Final Cut

Thriller. Originalausgabe

von Veit Etzold

Buch

Taschenbuch (446 Seiten)

5. Auflage

Sprache: Deutsch

mehr zum Inhalt

Versandfertig innert 1-2 Werktagen.

Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv
0
0
0
0
0

Fr. 13.50

In den Warenkorb

Auf den Merkzettel

  • tolino shine
  • Bookeen Cybook Odyssey
  • Bookeen HD FrontLight
  • Thalia eReading App (erhältlich im App-Store)
Diese Geräte unterstützen den Adobe Kopierschutz
  • tolino
  • alle Thalia eReader
  • Kobo, Sony Reader, andere eReader
  • Thalia eReading App für Android und iOS
  • Windows PC und Mac
  • Kindle und Linux unterstützen den Adobe Kopierschutz nicht
  • Kostenlose Lieferung ab
    Fr. 75
  • Lieferung zur Abholung in Ihre Thalia Filiale möglich

Verfügbarkeit in Ihrer Thalia- Buchhandlung prüfen

Verfügbarkeit prüfen

Andere Kunden, die "Final Cut" kauften, interessierten sich auch für:

Weitere Artikelinformationen

Du hast 438 Freunde auf Facebook. Und einen Feind. Die Freunde sind virtuell, der Feind ist real. Er wird Dich suchen. Er wird Dich finden. Er wird Dich töten. Du hast 438 Freunde auf Facebook. Und keiner wird etwas merken. Ein Killer, der
wie ein Computervirus agiert: unsichtbar und allgegenwärtig. Er nennt sich der Namenlose, und seine Taten versetzen ganz Berlin in Angst und Schrecken. Hauptkommissarin Clara Vidalis und ihr Team sind in der Abteilung für Pathopsychologie
ohnehin schon für die schweren Fälle zuständig, aber die Vorgehensweise dieses Verbrechers raubt selbst ihnen den Atem. Perfide und genial, lenkt er die Ermittler stets auf die falsche Fährte. Und erst allmählich begreift die Kommissarin,
dass der Namenlose sein grausames Spiel nicht mit der Polizei spielen will, sondern nur mit einem Menschen: mit ihr, Clara Vidalis. Während die Ermittler noch verzweifelt versuchen, die Identität des Killers aufzudecken, startet der
Medienmogul Albert Torino eine neue Casting-Show. Und es gibt jemanden, der diese Show für seine eigenen, brutalen Zwecke nutzen wird: der Namenlose.

Pressestimmen:

Alex Dengler, Deutschlands führender Buchkritiker, denglers-buchkritik.de, 02.07.12
Hart. Kalt. Blutig. Final Cut ist ein Thriller von internationalem Format. Der Deutsche Veit Etzold lässt mit seinem Thriller-Debüt gleich mächtig aufhorchen. Dieses Buch zeigt, wie das Internet und seine Verwurzelungen das Leben der Menschen durchsichtiger machen und wie Menschen, die viel Böses im Schilde führen, davon profitieren. Daher, immer Augen auf und sein Privatleben nicht der ganzen Welt präsentieren. Auch zeigt es, dass umso primitiver Shows werden, umso mehr Zuseher finden sie. ?Final Cut? ist ein düsterer Spielplatz der Grausamkeiten. Das hier gelesene, werden Sie so schnell nicht wieder vergessen können. Für zarte Gemüter ist dieser Thriller definitiv nicht geeignet! Schriftstellerisch ist Veit Etzold eine Mischung aus Simon Beckett, Thomas Harris und Anthony E. Zuiker, dem Macher von CSI. Äußerlich von den Hollywood-Stars Vin Diesel und Humphrey Bogart.

