe ein. Er stöhnte. Trotzdem wurde sein Schwanz schon wieder etwas größer.
»Bloß das nicht«, jammerte er, »das tut schrecklich weh.«
»Jetzt steh auf. Ich bin dran«, flüsterte ich und legte mich auf die Bank. Meine Schenkel öffneten sich leicht.
Burt drückte auf die Tube. Ganz leicht und zärtlich, wie ich es nie von ihm erwartet hätte, salbte er meine Muschi ein. Es tat fast nicht weh, im Gegenteil. Ich hatte schon Angst, es ginge wieder los mit mir.
Als er mit dem Eincremen fertig war, beugte er sich über mich und küsste mich ganz zärtlich auf den Mund, dann auf den Hals. Ich fühlte mich wie ein verliebtes junges Ding und erwiderte seine Küsse.
»Komm, bleib hier, schlaf bei mir. Es ist so schön in deinen starken Armen«, hauchte ich.
»Leg dich auf den Bauch.« Er zog mir das Nachthemd aus, küsste mich zart vom Hals bis in die Kniekehlen. Dann rieb er mich mit duftendem Massageöl ein und massierte mich, dass ich vor Wonne leise stöhnte, bevor ich wegdämmerte. Er legte sich zu mir, küsste noch einmal ganz zart meine Lippen. Schließlich schliefen wir ein.

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