Treibjagd
Leseprobe

Treibjagd

Vom Cop zum Outlaw. Eine wahre Geschichte. zensiert

von Tim K.

Buch

gebunden (381 Seiten)

1. Auflage

Sprache: Deutsch

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-Treibjagd- eine unvorstellbare aber dennoch wahre Geschichte, geschehen mitten in Deutschland.

Der Autor sah und sieht sich noch immer einem Rachefeldzug der Polizei ausgesetzt. Deswegen saß er unschuldig sieben Monate in U-Haft, angeklagt wegen erpresserischen Menschenraubes, schweren Raubes, Raubes, versuchter schwerer räuberischer Erpressung, gefährlicher Körperverletzung, Freiheitsberaubung, Nötigung, Zuhälterei, illegalen Waffenbesitzes, Drogenhandels und Geheimnisverrat. Dank einer objektiven Gerichtsbarkeit blieb nichts weiter als eine Körperverletzung übrig, also ein modifizierter Freispruch.
Während seiner Haftzeit begab er sich an das Aufzeichnen der Erlebnisse in Buchform, um das Unfaßbare zu verarbeiten. Es handelt von seiner Zeit bei der Polizei, seiner Freundschaft zu einem Hells Angel und den Weg in einen großen Club. So wie er sich aufgrund seiner Freundschaft einer Mobbingwelle innerhalb der Polizei ausgesetzt sah, flog sein Freund aus seinem Charter.
Weil er einer Prostituierten zur Flucht vor ihrem Zuhälter verhalf, wurde er bei einem brutalen SEK-Einsatz festgenommen und in U-Haft gesperrt.
Das Buch handelt von falschen Engeln, Pharisäern, von rechtsbeugenden Staatsdienern, von Lügen, Verrat, V-Personen und der Zeit in Haft. Tim ist abgehört, verfolgt, observiert und gejagt worden - nur in der Absicht, ihm irgendwas unterzujubeln und sein Leben zu ruinieren, weil er seine Freundschaft über das Loyalitätsgebot der Polizeioberen stellte und nicht staatlich beauftragte Diskriminierung vornehmen wollte.

Produktdetails

Verkaufsrang: 8.507
ISBN-10: 3-937542-09-4
EAN: 9783937542096
Erschienen: 20.01.2012
Verlag: Statt Verlag
Einband: gebunden
Sprache(n): Deutsch
Auflage: 1. Auflage
Seitenzahl: 381
Gewicht: 675 g
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Kundenrezensionen

  • Widerwärtig! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Wolfsjunge, am 08.02.2012

    2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Dieses Buch öffnet die Augen und präsentiert Wahrheiten, die leider bis zum heutigen Tage immer vertuscht und geheim gehalten wurden. Die "Arbeitsweisen" unserer ach so rechtschaffenden Polizei. Was Tim K. schreibt, habe ich bereits von mehreren anderen Polizisten aus meinem Bekanntenkreis nicht nur ein einziges Mal in der Vergangeneheit bestätigt bekommen. Was hier jedoch anscheinend wahrhaftig geschah, schlägt dem Fass aber den Boden aus. Ich hoffe, dass auch in diesem Fall Recht gesprochen wird, und zwar im Falle der eingesetzten Polizisten. Widerwärtig!

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  • SCHWARZSEHEN Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 30.01.2012

    2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Beim Lesen des Buches "Treibjagd- Vom Cop zum Outlaw" hinterlässt der Leitspruch „Die Polizei – Dein Freund und Helfer“ einen bitteren Beigeschmack!
    Wie organisiert sich eigentlich die Polizei?
    Ist es die organisierte Kriminalität?
    Oder ist alles nur ein" Bluff", ist man hier der „Bielefeld-Verschwörung“ auf der Spur?
    So einfach kann man sich nicht aus der Affäre ziehen.
    Da ist die „Treibjagd“ ganz schön unbequem und auch als Leser muss man sich warm anziehen, allem Schwärzen und Wegzensieren zum Trotz!

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  • Beängstigend! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 29.01.2012

    2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Wenn Du Tommy Jauds Sprache und Henning Mankells Spannung liebst, bist Du hier richtig. Aber Du bist hier nicht sicher.
    "Overbecks" lauern überall und könnten schon bald gegen Dich ermitteln mit LSD, der
    (L)angsamen, (S)ichtweise von (D)orfpolizisten, die Tatbestände konstruieren, die es vor der Ermittlung noch nicht gab. Beängstigend!