Produktdetails

Verkaufsrang: 17.627
ISBN-10: 3-404-16687-6
EAN: 9783404166879
Erschienen: 01.03.2013
Verlag: Lübbe
Einband: Taschenbuch
Sprache(n): Deutsch
Auflage: 5. Auflage
Seitenzahl: 446
Länge/Breite: 188mm/126mm
Gewicht: 419 g
Reihe: Bastei-Lübbe Taschenbücher
Nach oben

Veit Etzold

Der studierte Literatur- und Medienwissenschaftler Dr. Veit Etzold ist ein bekannter Bestseller-Autor. Nach einer Tätigkeit als Manager bei Allianz und Dresdner Bank war er Berater bei der Boston Consulting Group im Bereich Financial Services und Mitglied des globalen Strategieinstituts. Ebenso arbeitete er als Dozent für Führungskräfteentwicklung an der IESE Business School und der ESMT in Berlin. Heute berät er Unternehmen in Fragen der strategischen Positionierung. Er ist Verfasser zahlreicher Essays zu strategischen Themen und zur Zukunft des Banking. Veit Etzold promovierte in Medienwissenschaft und hält einen MBA der IESE Business School.

Nach oben

Übersicht der Bewertungen

Bewertung abgeben

Sagen Sie Ihre Meinung!

Rezension schreiben

Buchhändlertipps

Kundenrezensionen

  • Nichts für schwache Nerven! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Ines Filipits, am 15.06.2013

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Veit Etzold hat in seinem spannenden Thriller den Geist der Zeit eingefangen. Clara Vidalis, Kommissarin und Protagonistin in diesem Buch, kann in wenigen Tagen ihren Urlaub genießen, doch die Grausamkeiten der Menschen nehmen keine Rücksicht auf freie Tage. Und der Täter mit dem es Clara Vidalis zu tun bekommt, ist eine schreckliche Kategorie für sich, denn seine Taten kann man mit nichts vergleichen. Mit mehreren Handlungssträngen, welche erst am Ende des Buches zusammenführt werden, hat Etzold ein geschicktes Mittel gefunden, langwierige Passagen zu vermeiden und den Leser anzuregen.
    Mir persönlich hat das Buch gut gefallen, obwohl ich „Final Cut“ keinen „Thriller Neulingen“ empfehlen würde, da einige Passagen doch sehr grausam sind.

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • Final Cut (Band 1) Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Kerstin Stutzke, am 12.11.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Es ist der 23. Oktober 2010, an dem die 38-jährige Clara Vidalis, Hauptkommissarin beim Morddezernat des LKA, wie jedes Jahr zur Beichte geht. 20 Jahre ist es her, dass ihre kleine Schwester Claudia entführt, missbraucht und ermordet wurde und Clara sich die Schuld an deren Schicksal gab, denn sie, die große Schwestern, hat Claudia nicht von der Musikschule abgeholt und so fiel Claudia in die Hände ihres Peinigers. Doch das wohl schlimmste ist, dass der Täter bis heute nicht gefasst wurde. Auf Grund des Schicksals ihrer Schwester beschloss Clara zur Polizei zu gehen, um Serienmörder zu jagen und sie zur Strecke zu bringen.

    In der vergangenen Woche ist es ihr und ihrem Team tatsächlich gelungen, einen psychopathischen Serienkiller, genannt "Der Werwolf" zu stellen und unschädlich zu machen. Nun stehen einige ruhige Tage an, bis sie Ende der Woche für 2 Wochen in den Urlaub geht. Sie will nur noch den abschließenden Papierkram erledigen und endlich Bekanntschaft mit Prof. Dr. Martin Friedrich, genannt MacDeath, dem Leiter der Abteilung für operative Fallanalyse machen, der ihr im Fall des Werwolfs ein passendes Täterprofil erstellt hat. Doch ehe sie sich ihren Aufgaben widmen kann, wird ihr durch ihre Sekretärin mitgeteilt, dass ein Umschlag für sie abgegeben wurde, auf dem sich Blut befindet. In Gegenwart von MacDeath und ihrem Vorgesetzten Winterfeld öffnet sie den Umschlag und fördert eine CD zum Vorschein, auf der die Ermordung einer jungen Frau namens "Jasmin" zu sehen ist. Handelt es sich bei diesem Film um einen Fake?

    Erst nachts gelingt es Clara hinter das Geheimnis der CD zu kommen und das Opfer zu identifizieren. Tatsächlich handelt es sich um Jasmin Peters, deren Leiche in ihrer Wohnung gefunden wird - mumifiziert. Die junge Frau wird vom Täter als Opfer Nummer 13 benannt, ist bereits länger als ein halbes Jahr tot und es stellt sich im Lauf der Ermittlungen heraus, noch sehr aktiv auf Facebook. Wird es Clara und ihrem Team gelingen, den Täter zur Strecke zu bringen? Was die Ermittler nichts wissen - der "Namenlose" tötet nicht wahllos und nicht ohne Grund. Er hat eine Mission zu erfüllen und sein nächstes Opfer steht schon lange fest ...

    Sicherlich ist mir bewusst, dass es sich bei diesem Buch um einen fiktiven Roman handelt, doch wie viel davon könnte wahr sein? Wie viel geben wir über das Internet von uns preis und gibt es Menschen, die unsere Naivität ausnutzen? Aber zurück zum Buch: Der Plot wurde sehr detailliert und abwechslungsreich gestaltet und der Autor erzählt uns die Geschichte aus verschiedenen Perspektiven, sodass sich der Leser zeitgleich aus verschiedenen Richtungen dem Finale nähert. Den Schreibstil empfand ich als angenehm und fesselnd zu lesen, sodass ich das Buch in einem Rutsch durchgelesen habe. Die Figuren, allen voran Protagonistin Clara Vidalis, wurden sehr facettenreich und sehr tiefgründig erarbeitet, wobei ich hier auch die Nebencharaktere ganz wunderbar einzigartig dargestellt fand. Besonders gut hat mir gefallen, dass wirklich jede Figur einen einzigartigen Wiedererkennungswert hatte, sei es durch deren Ausdrucksweise oder durch sich wiederholende, unbewusste Handlungen.

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • Zeitgeist gut erfaßt und selbst Opfer geworden Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Shadar, am 07.09.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Das Gute zuerst. Der Autor greift heiße Eisen wie soziale Entfremdung und Isolation durch moderne Kommunikationsmedien und deren mobile Ableger wie auch die allgemeine Volksverdummung und -verrohung durch pseudo-unterhaltende TV Casting Shows & Co. auf und verwertet sie äußerst zynisch mit kriminellem Bezug. Das kann und darf zu denken geben für alle, die es ohnehin nicht schon tun und er erreicht mit seinem Werk eine hoffentlich dankbare Zielgruppe.
    Was ihn veranlasst haben mag, die Planungsstrategien eines psychotischen Serienkillers mit dem Verkaufs- und Marketingmanagement der durchaus des öfteren kriminell anmutenden, bedürfnisweckenden und möglichst konsumentengenerierenden Verbrauchsgüterindustrie in ein Boot zu holen, entzieht sich meinem Verständnis allerdings völlig und kann ich mir nur durch seinen eigenen, beruflichen Hintergrund erklären. Es mag mir scheinen, dass dadurch das Erscheinungsbild eines kranken und perfiden Mehrfachmörders verharmlost wird zu einem simplen Verkäufer von Produkten, die kein Mensch braucht. Mit dem Unterschied, dass bei letzterem noch jeder selbst entscheiden kann, ob er das angebotene Gut kaufen will oder nicht.
    Oder beabsichtigt Herr Etzold etwa, marktwirtschaftliche Seelenverkäufer und Rattenfänger zu brandgefährlichen Gewaltverbrechern zu stigmatisieren? Auch wenn diese literarische Idee ihre aparten Reize hat, sieht es doch nach einem sehr hinkenden Vergleich aus.
    Die Sprache ist in vielen Abschnitten direkt, brutal und klingt tatsächlich nach einem marktschreierischen Sonderangebot. Obwohl genau dieses „Gummibandprinzip“ (stärker, größer, weiter, schneller) im Buch selbst angeprangert wird, scheint der Autor mit Vorliebe darauf zurückzugreifen. Auch wenn mittlerweile viele Literaten eine Vorliebe für diese Strategie entwickelt haben, macht es den Genuß eines solchen Werkes etwas fragwürdig. Auch die von scheinbar scharfem, brillantem Verstand der Protagonisten zuwege gebrachten Deduktionen, die den weiteren Verlauf der Handlung festlegen, ergeben sich meines Erachtens aus simpler Logik und stellen nicht wirklich geistige Höhenflüge oder spontan kreative Geistesergüsse dar.
    Spannende Unterhaltung ist dennoch gewährleistet. Viel Spaß beim Lesen.