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  • Das beste Buch seit langem Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 25.01.2012

    2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Ein Buch was einfach mal die Wahrheit spricht. Vieles liest sich einfach wie in einem Schechten Film, aber das Buch entspricht komplett der Wahrheit.

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"Kurze Zeit später sollte ich dann in den 'Genuss' des ersten Mitarbeitergesprächs mit einem Vorgesetzten kommen." (...) 'Das Gespräch fand im Dienstgruppenleiterbüro statt und Klaus mimte den verständnisvollen und fürsorglichen Vorgesetzten: Ein Hirte, der sein verloren gegangenes Schäfchen wieder behutsam der Herde zuführen wollte. Er vergaß nur dabei, dass ich niemals ein Schaf, sondern immer schon ein Wolf war. ,Tim, also wir müssen mal über deine Beziehung zu diesem Thorsten Gartsch sprechen - Tenor war, dass er selbst und natürlich auch andere sich große Sorgen um mich machen würden. Ich könne schließlich ganz schnell in etwas 'hineingeraten' oder 'ausgenutzt' werden. Ich antwortete ihm: 'Klaus, mach dir keine Sorgen, ich bin schon ein großer Junge und ich weiß was ich tue.' Nach etlichen Warnungen und Verhaltenshinweisen verließ ich belustigt das Büro, da dieses Gespräch ziemlich krampfhaft war. Wie gesagt, Klaus mochte es nicht, sich mit Problemen innerhalb der Kollegenschaft auseinandersetzen zu müssen. Vielleicht war es ihm sogar egal, ob ich mit Thorsten verkehrte oder nicht. Aber er war die unterste Ebene und musste somit dieses Gespräch führen, egal ob er wollte oder nicht, egal wie seine persönliche Meinung dazu war. Und dieser Zwang bestimmte das Gespräch und belustigte mich. Jetzt aber mal im Ernst, was hatte ich denn gemacht und in was für Gefahren sollte ich hineingeraten? Ich war mit Thorsten Gartsch befreundet, wir hatten Spaß miteinander, grillten zusammen und fuhren Motorrad. Ja und? Schließlich gab es in diesem Land sogar verurteilte Straftäter, die Parteien leiteten und Führungsaufgaben im Staat innehatten.' (...) 'Mittlerweile dauerte dieses Mobbing, das Geläster und das Ausgrenzen schon fast ein Jahr. Und was ich anfangs nicht für möglich gehalten hatte, war inzwischen eingetreten. Erste ernsthafte Folgen machten sich bemerkbar. Ich litt inzwischen an Schlafstörungen, die ich mit Unmengen von Tabletten erfolglos zu lindern versuchte. Es gesellten sich Übelkeit und Depressionen hinzu. Wenn ich an den Dienst dachte und an das Zusammentreffen mit den Kollegen, zog sich mir der Magen zusammen und alles sträubte sich dagegen. Wut, Hass und eine regelrechte Polizeiaversion hatten sich in mir breitgemacht. Ich verabscheute meine Uniform, den Anblick eines Streifenwagens und wenn ich Polizei im Fernsehen sah, musste ich umschalten.' 'Man muss sich nur einmal vor Augen führen: Eine junge Frau wird jahrelang von Familienmitgliedern einer kriminellen Sippschaft, die als Flüchtlinge auf Duldung in Deutschland und auf Kosten des Steuerzahlers leben, gequält, zwangsverheiratet, geschlagen, vergewaltigt und zur Prostitution gezwungen. Endlich gelingt ihr die Flucht und sie hat gemeinsam mit ihrer Tochter die Chance auf ein neues und schönes Leben. Sie erhält Morddrohungen seitens des Clans und wendet sich ohnmächtig vor Angst hilfesuchend an die Polizei. Nicht einmal, nicht zweimal, sondern viele Male in Form von persönlichen Erscheinen als auch mehreren Telefonaten. Die Polizei nimmt keine Anzeige auf und leistet auch sonst keinerlei Hilfe oder Schutz. Die junge Frau wird vertröstet und mit ihrer Tochter im Stich gelassen. Kurzum, die Polizei verweigert ihr die Hilfe und somit verstößt sie gegen ihren gesetzlichen Auftrag ..."

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