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • Zeitgeist gut erfaßt und selbst Opfer geworden Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Shadar, am 07.09.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Das Gute zuerst. Der Autor greift heiße Eisen wie soziale Entfremdung und Isolation durch moderne Kommunikationsmedien und deren mobile Ableger wie auch die allgemeine Volksverdummung und -verrohung durch pseudo-unterhaltende TV Casting Shows & Co. auf und verwertet sie äußerst zynisch mit kriminellem Bezug. Das kann und darf zu denken geben für alle, die es ohnehin nicht schon tun und er erreicht mit seinem Werk eine hoffentlich dankbare Zielgruppe.
    Was ihn veranlasst haben mag, die Planungsstrategien eines psychotischen Serienkillers mit dem Verkaufs- und Marketingmanagement der durchaus des öfteren kriminell anmutenden, bedürfnisweckenden und möglichst konsumentengenerierenden Verbrauchsgüterindustrie in ein Boot zu holen, entzieht sich meinem Verständnis allerdings völlig und kann ich mir nur durch seinen eigenen, beruflichen Hintergrund erklären. Es mag mir scheinen, dass dadurch das Erscheinungsbild eines kranken und perfiden Mehrfachmörders verharmlost wird zu einem simplen Verkäufer von Produkten, die kein Mensch braucht. Mit dem Unterschied, dass bei letzterem noch jeder selbst entscheiden kann, ob er das angebotene Gut kaufen will oder nicht.
    Oder beabsichtigt Herr Etzold etwa, marktwirtschaftliche Seelenverkäufer und Rattenfänger zu brandgefährlichen Gewaltverbrechern zu stigmatisieren? Auch wenn diese literarische Idee ihre aparten Reize hat, sieht es doch nach einem sehr hinkenden Vergleich aus.
    Die Sprache ist in vielen Abschnitten direkt, brutal und klingt tatsächlich nach einem marktschreierischen Sonderangebot. Obwohl genau dieses „Gummibandprinzip“ (stärker, größer, weiter, schneller) im Buch selbst angeprangert wird, scheint der Autor mit Vorliebe darauf zurückzugreifen. Auch wenn mittlerweile viele Literaten eine Vorliebe für diese Strategie entwickelt haben, macht es den Genuß eines solchen Werkes etwas fragwürdig. Auch die von scheinbar scharfem, brillantem Verstand der Protagonisten zuwege gebrachten Deduktionen, die den weiteren Verlauf der Handlung festlegen, ergeben sich meines Erachtens aus simpler Logik und stellen nicht wirklich geistige Höhenflüge oder spontan kreative Geistesergüsse dar.
    Spannende Unterhaltung ist dennoch gewährleistet. Viel Spaß beim Lesen.

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • Final Cut Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 22.08.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Eine lineare Geschichte, der es an Spannung fehlt - teils unlogisch, teils schlecht recherchiert und einfallslos .. . Zum guten Schluß noch etwas "pulp fiction" & "lethal weapon".
    Fazit: Der Schriftsteller hätte mehr Wert auf die Geschichte selbst legen sollen.

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • Spannung geht anders..... Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von ThrillerBücherwurm, am 20.08.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Ich habe mir das Buch auf Empfehlung von 2 Bekannten geholt, die begeistert davon waren und meinten, sie hätten es verschlungen und konnten es nicht weg legen.
    Schon der wenig aussagekräftige Klappentext machte mich etwas skeptisch. Ein Buch über einen Killer auf Facebook...aber, dachte ich, versuchst du es mal.
    Schon nach den ersten paar Seiten war ich eher etwas gelangweilt, baute sich etwas Spannung auf, wurde schon auf der nächsten Seite aufgelöst.
    Bis etwa zur Hälfte des Buches ging es doch eher schleppend voran, und man wusste immer sofort was als nächstes passieren würde. Auch wurde weiterhin immer viel zu schnell aufgelöst.
    Die zweite Hälfte kam mir dann doch etwas gedrückt vor, als müsse man jetzt dringendst in 200 Seiten die Story beenden.
    Letztlich hatte ich das Buch durch, bis zum Ende gab es keine richtige Spannung, durch das ganze Buch hindurch wusste man immer direkt wie es gleich weiter gehen wird und das Ende war doch sehr unspektakulär und abrupt.
    Zudem hat die Story letztlich mit Facebook eigentlich kaum etwas zu tun, sondern eher mit Cyberspace Kriminalität im Allgemeinen.

    Alles in allem kann ich das Buch somit nicht weiter empfehlen, allenfalls eine Lektüre für zwischendurch oder für Menschen, die leicht zu verwundern/begeistern sind.
    2 Sterne, weil das Cover doch recht schön gestaltet ist.

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • Der Facebook-Ripper ! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Melissa Gahrmann, am 03.08.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Ein grausamer Killer aus Berlin der seine Leser in Angst und Schrecken versetzt. Er ist unsichtbar und nennt sich der ,,Namenlose''..........
    Immer wieder führt er die leitenden Ermittler auf die falsche Fährte.
    Auch wenn der Täter schon etwas früh zu erkennen ist, ist es trotzdem spannend bis zur letzten Seite.
    Eine gute Empfehlung an alle Thriller-leser/innen.

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • Seid auf der Hut... Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Haserl1, am 26.07.2012

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Als ich dieses Buch im Buchladen um die Ecke liegen sah, dachte ich mir, ok guter Einband... als ich dann den kleinen Teil auf dem Buchrücken gelesen habe war ich vollends überzeugt, das dies ein Buch für mich ist.

    Dieser Thriller hält zu 100 % was er verspricht... Spannung und Gänsehaut feeling pur.
    Ich bin aber dennoch der Meinung, das dieses Buch von Veit Etzold nicht unbedingt etwas für zart besaitete Seelchen ist. Veit schreibt doch sehr detailliert, ausschweifend und manche Stellen sehr erbarmungslos.

    In "Final Cut" geht es um die tiefsten Seelischen Abgründe von Menschen, die den Leser die Gänsehaut rauf und runter laufen lassen.

    Nur um mal ein Beispiel zu nennen: krankhafte abnormale Sexuelle Neigungen ( Nekrophilie) etc.

    Was mich in diesen Buch total zusammen schrecken lies, waren die Zusammenhänge bezüglich der sozialen Netzwerke.... Jeder kann immer und überall ausfindig gemacht werden und Täter können, einfach so, in das Leben anderer schlüpfen...

    Dieser Thriller ist sehr sehr gut und ich muss gestehen das er mich sehr nachdenklich gestimmt hat. Die Gesellschaft sollte endlich aufwachen und zwischen Virtuell und real unterscheiden..

    5 Sterne von mir.

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • Final Cut Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Katharina Wacker, am 12.07.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Mittlerweile sind wir fast alle auf Facebook und Co. vertreten, tauschen Erfahrungen, Klatsch oder auch einfach nur die aktuelle Wetterlage miteinander aus.
    Im Kreise unserer Freunde fühlen wir uns sicher.
    Doch sind wir das wirklich?
    Veit Etzold liefert uns mit "Final Cut" eine erschreckende Antwort, verpackt in einem fesselnden, blutigen Thriller, wie ihn sich jeder Fan des Genres wünscht!

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • Eine viel zu aktuelle Tatsache!!! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Lisa K., am 02.07.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Aufmerksam auf dieses Buch bin ich durch das Cover geworden, es ist kein WOW-Cover aber dennoch eines welches mich gefesselt hat.
    Die Geschichte rund um die Ermittlerin Vidalis ist gut verpackt. Ich habe dieses Buch schnell und sehr gerne gelesen. Der Schreibstil ist erfrischend und ich wollte unbedingt wissen was hat mit alldem auf sich.
    Der Autor hat das brisante Thema Facebook und die Entfernung des Einzelnen von der Realität sehr gut verpackt. Einiges sollte man sich doch überdenken. Wo man angemeldet ist und was man postet.

    Für Leser die auf eine brutale Beschreibung eines Tatortes oder eines Deliktes stehen, kann ich dieses Buch sehr empfehlen. Diese Stellen fand ich besonders faszinierend!

    Ich würde sagen: Lesen!!!

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • Final Cut Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von M. Dupré, am 18.06.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Wenn Facebook & Co. zum Verhängnis werden: Ein skrupelloser Killer sucht sich seine Opfer in Datingportalen im Internet, tötet sie und hält mithilfe von sozialen Netzwerken den Anschein aufrecht, die nun mehr Toten seien auf grosser Weltreise oder könnten sich aus anderen Gründen nicht bei ihren Freunden und Familien melden. Wenn Monate später die Leichen gefunden werden, sind die Spuren längst kalt - sehr zum Verdruß der engagierten Polizistin Clara Vidalis, deren Schwester vor Jahren selbst einem Serientäter zum Opfer fiel. Doch wie ein Pitbull verbeisst sich Vidalis in den Fall, der sie wie eine Schnitzeljagd von Leiche zu Leiche führt.

    "Final Cut" ist - Hand aufs Herz - nichts Besonderes. Veit M. Etzold hat einen typischen 08/15-Reißer geschrieben, dem man aber zugute halten muss, dass er gut abgeschaut ist: "Das Schweigen der Lämmer", "Sieben" (der Film mit Brad Pitt und Morgan Freeman), die "SAW"-Filmreihe und vieles mehr scheinen Pate gestanden zu haben für dieses relativ brutale Schlachtfest, das zartbesaiteten Gemütern sicher zwei Nummern zu blutig sein dürfte. Wer aber die genannten Vorbilder zu schätzen weiß, kann zugreifen und erhält einen nicht allzu anspruchsvollen oder originellen, aber soliden Spannungsroman.

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • Final Cut Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Katja Wünsche, am 13.06.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Nachdem Hauptkommissarin Clara Vidalis das Video sah, das ihr anonym zugespielt wurde, ist sie fassungslos. Zu sehen ist Jasmin Peters, die eine letzte Botschaft verliest, bevor sie ermordet wird: "Ich bin nicht die Erste und ich bin nicht die Letzte." Der Täter, der sich selbst "Der Namenlose" nennt, richtet seine Botschaft direkt an die Ermittlerin, denn die beiden verbindet etwas aus ihrer Vergangenheit, auch wenn die Polizistin nicht daran zu denken wagt...

    Veit Etzold ist mit "Final Cut" ein spannender Thriller gelungen. Brutal und schonungslos erzählt er von einem Täter, der schon früh zum Opfer wurde und dann die Seiten wechselte, um nun ganz Berlin durch seine grausamen Taten in Angst und Schrecken zu versetzen. Durch die Ermittlungen erfährt man vieles über die Psyche von Serienkillern und den Gefahren sozialer Netzwerke und Dating-Portalen. Ein Buch, das wirklich für Nervenkitzel sorgt!

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • Blut, Käfer, falsche Freunde Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Silke Tetsch, am 31.05.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Auch dieses Buch hat mein Bedürfnis nach blutiger Literatur vollends befriedigt. Es gab eine von Selbstzweifeln geplagte aber dennoch sympathische Ermittlerin, einen durchgeknallten Serienkiller mit einer Vorliebe für Käfer und einen Einblick in die Möglichkeiten von Plattformen wie Facebook und Youtube. Spannende Stunden hat mir dieses Buch beschert. Danke!!

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • nichts für schwache Nerven Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Manuela Quarz, am 21.05.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Aktuell , realitätsnah und schonungslos , das ist das so das Erste , was mir zu dieser absolut spannenden Story ,- die zugegebenermaßen ziemlich reißerisch daherkommt -einfällt !
    Die Ermittlerin ist so sympathisch, daß man auch gefühlsmäßig mit ihr mitgeht und das Buch bis zur letzten Seite nicht aus den Händen legt !

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein